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Georg Heym con la poesia "Der Gott der Stadt".
Tipologia: Appunti
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Einerseits wurde der Expressionismus in Deutschland geboren, wo die Expressionisten die Maschine mit Angst und Argwohn begeisterten. Andererseits wurde in Italien der Futurismus, wo die Futuristen, im Gegenteil den Expressionisten, für das Neue, die Dynamik, die Bewegung, die Technik und die Maschine begeisterten. Die expressionistische Bewegung entwickelte sich im ersten Jahrzehnt des 20 Jahrhunderts. Expressionismus entständet im Jahr 1914 in Deutschland. Einige Expressionisten starben im Krieg oder begangen Selbstmord. Die Vertreter des Expressionismus drucken ihre Gefühle aus. Die Kunst des Expressionismus geht von innen nach außen. Die Schlüsselwörter sind Vision, Ausdruck und Schrei. Sie möchten die Welt verbessern. Die wichtigste Gattung ist die Lyrik mit Georg Heym. Es gibt eine Erneuerung der Sprache. Es gibt keine Syntax mehr, die Sätze sind unterbrochen. Sie benutzen Abgerissene Wörter, isolierte Verben, Pronomen und Ausrufe (esclamazioni).
Georg Heym wurde als Sohn eines Staatsanwalts im Hirschberg geboren. Er ist ein Expressionisten Dichter. Er besuchte das Gymnasium und studierte Jura. Er schreibt das Gedicht im Jahr 1910. Er starb im Jähr 1912 beim Eislaufen, brach das Eis und er ertrank.
Das Gedicht gehört zu Großstadt-Lyrik und besteht aus 5 Strophen mit 4 Zeilen. Es gibt ein regelmäßiges Reimschema, das AB AB ist. Heym beschreibt apokalyptisch die Stadt Berlin, die von einem böse/dämonischen Gott dominiert ist.
Der Gott sitzt auf einem Wohnblock/Häuserblock im Sonnenuntergang, um dessen Stirn sich die Winde sammeln. Der Gott ist wütend/aggressiv und schaut in die Ferne, wo die Stadt endet. Der Gott der Stadt wird nicht im Detail beschrieben sondern nur durch Elemente charakterisiert. Das Adjektiv " schwarz " vermittelt einen weiteren negativen Eindruck: die Atmosphäre ist nicht idyllisch sondern trübe (cupa).
Der Bauch des Gottes wird rot, weil die Sonne untergeht. Er beherrscht (domina) nicht nur eine Stadt sondern alle Großstädte, die sich ihm unterwerfen. In der zweite Strophe gibt es die ersten Elemente der Stadt, die schon unmenschlich (disumana) erscheint/ist. Typisch expressionistisch sind die starken und einfachen (primari) Farben " schwarz " und " rot ", die der Dichter verwendet um das Gedicht wie ein Gemälde zu machen.
Die dritte Strophe vervollständigt (completa) das Bild der Großstadt: Millionen Menschen lärmen (urlano, fanno rumore) in den Straßen der Metropole, ihr Lärm wird mit der Musik von tanzenden Korybanten verglichen (confrontato). Der Rauch der Schlote (camini) und der Fabriken gelangt (sale) bis zu dem Gott, als ob er Weihrauch (incenso) wäre. Die Menschen, die Angst und Respekt (rispetto) vor dem Gott haben, versuchen Baal zu huldigen (rendere omaggio), damit er nicht aggressiv wird. Die beiden letzten Strophen repräsentieren einen Wendepunkt, die Spannung wächst.
Das Gewitter (temporale), geboren aus den Augenbrauen (sopracciglia) des Gottes, steht jetzt bevor. Baal (Wettergott) schafft (crea) aus seinem Haar die Stürme, die mit Geiern (avvoltoi) verglichen werden.
Gott zerstört die Stadt. Die Zerstörung ist total, nach wenigen Stunden lässt die Nacht dem Tag nach. Gott alles Böse und Häßliche (brutto) zerstört, damit die Stadt ein neues Leben beginnen kann. Der neue Tag kann also ein neuer Anfang bedeuten. Es kann auch als eine Metapher des Krieges interpretiert werden. Die möglichen Interpretationen sind verschieden, denn die metaphorische Ausdrucksweise der Expressionisten ist subjektiv: