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adäquater Reiz r Reize, auf die eine Sinneszelle nur bei starker Einwirkung oder nicht reagieren nennt man inadäquater Reiz. • Transduktion:.
Art: Mitschriften
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Analoge und Digitale Codierung:
Soma, denn jedes AP läuft gleich ab (alles- oder- nichts- Prinzip)
Zeit am Axonhügel ausgelöst
Transmitterkonzentration im synaptischen Spalt und desto stärker ist das postsynaptische Potenzial
Sinne des Menschen:
hervorrufen
Erregungen auslösen
adäquater Reiz
inadäquater Reiz
Konformationsänderungen reagieren
einer Potenzialänderung dem Rezeptorpotenzial
seiner Amplitude die Intensität des einwirkenden Reizes ab. „Je stärker der Reiz, desto größer das Rezeptorpotenzial“
Rezeptormembran geschlossen und geöffnet werden
Variante 1: der Reiz wirkt mechanisch auf Kanalmoleküle ein; so bewirkt eine Bewegung von Sinneshaaren oder das Eindrücken der Zellmembran mechanisch das Öffnen oder Schließen von Ionenkanälen Variante 2: bestimmte Ionenkanäle sind mit Rezeptoren assoziiert oder ihre Kanalmoleküle sind selbst Rezeptoren. Sie können durch direktes Einwirken chemischer Substanz geöffnet oder geschlossen werden. Variante 3: eine Reihe von Ionenkanälen wird vom Reiz nur indirekt über zwischengeschalteten second- Messenger-Systeme beeinflusst. Dabei bewirkt der Reiz zunächst die Veränderung eines Rezeptormoleküls. Diese Veränderung führt im inneren der Zelle zur Aktivierung bestimmter Stoffe (G-Proteine/ Enzyme) und dadurch zur Bildung, Freisetzung oder zum Abbau eines Second-Messengers. Dies bewirkt das öffnen oder schließen der Ionenkanälen. Die nacheinander folgende Aktvierung von Rezeptor, G-Protein und sekundärem Botenstoff stellt eine Signalkaskade dar. Sie bietet den Vorteil einer Verstärkung, da das G-Protein mehrere Moleküle enzymatisch aktivieren kann
wird dies durch intrazellulären Reizverstärkung über den second- Messenger erzielt (Aktivierung eines Rezeptormoleküls kann zur Bildung, Freisetzung oder auch zum Abbau hunderter von second- Messenger- Molekülen führen)
einen gewissen Schwellenwert überschreitet
Codierung:
können selbst AP bilden
Reizstärke ist frequenzcodiert
Rezeptorpotenzial, das umso höher ist, je stärker der Reiz war. Die Reizstärke ist amplitudencodiert. Über eine Synapse wird die Erregung der Sinneszelle auf eine nachfolgende Nervenzelle übertragen. Je höher das Rezeptorpotenzial, desto höher fällt das postsynaptische Potenzial aus und desto höher ist die Frequenz der AP in der nachfolgende Zelle