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Riassunti testi EM per tedesco 2 orale
Tipologia: Sintesi del corso
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Biographie: Eigenhändige (=manoscritto) Vita Kurt Tucholskys Kurt Tucholsky wurde im Jahr 1890 in Berlin geboren. Er war Sohn eines Kaufmanns und besuchte Gymnasien in Stettin und Berlin. Nach seiner Reifeprüfung studierte er in Berlin und Genf Jura und promovierte cum laude (d.h. die zweitbeste Note). Später wurde er erst Soldat und dann Feldpolizeikommissar (=polizia militare) in Rumänien (=Romania). Nach Ende des Krieges arbeitete Tucholsky für das Berliner Tageblatt und schrieb in seiner humoristischen Beilage (=inserto). Aber während der Inflation verdiente er nicht so viel Geld und nahm eine Anstellung als Privatsekretär des früheren Finanzministers. Dann arbeitete er für eine Wochenschrift und eine Zeitung. Im Jahr 1929 mietete er eine Villa in Schweden, die er später kaufte und sie wurde sein fester Wohnsitz. Er reiste viel, auch wegen seines Halsleidens (um sich behandeln zu lassen [=per farsi curare]). Er war in Frankreich, England, Österreich und in der Schweiz. Außerdem, heiratete Tucholsky in diesen Jahren erst Else Weil und dann Mary Gerold; beide Ehen dauerten aber nicht lange. Er hatte keine Kinder sowie keine Verwandten (=parenti), die seine Villa in Schweden gesetzlich (=legalmente) teilen (=condividere) konnten. Sachtext: Fremdsprachen lernen für Europa – ja, aber wie? Heutzutage kann man auf Fremdsprachen nicht verzichten. In Europa erwartet man, dass die Bürger in der Zukunft mindestens in zwei Fremdsprachen reden können. Hier arbeiten eigentlich Millionen Menschen außerhalb ihrer Heimatländer. In Deutschland ist z.B. für die Ausländer das Erlernen der deutschen Sprache sehr wichtig für ihre Integration. Dafür ist der sogenannte „ungesteuerte (=spontaneo) Fremdsprachenerwerb“ entstanden (=nato). Die Untersuchungen zeigen, dass 3 Faktoren wesentlich sind um eine Sprache erfolgreich zu lernen: die Lernmotivation, das eigene Sprachtalent und der Zugang (=accesso), den eine Person zu der Fremdsprache hat. Auf diese Weise lernen die Ausländer besser und schneller als mit den typischen systematischen Sprachunterrichten. Zuerst lernen sie Nomen, Verben und Personalpronomen, ohne Endungen. Dann lernen sie die Modalverben (müssen, können) und Hilfsverben (haben, sein). Dieser Lernprozess dauert zwei Jahre, aber die Sprache dieser Leute kann nicht verbessern. Bei Kinder ist dagegen die Situation anders: Sie lernen die Zweitsprache schneller, weil sie in die fremdsprachliche Umgebung hineinwachsen (=crescono all’interno). Sie spielen miteinander und imitieren sprachlich ihre Freunde; sie haben wenige Angst von Fehlern als die Erwachsenen. Das passiert weil das Gehirn (=cervello) schneller ist und Kinder phonetisch nicht formiert sind (sie sprechen eigentlich ohne Akzente). Erwachsene Lerner sind nicht assoziativ wie Kinder: sie vergleichen die Strukturen der Fremdsprache mit denen ihrer Muttersprache, sie übersetzen und folgen die Regeln. Außerdem ist es eine Hilfe für sie, Dinge notieren zu können, um sie zu erinnern. Schließlich würde es besser um eine Sprache zu lernen, eigene Wochen im Land zu verbringen. Und wenn es nicht möglich ist, kann man im heimischen Sprachkurs Diskussionen oder Projekte führen. Interview (Hörtext): Deutsch in der Schweiz Deutsch ist Landes- und Amtssprache in Deutschland, Österreich, Südtirol, Luxemburg, Liechtenstein und in der Schweiz.
Die Amtssprache = Sprache, die in offiziellen Dokumenten verwendet wird. Die Hochsprache = Standardsprache. Die Umgangssprache = alltägliche Sprache. Der Dialekt = regionale Varietät. In der Schweiz gibt es 4 offiziellen Sprachen: Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. Deutsch wird in verschiedenen Kantonen, wie Fribourg, Zürich und Graubünden (=Grigioni) gesprochen; es ist die Sprache, die am meisten gesprochen wird. Der sogenannte Röstigraben (Rösti ist ein Schweizer Nationalgericht) trennt die deutschsprachige und die französischsprachige Schweiz. Hochdeutsch wird in der Schule gelernt, aber die Schweizer empfinden es als eine Fremdsprache: Es ist die erste Fremdsprache, die in der Schule (ab dem zweiten Schuljahr) gelernt wird. Schwizerdütsch (Schweizerdeutsch) ist die Umgangssprache, die zu Hause benutzt wird. Es klingt wie Holländisch (also ein bisschen grob [=grezzo]: es gibt kehlige Laute [gutturali; Kehle=gola]). Rätoromanisch wird zwischen Italien, Österreich und der Schweiz (im Kanton Graben) gesprochen. Es ist eine Mischung aus Latein und Romanisch, und hat seine eigene Literatur. Auch für Fernsehen haben die drei großen Sprachregionen ihren eigenen Sender in ihrer Sprache. Ab der vierten Klasse lernt man in der Schweiz die zweite Landesprache. In der deutschen Schweiz lernt man normalerweise Französisch (aber auch Italienisch, weil es einfacher für sie ist), und in der französischen Schweiz lernt man Deutsch. Man bekommt aber kein Schulabschluss, wenn man eine zweite Landesprache sprechen kann. Die Kommunikation ist sehr schwierig: Es gibt viele Deutsch-Schweizer, die nicht wirklich gut Französisch sprechen und es gibt viele Französisch-Schweizer, die nicht wirklich gut Deutsch sprechen. Und das hängt auch von soziale Machtverhältnisse (=rapporti di potere): z.B. sprechen Französisch-Schweizer sehr ungern Deutsch. Dann kann man Englisch, Italienisch oder Spanisch als dritte Fremdsprache lernen Es gibt kulturelle Unterschiede zwischen den drei Regionen (z.B. gibt es eine französische Kultur), aber sie sind in einer ganzen Schweizerkultur gebunden. Touristeninformation: Ausgehen/Kaffeehaus Der Zwiebelfisch in Berlin ist eine Kneipe, wo man sich trifft, diskutiert und ein Bier oder ein Cocktail trinkt. Das ist meine Art von Lokal: Ich bevorzuge einen ruhigen Ort, wo man sprechen kann. Aber natürlich gehe ich auch gerne in die Disko. Hier in Mailand treffe ich mich mit meinen Freunden normalerweise in ähnliche Bierlokale. Das Operncafé ist ein touristischer Ort, wo man traditionelle sowie amerikanische Frühstücke probieren kann. Hier in Mailand haben wir ähnliche Cafés, wo Leute lange bleiben können und vielleicht am Computer arbeiten oder lernen. Sie sind normalerweise amerikanische Lokale, wie z.B. Strabucks oder Arnold Coffee. Persönlich mag ich diese Art von Lokalen nicht. Das Café Savigny bietet eine große Auswahl an Zeitungen und Zeitschriften, dass Kunden konsultieren können, während sie ihren Kaffee trinken. In Gae Aulenti Platz hier in Mailand gibt es La Feltrinelli , eine Buchhandlung, wo man sitzt, isst und Bücher liest. Es ist einer meiner Lieblingsplätze. Die Alt-Berliner Weißbierstube ist ein Restaurant, das vor allem kalte Küche bietet. Lutter & Wegner ist ein altes Restaurant, das während des zweiten Weltkrieges durch Bomben zerstört wurde. Heutzutage kann man hier essen, vielleicht berühmte Politiker treffen und die Panorama genießen.
Herr Gisswehren ist seit 3 Monaten Gastdozent (=docente ospite) an der Münchner Universität. Er denkt, dass es eine großartige (=grande, fantastica) Stadt ist. Er findet, dass es ein großes Kulturangebot beim Theater gibt. Es gibt verschiedene Theaters: das Straßentheater, das Staatstheater, das Tanztheater. Daneben sind auch die Museen und die ganze Staadtsarchitektur faszinierend. Allgemein sind die Preise für das Wohnen und das Essen ziemlich hoch. Gleichzeitig ist er irritiert, dass reiche Menschen ihren Reichtum zeigen: sie tragen tolle Kleidung, Pelze (=pelliccia), sie haben teure Autos, um zu zeigen, dass sie es geschafft haben (=che ce l’hanno fatta). Im Gegenteil gibt es in Wien die Tendenz seinen eigenen Reichtum runterzuspielen (=minimizzare), und es (den Reichtum) nicht so extrem zu zeigen. Man sagt, dass München eine sehr hohe Lebensqualität hat. In der Tat (=in effetti) bietet die Stadt viele Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten wie z.B. große Kaufhäuser und Fachangebote (Buchläden, Antiquariate, Videogeschäfte, Läden mit besonderen Lebensmitteln und Einrichtungsgegenständen [=oggetti di arredamento]). Stärke von München: es ist eine sehr starke Stadt im Hinblick auf die Wirtschaft und auf die Kultur; die U-Bahn- und das S-Bahnsystem funktioniert sehr gut; es ist eine sichere Stadt; das Wetter ist in der Regel immer etwas besser als sonst wo (=che in qualunque altro posto). Schwäche von München: es gibt ganz wenige Schwäche (Preise und die “Neureiche” Mitbürger, vedi sopra). Zeitungsartikel: Tipps von Personalexperten für eine richtige Bewerbung
Tätigkeit. Am Schluss des Briefes steht die Hoffnung um positive Bescheid zu bekommen. der Briefkopf,-¨e = intestazione der Absender,- / = mittente die Anschrift,-en = indirizzo der Empfänger, -/ = destinatario der Anlass, ¨e = der Grund = (motivo) derzeit = al momento der Bescheid, -e = notizie Elemente einer Bewerbung:
Laut der UNESCO, gibt es in Deutschland drei bis vier Millionen “funktionale Analphabeten”: Menschen, die zwar einmal Lesen und Schreiben gelernt haben, die aber diese Fähigkeit verloren haben. Sehr oft versuchen diese Leute, ihre Lese- und Schreibschwäche vor anderen zu verstecken. Zahlreiche Jugendliche der neuen Computergeneration riskieren Analphabeten zu werden, aber dieses Problem wird von vielen ignoriert. Für eine positive Sprachentwicklung bei Kindern ist es wichtig, dass ihr Interesse für Bücher so früh wie möglich geweckt wird (=suscitato). Die Gründe für Analphabetismus entstehen bereits in der Kindheit. Das elterliche Vorbild spielt zum Beispiel eine große Rolle inwieweit das Interesse für Bücher geweckt wird. Die Sprachfähigkeiten bilden sich maximal bis zum 10. Lebensjahr aus und nach dem 14. Lebensjahr wird es nämlich schwerer, das Lesen und Schreiben zu lernen. Die Lehrer sagen, dass etwa 30% der Neuntklässler verlassen die Schule, ohne richtig lesen und schreiben zu können. Außerdem können Schüler mit einer Lese- und Schreibschwäche in den Hauptschulen am Deutschunterricht nicht richtig teilnehmen. Aber sie sind keineswegs weniger intelligent, sie kommen meist aus einem schwierigen sozialen Umfeld (schwierige Familienverhältnisse [=relazioni familiari] oder häufige Umzüge) und deswegen wurden sie in der Schule nicht ausreichend gebildete (=istruiti). Sie können durch Alphabetisierungskurse geholfen, bevor sie ihre Lese- und Schreibfähigkeiten verlieren. Sie werden meistens von Volkshochschulen* organisiert. Hier lesen sie Bücher, oder füllen sie Formulare aus.
Dabei kann man sich an zwei Faktoren orientieren: Menschen sollten an den Betrieben wenden, die Zertifizierung vom deutschen Wellness-Verband erhalten haben, und sie sollten auf die Preise der Anwendungen (z.B. Massagen, Beautybehandlungen, usw.) in einem Hotel achten (das faire Preis ist etwa €1 pro Minute). Beschreibung verschiedener Ernährungstypen Das Essen ist für uns lebensnotwendig, aber heutzutage ist der Hauptgrund für das Essen nicht mehr den Hunger zu stillen (=saziare la fame). Wichtiger sind sekundäre Motive, wie z.B. das Genießen, das Zusammensein mit anderen Menschen (beziehungsweise das Prestige). Ein bestimmtes Nahrungsmittel ist sogar wichtiger wie es von der Gesellschaft gesehen wird, als wie es wirklich schmeckt. Ein konkretes Beispiel für solches Lebensmittel könnte z.B. sein der Trüffel (=il tartufo), oder auch, wenn man an Getränke denkt, der Champagner. Bildbeschreibung + Typbeschreibung
1. Auf dem Foto sieht man Obst und Gemüse, frische und gesunde Sache. Man sieht z.B. Orangen, einen Korb mit Gemüse (Salat, Radieschen [=ravanelli] und Karotten). Außerdem kann man aus dem Foto ein Ei, einen Salzstreuer und auch eine Frau mit einem Glas Orangensaft in der Hand sehen. Links gibt es eine Wasserflasche, eine Milchflasche und ein Glas Milch. Dann kann ich noch Brot, bzw. 3 Brötchen sehen. Die Waren kann man eventuell bei einem Obst- und Gemüsehändler kaufen, oder auch auf dem Markt, oder in einem Bioladen. Die Leute, die an diesen Waren interessiert sein könnten, könnten z.B. Menschen sein, die gesund leben möchten und so ganz bewusst essen. Es gibt Menschen, die an die erste Stelle Gesundheit stellen. Die Nahrung soll für sie naturbelassen (=al naturale) und unbehandelt (=non trattata) sein. Sie lehnen Zusätze (=additivi) ab, weil nur ein authentischer Geschmack für sie wichtig ist. Sie essen wenig Fleisch und viel frisches Obst und Gemüse. Dagegen lehnen sie Dose- Instant und Fertiggerichte ab. Sie sind ökologisch orientiert, deshalb kaufen sie biologischen Produkten aus kontrolliertem Anbau (=coltivazione). 2. Auf dem Foto sieht man im Vordergrund Joghurt, verschiedene Milchprodukte. Im Hintergrund sieht man dagegen Obst: eine Banane, Äpfel und eine Orange. Diese Waren können in einem Supermarkt gekauft werden und sie können gesundheitsbewusste Menschen interessieren, die sich fit halten wollen. Auch bei diesen Menschen spielt die Gesundheit eine wichtige Rolle. Nahrung soll vor allem den Körper leistungsfähig (=efficiente, produttivo) machen oder erhalten. Der Geschmack ist Nebensache, der kann auch durch künstliche (=artificiali) Aromen erreicht werden. Deshalb nehmen diese Personen auch gesundheitsfördernde (=salutari, salubri) Zusätze wie probiotischer Joghurt oder Mineraldrinks ein. Sie interessieren sich nur für die Wirkungen (=effetti) der Nahrung auf Körper, also für keine Aspekte der Tierhaltung (=allevamento). 3. Auf dem Foto erkennt man Weine, Spirituosen, Feinkostdelikatessen (=specialità gastronomiche) und auch internationale Spezialitäten.
Als ich klein war, erinnere ich mich, dass ich keine (oder sehr wenige) Tiefkühlkosten (=surgelati) oder Fertiggerichte aß. Schnelligkeit existiert in meinem Haus nicht, und ich bin einverstanden. Jetzt, als Erwachsene, versuche ich auch immer naturbelassene (=al naturale) und unbehandelte (=non trattati) Lebensmittel zu essen (auch wenn manchmal verfehle [=sgarro] ich mit Fast-Food). Trotzdem, als Studentin, ist es einfacher irgendwann (bzw. wenn ich keine Zeit habe) Halbfertiggerichten zu essen. Sprechanlässe Kap. 1: Biographien erzählen und sich selbst vorstellen Die wichtige Stichpunkte, die eine Biographie enthalten muss, sind: Geburtsdatum Geburtsort Schulbildung Berufsweg Entscheidende Erlebnisse Familie Albert Einstein Albert Einstein wurde am 14. März 1879 in Ulm, Deutschland, geboren. Er war das erste Kind einer jüdischen Familie, der sehr früh für die Naturwissenschaften und für die Mathematik interessierte. Er bekam ein Diplom für Mathematik und Physik und 1905 veröffentlichte (=pubblicò) er seine berühmte Relativitätstheorie. Er heiratete zuerst seine Studienfreundin, und dann eine Cousine. Während des zweiten Weltkrieges, verließ er Deutschland aufgrund der Verfolgungen (=persecuzioni) und starb dann im Jahr 1955 in Princeton, Amerika. Kap. 2: Diskussion Online-Schule und Lernstile Es gibt verschiedene Arten von Lernern, und deshalb von Lernen:
Aber wenn du eine Schlange zulegst, ziehe ich aus. 2: Ihre 90-Jährige Großtante bietet Ihnen an, Sie als Erbe (=patrimonio, eredità) für ihr Haus einzusetzen (=passare) , wenn Sie bereit sind, sich dreimal pro Woche abends um sie zu kümmern. Außerdem sollten Sie jedes zweite Wochenende für sie Zeit haben. Ihr könntet zusammen spazieren gehen, ein faszinierendes Buch lesen, Karten spielen und viel reden. Aber vielleicht könntet deine Tante auch einige Zeit mit ihren Gleichaltrigen (=coetanei) verbringen, weil sie eine Menge gemeinsam haben. Dann könntest du deine Tante fragen, ob es möglich ist, jedes drei Wochenende zu treffen. Am Wochenende bleibt man normalerweise zu Hause mit der Familie und es würde Schade, wenn du das nur zweimal im Monat tun könntest. Und außerdem, nach einer anstrengenden Arbeitswoche, braucht man Zeit für sich selbst, um sich auszuruhen. 3: Ihr Chef bietet Ihnen eine leitende (=di alto livello) Position in einer Zweigstelle (=filiale) der Firma an. Diese befindet sich allerdings in einer anderen Stadt. Sie würden besser verdienen, hätten natürlich auch größere Verantwortung und mehr Arbeit. An deiner Stelle würde ich dieser Vorschlag akzeptieren. Es wäre eine gute Möglichkeit für dich, deine Familie und eure Zukunft. Vielleicht würde es schwierig für deine Frau, weil sie auch eine andere Arbeit in dieser neuen Stadt finden sollte. Trotzdem, könnte es eine gute Chance um neu anzufangen. Du wirst besser verdienen und deshalb könnten deine Kinder bessere Schule (und dann Universitäten) besuchen. Sicherlich wird es anstrengend und sehr anspruchsvoll, aber es wichtig für deine Karriere sein könnte. 4: Ihre Partnerin/Ihr Partner will im nächsten Urlaub unbedingt eine ganz besondere Reise machen. Sie/Er hat vor, die Insel Madagaskar mit dem Fahrrad zu erkunden (=esplorare) , und möchte, dass Sie mitkommen. Ich denke, dass es keine gute Idee ist, eine Insel mit dem Fahrrad zu erkunden. Vielleicht würde es besser mit dem Motorrad zu fahren. Es würde weniger Zeit brauchen und wir könnten auch mehr Sehenswürdigkeiten ansehen. Ich komme sehr gern mit dir, aber ich bin nicht gewohnt, in diesen Bedingungen zu reisen. Wäre es wirklich so schlimm, wenn wir auch ein Paar Tage verbringen, um uns zu entspannen? Wir könnten im selben Ort bleiben, die lokale Küche ausprobieren, ein ganzen Tag am Strand verbringen, usw. Kap. 9: Gesunder Lebensstil Verfassen Sie Slogans, die an Menschen appellieren, di nicht genug Rücksicht (=rispetto) auf ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit nehmen Beispiele von Slogans: