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Contestualizzazione storica e aspetti più importanti dei movimenti in Germania Biografia e analisi di opere di Schnitzler, Rilke e Thomas Mann (documento in tedesco)
Tipologia: Sintesi del corso
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1890: Deutschland investiert viel Geld in Aufrüstung und Kolonialpolitik. Von 1884 bis 1904 wurden verschiedene Länder Afrikas, Asiens und Ozeaniens kolonisiert. Die Deutschen Truppe besetzen auch eine Hafenstadt und eine kleine Zone in China, sodass Deutschland in dem Boxeraufstand verwickelt wurde.
Die Boxer waren die Mitglieder einer Chinesischen nationalistischen Bewegung gegen den westlichen und Japanischen Imperialismus. Diese Bewegung führte 1900 in China einen Aufstand gegen die Kolonialmächte herbei. Der kampf endete mit der Niederlage der Chinesen und dem Abschluss des Boxer - Protokolls im September 1901.
In derselben Zeit gab es einen großen Aufschwung der industriellen Entwicklung in Deutschland und es kam zu großen Fortschritten in den Wissenschaften und Erfindungen. Diese Industrialisierung brachte große Probleme und scharfe soziale Konflikte zwischen dem Bürgertum und dem Proletariat mit sich, dass unter schrecklichen Lebensbedingungen lebte.
Das österreich-ungarische Kaiserreich wurde von 1848 bis 1916 von Franz Ferdinand regiert. Er war Kaiser von Österreich und König von Ungarn. Am Anfang musste er gegen die Aufstände kämpfen (es wurde immer schwerer, ein so großen Reich zusammenzuhalten). 1914 wurde der Thronfolger Franz Ferdinand in Sarajevo ermordet. Österreich-Ungarn erklärte Serbien mit Deutschland den Krieg. Der Erste Weltkrieg begann.
GESELLSCHAFT
Die Zeit um 1900 war auch durch die Rebellion der jüngeren Generation gegen die Moral der Vätergeneration gekennzeichnet. Die Gesellschaft geriet in eine allgemeine Desorientierung, weil die Grundwerte sozialen lebens gefährdet sind. Viele Schriftsteller, Künstler und Denker flohen in asthetische Gegenwelten Kultfiguren wie der Dandy und die Femme Fatale entstanden. Das Dandytum war hedonistische Lebensweise von Künstlern, die kein Interesse an gesellschaftlichen politischen Problemen halten und im Schönen Zuflucht suchten.
Wien bleibt eines der großen Zentren der deutschsprachigen Kultur. In Wien war das Bürgertum sehr stark und Kultur interessiert. Hier entstand die WIENER MODERNE (der Traum und das Unbewusst sind die Hauptthemen). Kaffeehäuser waren Treffpunkte für Schriftsteller, Künstler, Journalisten und andere Intellektuelle. Hier wurde über wissenschaftliche, philosophische, literarische und historische Fragen diskutiert. DEKADENZDICHTUNG Sie handelt sich um verschiedene künstlichen Strömungen, die sich dem Naturalismus und dem Rationalismus entgegen setzen. Die Dekadenten Dichter zeigen ein besonderes Interesse für das Irrationale, die Seele, der Mythos. Sie fühlen sich am Ende einer Epoche und dann gibt es die Erste Weltkrieg (Endzeitstimmung). Der Ergriff geht auf den Franzosischen Lyriken Paul Verlain züruck. Die Grundidee der dekadenten Kunst ist, dass der Mensch die Realität nur durch seine Empfindungen erkennen kann. Aus diesem Grund will der Künstler die Wirklichkeit nicht objektive darstellen, sondern so wie sie der Mensch sieht. SUBJEKTIVISMUS + PSYCHOLOGIE
ARTHUR SCHNITZLER ● wurde 1862 in Wien geboren ● studierte Medizin und wurde Arzt (Neurologe) ● widmete er sich der Literatur (mit 24 schrieb er für Zeitschriften) ● wurde als Vertreter das Jung-Wiener Dichterkreises sehr bekannt ● lebte er als freier Schriftsteller In vielen Werke ist das Unterbewusstsein sehr wichtig: Schnitzler glaubte, dass das Unterbewusstsein existiert und, dass das Lebens des Menschens davon beeinflusst wird. Die Figuren werden mit den Methoden der Psychologie analysiert und dargestellt. Die höhere Gesellschaft wird auf eine sensible und scharfsinnige weise geschrieben. Oft identifiziert sich der Autor mit die männlichen Figuren seiner Werke.
Das Hauptthemen der Werke Schnitzlers ist die Beziehungen zwischen großbürgerlichen Männern und den Damen der hohen Gesellschaft. Er beschreibt die Promiskuität und Verlogenheit der guten Gesellschaft, die Arroganz und auch die Unentschlossenheit der Männer. TRAUMNOVELLE Die Traumnovelle wurde 1925 Kapitelweise in der Zeitschrift “Die Dame” publiziert. Die Geschichte spielt am Anfang das 20. Jahrhunderts in Wien. Die Hauptgestalten sind ein Mann, der als Arzt im Krankenhaus arbeit, und eine Frau, die eine Mutter ist. Die Ereignisse von Fridolin werden erzählt: er hat eine Prostituierte getroffen und er hat eine Begegnung mit einer geheimen Gesellschaft gehabt. Sie wollen anständig aussehen, aber sie betrügen sich. Albertine erzählt Fridolin von ihrem verbotenen Traum, in dem sie ein Liebesabenteuer mit ein Mann gehabt hat. Fridolins Abenteuer wirkt traumhaft und Albertines Traum wirklichkeitsnah. Das zentrale Thema ist die gedankliche Untreue. In der Traumnovelle gibt es Bewusst und Unbewusst, Traum und Wirklichkeit.
Diese Novelle ist als Monolog verfasst, ist mit der technik des INNERER MONOLOG geschrieben. Es beschreibt die Gedanken eines Jungen Leutnants. Wir sehen, wie er die ganze Situation erlebt, durch die Gefühle. Gustl ist im Theater und wenn er zur Garderobe geht, wird er von einem Bürger gestoßen, der ein Bäckermeister ist. Gustl stößt ihm auch, aber er halt seinen Degen fast und droht ihm. SEINE EHRE VERLETZT WURDE, aber er kann nicht mit einem Bürger duellieren, also ist seine einzige Lösung selbstmord. Am morgen entdeckt er, dass der Bäckermeister gestorben ist und für diesen Grund muss Gustl sich nicht mehr töten. Das ist eine große Kritik des Militarismus und seiner Idealen. Gustls Leben ist oberflächlich und egoistisch. Das wird von österreich-ungarischen Reich kritisiert. PROFESSOR BERNHARDI Arthur Schnitzler wollte mit dem Drama Professor Bernhardi die damalige antisemitische Stimmung in Österreich aufzeigen. Schnitzler dramatisiert den Fall eines jüdischen Professors, der einer Sterbenden die christlichen Sakramente verweigert, und deshalb inhaftiert. Er wollte nur der Frau ein glückliches Sterben versicher. Seine Gegner verstanden, wie Bernhardi in ein schlechtes Licht rücken können, so dass er Ansehen verlor und ignoriert wurde. Der Pfarrer und Herr Bernhardi benehmen sich durch Argumente. Sie haben Respekt füreinander. Der Pfarrer ernannte Gott und die Religion, während Bernhardis Argumente professionell, ärztlich und sachlich sind. Im Artikel ist es gesagt, dass Professor Bernhardi die Absolution nicht machen wollte, weil die Kranke ihre Schade erleiden sollte. Er ist beschreibt wie ein Autoritäre Mann.
SEHEN DIE DINGE DURCH DIE GEFÜHLE: es gibt Dingen, die wir nicht mit Worten erklären können; Sprache kann nicht Gefühle sagen. Ein Symbol kann viel mehr sagen. DER PANTHER Der Dichter beschreibt dieses Tier, das in einem Zoo in Paris ist. Der Panther ist traurig, weil er in einem Käfig ist und er ist allein und kann nichts ausgehen. Die Welt für ihn ist nur ein Käfig. ERSTE STROPHE: wird die Welt des Panthers thematisiert. Der Panther kann nur das Käfig sehen, er hat keine Hoffnung mehr; ZWEITE STROPHE: widmet sich der immer noch großen Kraft des Panthers , der nur das Käfig bleiben kann, weil es keine Außenwelt des Tieres mehr gibt, ist auch sein Innenleben getötet. Das Gedicht ist eines der bekanntesten Gedicht des Symbolismus. Es kann als Metapher für den Alltag eines Menschen verstanden werden. Menschen konnen nicht machen, was sie wollen. SYMBOLEN Jedes Ding kann zu einem Symbol werden. Der Panther wird für der Dichter zu einem Symbol. Er hat nicht gesagt, was er bedeutete, er schreibt für Menschen, die verstellen können. Symbolisten wollen nicht für das ganzen Publikum schreiben. BEGEGNUNG IN DER KASTANIEN - ALLEE Der Protagonist ist ein Mann, der steht im Eingang des Allees. Es ist Dunkel und Kühl, weil die Sonne von die Blätter der Bäume geschnitten ist (die Farben wird von die Blätter gefiltert). Es ist nicht wichtig wer und wie diese Person ist, aber wichtig sind LICHT UND FARBEN. Rilke mahlt mit den Worten und er beschreibt was er sieht durch Stimmungen und Eindrücke.
THOMAS MANN ● wurde 1875 in Lübeck geboren ● reichen Bürgerfamilie (sein Vater war ein Senator) ● Mutter war eine Südamerikanerin, Vater war Deutsch ● studierte in München und lebte als freier Schriftsteller ● sein Bruder war Heinrich Mann, auch ein Schriftsteller Im Werk Manns ist der Konflikt zwischen Geist und Leben, Kunst und Bürgertum ein zentrales Thema. Der Künstler, Hauptfigur in vielen Werken von Mann, verkörpert die physische und psychische Dekadenz. Er ist oft Krank. Die körperliche Krankheit ist die äußere Form einer seelische Krankheit, eine innerlichen Dekadenz.