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Georg Trakl (auf Deutsch), Appunti di Tedesco

appunti in tedesco .

Tipologia: Appunti

2020/2021

Caricato il 23/06/2021

el.rossi
el.rossi 🇮🇹

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bg1
GEORG TRAKL (1887-1914)
DAS LEBEN
Er ist in 1887 in Salzbug in Österreich geboren und er stirb im 1914 in Krakau an eine Überdose
Kokain gestorben. Er hat eine komplizierte Persönlichkeit: er hat seine Schwester Grete geliebt
und der Tod seines Schwester, die Symbol einer verbotenen Liebe war, hat in ihm Schuldgefühle
verursacht. Diese Leidenschaft hat ihn in kurzer Zeit zur Rauschgiftsüchtifkeit (dipendenza da
droghe) gebracht. Er hat als Apotheker gearbeitet, aber er war unfähig eine feste Stelle zu
erhalten. In 1914, mit dem Ausdruck des ersten Weltkrieges, hat er als Sanitäter bei der Grenze
mit Polen gearbeitet. Nach der Schlacht (battaglia) bei Grodek hat er eine tiefe Erschütterung und
als Konsequenz brach er zusammen (impazzire). Trakl wurde in der psychiatrische Abteilung der
Garnisonsspitals interniert, nach dem er Selbstmord versuchte. Bei der Internierung verfasst er
das Gedicht Grodek und am 3. November 1914 starb er an eine Überdose.
Grodek (1914) - Georg Trakl
A sera risuonano i boschi autunnali
d'armi letali, le pianure dorate
e gli azzurri laghi, e dall'alto il sole.
rovina all'orizzonte, più oscuro; la notte abbraccia
guerrieri morenti, il furioso lamento
delle loro bocche in frantumi.
Pure silenziosa si raduna fra i salici
rossa nube, soggiorno di un dio furente,
il sangue sparso, frescura lunare ;
tutte le strade sfociano in nera putredine.
Sotto gli aurei rami della notte stellata
vacilla l'ombra della sorella per la selva ammutolita,
a salutare gli spiriti degli eroi, le teste insanguinate;
e lievi risuonano nel canneto i sinistri flauti autunnali.
O più fiera pena! O voi, are di bronzo,
un possente dolore nutre oggi l'ardente fiamma dello spirito,
i nipoti non nati.
ANALYSE
Grodek ist ein Ort in Ost-Galizien, heute Ukraine. Es war ein Kriegsschauplatz zwischen
österreichischen und russischen Truppen. Trakl war als Reservierst (riservista) engagiert und
diente als Sanitäter, er arbeitete als militärische Apotheker. In Grodek wurde einen blutige
Schlackt ausgetragen. Noch jetzt gilt Grodek als Denkmal für alle Opfer des großen Schlacktest.
Nach diesem Schlackt war Trakl so tief erschüttert, dass seine psychiatrische Krankheit so
schwer wurde. Er sah Tod und Leidenschaft und er wurde die strebenden Krieg nie vergessen.
Natur ist feindlich mit roten Gewölks, wo ein unbekannter Gott zürnt. Noch mit dem Blut haben
wir die Farbe rot in keine idyllische Atmosphäre, dass heißt, dass der Mond kühl ist und tostet
nicht. Es gibt keinen Ausweg, weil alle Wege in den Tod führen. Noch einmal die Ekelheit
(schifezza) des Krieges.
Jetzt ist wirklich Nacht und in der Nacht bestimmt man das es jetzt das Ende ist, das heißt,
dass die Sterben sind jetzt Geist geworden.
Nach dem Krieg sind jetzt die Soldaten als echte Helden geworden, aber was noch
schmerzliche ist ist die Zukunft ohne kommende Generationen, das ist das Resultat der
Grausamkeit und Sinnlosigkeit der Kriege.
In diesem Gedicht findet man Abwesenheit (assenza) der traditionellen lyrischen Stilmitteln, das
heißt kein Reim und kein Metrum. Man findet nur Alliterationen und Assonanzen und ein
Oxymoron. Die Sonne ist kein tröstende Sonne, weil sie Düstrer hinrollt. Die Sonne scheint als
eine zerstörerische Kraft und verursacht Chaos. In der Nacht strebe die Krieger, die mit ihrer
zerbrochenen Münder, die Grausamkeit des Krieges schildern

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GEORG TRAKL (1887-1914)

DAS LEBEN

Er ist in 1887 in Salzbug in Österreich geboren und er stirb im 1914 in Krakau an eine Überdose Kokain gestorben. Er hat eine komplizierte Persönlichkeit: er hat seine Schwester Grete geliebt und der Tod seines Schwester, die Symbol einer verbotenen Liebe war, hat in ihm Schuldgefühle verursacht. Diese Leidenschaft hat ihn in kurzer Zeit zur Rauschgiftsüchtifkeit (dipendenza da droghe) gebracht. Er hat als Apotheker gearbeitet, aber er war unfähig eine feste Stelle zu erhalten. In 1914, mit dem Ausdruck des ersten Weltkrieges, hat er als Sanitäter bei der Grenze mit Polen gearbeitet. Nach der Schlacht (battaglia) bei Grodek hat er eine tiefe Erschütterung und als Konsequenz brach er zusammen (impazzire). Trakl wurde in der psychiatrische Abteilung der Garnisonsspitals interniert, nach dem er Selbstmord versuchte. Bei der Internierung verfasst er das Gedicht „ Grodek “ und am 3. November 1914 starb er an eine Überdose.

- Grodek (1914) - Georg Trakl A sera risuonano i boschi autunnali d'armi letali, le pianure dorate e gli azzurri laghi, e dall'alto il sole. rovina all'orizzonte, più oscuro; la notte abbraccia guerrieri morenti, il furioso lamento delle loro bocche in frantumi. Pure silenziosa si raduna fra i salici rossa nube, soggiorno di un dio furente, il sangue sparso, frescura lunare ; tutte le strade sfociano in nera putredine. Sotto gli aurei rami della notte stellata vacilla l'ombra della sorella per la selva ammutolita, a salutare gli spiriti degli eroi, le teste insanguinate; e lievi risuonano nel canneto i sinistri flauti autunnali. O più fiera pena! O voi, are di bronzo, un possente dolore nutre oggi l'ardente fiamma dello spirito, i nipoti non nati. ANALYSE

  • Grodek ist ein Ort in Ost-Galizien, heute Ukraine. Es war ein Kriegsschauplatz zwischen österreichischen und russischen Truppen. Trakl war als Reservierst (riservista) engagiert und diente als Sanitäter, er arbeitete als militärische Apotheker. In Grodek wurde einen blutige Schlackt ausgetragen. Noch jetzt gilt Grodek als Denkmal für alle Opfer des großen Schlacktest. Nach diesem Schlackt war Trakl so tief erschüttert, dass seine psychiatrische Krankheit so schwer wurde. Er sah Tod und Leidenschaft und er wurde die strebenden Krieg nie vergessen.
  • Natur ist feindlich mit roten Gewölks, wo ein unbekannter Gott zürnt. Noch mit dem Blut haben wir die Farbe rot in keine idyllische Atmosphäre, dass heißt, dass der Mond kühl ist und tostet nicht. Es gibt keinen Ausweg, weil alle Wege in den Tod führen. Noch einmal die Ekelheit (schifezza) des Krieges.
  • Jetzt ist wirklich Nacht und in der Nacht bestimmt man das es jetzt das Ende ist, das heißt, dass die Sterben sind jetzt Geist geworden.
  • Nach dem Krieg sind jetzt die Soldaten als echte Helden geworden, aber was noch schmerzliche ist ist die Zukunft ohne kommende Generationen, das ist das Resultat der Grausamkeit und Sinnlosigkeit der Kriege.
  • In diesem Gedicht findet man Abwesenheit (assenza) der traditionellen lyrischen Stilmitteln, das heißt kein Reim und kein Metrum. Man findet nur Alliterationen und Assonanzen und ein Oxymoron. Die Sonne ist kein tröstende Sonne, weil sie Düstrer hinrollt. Die Sonne scheint als eine zerstörerische Kraft und verursacht Chaos. In der Nacht strebe die Krieger, die mit ihrer zerbrochenen Münder, die Grausamkeit des Krieges schildern