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Analyse "Im Westen nichts Neues"
Tipologia: Schemi e mappe concettuali
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Im Westen nichts neues ist ein pedagoghisches Roman. Sein Zweck ist zu sagen, weil er gegen den Krieg ist. Er will den Zuschauer erziehen. Er versucht zu erklären, warum er gegen den Krieg sein sollte. Das Thema des Krieges ist immer aktuell. Heute sprechen die Journalisten über Krieg, früher sprachten die Schriftsteller über Krieg. Er hat über den Krieg geschrieben, aber in Zukunft? Was wird passieren? Die Menschen lernen nicht: er hat gegen Krieg geschrieben, aber dann brach die Zweite Weltkrieg aus. Er kann nicht das Schicksal des Krieges stoppen und ändern. Man kann nur glauben: glauben an eine Welt ohne Krieg. Tod die christlichen sprechen von Tod als positiv, als Wiedergeburt. Tod ist kein Ende für christlichen, sondern eine Anfang. Hoffnung wir müssen hoffen. Man hofft. Er glaubt, dass irgendwann eine Welt ohne Krieg sein wird. Das Einzige, dass er machen kann ist hoffen. Gott ist allwissen, Mensch ist nicht allwissend. Der Mensch kann nicht die Zukunft vorhersehen. Wir leiden, weil wir immer wissen wollen, was passieren wird. Wir gehen gegen unsere Natur. „Ich kämpfe nicht mit Waffen, sondern mit Wörtern“. Er hofft, dass ein weiterer Krieg nicht passieren wird. Die einzigen Soldaten die, die erste Weltkrieg verlebt haben, sind auch gestorben. Ihre Seele ist gestorben. Sie können nur gegen den Krieg sein. Man kann nicht die Welt ändern, aber man muss immer glauben. 1WK geht um Land zu erhoben 2WK geht um Ideologie, es ist ein Rassenkrieg Was bleibt? Nichts SZENE 1 Es regnet, wir sind in einem Wald. Die Perspektive ist von unten. Er thematisiert die Natur