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Information zur Betriebswirtschaftsthemen
Art: Übungen
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Die Arbeitsteilung nimmt im 21. Jh. Weiterhin zu. Viele Berufe entwickeln sich immer spezieller. Während es bis Anfang der 2010er Jahre noch den EDV-Fachmann gegeben hat, gibt es mittlerweile viele spezialisierte Bereiche, die ein Einzelner nicht mehr abdecken kann: Netzwerkadministrator, Softwareentwickler, Programmierer. Ähnliche Entwicklungen wurden im 19. und 20. Jh. bereits bei anderen Berufen vollzogen (z. B. Arzt zum Facharzt). Vorteile der Arbeitsteilung Arbeitsteilung ist mit einer Vielzahl an Vorteilen verbunden. Sie ermöglicht eine bestimmte Spezialisierung sowie Erlangung von Kenntnissen, so dass man noch besser auf einem gewissen Gebiet eingesetzt werden kann Verstärkte Einsatzmöglichkeit von angelernten und ungelernten Arbeitskräften Vermehrter Einsatz von Maschinen Steigerung der volks- und betriebswirtschaftlichen Leistungsfähigkeit durch die Erhöhung der Arbeitsproduktivität Nachteile der Arbeitsteilung Bei der Arbeitsteilung gibt es allerdings auch einige Aspekte, die sich negativ auswirken. Durch immer weitergehende Spezialisierung wird die Arbeit tendenziell monotoner (eintöniger). Da man bei Arbeiten auch häufig nur eine bestimmte Bewegung macht, kann es passieren, dass man dann auch noch seine Gesundheit gefährdet Der Arbeitnehmer ist zu immer kleineren Teilen am Gesamtprodukt beteiligt und erlebt den Erfolg nicht mehr mit. Er verliert zunehmen den Bezug zu seinem Produkt, da er nur einen (sehr) kleinen Ausschnitt daraus bearbeitet Zunahme der gegenseitigen Abhängigkeit (unter Ländern, Betrieben und am Arbeitsplatz). Da man nur auf einen bestimmten Bereich spezialisiert ist, wird man von anderen Firmen bzw. Ländern abhängig. Dies ist immer häufiger der Fall, wenn nur eine bestimmte Person ein gesuchtes Fachwissen hat