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Sintesi sulle caratteristiche principali dell'Espressionismo tedesco
Tipologia: Sintesi del corso
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Expressionismus
Der Expressionismus entstand in Deutschland und umfasste alle Bereiche der Kunst. Er wurde als eine europäische Kunstrichtug. Die Expressionisten erlebten die Solidität Deutschlands nur als scheinbar du sie rebellieren gegen die Massengesellschaft, gegen Autorität, gegen die Entfremdung der Großstädten und gegen die kapitalistische Zivilisation. Der Expressionismus war wie ein neuer Sturm und Drang, wie eine Rebellion der Söhne gegen den Väter. Es war nämlich eine Protest gegen der Vergangenheit und deren Regeln. Der Sturm und Drang hatte den Rationalismus der Aufklärung abgelehnt. Der Expressionismus ist gegen dem Positivismus und jetzt steht das Irrationale im Mittelpunkt. Die Expressionisten lieben zwar die Kulturen der primitiven Völker. Wie in der Kunst, auch in der Literatur gibt es neuen Formen. Jeder Teil Des Verses ist wie Farbenfleck, Schrei oder Explosion. Der Expressionismus erneuerte das romantische Ideal des Gesamtkunstwerkes, das heißt Licht, Farbe, Wort, Musik und Körpersprache sollten zusammen spielen. Nach Hitlers Machtergreifung 1933 verlor die expressionistische Kunst ihr Lebensrecht in Deutschland. Die Nazis betrachtet den Expressionismus als „entartete“ Kunst.
Die Phasen des Expressionismus Man unterscheidet zwei Phasen im Expressionismus:
Frühexpressionismus (1910-1918) Spätexpressionismus (1918-1925)
Frühexpressionismus Es liegt in der Vorkriegszeit-und der Kriegszeit und es ist visionär und abstrakt. Die Zeitschrift heißt „Der Sturm“. Die Frühexpressionisten fühlten sich von der Gefahren der Metropole bedroht und hatten eine schreckliche Vorahnung des Krieges. Die Hauptthemen sind: Großstadt und Krieg Großstadt: Infolge der Industrialisierung begann auch in Deutschland die Verstädterung. Die Metropole hatte ein doppeltes Gesicht:
Schrecklibild und Monster als Ort der Dekadenz Ort der Vergnügungen, Küste und Abenteuern.
Die Großstadt stand für Dynamik und Modernität, aber auch für Entfremdung und Anonymität. Sie repräsentiert Begeisterung und Angst, Erneuerung und Zerstörung. Krieg : Anfang Juli 1914 verbreitet sich in Deutschland eine unglaubliche Kriegseuphorie. Der Krieg wurde als kulturrevolutionäres Ereignis gefeiert, wie eine neue Vitalität, die die Dekadenz und die Banalität aufheben konnte. Trotzdem, änderte sich die Einstellung der Expressionisten zum Krieg schon in den ersten Monaten nach seinem Beginn. Ab 1915 entstand ein pazifistisches Antikriegsgefühl. Die Expressionisten sehen ihre Welt mit Angst und Entfremdung. Die Subjektivität und die Leidenschaft der Frühexpressionisten ist durch die Lyrik ausgedrückt. Die Dichter beachten nicht die Grammatik und die Wortkombination.
Spätexpressionismus Es liegt in der Nachkriegszeit. Die Spätexpressionisten hoffen auf eine Erneuerung und sind optimistisch. Die Zeitschrift heißt „die Aktion“.
Die Hauptthemen sind: Vater-Sohn Konflikt, Pazifismus und Demaskierung der bürgerlichen Welt. Im Mittelpunkt steht das Allgemeine, nicht das Individuelle. Der Mensch hat keine konkrete Persönlichkeit und man spricht von „nackter Mensch“. Das Individuum soll sich von der Vermassung befreien und auf die traditionelle Kunst und Sprache verzichten. Deshalb ist die neue Sprache „der Schrei“ oder „der Telegrammstil“, wo die normale Wortstellung nicht mehr existiert. Neuer Stil: Weglassen von Artikeln, Attribute und Verben. Man wollte die Wörter aus den sprachlichen Regel befreien. Die Wörter wurden nicht nur für ihre Bedeutung sondern für den Klang verwendet. ( Marinetti- Futurismus). „das Wort ist ein innerer Klang“ (Kandinsky)