Docsity
Docsity

Prepara i tuoi esami
Prepara i tuoi esami

Studia grazie alle numerose risorse presenti su Docsity


Ottieni i punti per scaricare
Ottieni i punti per scaricare

Guadagna punti aiutando altri studenti oppure acquistali con un piano Premium


Guide e consigli
Guide e consigli


Testi tedesco 2 orale, Sintesi del corso di Lingua Tedesca

Riassunti testi EM per tedesco 2 orale

Tipologia: Sintesi del corso

2020/2021

Caricato il 08/07/2021

chiara-pancari
chiara-pancari 🇮🇹

4.8

(25)

5 documenti

1 / 15

Toggle sidebar

Questa pagina non è visibile nell’anteprima

Non perderti parti importanti!

bg1
Biographie: Eigenhändige (=manoscritto) Vita Kurt Tucholskys
Kurt Tucholsky wurde im Jahr 1890 in Berlin geboren. Er war Sohn eines Kaufmanns und besuchte
Gymnasien in Stettin und Berlin. Nach seiner Reifeprüfung studierte er in Berlin und Genf Jura und
promovierte cum laude (d.h. die zweitbeste Note).
Später wurde er erst Soldat und dann Feldpolizeikommissar (=polizia militare) in Rumänien
(=Romania).
Nach Ende des Krieges arbeitete Tucholsky für das Berliner Tageblatt und schrieb in seiner
humoristischen Beilage (=inserto). Aber während der Inflation verdiente er nicht so viel Geld und
nahm eine Anstellung als Privatsekretär des früheren Finanzministers.
Dann arbeitete er für eine Wochenschrift und eine Zeitung.
Im Jahr 1929 mietete er eine Villa in Schweden, die er später kaufte und sie wurde sein fester
Wohnsitz.
Er reiste viel, auch wegen seines Halsleidens (um sich behandeln zu lassen [=per farsi curare]). Er
war in Frankreich, England, Österreich und in der Schweiz.
Außerdem, heiratete Tucholsky in diesen Jahren erst Else Weil und dann Mary Gerold; beide Ehen
dauerten aber nicht lange.
Er hatte keine Kinder sowie keine Verwandten (=parenti), die seine Villa in Schweden gesetzlich
(=legalmente) teilen (=condividere) konnten.
Sachtext: Fremdsprachen lernen für Europa – ja, aber wie?
Heutzutage kann man auf Fremdsprachen nicht verzichten. In Europa erwartet man, dass die
Bürger in der Zukunft mindestens in zwei Fremdsprachen reden können. Hier arbeiten eigentlich
Millionen Menschen außerhalb ihrer Heimatländer.
In Deutschland ist z.B. für die Ausländer das Erlernen der deutschen Sprache sehr wichtig für ihre
Integration. Dafür ist der sogenannte „ungesteuerte (=spontaneo) Fremdsprachenerwerb“
entstanden (=nato).
Die Untersuchungen zeigen, dass 3 Faktoren wesentlich sind um eine Sprache erfolgreich zu
lernen: die Lernmotivation, das eigene Sprachtalent und der Zugang (=accesso), den eine Person
zu der Fremdsprache hat.
Auf diese Weise lernen die Ausländer besser und schneller als mit den typischen systematischen
Sprachunterrichten. Zuerst lernen sie Nomen, Verben und Personalpronomen, ohne Endungen.
Dann lernen sie die Modalverben (müssen, können) und Hilfsverben (haben, sein). Dieser
Lernprozess dauert zwei Jahre, aber die Sprache dieser Leute kann nicht verbessern.
Bei Kinder ist dagegen die Situation anders: Sie lernen die Zweitsprache schneller, weil sie in die
fremdsprachliche Umgebung hineinwachsen (=crescono all’interno). Sie spielen miteinander und
imitieren sprachlich ihre Freunde; sie haben wenige Angst von Fehlern als die Erwachsenen. Das
passiert weil das Gehirn (=cervello) schneller ist und Kinder phonetisch nicht formiert sind (sie
sprechen eigentlich ohne Akzente).
Erwachsene Lerner sind nicht assoziativ wie Kinder: sie vergleichen die Strukturen der
Fremdsprache mit denen ihrer Muttersprache, sie übersetzen und folgen die Regeln.
Außerdem ist es eine Hilfe für sie, Dinge notieren zu können, um sie zu erinnern.
Schließlich würde es besser um eine Sprache zu lernen, eigene Wochen im Land zu verbringen.
Und wenn es nicht möglich ist, kann man im heimischen Sprachkurs Diskussionen oder Projekte
führen.
Interview (Hörtext): Deutsch in der Schweiz
Deutsch ist Landes- und Amtssprache in Deutschland, Österreich, Südtirol, Luxemburg,
Liechtenstein und in der Schweiz.
1
pf3
pf4
pf5
pf8
pf9
pfa
pfd
pfe
pff

Anteprima parziale del testo

Scarica Testi tedesco 2 orale e più Sintesi del corso in PDF di Lingua Tedesca solo su Docsity!

Biographie: Eigenhändige (=manoscritto) Vita Kurt Tucholskys Kurt Tucholsky wurde im Jahr 1890 in Berlin geboren. Er war Sohn eines Kaufmanns und besuchte Gymnasien in Stettin und Berlin. Nach seiner Reifeprüfung studierte er in Berlin und Genf Jura und promovierte cum laude (d.h. die zweitbeste Note). Später wurde er erst Soldat und dann Feldpolizeikommissar (=polizia militare) in Rumänien (=Romania). Nach Ende des Krieges arbeitete Tucholsky für das Berliner Tageblatt und schrieb in seiner humoristischen Beilage (=inserto). Aber während der Inflation verdiente er nicht so viel Geld und nahm eine Anstellung als Privatsekretär des früheren Finanzministers. Dann arbeitete er für eine Wochenschrift und eine Zeitung. Im Jahr 1929 mietete er eine Villa in Schweden, die er später kaufte und sie wurde sein fester Wohnsitz. Er reiste viel, auch wegen seines Halsleidens (um sich behandeln zu lassen [=per farsi curare]). Er war in Frankreich, England, Österreich und in der Schweiz. Außerdem, heiratete Tucholsky in diesen Jahren erst Else Weil und dann Mary Gerold; beide Ehen dauerten aber nicht lange. Er hatte keine Kinder sowie keine Verwandten (=parenti), die seine Villa in Schweden gesetzlich (=legalmente) teilen (=condividere) konnten. Sachtext: Fremdsprachen lernen für Europa – ja, aber wie? Heutzutage kann man auf Fremdsprachen nicht verzichten. In Europa erwartet man, dass die Bürger in der Zukunft mindestens in zwei Fremdsprachen reden können. Hier arbeiten eigentlich Millionen Menschen außerhalb ihrer Heimatländer. In Deutschland ist z.B. für die Ausländer das Erlernen der deutschen Sprache sehr wichtig für ihre Integration. Dafür ist der sogenannte „ungesteuerte (=spontaneo) Fremdsprachenerwerb“ entstanden (=nato). Die Untersuchungen zeigen, dass 3 Faktoren wesentlich sind um eine Sprache erfolgreich zu lernen: die Lernmotivation, das eigene Sprachtalent und der Zugang (=accesso), den eine Person zu der Fremdsprache hat. Auf diese Weise lernen die Ausländer besser und schneller als mit den typischen systematischen Sprachunterrichten. Zuerst lernen sie Nomen, Verben und Personalpronomen, ohne Endungen. Dann lernen sie die Modalverben (müssen, können) und Hilfsverben (haben, sein). Dieser Lernprozess dauert zwei Jahre, aber die Sprache dieser Leute kann nicht verbessern. Bei Kinder ist dagegen die Situation anders: Sie lernen die Zweitsprache schneller, weil sie in die fremdsprachliche Umgebung hineinwachsen (=crescono all’interno). Sie spielen miteinander und imitieren sprachlich ihre Freunde; sie haben wenige Angst von Fehlern als die Erwachsenen. Das passiert weil das Gehirn (=cervello) schneller ist und Kinder phonetisch nicht formiert sind (sie sprechen eigentlich ohne Akzente). Erwachsene Lerner sind nicht assoziativ wie Kinder: sie vergleichen die Strukturen der Fremdsprache mit denen ihrer Muttersprache, sie übersetzen und folgen die Regeln. Außerdem ist es eine Hilfe für sie, Dinge notieren zu können, um sie zu erinnern. Schließlich würde es besser um eine Sprache zu lernen, eigene Wochen im Land zu verbringen. Und wenn es nicht möglich ist, kann man im heimischen Sprachkurs Diskussionen oder Projekte führen. Interview (Hörtext): Deutsch in der Schweiz Deutsch ist Landes- und Amtssprache in Deutschland, Österreich, Südtirol, Luxemburg, Liechtenstein und in der Schweiz.

 Die Amtssprache = Sprache, die in offiziellen Dokumenten verwendet wird.  Die Hochsprache = Standardsprache.  Die Umgangssprache = alltägliche Sprache.  Der Dialekt = regionale Varietät. In der Schweiz gibt es 4 offiziellen Sprachen: Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. Deutsch wird in verschiedenen Kantonen, wie Fribourg, Zürich und Graubünden (=Grigioni) gesprochen; es ist die Sprache, die am meisten gesprochen wird. Der sogenannte Röstigraben (Rösti ist ein Schweizer Nationalgericht) trennt die deutschsprachige und die französischsprachige Schweiz. Hochdeutsch wird in der Schule gelernt, aber die Schweizer empfinden es als eine Fremdsprache: Es ist die erste Fremdsprache, die in der Schule (ab dem zweiten Schuljahr) gelernt wird. Schwizerdütsch (Schweizerdeutsch) ist die Umgangssprache, die zu Hause benutzt wird. Es klingt wie Holländisch (also ein bisschen grob [=grezzo]: es gibt kehlige Laute [gutturali; Kehle=gola]). Rätoromanisch wird zwischen Italien, Österreich und der Schweiz (im Kanton Graben) gesprochen. Es ist eine Mischung aus Latein und Romanisch, und hat seine eigene Literatur. Auch für Fernsehen haben die drei großen Sprachregionen ihren eigenen Sender in ihrer Sprache. Ab der vierten Klasse lernt man in der Schweiz die zweite Landesprache. In der deutschen Schweiz lernt man normalerweise Französisch (aber auch Italienisch, weil es einfacher für sie ist), und in der französischen Schweiz lernt man Deutsch. Man bekommt aber kein Schulabschluss, wenn man eine zweite Landesprache sprechen kann. Die Kommunikation ist sehr schwierig: Es gibt viele Deutsch-Schweizer, die nicht wirklich gut Französisch sprechen und es gibt viele Französisch-Schweizer, die nicht wirklich gut Deutsch sprechen. Und das hängt auch von soziale Machtverhältnisse (=rapporti di potere): z.B. sprechen Französisch-Schweizer sehr ungern Deutsch. Dann kann man Englisch, Italienisch oder Spanisch als dritte Fremdsprache lernen Es gibt kulturelle Unterschiede zwischen den drei Regionen (z.B. gibt es eine französische Kultur), aber sie sind in einer ganzen Schweizerkultur gebunden. Touristeninformation: Ausgehen/Kaffeehaus  Der Zwiebelfisch in Berlin ist eine Kneipe, wo man sich trifft, diskutiert und ein Bier oder ein Cocktail trinkt. Das ist meine Art von Lokal: Ich bevorzuge einen ruhigen Ort, wo man sprechen kann. Aber natürlich gehe ich auch gerne in die Disko. Hier in Mailand treffe ich mich mit meinen Freunden normalerweise in ähnliche Bierlokale.  Das Operncafé ist ein touristischer Ort, wo man traditionelle sowie amerikanische Frühstücke probieren kann. Hier in Mailand haben wir ähnliche Cafés, wo Leute lange bleiben können und vielleicht am Computer arbeiten oder lernen. Sie sind normalerweise amerikanische Lokale, wie z.B. Strabucks oder Arnold Coffee. Persönlich mag ich diese Art von Lokalen nicht.  Das Café Savigny bietet eine große Auswahl an Zeitungen und Zeitschriften, dass Kunden konsultieren können, während sie ihren Kaffee trinken. In Gae Aulenti Platz hier in Mailand gibt es La Feltrinelli , eine Buchhandlung, wo man sitzt, isst und Bücher liest. Es ist einer meiner Lieblingsplätze.  Die Alt-Berliner Weißbierstube ist ein Restaurant, das vor allem kalte Küche bietet.  Lutter & Wegner ist ein altes Restaurant, das während des zweiten Weltkrieges durch Bomben zerstört wurde. Heutzutage kann man hier essen, vielleicht berühmte Politiker treffen und die Panorama genießen.

Herr Gisswehren ist seit 3 Monaten Gastdozent (=docente ospite) an der Münchner Universität. Er denkt, dass es eine großartige (=grande, fantastica) Stadt ist. Er findet, dass es ein großes Kulturangebot beim Theater gibt. Es gibt verschiedene Theaters: das Straßentheater, das Staatstheater, das Tanztheater. Daneben sind auch die Museen und die ganze Staadtsarchitektur faszinierend. Allgemein sind die Preise für das Wohnen und das Essen ziemlich hoch. Gleichzeitig ist er irritiert, dass reiche Menschen ihren Reichtum zeigen: sie tragen tolle Kleidung, Pelze (=pelliccia), sie haben teure Autos, um zu zeigen, dass sie es geschafft haben (=che ce l’hanno fatta). Im Gegenteil gibt es in Wien die Tendenz seinen eigenen Reichtum runterzuspielen (=minimizzare), und es (den Reichtum) nicht so extrem zu zeigen. Man sagt, dass München eine sehr hohe Lebensqualität hat. In der Tat (=in effetti) bietet die Stadt viele Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten wie z.B. große Kaufhäuser und Fachangebote (Buchläden, Antiquariate, Videogeschäfte, Läden mit besonderen Lebensmitteln und Einrichtungsgegenständen [=oggetti di arredamento]). Stärke von München: es ist eine sehr starke Stadt im Hinblick auf die Wirtschaft und auf die Kultur; die U-Bahn- und das S-Bahnsystem funktioniert sehr gut; es ist eine sichere Stadt; das Wetter ist in der Regel immer etwas besser als sonst wo (=che in qualunque altro posto). Schwäche von München: es gibt ganz wenige Schwäche (Preise und die “Neureiche” Mitbürger, vedi sopra). Zeitungsartikel: Tipps von Personalexperten für eine richtige Bewerbung

  1. Friedrich Knoll, Bayer AG, Leverkusen Friedrich Knoll sagt, dass eine gute Bewerbung ein persönliches Anschreiben enthalten muss. Darin soll man kurz beschreiben, für welche Stelle man sich bewirbt und warum man dafür geeignet ist. Außerdem ist es wichtig, die Kopien der letzten Zeugnisse beizulegen. Auch absolvierte Praktika, besondere Kenntnisse wie z.B. Fremdsprache oder EDV sollen beigelegt werden. Und natürlich braucht eine gute Bewerbung ein neueres Passfoto.  die Bewerbung, -en = domanda di assunzione  das Anschreiben, - = lettera di accompagnamento  das Zeugnis, -se = certificato, attestato  beilegen = allegare  das Praktikum, -a = tirocinio, stage  EDV = certificato di conoscenza del computer (// ECDL)  das Passfoto, -s = fototessera
  2. Sabine Schätze, Barmer Esatzkasse, Wuppertal Laut Sabine Schätze ist eine Bewerbung besser, wenn sie etwas Persönliches enthält. Eine Bewerbung muss kurz sein, und eine Seite ist ausreichend. In den Briefkopf kommen Vor- und Familienname des Absenders, Adresse, Telefonnummer, die Anschrift des Empfängers sowie Ort und Datum. Man muss den ,,Betreff’’ schreiben, in dem man den Grund des Schreibens äußert. Ein Beispiel ist: ,,Bewerbung um einen Ausbildungsplatz als Industriekauffrau’’. In der Einleitung soll man den Anlass des Schreibens äußern. Danach stellt man sich kurz vor. Dabei werden die Fakten genannt, die den Stellenwunsch unterstützen. Dazu kommen Angaben (=indicazioni), Informationen zur derzeit ausgeübten

Tätigkeit. Am Schluss des Briefes steht die Hoffnung um positive Bescheid zu bekommen.  der Briefkopf,-¨e = intestazione  der Absender,- / = mittente  die Anschrift,-en = indirizzo  der Empfänger, -/ = destinatario  der Anlass, ¨e = der Grund = (motivo)  derzeit = al momento  der Bescheid, -e = notizie Elemente einer Bewerbung:

  1. der Absender
  2. der Empfänger
  3. der Ort, das Datum
  4. der Betreff (oggetto)
  5. die Anrede (appellativo)
  6. die Einleitung (introduzione)
  7. der Hauptteil (il corpo, parte principale)
  8. der Schlusssatz (la chiusa)
  9. die Grußformel
  10. die Unterschrift (firma)
  11. die Anlagen (allegati) Test: Bist du eine Klette? In diesem Text kannst kann man herausfinden, ob wir unserem Partner/unserer Partnerin genügend Freiheiten zugestehen (=concediamo). Am Ende es Tests gibt es 4 verschiedene Typen. Typ A neigt dazu, seine Freundin/ihren Freund zum Mittelpunkt seines Lebens zu machen und ist bereit, sich für den anderen zu opfern (=sacrificarsi). Aber er ist von dem Partner abhängig und wenn es so weiter geht, wird er nicht mehr in der Lage sein, eigene Entscheidungen zu treffen. Spannungen und Konflikte machen ihm Angst und er akzeptiert keine anderen Meinungen, die er als Bedrohungen erlebt. Deshalb schließt er sich der Meinung des anderen an. Typ B fühlt sich in seinen eigenen Bedürfnissen, Wünschen und Urteilen (=pareri) oft unsicher und traut sich nicht. Deshalb ist es ihm wichtig, jemanden an seiner Seite zu haben, an dem er sich orientieren kann. Er ist ziemlich tolerant und zugesteht dem Partner genügend Freiheiten, ohne eifersüchtig zu werden oder sich verlassen zu fühlen. Aber vielleicht kümmert er sich zu viel um den Partner und zu wenig um seine eigenen Interessen. Über Typ C wird gesagt, dass er unabhängig zu sein scheint. Der Partner ist etwas mehr, aber er sich allein vollständig fühlt. Er trifft die Entscheidungen und hat keine Angst vor einem Streit (aber kann oft schmollen), oder sogar eine Trennung, weil er weiß, dass er weiterleben kann. Trotzdem entspricht zu dieser Sicherheit die Angst, verletzt zu werden. Also er neigt dazu, tiefe Gefühle zu vermeiden (=evitare).  vollständig: completo  schmollen: tenere il broncio

Laut der UNESCO, gibt es in Deutschland drei bis vier Millionen “funktionale Analphabeten”: Menschen, die zwar einmal Lesen und Schreiben gelernt haben, die aber diese Fähigkeit verloren haben. Sehr oft versuchen diese Leute, ihre Lese- und Schreibschwäche vor anderen zu verstecken. Zahlreiche Jugendliche der neuen Computergeneration riskieren Analphabeten zu werden, aber dieses Problem wird von vielen ignoriert. Für eine positive Sprachentwicklung bei Kindern ist es wichtig, dass ihr Interesse für Bücher so früh wie möglich geweckt wird (=suscitato). Die Gründe für Analphabetismus entstehen bereits in der Kindheit. Das elterliche Vorbild spielt zum Beispiel eine große Rolle inwieweit das Interesse für Bücher geweckt wird. Die Sprachfähigkeiten bilden sich maximal bis zum 10. Lebensjahr aus und nach dem 14. Lebensjahr wird es nämlich schwerer, das Lesen und Schreiben zu lernen. Die Lehrer sagen, dass etwa 30% der Neuntklässler verlassen die Schule, ohne richtig lesen und schreiben zu können. Außerdem können Schüler mit einer Lese- und Schreibschwäche in den Hauptschulen am Deutschunterricht nicht richtig teilnehmen. Aber sie sind keineswegs weniger intelligent, sie kommen meist aus einem schwierigen sozialen Umfeld (schwierige Familienverhältnisse [=relazioni familiari] oder häufige Umzüge) und deswegen wurden sie in der Schule nicht ausreichend gebildete (=istruiti). Sie können durch Alphabetisierungskurse geholfen, bevor sie ihre Lese- und Schreibfähigkeiten verlieren. Sie werden meistens von Volkshochschulen* organisiert. Hier lesen sie Bücher, oder füllen sie Formulare aus.

  • Volkshochschulen = Art von Abendschulen, vor allem für Erwachsene gedacht. Normalerweise ist es von der Gemeinde (comune) organisiert. Hören (Dialog): Wellness Was versteht man unter „Wellness“? Wir sprechen über Aktivitäten zur Steigerung des körperlichen und seelischen Wohlbefindens. Zum Beispiel eine Sauna, Massagen oder eine Kosmetikbehandlung können Teile eines Wellness- Programms sein. Auch die Ernährungsberatung (=consulenza alimentare) gehört oft zu einem Wellness-Programm und natürlich leichte sportliche Aktivitäten (schwimmen, laufen, joggen, oder einfach nur spazieren gehen). Interview In diesem Interview spricht man über den Wellness Markt. In Deutschland werden nämlich mehr als 40 Milliarden Euro in diesem Markt ausgegeben. Wir hören zwei Leute: die Interviewerin und Herr Lutz Hertel, Psychologe und Vorsitzender des deutschen Wellness-Verbandes, eine Organisation, die die Interessen der Verbraucher auf dem Wellness Markt vertritt (=rappresenta). Er sagt, dass man zwei Kategorien unterscheiden kann: Menschen, die sich nur für Entspannung interessieren, und Menschen, die etwas für ihre Gesundheit tun möchten. Männer und Frauen haben verschiedene Bedürfnisse: Die Frauen sind viel stärker an Körperpflege interessiert und gesundheitsbewusster als Männer. Die Männer sind dagegen mehr an körperliche Aktivität oder Saunabesuche z.B. interessiert. Wellness ist aber kein Urlaubsprogramm, es ist ein Lebensstil bei dem die Gesundheit im Mittelpunkt steht. Das Ziel sollte dabei die Änderung der Lebensweise sein. Herr Hartel sagt aber, dass das Verhältnis (=proporzione) zwischen Preisen und Qualität nicht immer ausgeglichen ist.

Dabei kann man sich an zwei Faktoren orientieren: Menschen sollten an den Betrieben wenden, die Zertifizierung vom deutschen Wellness-Verband erhalten haben, und sie sollten auf die Preise der Anwendungen (z.B. Massagen, Beautybehandlungen, usw.) in einem Hotel achten (das faire Preis ist etwa €1 pro Minute). Beschreibung verschiedener Ernährungstypen Das Essen ist für uns lebensnotwendig, aber heutzutage ist der Hauptgrund für das Essen nicht mehr den Hunger zu stillen (=saziare la fame). Wichtiger sind sekundäre Motive, wie z.B. das Genießen, das Zusammensein mit anderen Menschen (beziehungsweise das Prestige). Ein bestimmtes Nahrungsmittel ist sogar wichtiger wie es von der Gesellschaft gesehen wird, als wie es wirklich schmeckt. Ein konkretes Beispiel für solches Lebensmittel könnte z.B. sein der Trüffel (=il tartufo), oder auch, wenn man an Getränke denkt, der Champagner. Bildbeschreibung + Typbeschreibung

1. Auf dem Foto sieht man Obst und Gemüse, frische und gesunde Sache. Man sieht z.B. Orangen, einen Korb mit Gemüse (Salat, Radieschen [=ravanelli] und Karotten). Außerdem kann man aus dem Foto ein Ei, einen Salzstreuer und auch eine Frau mit einem Glas Orangensaft in der Hand sehen. Links gibt es eine Wasserflasche, eine Milchflasche und ein Glas Milch. Dann kann ich noch Brot, bzw. 3 Brötchen sehen. Die Waren kann man eventuell bei einem Obst- und Gemüsehändler kaufen, oder auch auf dem Markt, oder in einem Bioladen. Die Leute, die an diesen Waren interessiert sein könnten, könnten z.B. Menschen sein, die gesund leben möchten und so ganz bewusst essen. Es gibt Menschen, die an die erste Stelle Gesundheit stellen. Die Nahrung soll für sie naturbelassen (=al naturale) und unbehandelt (=non trattata) sein. Sie lehnen Zusätze (=additivi) ab, weil nur ein authentischer Geschmack für sie wichtig ist. Sie essen wenig Fleisch und viel frisches Obst und Gemüse. Dagegen lehnen sie Dose- Instant und Fertiggerichte ab. Sie sind ökologisch orientiert, deshalb kaufen sie biologischen Produkten aus kontrolliertem Anbau (=coltivazione). 2. Auf dem Foto sieht man im Vordergrund Joghurt, verschiedene Milchprodukte. Im Hintergrund sieht man dagegen Obst: eine Banane, Äpfel und eine Orange. Diese Waren können in einem Supermarkt gekauft werden und sie können gesundheitsbewusste Menschen interessieren, die sich fit halten wollen. Auch bei diesen Menschen spielt die Gesundheit eine wichtige Rolle. Nahrung soll vor allem den Körper leistungsfähig (=efficiente, produttivo) machen oder erhalten. Der Geschmack ist Nebensache, der kann auch durch künstliche (=artificiali) Aromen erreicht werden. Deshalb nehmen diese Personen auch gesundheitsfördernde (=salutari, salubri) Zusätze wie probiotischer Joghurt oder Mineraldrinks ein. Sie interessieren sich nur für die Wirkungen (=effetti) der Nahrung auf Körper, also für keine Aspekte der Tierhaltung (=allevamento). 3. Auf dem Foto erkennt man Weine, Spirituosen, Feinkostdelikatessen (=specialità gastronomiche) und auch internationale Spezialitäten.

Als ich klein war, erinnere ich mich, dass ich keine (oder sehr wenige) Tiefkühlkosten (=surgelati) oder Fertiggerichte aß. Schnelligkeit existiert in meinem Haus nicht, und ich bin einverstanden. Jetzt, als Erwachsene, versuche ich auch immer naturbelassene (=al naturale) und unbehandelte (=non trattati) Lebensmittel zu essen (auch wenn manchmal verfehle [=sgarro] ich mit Fast-Food). Trotzdem, als Studentin, ist es einfacher irgendwann (bzw. wenn ich keine Zeit habe) Halbfertiggerichten zu essen. Sprechanlässe Kap. 1: Biographien erzählen und sich selbst vorstellen Die wichtige Stichpunkte, die eine Biographie enthalten muss, sind:  Geburtsdatum  Geburtsort  Schulbildung  Berufsweg  Entscheidende Erlebnisse  Familie Albert Einstein Albert Einstein wurde am 14. März 1879 in Ulm, Deutschland, geboren. Er war das erste Kind einer jüdischen Familie, der sehr früh für die Naturwissenschaften und für die Mathematik interessierte. Er bekam ein Diplom für Mathematik und Physik und 1905 veröffentlichte (=pubblicò) er seine berühmte Relativitätstheorie. Er heiratete zuerst seine Studienfreundin, und dann eine Cousine. Während des zweiten Weltkrieges, verließ er Deutschland aufgrund der Verfolgungen (=persecuzioni) und starb dann im Jahr 1955 in Princeton, Amerika. Kap. 2: Diskussion Online-Schule und Lernstile  Es gibt verschiedene Arten von Lernern, und deshalb von Lernen:

  • Der haptische (=atipico) Lerner (der praktische Lerner): Deutsch zum Anfassen
  • Der audio-visuelle Lerner: Deutsch Stereo
  • Der kommunikative Lerner: Deutsch für Gesprächige
  • Der kognitive Lerner: Deutsch lernen mit Köpfchen  Wie viele Fremdsprachen sollte man beherrschen? Man sollte mindestens 3 Fremdsprachen beherrschen: deine Muttersprache, die englische Sprache und eine dritte Sprache. Es würde besser die englische Sprache schon seit der Grundschule zu lernen. Die andere Fremdsprache könnten ab 12 Jahren gelernt werden. Und die beste Methode, um eine Sprache zu lernen sind:
  1. Zuerst, die Grammatikregeln auswendig zu lernen. Die Grammatik ist wesentlich, um eine Sprache zu beherrschen. Und Auswendiglernen ist manchmal nützlich: Auf Deutsch, gibt es z.B. viele Grammatikregeln, die auf diese Weise gespeichert (=memorizzate) werden müssen.
  2. Dann mit Muttersprachleute zu reden.
  3. In einem Sprachkurs ist es dann z.B. nicht wirklich wichtig, dass man beim Lesen und Hören jedes Wort zu versteht.
  1. Arbeiten in Gruppen ist dagegen sehr wichtig um die Fehler der anderen zu hören und dann zu korrigieren. Man darf keine Angst haben, vor der Klasse zu sprechen. Es ist eine Möglichkeit miteinander zu konfrontieren.  Wahrscheinlich wird es in der Zukunft keine konkreten Klassenzimmer geben, also sie könnten abgeschafft (=eliminate) werden und die Studenten könnten online lernen. Und auch keine Lehrer: Die Schüler könnten dem Unterricht vom Zuhause nur durch einen Schirm folgen. Auf diese Weise, hätten sie mehr Freizeit. Also im Hinblick auf das Unterrichtsmaterial, würden die Schüler nur Computers oder Tablets brauchen.  Online-Schule (aber auch Online-Arbeit) würde es bedeuten, per Computer-Netzwerk mit Schülern oder Mitarbeiter aus aller Welt verbunden sein. Ein Online-Tutor korrigiert z.B. die elektronisch eingesandten (=inviati) Hausaufgaben und schickt sie per E-Mail zurück. Aber man könnte nicht auf diese Weise mit anderen Leuten persönlich konfrontieren und auch Freundschaften schließen. Studenten hätten vielleicht wenige Lust zu Hause zu lernen.  Vokabeln:
  • Ausgestattet = attrezzato
  • Die Gestattung = l’attrezzatura
  • Auf die Wand projiziert werden
  • Vor/an dem Computer sitzen
  • Firmensitzen = sedi in varie città di un’azienda
  • Ersetzt = sostituito
  • Das Netzwerk = la rete, il ntework
  • Etwas aufnehmen = registrare qualcosa
  • Eine Vorlesung halten = fare una lezione (all’università)
  • Unterrichten = fare una lezione (a scuola)
  • In einem Forum [NB das Forum, -en)
  • Jemanden zu etwas (dat.) anspornen = spronare qualcuno a fare qualcosa
  • Monoton ≠ abwechslungsreich (contrario di monotono) Kap.3: Bildbeschreibung Auf dem ersten Bild sieht man ein buntes Haus: Es ist das Hundertwasserhaus in Wien. Die Fassade sieht künstlerisch aus: Es ist mit Verzierungen (=fregi) geschmückt (=decorata). Es gibt viele Fenster unterschiedlicher Größe und einige kleine Erker (=balconi). Auf dem Dach kann man einige Bäume sehen, die dort gewachsen sind. In einem solchen Haus müssen nur Künstler oder extrovertierte Leute wohnen. Ich war in Wien aber ich erinnerte mich ihn gesehen zu haben. Auf dem zweiten Bild sind 3 Wolkenkratzer zu sehen. Sie befinden sich wahrscheinlich in einem neuen Stadtteil, wo auch Grünflächen (=spazi verdi) gibt. Sie sehen sehr modern aber auch anonym aus; wir können einen futuristischen Stil erkennen. Diese Gebäude erinnern mich an CityLife hier in Mailand, und ich denke, dass ich nie in einem Wolkenkratzer wohnen würde. Ich mag Ruhe und Raum, und möchte lieber in einer Villa am Stadtrand (=in periferia) leben.

Aber wenn du eine Schlange zulegst, ziehe ich aus. 2: Ihre 90-Jährige Großtante bietet Ihnen an, Sie als Erbe (=patrimonio, eredità) für ihr Haus einzusetzen (=passare) , wenn Sie bereit sind, sich dreimal pro Woche abends um sie zu kümmern. Außerdem sollten Sie jedes zweite Wochenende für sie Zeit haben. Ihr könntet zusammen spazieren gehen, ein faszinierendes Buch lesen, Karten spielen und viel reden. Aber vielleicht könntet deine Tante auch einige Zeit mit ihren Gleichaltrigen (=coetanei) verbringen, weil sie eine Menge gemeinsam haben. Dann könntest du deine Tante fragen, ob es möglich ist, jedes drei Wochenende zu treffen. Am Wochenende bleibt man normalerweise zu Hause mit der Familie und es würde Schade, wenn du das nur zweimal im Monat tun könntest. Und außerdem, nach einer anstrengenden Arbeitswoche, braucht man Zeit für sich selbst, um sich auszuruhen. 3: Ihr Chef bietet Ihnen eine leitende (=di alto livello) Position in einer Zweigstelle (=filiale) der Firma an. Diese befindet sich allerdings in einer anderen Stadt. Sie würden besser verdienen, hätten natürlich auch größere Verantwortung und mehr Arbeit. An deiner Stelle würde ich dieser Vorschlag akzeptieren. Es wäre eine gute Möglichkeit für dich, deine Familie und eure Zukunft. Vielleicht würde es schwierig für deine Frau, weil sie auch eine andere Arbeit in dieser neuen Stadt finden sollte. Trotzdem, könnte es eine gute Chance um neu anzufangen. Du wirst besser verdienen und deshalb könnten deine Kinder bessere Schule (und dann Universitäten) besuchen. Sicherlich wird es anstrengend und sehr anspruchsvoll, aber es wichtig für deine Karriere sein könnte. 4: Ihre Partnerin/Ihr Partner will im nächsten Urlaub unbedingt eine ganz besondere Reise machen. Sie/Er hat vor, die Insel Madagaskar mit dem Fahrrad zu erkunden (=esplorare) , und möchte, dass Sie mitkommen. Ich denke, dass es keine gute Idee ist, eine Insel mit dem Fahrrad zu erkunden. Vielleicht würde es besser mit dem Motorrad zu fahren. Es würde weniger Zeit brauchen und wir könnten auch mehr Sehenswürdigkeiten ansehen. Ich komme sehr gern mit dir, aber ich bin nicht gewohnt, in diesen Bedingungen zu reisen. Wäre es wirklich so schlimm, wenn wir auch ein Paar Tage verbringen, um uns zu entspannen? Wir könnten im selben Ort bleiben, die lokale Küche ausprobieren, ein ganzen Tag am Strand verbringen, usw. Kap. 9: Gesunder Lebensstil Verfassen Sie Slogans, die an Menschen appellieren, di nicht genug Rücksicht (=rispetto) auf ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit nehmen Beispiele von Slogans:

  1. Zur Vorbeugung (prevenzione) gegen die Herz-Kreislauf-Erkrankungen (=malattie cardiovascolari), die Tumoren, den Herzinfarkt, den Iktus und den Diabetes muss man ein gesunder Lebensstil haben!
    • Um ein gesunder Lebensstil zu haben, sollte man viele frische Obst und Gemüse essen, rotes Fleisch beschränken (=limitare), und überhaupt Alkohol und das Rauchen ablehnen (=rifiutare).
    • Auch ein Konsum von Fertig- und Halbfertiggerichten ist nicht der Idealfall, um ein gesunder Lebensstil zu haben.
  • Auf der anderen Seite sollte man den Fettanteil reduzieren, weil der Cholesterinspiegel zu ernsten (=gravi) Problemen aufführen kann.
  • Ein gesunder Lebensstil erhält natürlich auch eine Leibesübung (=esercizio fisico). Mann sollte zu fuß gehen statt das Auto zu fahren.
  • Und ich denke, dass alle Leute mindestens ein paar Tage pro Woche in die Sporthalle (=palestra) gehen sollten, um Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen (=prevenire).
  1. Warum entspannen Sie sich nicht mit der Fitness? Man sollte sich mehr mit der Fitness beschäftigen. Die Fitness ist ein gutes Hobby, um ein guter Lebensstil zu haben oder zu erhalten. Fitness bedeutet auch durch einen Park spazieren gehen, laufen und nicht nur anstrengende Leibesübungen machen. Statt eines Aperitifs mit Bier, Wein oder Cocktails, ist ein Spaziergang eine gesunde und auch lustige Wahl.
  2. Vorsicht vor langem Sitzen! Sie gefährden (=compromettono) Ihre Gesundheit! Langes Sitzen vor dem Computer kann Ihre Gesundheit gefährden. Langes Sitzen steigt die Möglichkeit, um Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu haben. Wenn man im Büro arbeitet, würde es besser, wenn man nicht dem Auto fahren würde. Dagegen eine Alternative könnte sein, dass man das Auto fern vom Büro parkiert.
  3. Versuchen Sie es lieber mit viel Wasser zu trinken! Es ist auch sehr wichtig, dass man mindestens 2 Liter von Wasser jeden Tag trinkt. Eine gute Hydratation kann viele Erkrankungen vorbeugen. Die Hydratation hilft auch uns abzuzehren (=dimagrire) und der Zellulitis zu reduzieren.
  4. Achten sie auf das rote Fleisch, um den Brustkrebs (=cancro al seno) zu vorbeugen! Die Frauen, die mehr als 40 Jahre alt sind, sollten weniger rotes Fleisch essen. Immer viele Forschungen haben entdeckt, dass das rote Fleisch die Möglichkeiten steigt, den Brustkrebs zu haben. Deshalb sollten die Frauen lieber den Fisch, Hülsenfrüchte (=legumi) und weißes Fleisch essen.
  5. Wenn Sie kraftlos (=senza forze) und abgespannt (=estenuato) fühlen, essen Sie keine Süßigkeiten! Es passiert oft, dass wenn sich man kraftlos oder auch traurig fühlt, Süßigkeiten wie Kekse, Kuchen, Eis und usw. isst. Die Süßigkeiten enthalten einen hohen Fettanteil, deshalb sind sie nicht die perfekte Wahl, wenn man ein gesunder Lebensstil haben will. Wenn man sich kraftlos fühlt, sollte man lieber Obst essen. Das Obst ist eine gute Wahl, weil es viele Vitamine enthalt. Kap. 9: Deutschsprechen Was ist Ihnen persönlich beim Deutschsprechen besonders wichtig? Meiner Meinung nach besonders wichtig ist dass ich mich aktiv an einem Gespräch beteiligen kann, egal, ob ich dabei Fehler mache. Ich finde, dass was wirklich wichtig ist, wenn man eine Sprache spricht, die nicht unsere Muttersprache ist, ist die Kommunikationsfähigkeit. Natürlich ist es bedeutend, dass wir auch unsere Grammatik und Lexik Fehler verbessern, aber ich glaube, dass die erste Notwendigkeit ist, sich zu verständigen. Sprechen Sie über das Bild rechts: Beschreiben Sie zuerst so genau wie möglich, was Sie auf dem Foto sehen; Sagen Sie dann, welche Situation das Bild zeigt. Auf dem Foto kann man einen jungen Mann sehen, der sehr frustriert und gestresst aussieht, weil er sich die Haare zieht. Er ist vielleicht in seinem Büro, weil neben ihm ein Computer und ein Drucker stehen. Im Bild sieht man auch ein Telefon und viele Papierblätter und auf einem dieser