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Georg Trakl - Abendland: Aufrufe zu Industrialisierung, Weltuntergang und Krieg, Appunti di Tedesco

Dieses Gedicht des österreichischen Dichters Georg Trakl besteht aus drei Aufrufen und beschreibt die Verlust der Heimat und Verbindung zur Natur durch die Industrialisierung, den Untergang der Zivilisation und den Wahnsinn des Krieges. Der Text beinhaltet die Schlacht von Grodek und den Tod des Dichters.

Tipologia: Appunti

2020/2021

Caricato il 07/07/2022

annie-03
annie-03 🇮🇹

4.2

(10)

70 documenti

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bg1
Georg Trakl
Abendland
Dies Gedicht hat drei Ausrufe und beginnt mit dem ersten, ein Ausruf an die großen
steinernen Städte, die ein Symbol der industrialisierten Zivilisation. Für den Autor ist der
Mensch, der in den Städte lebt, heimatlos und voll von Sorgen. Der Mensch hat keine
Verbindung mehr zu der Natur, die kahl, kalt, leblos und fremd ist.
Der zweite Ausruf wendet sich an die “dämmernden Ströme”. Das Leben der Menschen
wurde von der Zivilisation zerstört. Trakl stellt diese Zerstörung wie den Untergang der Welt
dar.
Der dritte Ausruf ist für die “sterbenden Völker”, Trakl benutzt eine Metapher am Ende des
Gedichtes. Die Nacht symbolisiert das Ende, den Untergang der Welt der ZIvilisation.
Grodek
In diesem Text geht es um die Schlacht von Grodek, in Galizien, die Trakl 1914 erlebte. Er
wurde davon so erschüttert, dass er seine Leben nehmen wollte, aber schreitet er, und wird,
nach 2 Wochen, wegen einer Überdosis von Kokain sterben. Er fand, tatsächlich, die einzige
Rettung/Erlösung in dem Tod. In diesem Lied drückt er den Wahnsinn des Krieges und seine
Verzweiflung aus.
Der Text beginnt mit einer scheinbar Friede, die durch die naturalischen Elemente gezogen
ist: tatsächlich spielt die Szene am Abend, beim Sonnenuntergang, aber die Schönheit der
Natur wird von der Schlacht verzerrt. Die Sonne ist auch als "düster" beschreibt, weil sie von
dem Gas der Waffel und der Kanonen bedeckt ist. Diese Atmosphäre ist auch von den
Schreien der Soldaten zerstört. Die nächste Szene repräsentiert ein Gott, der böse auf die
Menschen ist, weil sie die Schmerzen und die Leiden durch den Krieg verursachen.
Der Höhepunkt dieses Gedichtes ist im Vers 10 dargestellt, tatsächlich drückt die
Verwesung, den Ubergang aus der Zeit in die Ewigkeit aus.
In dem nächsten Teil wird die Figur von einer Schwester Schatten beschrieb, und sie
repräsentiert vielleicht eine Krankenschwester, die das Ziel hat, die sterbenden Soldaten zu
trösten. Am Ende des Liedes bemerkt man den riesigen Schmerz des Autors für die Trauer:
Der Tod der Helden in Schlacht verursacht den "gewaltigen Schmerz" und die Seele
empfindet eine "stolzere Trauer", die die "ungeboren Enkel" mit einschließt.
Mein Bruder war ein Flieger
Das Gedicht handelt von der politischen Geschichte der 30 Jahre: tatsächlich geht es um
den spanischen Bürgerkrieg, während des Deutschland ihre Soldaten zur Spanien senden
musste, weil sie an der Seite Francos kämpfte. Der Text erzählt die Erfahrung eines
Soldaten, der eine Karte bekam, die ihn informiert, dass er fahren musste. Er wurde dorthin
gesendet, mit der Vorwand, um neuen Raum für Deutschland zu erobern, aber, am Ende,
alles, was er eroberte, war sein Grab in Guadarramamassiv.

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Georg Trakl

Abendland Dies Gedicht hat drei Ausrufe und beginnt mit dem ersten, ein Ausruf an die großen steinernen Städte, die ein Symbol der industrialisierten Zivilisation. Für den Autor ist der Mensch, der in den Städte lebt, heimatlos und voll von Sorgen. Der Mensch hat keine Verbindung mehr zu der Natur, die kahl, kalt, leblos und fremd ist. Der zweite Ausruf wendet sich an die “dämmernden Ströme”. Das Leben der Menschen wurde von der Zivilisation zerstört. Trakl stellt diese Zerstörung wie den Untergang der Welt dar. Der dritte Ausruf ist für die “sterbenden Völker”, Trakl benutzt eine Metapher am Ende des Gedichtes. Die Nacht symbolisiert das Ende, den Untergang der Welt der ZIvilisation. Grodek In diesem Text geht es um die Schlacht von Grodek, in Galizien, die Trakl 1914 erlebte. Er wurde davon so erschüttert, dass er seine Leben nehmen wollte, aber schreitet er, und wird, nach 2 Wochen, wegen einer Überdosis von Kokain sterben. Er fand, tatsächlich, die einzige Rettung/Erlösung in dem Tod. In diesem Lied drückt er den Wahnsinn des Krieges und seine Verzweiflung aus. Der Text beginnt mit einer scheinbar Friede, die durch die naturalischen Elemente gezogen ist: tatsächlich spielt die Szene am Abend, beim Sonnenuntergang, aber die Schönheit der Natur wird von der Schlacht verzerrt. Die Sonne ist auch als "düster" beschreibt, weil sie von dem Gas der Waffel und der Kanonen bedeckt ist. Diese Atmosphäre ist auch von den Schreien der Soldaten zerstört. Die nächste Szene repräsentiert ein Gott, der böse auf die Menschen ist, weil sie die Schmerzen und die Leiden durch den Krieg verursachen. Der Höhepunkt dieses Gedichtes ist im Vers 10 dargestellt, tatsächlich drückt die Verwesung, den Ubergang aus der Zeit in die Ewigkeit aus. In dem nächsten Teil wird die Figur von einer Schwester Schatten beschrieb, und sie repräsentiert vielleicht eine Krankenschwester, die das Ziel hat, die sterbenden Soldaten zu trösten. Am Ende des Liedes bemerkt man den riesigen Schmerz des Autors für die Trauer: Der Tod der Helden in Schlacht verursacht den "gewaltigen Schmerz" und die Seele empfindet eine "stolzere Trauer", die die "ungeboren Enkel" mit einschließt. Mein Bruder war ein Flieger Das Gedicht handelt von der politischen Geschichte der 30 Jahre: tatsächlich geht es um den spanischen Bürgerkrieg, während des Deutschland ihre Soldaten zur Spanien senden musste, weil sie an der Seite Francos kämpfte. Der Text erzählt die Erfahrung eines Soldaten, der eine Karte bekam, die ihn informiert, dass er fahren musste. Er wurde dorthin gesendet, mit der Vorwand, um neuen Raum für Deutschland zu erobern, aber, am Ende, alles, was er eroberte, war sein Grab in Guadarramamassiv.