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Eine stichpunktartige Ausführung der wichtigsten Teilpunkte des Themengebiets
Art: Skripte
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Joleen Jordan Handout 11. Oktober 2025
1) Grundlagen
Spalten gerichtet. Auf einem dahinterliegenden Schirm entsteht kein Doppelstreifenmuster, sondern ein Interferenzmuster – wie bei Lichtwellen.
Wahrscheinlichkeit aufhalten
zuerst besetzt), Pauli-Prinzip (maximal zwei Elektronen pro Orbital mit entgegengesetztem Spin), Hund’sche-Regel (entartete 1 Orbitale zuerst einfach besetzt)
Modell (^) Beschreibung Grenzen Bohrsches Atommodell (1913)
(„Schalen“) um den Kern Erklärt keine chemischen Bindungen oder Farben Orbitalmodell (ab 1920er Jahre)
Wahrscheinlichkeitsräumen (Orbitalen) auf, welche verschiedene Formen (s, p, d, f) haben können Komplexe Darstellung, aber sehr genau (^1) entartet: zwei oder mehr Zustände eines Systems haben dieselbe Energie Das zeigt : Der Aufenthaltsort eines Elektrons kann nicht exakt bestimmt, sondern nur wahrscheinlich beschrieben werden. Elektronen besitzen einen Wellencharakter. Element Elektronenkonfiguration Kurznotation Sauerstoff [O] (^) 1s² 2s² 2p⁴ [He] 2s² 2p⁴ Quantenzahl Mögliche Werte Bedeutung Hauptquantenzahl n n = 1, 2, 3, … Energiehauptschale/Größe Nebenquantenzahl l (^) l = 0, …, (n - 1) Räumliche Form des Orbitals Magnetische Quantenzahl m m = -1, 0, +1 Räumliche Ausrichtung des Orbitals Spinquantenzahl s s = +½ oder –½ Eigenrotation
Joleen Jordan Handout 11. Oktober 2025 2) Chemische Bindungen (MO-Theorie 2 ): Wenn Atome Bindungen eingehen, überlagern sich ihre Atomorbitale. Dabei entstehen Molekülorbitale (MOs).
- (^) Zwei Arten von Bindungen: 1. σ -Bindung (Sigma-Bindung): axiale Überlappung zweier Orbitale, ggdgggg rotationssymmetrisches Molekülorbital 2. π-Bindung (Pi-Bindung): seitliche Überlappung zweier p-Orbitale; schwächer als hwhehhh σ-Bindung; tritt zusätzlich zur σ-Bindung bei Doppel- oder Dreifachbindungen
3) Hybridisierung