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FRANZÖSISCH. STAND :2017 ... Methodentraining ein Handout für die Klasse vor. ... 2. zwei Schultage vor der GFS: Abgabe des Handouts beim Fachlehrer.
Art: Grafiken und Mindmaps
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Richtlinien für eine GFS am Stromberg-Gymnasium Vaihingen an der Enz im Fach
S T A N D : 2 0 1 7 Grundsätzliches Die GFS muss in der Fremdsprache verfasst und gehalten werden. Themen und Formen Die Schülerin/ der Schüler trifft mit dem Fachlehrer im Vorfeld der GFS eine Vereinbarung über Thema, Form und Umfang der GFS. Wenn ein Lehrer die GFS nicht annehmen kann, muss sich die Schülerin/ der Schüler einen anderen Lehrer und/oder ein anderes Thema suchen. Das Thema sollte für alle Schüler von Interesse sein, den Unterricht voranbringen und an einem passenden Zeitpunkt in das Schuljahr integriert sein. Insbesondere die landeskundlichen Themen sollen dem Lehrplan entsprechen. Die Form der GFS ist bevorzugt ein Vortrag mit mindestens einem visuellen Medium (Plakat, Dokumentenkamera, Powerpoint, Tafelbild, etc.). Es sind grundsätzlich auch „offene Formen“ als GFS möglich. Diese werden in jedem Fall mündlich im Unterricht vorgestellt. Beispiele für offene Formen: o Gestaltung, Durchführung und Vorstellung eines Projektes (z. B. Umfrage) o Durchführung einer Veranstaltung (z. B. Debatte, Talkshow) o Künstlerische Ausgestaltung eines Themas (z. B. Inszenierung eines Gedichtes oder Textes, Ausgestaltung einer Szene, Produktion eines Hörspiels/eines Videos/einer Fotostory/einer BD) Zeitrahmen Der einzuhaltende Zeitrahmen für den Vortragsteil des Schülers (ohne Diskussion/ Gespräch in der Klasse) wird im Vorgespräch zwischen Lehrer und Schüler festgelegt. Es gilt in der Regel: Klasse 7 und 8: 7 - 10 Minuten Klasse 9 und 10: etwa 15 Minuten J1 und J2: 20 - 30 Minuten Handout Die Schülerin/ der Schüler bereitet entsprechend der Informationen aus dem GFS- Methodentraining ein Handout für die Klasse vor. Das Handout enthält die Gliederung, wesentliche Informationen zum Thema und begleitende Arbeitsaufträge an die Gruppe (z. B. Lückentext, Quiz, Rätsel, Fragen). Beim Erstellen des Handouts hält sie/er Rücksprache mit dem Fachlehrer und arbeitet sprachliche und inhaltliche Korrekturen ein. Die endgültige Version des Handouts erhält der Fachlehrer zwei Tage vor der GFS zum Kopieren für die Klasse. Ablauf (^) 1. ein bis zwei Wochen vor der GFS: Besprechung der geplanten Gliederung sowie des Ablaufs der GFS, ggf. Korrektur durch den Fachlehrer
Bewertung Inhalt: 40% Sprache: 40% Visualisierung und Auftreten vor der Gruppe: 20% Inhalt: o sachliche und fachliche Richtigkeit o klare und verständliche Gliederung o Reduktion auf das Wesentliche o angemessenes Niveau für die Klasse o gute Sachkenntnis über den Vortrag hinaus (anschließende Diskussion/Gespräch) Sprache: o korrekter, dem Lernniveau angemessener Sprachgebrauch (Grammatik, Wortschatz) o korrekte Einbindung des mit dem GFS-Thema verbundenen neuen Wortschatzes o Ausdrucksfähigkeit (Nutzung von komplexen Satzstrukturen, Konnektoren/ mots- charnières, abwechslungsreichem Wortschatz) o flüssiges Sprechen o korrekte Aussprache und Intonation o Verständlichkeit Visualisierung und Auftreten vor der Gruppe : o Präsentationsfähigkeit, Kontakt zum Publikum o Freies Sprechen (Karten mit Stichworten, keine ausformulierten Sätze) o Qualität der Visualisierung (Reduzierung auf das Wesentliche, Umgang mit dem visuellen Medium; falls Powerpoint-Nutzung: nur wenige Stichpunkte auf Folie, keine ganzen Sätze) o Handout für die Mitschüler Die Bewertungskriterien der „offenen Formen“ legt der Fachlehrer fest. Selbständigkeit/ Quellen o Der Schüler/Die Schülerin arbeitet selbständig und legt eine Erklärung über die Selbständigkeit bei. o Alle Quellen, Hilfsmittel und Materialien werden angegeben und können auf Nachfrage erläutert werden, z. B.: Wer hat das Buch/ den Artikel geschrieben? Wer hat das Bild gemalt? Wer hat die Internetseite gemacht? Wo wurde der Zeitungsartikel veröffentlicht? o Digitales Material (Powerpoint-Präsentation) wird dem Lehrer abgegeben.