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Riassunto BRIGITTE: BERUFFSEMINAR, Sintesi del corso di Lingua Tedesca

Riassunto del testo "Brigitte: beruffseminar" per l'esame di tedesco orale 1

Tipologia: Sintesi del corso

2017/2018

Caricato il 14/06/2018

alessia_severgnini
alessia_severgnini 🇮🇹

4.3

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BRIGITTE: BERUFSSEMINAR
Pagina 26 del libro.
Der Text handelt von einem großen Problem der Frauen: Karriere oder Familie? Kann man die
beide Sachen gut machen? Doris Hartmann ist die Leiterin des neuen Brigitte-Berufsseminar und
sie ist mit einem klaren Konzept groß geworden: erst Beruf, dann Familie. Die Männer denken nur
an arbeiten, weil sie denken, dass die Gesellschaft ihnen keine andere Möglichkeit lässt. Dagegen
die Frauen können sie nicht nur Arbeiterinnen sein, sondern auch Familie zu machen. Die Frauen,
die eine Karriere für sich selbst machen, engagieren sie eine Tagesmutter um ihren Kinder zu
kümmern, aber in diesem Fall, sind die Frauen schlechte Berufsfrauen und Familiefrauen. Ein
weiteres Problem ist, dass die Frauen auf die Männer nicht verlassen können und sie müssen in der
Lage sein die ganze Familie allein zu unterhalten. Das bedeutet eine gute Arbeit haben. Aber die
Ausbildungswege sind länger als früher und sie haben nur mit 30 eine erste Arbeit und dann
müssen sie überlagen ob sie Kinder haben möchten. Die Mütter, die im Jugend ein Kind haben,
dann können sie auf die Karriere konzentrieren.
Doris Hartmann ist die Leiterin dieses neuen Brigitte-Berufsseminar.
1. Frauen haben alle Chancen, selbst über ihr Leben zu entscheiden. Warum sagen so viele: Ich
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gar nicht, was ich will?
Sie ist aufgewachsen mit dem Gedanken: erst Beruf, dann Familie. Heute Frauen wissen nicht, ob
sie lebenslänglich arbeiten wollen. Sie müssen daran denken. Im Gegensatz dazu denken die
Männer, dass sie keine Alternative, die gesellschaftlich akzeptiert ist, haben. Die Frauen haben die
Wahl: sie können sich für Beruf oder Kinder entscheiden. Frauen denken dass, ob sie in ihrer Arbeit
nicht erfolgreich sind, können sie sich um die Familie kümmern.
2. Und wenn Frauen beides möchten, berufstätig zu sein, aber auch Familie haben?
Es gibt Frauen, die einen Beruf und eine Familie haben wollen. Sie engagieren oft eine Tagesmutter
für die Kinder. Aber es gibt Männer, die denken, dass Frauen zu Hause mit dem Kinder bleiben
sollen. Deshalb versuchen Frauen beide zu sein und sind oft schlechte Berufsfrauen und schlechte
Familienfrauen.
3. Recht das Geld denn bei den meisten Familien, wenn der Mann Alleinverdiener ist?
Heute können Frauen sich nicht immer auf den Mann als Versorger für Leben verlassen, weil die
Lebenshaltungskosten zu hoch sind. Für Doris soll jede Frau in der Lage sein, für sich selbst
Verantwortung zu übernehmen. Das wichtigste ist, dass sie eine vernünftige Ausbildung und eine
gute berufliche Qualifikation hat, dann kann sie immer an die Kinder denken.
4. Wann kann eine Frau absehen, ob sie ein Leben lang berufstätig sein möchte?
Eine Frau kann sagen, ob sie ein Leben lang berufstätig sein möchte nach 5 Jahren Berufspraxis.
Heute viele Ausbildungswege dauern länger als früher und Frauen sind oft mit 30 im Job etabliert.
Aber dann können sie sich fragen, ob sie Kinder wollen.
5. Und was würden sie einer jungen Frau raten?
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BRIGITTE: BERUFSSEMINAR

Pagina 26 del libro. Der Text handelt von einem großen Problem der Frauen: Karriere oder Familie? Kann man die beide Sachen gut machen? Doris Hartmann ist die Leiterin des neuen Brigitte-Berufsseminar und sie ist mit einem klaren Konzept groß geworden: erst Beruf, dann Familie. Die Männer denken nur an arbeiten, weil sie denken, dass die Gesellschaft ihnen keine andere Möglichkeit lässt. Dagegen die Frauen können sie nicht nur Arbeiterinnen sein, sondern auch Familie zu machen. Die Frauen, die eine Karriere für sich selbst machen, engagieren sie eine Tagesmutter um ihren Kinder zu kümmern, aber in diesem Fall, sind die Frauen schlechte Berufsfrauen und Familiefrauen. Ein weiteres Problem ist, dass die Frauen auf die Männer nicht verlassen können und sie müssen in der Lage sein die ganze Familie allein zu unterhalten. Das bedeutet eine gute Arbeit haben. Aber die Ausbildungswege sind länger als früher und sie haben nur mit 30 eine erste Arbeit und dann müssen sie überlagen ob sie Kinder haben möchten. Die Mütter, die im Jugend ein Kind haben, dann können sie auf die Karriere konzentrieren.

Doris Hartmann ist die Leiterin dieses neuen Brigitte-Berufsseminar.

  1. Frauen haben alle Chancen, selbst über ihr Leben zu entscheiden. Warum sagen so viele: Ich wei 0 3B 2 gar nicht, was ich will? Sie ist aufgewachsen mit dem Gedanken: erst Beruf, dann Familie. Heute Frauen wissen nicht, ob sie lebenslänglich arbeiten wollen. Sie müssen daran denken. Im Gegensatz dazu denken die Männer, dass sie keine Alternative, die gesellschaftlich akzeptiert ist, haben. Die Frauen haben die Wahl: sie können sich für Beruf oder Kinder entscheiden. Frauen denken dass, ob sie in ihrer Arbeit nicht erfolgreich sind, können sie sich um die Familie kümmern.
  2. Und wenn Frauen beides möchten, berufstätig zu sein, aber auch Familie haben? Es gibt Frauen, die einen Beruf und eine Familie haben wollen. Sie engagieren oft eine Tagesmutter für die Kinder. Aber es gibt Männer, die denken, dass Frauen zu Hause mit dem Kinder bleiben sollen. Deshalb versuchen Frauen beide zu sein und sind oft schlechte Berufsfrauen und schlechte Familienfrauen.
  3. Recht das Geld denn bei den meisten Familien, wenn der Mann Alleinverdiener ist? Heute können Frauen sich nicht immer auf den Mann als Versorger für Leben verlassen, weil die Lebenshaltungskosten zu hoch sind. Für Doris soll jede Frau in der Lage sein, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen. Das wichtigste ist, dass sie eine vernünftige Ausbildung und eine gute berufliche Qualifikation hat, dann kann sie immer an die Kinder denken.
  4. Wann kann eine Frau absehen, ob sie ein Leben lang berufstätig sein möchte? Eine Frau kann sagen, ob sie ein Leben lang berufstätig sein möchte nach 5 Jahren Berufspraxis. Heute viele Ausbildungswege dauern länger als früher und Frauen sind oft mit 30 im Job etabliert. Aber dann können sie sich fragen, ob sie Kinder wollen.
  5. Und was würden sie einer jungen Frau raten?

Man sollte die Entscheidung nehmen, wenn man noch jung ist. Früher waren Kinder eine Pflicht, heute gehören sie in eine Erlebnisswelt.

  1. Welche Form der Lebensplanung ist also die beste? Jede Situation hat ihre Vor- und Nachteile. Junge Mütter können sich später auf die Karriere konzentrieren. Aber man kann denken, dass so Frauen nicht genug von ihrer Jugend haben.
  2. Wie kann eine Frau ihre Chance im Beruf genauso wahrnehmen wie die Männer? Die Frauen müssen Karriere zielstrebig vorgehen und nicht alles auf ihnen zukommen lassen.

lebenslänglich: a vita überlegen: riflettere, pensare zielbewusst: risoluto, deciso schief|laufen: andare storto, fallire der Versorger: fornitore, sostenitore tatsächlich: in realtà, in effetti die Entscheidung: decisione die Pflicht, -en: dovere, obbligo der Vorteil: vantaggio der Nachteil: svataggio zielstrebig: determinato, con determinazione