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FAUST 1. Faust schlieβt eine Wette mit Mephisto ab 2. Er verspricht ihm die Seele, wenn er ihm die höchste Befriedigung verschaffen kann 3. Mephisto erschlieβt ihm die Welt der Sinne und führt ihm Gretchen, ein unschuldiges , reines Mädchen zu 4. Faust erliegt der Leidenschaft, verführt sie und zerstört ihr Glück 5. In Faust Teil II breitet sich seine Erfahrung aus, er wird zu Kriegsherr, Eroberer, Kolonisator 6. Die Handlung weitet sich räumlich und zeitlich aus 7. Die Szenen reichen vom antike
Tipologia: Appunti
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Kriegsherr, erobert Land und gründet Kolonien. Diese Arbeit macht ihn zufrieden, weil er sich selbst verwirklicht und Gutes für andere tut. Als Faust stirbt, will der Teufel seine Seele. Er bekommt sie aber nicht, weil Gott sie vor dem Teufel rettet. Gott sagt, dass Faust viel Gutes getan hat. Das ist ein Grund, um ihn zu erlösen, und seine Seele zu retten. Gott hat die Wette gewonnen. Die Wette zwischen Mephisto und Faust Mephisto wettet, dass er Faust verführen kann (Was wettet ihr? Den sollt ihr noch verlieren, … ). Er soll die Genüsse des Lebens kennenlernen. Mephisto bittet den Herrn um Erlaubnis, ihn verführen zu dürfen (Wenn ihr mir die Erlaubnis gebt, …). Der Herr erlaubt es (Solange er auf der Erde lebt, solange sei dirs nicht verboten). Er weiß, dass Faust ein guter Mensch ist, der nach Wahrheit und Wissen strebt. Er ist sich sicher, dass Mephisto Faust nicht zufrieden stellen kann (Uns steh beschämt, wenn du bekennen musst, ein guter Mensch, … wohl bewusst). Der Herr weiß , dass Faust irren wird, solange er strebt. Faust - der Pakt (Video von Qill Quadflieg, Gustaf Gruendgens)
Analyse: Teil 1 Worum geht es im „Prolog im Himmel“? Der Herr und Mephisto, die beiden Protagonisten des Prologs, führen einen Dialog über die Menschen. Mephisto kritisiert die Menschen. Seiner Meinung nach sind sie unzufrieden und oberflächlich. Sie strengen sich sehr an, haben aber kein Ziel. Ihre Vernunft („ den Schein des Himmellichts “) benutzen sie nur für böse Absichten. Sie möchten Gott ähneln, schaffen es aber nicht. Dann sprechen die beiden über Faust. Mephisto nennt Faust einen Doktor (=eine gelehrte Person) , während der Herr ihn einen Knecht (=einen Diener) nennt. Die beiden schließen eine Wette ab:
5. Ihre Meinungsverschiedenheit gipfelt in einer Wette, was wetten sie? Mephisto wettet, dass er Faust für die Hölle gewinnen kann. Mephisto hat nur Leidenschaft verführen. Gott wettet, dass Faust auf dem richtigen, guten Weg bleibt und in den Himmel kommt.