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La Weimarer Klassik: Goethe e Schiller, Appunti di Tedesco

La Weimarer Klassik, il movimento letterario tedesco rappresentato da Goethe e Schiller. Si analizza il periodo storico, la situazione politica e i valori della Klassik. Si approfondiscono le idee di Goethe sulla natura, la sua esperienza in Italia e la sua produzione letteraria. Si descrive anche l'amicizia con Schiller e la loro collaborazione. Infine, si analizza il poema di Goethe "Das Göttliche". Il documento può essere utile come appunti per un corso di letteratura tedesca o come sintesi del periodo storico e culturale della Weimarer Klassik.

Tipologia: Appunti

2022/2023

In vendita dal 14/12/2023

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giorgia-bisso 🇮🇹

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Sunday, 15 October 2023!
Klassik
Deutsch!
Klassik!
Unter „Weimarer Klassik“ versteht man den Höhepunkt der deutschen Literatur. Die zwei
Vertreten sind Goethe und Schiller und diese Bewegung fängt mit Goethes Italienreise an
(1786) und enthält den Zeitraum der Freundschaft zwischen Goethe und Schiller in Weimar
bis zu Schillers Tod (1805). Die Stadt Weimar spielt eine notwendige Rolle. Das meiste spielt
sich in dieser Stadt ab (in Weimar sind auch die wichtigsten Leute unterwegs).!
Die politische Lage war nicht so stabil, sie war echt angespannt, da auch die
Französische Revolution währenddessen los in Europa war. Man wollte drei Werte
umsetzen: Brüderlichkeit, Freiheit und Gleichheit. Die Klassiker sind nicht gegen die
Französische Revolution aber sie sind gegen die Art und Weise der Revolution. Die zwei
Dichter setzen sich mit der Französischen Revolution auseinander. Sie wollten lieber eine
allmähliche und friedliche Veränderung der Gesellschaft. Da Goethe und Schiller die
Revolution zu stressig betrachten, wollten sie lieber Harmonie haben. Der Mensch sollt sich
erst verändern, wenn er ausgebildeter Bürger ist, damit die Veränderung der Gesellschaft
möglich sein kann. Man soll die Harmonie zwischen Natur und Vernunft, zwischen
Neigung und Pflicht durch die Kunst erreichen. Die Klassik strebt nach Maß und
Harmonie zwischen Verstand und Gefühl, zwischen Natur und Kunst.!
Deshalb hat die Kunst die Aufgabe, allen moralisch zu verbessern.!
Das Ziel der deutschen Klassik ist es, das Ideal der Humanität, die Totalität des Menschen,
das Gleichgewicht zwischen Sinnlichkeit und Verstand zu erreichen. !
Goethe und Schiller glauben, dass das Ideal der Humanität in der Kultur der Antike und in
die Perfektion der griechischen Plastik verwirklicht wird. Also orientiere die Klassik sich an
antiken Vorbilden. Schon die Epoche der Renaissance hatte die Kunst der alten Griechen
und Römer zum Ideal erklärt.!
Hier spielt die Natur eine wichtige Rolle. Goethe denkt, dass die Natur ein lebendigen
Organismus in Werden ist. Er hat festgestellt, dass alle Naturerscheinungen eine dauernde
Metamorphose erleben und dennoch einem oberen Gesetz unterliegen. In der Natur spürt
man die Gegenwart Gottes und dessen ewiges Gesetz.!
Goethe basiert sich auf einer pantheistischen Anschauung. Die Kunst muss wahren und
natürlichen Gesetzen wie die Natur folgen. !
Die Aufgabe der Künstler ist es, das Allgemeine zu erkennen und es im Symbol mitzuteilen.!
Deswegen sind die klassischen Helden Modelle/Vorbilden. !
Die Klassiker denken auch, dass der Mensch gut und erziehbar ist. Das Ziel ist ein Mensch,
der total friedlich, harmonisch und ruhig lebt.!
Die gewählte Form ist durch Maß, Ordnung, Symmetrie und Proportion gekennzeichnet.!
In der Sprache kommen die Klassiker zur Klarheit der Aufklärung zurück.!
Die typische Gattung der Klassik ist das Drama. Es zeichnet durch hohe Stoe , eine
erhobene Sprache in Versen aus. Ein Thema ist das Streben des Menschen nach
Selbstvollendung. Alle Dramen Schillers kreisen um äußeren und inneren Freiheit.!
Eine wichtige Gattung ist auch die philosophische Gedankenlyrik. !
Die größte Leistung innerhalb dieser Gattung sind Goethes Bildungsromane, in dem die
Entwicklung eines Charakters gezeigt wird.!
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Sunday, 15 October 2023

Klassik

Deutsch

Klassik Unter „Weimarer Klassik“ versteht man den Höhepunkt der deutschen Literatur. Die zwei Vertreten sind Goethe und Schiller und diese Bewegung fängt mit Goethes Italienreise an (1786) und enthält den Zeitraum der Freundschaft zwischen Goethe und Schiller in Weimar bis zu Schillers Tod (1805). Die Stadt Weimar spielt eine notwendige Rolle. Das meiste spielt sich in dieser Stadt ab (in Weimar sind auch die wichtigsten Leute unterwegs). Die politische Lage war nicht so stabil, sie war echt angespannt, da auch die Französische Revolution währenddessen los in Europa war. Man wollte drei Werte umsetzen: Brüderlichkeit, Freiheit und Gleichheit. Die Klassiker sind nicht gegen die Französische Revolution aber sie sind gegen die Art und Weise der Revolution. Die zwei Dichter setzen sich mit der Französischen Revolution auseinander. Sie wollten lieber eine allmähliche und friedliche Veränderung der Gesellschaft. Da Goethe und Schiller die Revolution zu stressig betrachten, wollten sie lieber Harmonie haben. Der Mensch sollt sich erst verändern, wenn er ausgebildeter Bürger ist, damit die Veränderung der Gesellschaft möglich sein kann. Man soll die Harmonie zwischen Natur und Vernunft, zwischen Neigung und Pflicht durch die Kunst erreichen. Die Klassik strebt nach Maß und Harmonie zwischen Verstand und Gefühl, zwischen Natur und Kunst. Deshalb hat die Kunst die Aufgabe, allen moralisch zu verbessern. Das Ziel der deutschen Klassik ist es, das Ideal der Humanität, die Totalität des Menschen, das Gleichgewicht zwischen Sinnlichkeit und Verstand zu erreichen. Goethe und Schiller glauben, dass das Ideal der Humanität in der Kultur der Antike und in die Perfektion der griechischen Plastik verwirklicht wird. Also orientiere die Klassik sich an antiken Vorbilden. Schon die Epoche der Renaissance hatte die Kunst der alten Griechen und Römer zum Ideal erklärt. Hier spielt die Natur eine wichtige Rolle. Goethe denkt, dass die Natur ein lebendigen Organismus in Werden ist. Er hat festgestellt, dass alle Naturerscheinungen eine dauernde Metamorphose erleben und dennoch einem oberen Gesetz unterliegen. In der Natur spürt man die Gegenwart Gottes und dessen ewiges Gesetz. Goethe basiert sich auf einer pantheistischen Anschauung. Die Kunst muss wahren und natürlichen Gesetzen wie die Natur folgen. Die Aufgabe der Künstler ist es, das Allgemeine zu erkennen und es im Symbol mitzuteilen. Deswegen sind die klassischen Helden Modelle/Vorbilden. Die Klassiker denken auch, dass der Mensch gut und erziehbar ist. Das Ziel ist ein Mensch, der total friedlich, harmonisch und ruhig lebt. Die gewählte Form ist durch Maß, Ordnung, Symmetrie und Proportion gekennzeichnet. In der Sprache kommen die Klassiker zur Klarheit der Aufklärung zurück. Die typische Gattung der Klassik ist das Drama. Es zeichnet durch hohe Stoffe , eine erhobene Sprache in Versen aus. Ein Thema ist das Streben des Menschen nach Selbstvollendung. Alle Dramen Schillers kreisen um äußeren und inneren Freiheit. Eine wichtige Gattung ist auch die philosophische Gedankenlyrik. Die größte Leistung innerhalb dieser Gattung sind Goethes Bildungsromane , in dem die Entwicklung eines Charakters gezeigt wird.

Goethe 1775 kommt Goethe auf Einladung des Herzogs Carl August in Weimar an. Bei seiner politischen Tätigkeit fängt er sich allmählich von der Leidenschaft des Sturm und Drang zu trennen an. Seine Bekanntschaft mit Charlotte von Stein, die eine verheiratete Frau am Hof ist, ist sehr wichtig für seine Veränderung. Die klassische Gedichten sind ruhiger und maßvoller als die Gedichten des Sturm und Drang. 1786 reist er nach Italien, weil das Hofleben und die politische Tätigkeit in Weimar unhaltbar geworden sind. In Rom findet er sein Gleichgewicht und seine innere Ruhe wieder. Er befasst sich mit der antiken Kunst. Seine klassische Denkart ist von der Klarheit und Harmonie beeinflusst. Dort ist er beschäftigt mit botanischen und geologischen Studien und er denkt, dass ein höheres Gesetz in allen Naturphänomenen sein kann. In Italien sammelt Goethe seine Erfahrungen im Tagebuch Italienische Reise , das aber später veröffentlicht wird. Goethe will der reifer gewordene Dichter die Macht sittlicher Selbstüberwindung repräsentieren. Anderseits hatte Goethe das titanische Ich hervorgehoben in seiner Sturm und Drang Phase, das kein Gesetz anerkennt außer seinem schöpferischen Gefühl. 1788 kommt Goethe nach Weimar zurück, distanziert sich aber vom Hof. Goethe und Schiller lernen sich 1794 in Jena kennen, sie werden enge Freunde und sie austauschen Gedanken. Sie arbeiten zusammen an Schillers Zeitschriften. Zahlreiche Balladen beider Dichter, die als Modelle für die klassische Kunstballade sind, sind veröffentlicht. Sie wechseln Briefe und dies Briefwechsel ist eines der interessantesten Dokumente der deutschen Literatur. Mit Wilhelm Meisters Lehrjahre erstellt Goethe den ersten Bildungsroman der deutschen Literatur, der die Bildung eines Menschen zeigt. Dieser Menschen entwickelt sich durch Kunst- und Welterfahrung zu einer reifer Persönlichkeit. Die Integration des Helden in die Gesellschaft ist sehr wichtig: nur in und mit der Gemeinschaft kann man das Bildungsziel erreichen und das Ideal der Humanität verwirklichen. Trotz Schillers Tode fortsetzt Goethe seine literarische Produktion. Goethe weiß, dass die neue Epoche eine Bildung braucht, die auf das Praktische und Soziale orientiert ist. DAS GÖTTLICHE Man kann nur in sich selbst die ethische Gesetze finden. In diesem Gedicht stellt Goethe das klassische Ideal des selbst bestimmenden Menschen dar. Der Mensch ist eingeladen, edel, hilfreich und gut zu sein. In der 2. Strophe werden die unbekannten Wesen begrüßt. Die Natur hat keine Gefühle und sie ist unabhängig von den ethischen Eigenschaften der Menschen. Deshalb leuchtet die Sonne über Böse und Gute; der Mond und die Sterne glänzen dem Verbrechen wie dem Besten. Die Natur unterscheidet nicht zwischen Böse und Gute. Alle sollen ihre Leben nach ewigen Gesetzen richten. Der alleine Mensch kann das Unmögliche. Deswegen kann er unterscheiden, wählen und richten. Der Mensch soll das Nützliche und Rechte schaffen und ein Vorbild sein. Der Mensch ist nicht mehr, wie im Sturm und Drang, ganz Natur, sondern ist ein autonomes, selbstbewusstes und sittliches Wesen. Es sind seine sittlichen Merkmalen, die ihn als Menschen darstellen. Der Mensch erkennt über sich eine göttliche Welt und Kraft, anders als im Sturm und Drang, wo der Mensch rebelliert nicht gegen die Gottheit. Wie schon gesagt, entscheidet die Natur nicht. Im Gegensatz zur Natur kann der Mensch unterscheiden, wählen und richten. Er kann den Mitmenschen helfen. Der Mensch kann auch ein Abbild der Götter sein. Der Mensch liebt die Götter und stellt sie sich als Ideale vor, als die höchste Verwirklichung seiner besten Eigenschaften und Taten.

Dank der Chorsänge ist die Ode ein Gesellschaftslied. Der Chor wird benutzt, sodass man versteht, dass mehrere Leute das gleiche wie Schiller denken. Alle Menschen möchten eine Ode an der Freude ausdrücken. Außerdem hat der Chor eine andere Funktion: er erhebt die Gefühle der Menschen und des Dichters zum Schöpfer.