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Expressionismus in der Weimarer Republik: Literatur und Kunst, Appunti di Tedesco

Dieser Text analysiert die Entstehung und Entwicklung des Expressionismus in der Weimarer Republik. Er beleuchtet die künstlerischen und literarischen Strömungen, die durch die Industrialisierung, den Ersten Weltkrieg und die gesellschaftlichen Umbrüche geprägt wurden. Der Text untersucht die Werke von Georg Heym, Georg Trakl und Franz Kafka, um die zentralen Themen des Expressionismus wie Entfremdung, Verzweiflung und die Suche nach Sinn in einer sich verändernden Welt zu erforschen.

Tipologia: Appunti

2021/2022

Caricato il 20/01/2025

gaiadelcarro
gaiadelcarro 🇮🇹

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DER EXPRESSIONISMUS
-ENTSTEHUNG IN DEUTSCHLAND= Entstand in Deutschland (Zentren=Berlin, Leipzig, Prag) => dann
verbreitete sich in ganz Europa in allen Bereichen der Kunst
-REBELLION= Künstler rebellierten sich gegen Massengesellschaft, Autorität, entfremdende Leben
der Großstädte, Industrialisierung
=> es wurde zu einer Protest gegen die Vergangenheit und deren Regeln= Ablehnung des
Positivismus
-VERHERRLICHUNG des Gefühls und des Irrationales => primitiv Kultur als Vorbild
-ÜBERTREIBUNG der Formen (=> jeder Vers ist ein Schrei), Gesten und Farben
-GESAMTKUNSTWERK = die Repräsentanten des Expressionismus waren sowohl Maler als auch
Dichter (Kandinsky) es wurde das romantische Ideal des Gesamtkunstwerkes erneuert
-ENTARTETE KUNST= 1933 kam Hitler an die Macht; ein paar Jahren später organisierten die
Nationalsozialisten die Ausstellung „Entartete Kunst“ mit expressionistischen Werken => sie wollten
der deutschen Bevölkerung zeigen, dass diese Werke kein Lebemsrecht hatten; dann gab es die
Bücherverbrennung
-2 PHASEN:
1. FRÜHEXPRESSIONISMUS = Vorkriegszeit (1910-1918)
. metaphysisch-visionär abstrakt => Verfolgung und Ermordung der „entartete Künstler“
. Zeitschrift= „Der Sturm“
. Bedrohung der Industrialisierung
. schreckliche Vorahnung des Krieges =>Tod an der Front
. Themen: Großstadt und Krieg => Gefühle: Angst,Entfremdung=> apokalyptische Bilder
aber auch Weltregeneration und Hoffnung
. Lyrik= beliebste Gattung => dadurch kann man die Subjektivität des Künstlers spüren
2. SP Ä TEXPRESSIONISMUS = Nachkriegszeit (1918-1925)
. Nachkriegszeit=> wollten eine Erneuerung, sie waren politisch engagiert (Sozialismus)
. Zeitschrift = "Die Aktion"
. Bevorzugte Gattungen= Drama-> Stationendrama
=> kein individualisierter Mensch
=> Bilder und Musik sehr wichtig
. Der nackte Mensch
=> kein einzelne bestimmte Mensch, sondern das Allgemeine und Unbestimmte
=> der Mensch hat keine Persönlichkeit, keinen Namen (z. B Kafka)
=> Industrialisierung und Krieg haben den Mensch entfremdet
. Sprache = der Schrei=> kurze Sätze, Bilder mit Pathos
GROẞSTADT
Mit der Industriewachstum begann in Deutschland eine Verstädterung Die Metropole hatte ein
doppeltes Gesicht :
Schreckbild = Ort des Verfalls, der Dekadenz, der Zerstörung => der Entfremdung, Verzweiflung,
Anonymität produzierte => am Anfang tauchten diese Seiten der Industrialisierung auf. Diese
Untergang wurde durch Naturkatastrophen dargestellt
Schonen Seiten der Industrialisierung = Ort der Vergnügungen, Lüste und Abenteuer => hier
tauchten Dynamismus, Modernität, Begeisterung und Erneuerung auf.
Georg Heym
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DER EXPRESSIONISMUS

  • ENTSTEHUNG IN DEUTSCHLAND = Entstand in Deutschland (Zentren=Berlin, Leipzig, Prag) => dann verbreitete sich in ganz Europa in allen Bereichen der Kunst
  • REBELLION = Künstler rebellierten sich gegen Massengesellschaft, Autorität, entfremdende Leben der Großstädte, Industrialisierung => es wurde zu einer Protest gegen die Vergangenheit und deren Regeln= Ablehnung des Positivismus
  • VERHERRLICHUNG des Gefühls und des Irrationales => primitiv Kultur als Vorbild
  • ÜBERTREIBUNG der Formen (=> jeder Vers ist ein Schrei), Gesten und Farben
  • GESAMTKUNSTWERK = die Repräsentanten des Expressionismus waren sowohl Maler als auch Dichter (Kandinsky)  es wurde das romantische Ideal des Gesamtkunstwerkes erneuert
  • ENTARTETE KUNST = 1933 kam Hitler an die Macht; ein paar Jahren später organisierten die Nationalsozialisten die Ausstellung „Entartete Kunst“ mit expressionistischen Werken => sie wollten der deutschen Bevölkerung zeigen, dass diese Werke kein Lebemsrecht hatten; dann gab es die Bücherverbrennung
  • 2 PHASEN:
    1. FRÜHEXPRESSIONISMUS = Vorkriegszeit (1910-1918) . metaphysisch-visionär abstrakt => Verfolgung und Ermordung der „entartete Künstler“ . Zeitschrift= „Der Sturm“ . Bedrohung der Industrialisierung . schreckliche Vorahnung des Krieges =>Tod an der Front . Themen: Großstadt und Krieg => Gefühle: Angst,Entfremdung => apokalyptische Bilder aber auch Weltregeneration und Hoffnung . Lyrik= beliebste Gattung => dadurch kann man die Subjektivität des Künstlers spüren
    2. SPÄTEXPRESSIONISMUS = Nachkriegszeit (1918-1925) . Nachkriegszeit=> wollten eine Erneuerung , sie waren politisch engagiert (Sozialismus) . Zeitschrift = " Die Aktion " . Bevorzugte Gattungen= Drama-> Stationendrama => kein individualisierter Mensch => Bilder und Musik sehr wichtig . Der nackte Mensch => kein einzelne bestimmte Mensch, sondern das Allgemeine und Unbestimmte => der Mensch hat keine Persönlichkeit, keinen Namen (z. B Kafka) => Industrialisierung und Krieg haben den Mensch entfremdet . Sprache = der Schrei => kurze Sätze, Bilder mit Pathos GROẞSTADT

Mit der Industriewachstum begann in Deutschland eine Verstädterung  Die Metropole hatte ein

doppeltes Gesicht :  Schreckbild = Ort des Verfalls, der Dekadenz , der Zerstörung => der Entfremdung , Verzweiflung, Anonymität produzierte => am Anfang tauchten diese Seiten der Industrialisierung auf. Diese Untergang wurde durch Naturkatastrophen dargestellt  Schonen Seiten der Industrialisierung = Ort der Vergnügungen , Lüste und Abenteuer => hier tauchten Dynamismus , Modernität, Begeisterung und Erneuerung auf. Georg Heym

 Hat den Schrecken der Großstadt und des Kriegs repräsentiert = drohende Visionen von Untergang, Tod, Krieg und Zerstörung=> er hat das Grauen der Metropole als dämonischen Gewalt repräsentiert „Der Gott der Stadt“  Keine Umgebundene Form => klassisch (=/Abendland)  Negative Beschreibung der Industrialisierung als Ort der Alienation => es gibt einen Gott, der eine Stadt zerstört und zwar nicht nur eine Stadt, sondern eine Stadt von Millionen Menschen  expressionistisches Gedicht, weil das Stadtleben kritisiert wird und die Stadt anonymisiert wird

  1. Eindruck von einer furchtbaren und chaotischen Stadt = dafür spielen die Farben eine wesentliche Rolle (Vorahnung eines apokalyptisches Bild) => hier: schwarz. Es gibt die Bedrohung einer Katastrophe => Gott sitzt auf einem Hauserblock und schaut voll Wut
  2. Mensch und Natur können nichts dagegen tun, weil sie unmächtig sind (Vers 6). Alles, was mit der Natur oder Mensch verbunden ist , verschwindet => die Menschen sind Opfer der Industrialisierung. Hier herrschen schwarz und rot, die im Hintergrund bleiben
  3. Man hört viel Lärm => es gibt einen musikalischen Eindruck => fast alle Sinne sind aktiviert. Hier: grau („Rauch“, Wolken) und blau („blaut“)
  4. Vorbereitung auf die letzte Strophe=> die Farben sind dunkel, als ob wir keine Hoffnung nicht mehr haben könnten.
  5. Gott streckt ins Dunkel sein Fleischerfaust => etwas schlechtes wird passieren: das Feuer geht durch die Straßen und vernichtet alles. Aber es gibt eine Hoffnung (=/Abendland) =“ der Morgen tagt „=> Feuer hat eine reinigende Funktion, weil es die Voraufsetzung für ein neues Beginn ist. Man sieht:
  • pars destruens
  • pars construens  man muss das zerstören, was wir jetzt haben = negativen Seite der Industrialisierung, um eine neue Welt aufzubauen Georg Trakl  Einfluss der: - Romantiker - Impressionisten  seinen Impressionen fehlt eine Ordnung => seine Sprache ist revolutionär, reich an Symbolen und die Form ist ungebunden  Pessimistisch => das Leben ist von einem „ausweglosen Leiden“ charakterisiert; die Welt nährt sich einer Katastrophe => apokalyptischen Bilder durch dunkle Farben  Er war Sanitätshelfer=> nahm an die Schlacht von Grodek ein => wollte sich umbringen  Starb an einer Überdosis Kokain „Abendland“  Steht für das Ende des Tages => Übertragenen Sinn: hat mit der Moderne Zivilisation zu tun , die gerade dabei zu sterben ist  Titel hat schon in sich Verfall und Dekadenz der modernen Zivilisation  2 Strophe mit freien Versen (ungereimt) = Beispiel der zerrissenen Sprache der Expressionismus=> es gibt Verse die aus einem Wort stehen  sowie die Menschen sich einsam fühlen, sind die Wörter nicht miteinander verbunden.  3 Ausrufe:
  1. bezieht sich auf die Großstadt, die mit Steinen aufgebaut ist => Eindruck der Kälte => mit Einsamkeit und Entfremdung verbunden. Der Heimatslose steht für ein Mensch, der: . sprachlos = da er allein ist, hat er keinen Kontakt zu den anderen Menschen . heimatslos = er fühlt sich nirgendwo heim: weder in der Stadt, noch in der Natur => die Entfremdende ist = kalt, kahl (zum Sterben), feindlich => es gibt keinen Platz für Natur in einer industrialisierter Stadt; das einzige Bild sind die Bäumen . mit dunklen Stirne = macht sich viele Sorgen  Gefühl des Unbehagens prägt das ganzes Gedicht

. Tscheche sprach Deutsch . Jude keinen Kontakt zum Ghetto => gehörte zu viele Welte aber fühlte nirgendwo zu Hause: weder in der Gesellschaft oder in der Familie, noch in seiner Arbeit (Advokat,von seinem Vater gezwungen schrieb während der Nacht) => Fremdheit und Isolation auch seine Helden sind isoliert wollen ein Ziel erreichen, das unerreichbar ist (= das Gesetz ), weil sie zum Scheitern verurteilt sind.

  • SCHULD (unbekannt) verursacht die Isolation => Kafka hat sich immer als eine Lasst gefühlt (in allen Werken)
  • Das Leben von Kafkas Helden ist ein GERICHTSPROZESS => am Ende = Verurteilung der Angeklagten
  • STRAFE  als die einzige Möglichkeit der Sühne akzeptiert
  • DAS ABSURDE Die Welt, die in Kafkas Werken repräsentiert ist, ist real ; aber grotesk e Situationen einbrechen => das Normale erscheint absurd; das Absurde erscheint normal. (in der Verwandlung und in Vor dem Gesetz).
  • Die Gestalten: .Durchschnittstypen=> wenig charakterisiert=> Modelle . haben keinen Namen  Bezug auf nackter Mensch
  • DAS UNBEWUSSTE  spielt eine wesentliche Rolle => Träume, ängste und Visionen dargestellt
  • DER VATER-SOHN KONFLIKT  prägt viele Werke (Brief an den Vater, die Verwandlung)
  • SPRACHE: . klar, nüchtern, traditionell (=/Expressionismus). . Aber sowie Expressionismus, wird das Allgemeine repräsentiert (nicht das Einzelne). . Der Autor behält Distanz zum Erzählten=> Perspektive der Helden . Vorläufer des Surrealismus und des Existentialismus . seine Werke wurden von seinem Freund Max Brod veröffentlicht „Brief an den Vater“
  • Er schrieb diesen Brief, um auf die Frage des Vaters zu antworten; d.h. warum er Furcht vor ihm hatte=> Dieser Brief ist nie geschickt worden
  • Er konnte nicht wie gewöhnlich antworten aus 2 Gründen: . er hatte Furcht vor ihm . es gaben zu viele Dingen, die dieses Furcht verursachten
  • Er beschuldigt sich selbst, weil er nicht ist, wie sein Vater wollte d.h kräftig, mutig und folgsam. Im Gegensatz dazu ist er ängstlich, schwach und ruhig
  • Er hätte froh gewesen sein vater als Bruder oder Onkel zu haben, aber als Vater war er zu streng und Kafka war zu schwach für ihn
  • 3 Pünktchen lassen uns verstehen, dass es mehrere Konflikte gab
  • Kafka erinnert sich „direkt“ an ein bestimmtes Ereignis (=/ sein Vater , der „vielleicht“ sich an dieses Ereignis erinnerte) => als er klein war, war er von seinem Vater aus dem Bett genommen worden und auf die Pawlatsche gelassen, weil er Durst hatte
  • Er anerkennt, dass um Wasser zu bitten, etwas Sinnloses war aber die Strafe war auch sinnlos
  • Auch jetzt hat er Furcht , dass jemand, der die letzte Instanz , ein riesiger Mann (= sein Vater) ist, etwas solches machen kann.=> Er hat Furcht sich ein solches Nichts zu fühlen, wie sein Vater dachte „Die Verwandlung“ - Protagonist= Gregor Samsa, ein Handlungsreisender=> er fühlt sich zu diesem Beruf gezwungen - Er ist der Einzige, der arbeitet - In der Familie fühlt sich nicht wohl Vater hatte ihm schon als Kind ein Schuldgefühl verursacht. - Eines Morgens wurde Gregor zum Käfer innerlich war er ein Mensch geblieben konnte denken er machte sich Sorgen um seinen Beruf - Wurde passiv: er musste sich an seine neue Lebensform als Käfer gewöhnen. - 3 Kapitel:
  1. Verwandlung und die Reaktionen die Schwester knöpft leicht, kümmert sich um Gregor; Vater= unsensibel, er denkt nur an die Tatsache, dass sein Sohn ihm nicht helfen kann.
  2. Anpassung der Familie an die neue Situation gezeigt, die sie zwingt, selbst Geld zu verdienen. In der Tat verändert sich nicht nur Gregor, sondern auch die Verhältnisse in der Familie werden anders. Gregor war früher der Versorger der Familie, jetzt übernimmt die Schwester diese Rolle. Mit grotesk wirkender Grausamkeit wird die wachsende Entfremdung beschrieben, die Gregor immer mehr von Vater, Mutter und Schwester trennt. Er ist immer mehr zum „Nutzloses Ding“ geworden; sogar seine Schwester denkt, dass er ein „Untier“ ist, das man loswerden muss.
  3. Die Familie hat sich an ein Leben ohne Gregor gewöhnt; der Vater verursacht sein Tod durch einen Apfel=> sein Tod wird von der ganzen Familie als eine Erleichterung gefühlt.
  • Käfer= Symbol von Gregors Fremdheit und Isolierung in der Familie, Gemeinschaft.
  • Verwandlung= Akt der Erkenntnis => Gregor erkennt die Sinnlosigkeit und Nutzlosigkeit seiner Existenz
  • Sein Benehmen hat sich nicht geändert: wie vorher als Handlungsreisender ist er auch jetzt als Käfer voller Rücksicht für die anderen. Deshalb zieht er sich auch vor dem Sterben zurück, um seiner Familie seinen Anblick zu ersparen.
  • Gregor=Kafka selbst, der die Isolierung erlebte und in seinen Helden darstellte.
  • Die Familienmitglieder = alle Leute, die etwas mit Kafka in seinem Leben zu tun haben=> unmenschlich
  • Gregor Samsa ist trotz seines tierischen Äußeren im Gegensatz zu seiner Familie sehr menschlich.
  • Kontrast zwischen der Absurdität der Situation und der Alltagwelt
  • Verschiedene Interpretationen: . autobiographische Interpretation => Parallelen zwischen Gregor Samsa und Kafka Samsa steht für Kafka: K und S stehen an der gleichen Stelle . psychologische Interpretation => Käfer= eine Seite Gregors, die er selbst ablehnt . emanzipatorische Interpretation=> die Schwester, durch Gregors Verwandlung, befreit sich von ihrer Rolle des pflegenden Mädchens; sie wird zur selbstbewussten Frau. „Der Prozeß“
  • Bankprokurist Joseph K. wird aus Verleumdung verhaftet ; aber er kann arbeiten
  • Er weiß nicht welche Schuld er hat
  • Er versucht zu dem geheimen Gericht vorzudringen
  • Urteil: er wird von zwei Herren wie „einen Hund“ erstochen Vor dem Gesetz
  • Das ist eine Parabel.
  • Sie befindet sich im neunten Kapitel des Romans Der Prozess.
  • Namen spielen eine wichtige Rolle => in Der Prozess heißt der Protagonist Joseph K. (K steht für Kafka) und in der Parabel hat der Mann keinen bestimmten Namen, er wird ein Mann von Lande genannt. => ganz allgemein, ganz allgemein. (= Expressionismus -> Allgemeinheit = generalità).
  • Beim ersten Hindernis (ostacolo) , d.h. beim ersten Türhüter, blieb er stehen. - Obwohl der Türhüter sagte, dass es viele andere Türhüter gäbe, war er der netteste. - Thema des Absurden => er betete zu den Flöhen (pulci), um den Türhüter zu überzeugen, ihn einzulassen.
  • Paradox => der Wächter nimmt alles an, was der Mann ihm bietet, weil er Angst hat, der Mann könnte denken, er hätte nicht alles versucht.
  • Sein Augenlicht wird schwach => das bedeutet, dass die Jahre vergehen und, dass er älter geworden ist.
  • Der Protagonist ist ein ganz allgemeine Gestalt, er kann ein jeder Mann sein. => Er hat keine Name und wir kennt nicht über seine Aussehen.
  • Der Türhüter hat eine große Spitznase und einen langen, dünnen und tatarischen Bart. => Wir kennen etwas über sein Aussehen.
  • Der Mann wohnt eine Veränderung verstehen, dass er älter wird => Er wird alt, kindisch, schwach (seine Augen und ) und der Körper wird kleiner und auch das Gehör wird schwach. - Der Türhüter wohnt keine Veränderung => der Türhüter ändert sich nicht mit der Zeit und das unterstreicht, dass er kein echtes

- AUSRUFUNG DER REPUBLIK= 9.November 1918 => deutsche Reich zu Ende=> Deutschland hatte eine Demokratie auf parlamentarischer Basis. Es gaben viele Probleme (Revolutionen und Ermordungen  Rosa Luxembourg) - UNTERZEICHNUNG DER VERSAILLER VERTRAG = Problem für Deutschland=> als einzige Schuldiger des ersten Weltkrieges berücksichtigt + viel Geld für die Reparationen ausgeben (sie hatte den Krieg verloren) => Folgen: Unruhen, Attentate, Putschversuche - TRENNUNG DER ARBEITERPARTEI = SPD wurde schwächer, weil der linke Flügel sie verlassen hat=> um die Kommunistische Partei zu gründen (KPD). Die politische Instabilität und das soziale Elend brachten zur Gründung der NSDAP = Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei Hitlers - REPARATIONSZAHLUNGEN UND INFLATION= Die Kosten des Krieges führten zur Inflation => die Menschen verloren ihr Vertrauen in den Staat - DIE GOLDENEN 20er = die Währungsreform brachte einer Normalisierung der wirtschaftlichen und politischen Lage. Jahre von 1924 bis 1928  relativ Wohlstand und Blüte der deutschen Kultur und Kunst - WELTWIRTSCHAFTSKRISE = 1929 => leitete der Krise der Weimarer Republik ein - ARBEITSLOSIGKEIT = wurde von den Parteien für ihre Propaganda benutzt - NSDAP = wurde 1930 bei den Reichstagswahlen die stärkste Partei - HITLER KANZLER = am 30. Januar 1933 => Ende der Weimarer Republik => Diktatur DIE NEUE SACHLICHKEIT - die Literatur der Weimarer Zeit: „neue Sachlichkeit“ - sie wurde von den Medien beeinflusst - VIELE STILE = kein gemeinsames Programm - RÜCKKEHR ZUR SACHLICHKEIT/RATIONALITÄT= d.h. Ablehnung des Pathos, der Übertreibungen des Expressionismus => das Einzige, was alle diese Autoren vereinte - DER KLEINE MANN = die Hauptfigur hat einen bestimmten Namen, es gibt kein nackter Mensch, sondern ein tatsächliches Individuum; er ist von einer monotonen Existenz geprägt und er gewinnt seine Konkretheit wieder - BEVORZUGTE GATTUNGEN: . Roman = wird oft zur Zeitreportage-> Beispiel: „im Westen Nichts Neues“-> Thema des Krieges, auch wenn viele Jahren passiert waren (weil die Erfahrung der Front sein ganzes Leben beeinflusst haben) . Gebrauchslyrik = Lyrik die für die Leser einen Nutzen hat damit man darüber nachdenken kann, sind die Probleme in einer einfachen Sprache behandelt-> Bertolt Brecht . Drama= das epische Theater Brechts „Im Westen Nichts Neues“

  • Ein Gymnasialklasse wird vom Lehrer überzeugt, sich freiwillig zu melden => an die Front geschickt => sie lernen die Grausamkeit des Krieges zu kennen
  • Das Positive ist das Zusammengehörigkeitsgefühl unter den Kameraden, die nacheinander fallen => vom Paul erzählt
  • Er ist enttäuscht den Erwachsenen gegenüber, weil sie die junge Generationen überzeugt haben sich anzumelden, aber jetzt sind sie ruhig zu Hause => Konflikt zwischen den Generationen
  • Im Oktober stirbt auch Paul und man sagt „im Westen sei nichts Neues zu melden“=> es ist ganz normal - 9.Kapitel=> man spricht über die Soldaten, die nicht an die Tatsache dachten, dass auch die anderen Menschen waren. Dann verstehen sie, dass auch die anderen eine Familie haben und wenn sie ihre Waffen und Uniformen abwerfen, könnten sie auch Kameraden sein. Am Ende sagt der Protagonist, dass er keine Zukunft für sich sieht. HITLERZEIT (1933-1945)

- BRAND DES REICHSTAGS = in der Nacht vom 27. zum 28. Februar 1933 brannte der Reichstag => Vorwand um die Andersdenkenden zu beschuldigen und verfolgen - ABSCHAFFUNG DER GRUNDRECHTE = die wesentlichen Grundrechte (Meinungsfreiheit, Eigentum…) wurden abgeschafft => Zensur; die Gewerkschaften und die KPD wurden von der Gestapo (geheimen Staatspolizei) verfolgt und die SS (Schutzstaffel) verbreiteten Terror - AUFLÖSUNG DER PARTEIEN - DIKTATUR = 1934 wurde Hitler zum „Führer und Reichskanzler“ => durch das Ermächtigungsgesetz = befreite sich von den Limitationen der Verfassung und wurde zum Diktator. Man gründete NS- Organisationen, um den Personenkult um Hitler zu verstärken = Hitlerjugend - PROPAGANDA = der neue Minister Goebbels sorgte sich um die Propaganda = Hitlerreden im Radio, Paraden, Sportveranstaltungen => alles musste die Macht dieser Diktatur beweisen; die Nazis stellten sich als die Einzige Lösung der Probleme dar - SOZIALPOLITISCHE MAßNAHMEN = die Arbeitslosigkeit wurde reduziert, Freizeitorganisationen wurden organisiert, sowie Olympische Spiele 1936 (Berlin Jesse Owens hat gewonnen), es kamen auch außenpolitische Erfolge - RASSENIDEOLOGIE = Während seiner Haftung, schrieb Hitler das Buch „mein Kampf“ , wo er den Vorrang der arische Rasse vor allen anderen Rassen feststelle - „LEBENSRAUM“ = das Volk solle kämpfen um ein Lebensraum im Osten zu erobern - JUDENVERFOLGUNG = Die antijüdische Kampagne gipfelte mit der Absonderung der Juden aus allen Lebensbereichen => nach den „Nürnberger Gesetze“ hatten sie keine politische Rechte mehr und dann am 9.November 1938 = „Kristallnacht“ wurden die Synagogen verbrannt und die Juden wurden ermordet oder in Konzentrationslager gebracht. Dann begann die Vernichtung der Juden (Holokaust) , die auf der „Wannsee-Konferenz „ als die „Endlösung“ beschlossen wurde => Juden, Zigeuner , politische Feinde und Behinderte wurden vernichtet - DER KRIEG = deutsche Industrie wurde zur Aufrüstungsindustrie. 1.9.1939 fiel Hitler Polen über => Frankreich und Großbritannien erklärten ihn den Krieg. Der 2. Weltkrieg endete am 7-8 Mai 1945 mit der Kapitulation Deutschlands - WIDERSTAND = es gab kein organisierter Widerstand, weil meistens der Bevölkerung Hitler unterstützte => es gab verschiedene Formen des Widerstandes: . Opposition in der Wehrmacht . kleine Gruppe = die Weiße Rose => von Geschwister Sophie und Hans Scholl gegründet => sie denunzierten das NS-Regime durch 6 Flugblätter => wurde verraten, verhaftet und hingerichtet . passive Resistenz = unbekannte Menschen, die die Juden versteckten; oder Thomas Manns Reden an die deutsche Bevölkerung vom außen => er versuchte aufzuklären, was in Deutschland passierte . „Graf von Stauffenberg“ versuchte Hitler zu ermorden=> das Attentat scheiterte und die Menschen die am Komplott teilgenommen hatten wurden zum Tode verurteilt **LITERATUR IN DER HITLERZEIT

  • REICHSKULTUR=** wurde von Goebbels kontrolliert. Es gab die Zensur => eigene Werke von bestimmten Autoren wurden verboten => NS war gegen jede Form von moderner Kultur - BÜCHERVERBRENNUNG = 10. Mai 1933 am Berliner Opernplatz  die Literatur der Autoren, deren Bücher verbrannt worden, wurden „undeutsch“ betrachtet - EXILLITERATUR= Intellektuelle verließen Deutschland und sie gingen in den USA ins Exil = sie wollten „das andere Deutschland“ repräsentieren und sie gingen gegen das Regime. Diese Werke wurden „Exilliteratur“ genannt. - INNERE MIGRATION = eine Gruppe von Autoren, die in Deutschland blieben und die Distanz zum Alltag erreichen wollten BERTOLT BRECHT
  • ÜBERZEUGTER MARXIST  die Kunst musste sich mit sozialen und politischen Themen beschäftigen, damit die Leser darüber nachdenken konnte
  • ZIEL  das Publikum zu belehren, sich Fragen zu stellen

gebrüllt ist Rede von Hitler und die Macht ist mit Gewalt genommen. Die Wahrheit muss schweigen (es gibt die Zensur)

  • Am Ende des Gedichts: Frage (nicht rhetorisch) an die Leser=> er will zum Überlegung leiten=> Verfremdungseffekt „Mein Bruder war ein Flieger“
  • Leser wird durch Ironie zum Überlegung gebracht
  • Es geht um den hispanischen Bürgerskrieg unter Franco
  • Der Bruder ist ein Flieger = er ist gestorben; Erobern= weil dem Volk Boden fehlte (Lebensraum)
  • Alles, was der Bruder erobert hat, ist der Guadarramamassiv ironisch, weil in Wirklichkeit, den einzige Raum, den er erobert hat, ist sein Grab => er ist gestorben „An die Nachgeborenen“
  • Jeder Vers= Anklage (accusa)
  • Er wendet sich an die neuen Generationen
    1. Man spricht über dunkle Zeiten (Übertragenen Sinn= schwierige Zeiten Hitlerzeit). Wer die Wahrheit sagt ist Tor (keine Meinungsfreiheit) und die anderen haben eine glatte Stirn = sie machen sich keine Sorgen => diese Leute denken nicht über das, was passiert sie sind unempfindlich
    2. Bäumen = Schönheit und Normale Leben; etwas, womit man die Wahrheit verhindern will. Wenn wir über Bäumen sprechen, wollen wir die Wahrheit verhindern wir machen ein Verbrechen. Verbrechen und Untaten muss man nicht schweigen (keine Redefreiheit). Die Leute denken nur an sich selbst und sind nicht Hilfsbereit
    3. In dieser Zeit ist es nicht mehr möglich weise zu sein, auch wenn in den alten Bücher es erklärt wird. Es sagt ein paar Arte, wie wiese sein kann. Er wendet sich an die neuen Generationen
    4. keine lyrische ich mehr. Um diese Zeiten beurteilen zu können, muss man sie kennen und verstehen, dass diese finsteren Zeiten sind. => er bittet um Mitleid und Verständnis. Die Tatsache, dass niemand sich rebelliert hat, hat ihn verzweifelt. Wenn diese Zeiten vorbei sind, muss man daran mit Nachsicht denken „Maßnahmen gegen die Gewalt“
  • Ramen Funktion: Parabel in der Parabel
  • Thema: Überwindung der Gewalt die Parabel in der Parabel zeigt, wie man dieses Ziel erreichen kann
  • Widerspruch: Herr Keuner (der Denkende) als Professor kritisiert die Gewalt; dann kommt die personifizierte Gewalt, die ihn bittet, das zu wiederholen, was er gesagt hat=> er sagt, dass er sich für die Gewalt ausgesprochen hat.
  • Die Schuler fragen ihn nach seinem Rückgrat = Integrität. Aber der Lehrer muss länger als die Gewalt leben, um gegen sie zu rebellieren.
  • Er erzählt eine Parabel= Herr Egge stellt sich passiv den Gewalt gegenüber, er rebelliert nicht und er sagt „nein“, nur wenn die Gewalt für ihn keine Gefahr gewesen wäre=> er hat einen Kompromiss gefunden, um seine Integrität nicht völlig zu verloren.
  • Brecht wollte sagen, dass es bestimmte Beweise gibt, um auf die Gewalt zu reagieren. Das wichtigste ist durchzuhalten, damit diese Untaten nie passieren werden.