Evolution Abitur Nrw 2023, Grafiken und Mindmaps von Biologie, Naturphänomene und Technik (BNT)

Alle Abitur relevanten Infos im Fachgebiet Evolution.

Art: Grafiken und Mindmaps

2022/2023

Hochgeladen am 26.01.2024

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bg1
Evolutionäre
Fitness
gerichtete
Selektion
-Verhältnis
der
Individuellen
Nachkommen
Zahl
-Individuen
mit
besser
angepassten
Merkmalen
zu
maximalen
Nach kommen zahl
die
in
einer
Population
Werden
sich
in
der
Population
in
herer
Anzahl
ausbreiten
aUferTEE
Stabilisierende
selektion
EVOLUTTON
-
Individuen
die
ein
Merkmal
aufweisen
das
ein
Nachteil
-
Entwicklung
-
Veran
1
Th
Gestalt
und
darstellt
-
in
den
chsten
Generationen
wird
sich
wenig
ändern
-
nderung
Verhalten
des
Phänotyps
Disruptive
Selektion
Phänotyp
-Förderung
von
zwei
extremen
Pkänotypen
Gesamtheit
aller
Merkmale
eines
->
die
aus
unterschiedlichen
Gründen
gut
Organismus
angepasst
sind
Genotyp
schwache
Selektion
-Individuen
die
sich
nur
sehr
gering
in
ihrer
Gesamtheit
aller
Gene
eines
Organismus
Biologischen
Fitness
Unterscheiden
Konkurrenz
in
der
Evolution
Starke
Selektion
-
Ein
Individuum
das
eine
posifie
Erneuerung
-
Umgekehte
schwache
Selektion
trägt
hat
ein
Vorte il
zu
den
Individuen
der
selben
Art
Angepasstheit
-
besser
um
begrenzte
Ressourcen
konkurrie re
-
Anpassung
an
Umweltbedingungen
-
positive
Erb
Uta
-
-
Zunächst
kein
Einfluss
G
-
nderung
wird
überproportional
vererbt
-
Möglich
vorhandene
Variabilita
->
Pha
Dis
-
noty
che
Veränderung
von
Generation
zu
Generation
->
durch
veränderte
Umweltbedingungen
Selektionsvorteil
Angepasstheit
Pradaption
-
eine
bereits
vorhandene
Struktur
erhält
eine
neue
oder
-Eigenschaffen
von
Organismen
die
es
Ihnen
zusätzliche
Funktion
Möglich
macht
mit
den
Spezifischen
Lebensansprüchen
natürliche
selektion
zurechtkommen
Population
-Angepasstheiten
von
Organismen
an
ihre
Organismen
-
Organismen
der
gleichen
Art
die
gemeinsam
einen
-
Vartation
in
jeder
Weise
nicht
möglich
,
da
Bindung
an
Lebensraum
bewohnen
Chenische
oder
Physikalische
Gesetzßigkeiten
Der
morphologische
Artbegriff
Hardy-Weinberg-Gesetz
-
-Orientierung
einer
Art
an
Gestalt
,
Färbung
,
Stimme
-Veranderung
der
Allelfrequenzen
ohne
Selektion
Und
Aktivitäts
ten
-
Ideale
Population
Zel
·
große
Anzahl
an
Individuen
-Aufgrund
phänstypischer
Merkmale
-
llig
·
ZUFZ
-Männchen
und
weibchen
nnen
unterschiedlich
aussehen
=
alle
Derpaarung
der
Individue
oder
i
-
sexual
difformismus
·
keine
Selektion
bestimmter
Allele
·
keine
Veränderung
der
Allelfrequenz
durch
Migration
biologischer
Artbegriff
·
keine
Mutationen
-
alle
Individuen
einer
Art
gehören
derselben
-
Abweichung
des
Gesetzes
=
Indiz
r
Selektion
Fortpflanzungsgemeinschaft
an
Fruchtbare
-
Nötig=Genotyp
Frequenzen
:
prozentuale
Vert eilu ng
der
Genotypen
Nachkommen
zeugen
-
Summe
von
Genotypfrequenz
und
Allel
frequenz
=
1
-Hunderassen
nnen
sich
ohne
morphologische
p2
+
2pa
+
2
=
1
p
+
a
=
1
Gleichheit
fortpflanzen
Gendrift
-
zufälliges
Ereignis
Führen
zu
unterschiedlichen
Gep
Reproduktionserfolg
00
.
-
reuraft
-
evolueTra
Gesamtheit
der
Gene
einer
Fortpflanzungsgemeinschaft
-kleinere
Popula Eion
Stärker
betroffen
-Vorteilhafte
Alle
nnen
er he
Modifikatorische
Varibialität
-Unterschiede
inform
von
Größe
For
by
Flaschenhalseffekt
-
Katastrophen/Seuchen
oder
Zunahme
von
Feinden
-
gehen
mit
Tod
des
Individuums
verloren
->
drastische
Reduktion
der
Populationsgße
genetische
Varibalität
=>
Änderung
des
Genpools
=
Abnahme
der
Variabilität
-
Arten
oder
Pflanzen
mit
verschiedenen
genetischen
->
Fehlen
von
einzelnen
Allelen
oder
Seltener
Information
Migration
-
Tiere
wandern
aktiv
ab
wegtragen
eines
Teils
des
Genpools
Reparaturenzyme
weniger
Variabilität
->
Fortpflanzung
mit
anderen
Populationen
-
entfernen
hre nd
der
Neusynthese
der
DNA-Doppelstränge
=>
Genpool
verändert
sich
in
Ausgangspopulation
und
Empfänger
Population
-
entfernen
von
Mutationen
=>
wenig
phänotypische
Merkmale
Divergenz
Auseinanderentwicklung
von
Population
einer
Art
Migration
=>
Entstehung
von
meheren
Arten
-Individuen
von
Populationen
wandern
hin
und
her
geografische
Isolation
-
Verr ing ert
Unterschiede
des
Genpools
von
-
Trennung
einer
Population
auf
verschiedene
Gebiete
Populationen
-
erhöht
genetische
Vielfalt
Genfluss
präzygotische
Isolationsmechanismen
-
Fortpflanzung
zwischen
verschiedenen
Populationen
-Verhind eru ng
der
Paarung
Zeitliche
Isolation
Natürliche
Selektion
-
nicht
übereinstimmung
von
Fortpflanzungsperioden
-
Selektionsfaktoren
reproduktive
Fitness
abiotische
Selektionsfaktoren
-
unbelebte
Umwelt
biotische
Selektionsfaktoren
-
Konkur renz
:
Ressourcen
Streitigkeit
,
Individue
die
neue
Ressoucen
erschließen
nnen
sind
im
Vorte il
-
uber
schließen
Berte
individuen
von
der
Reproduktion
aus
,
Beutefiere
die
sich
lber
entziehen
nnen
Vorte il
-
Parasiten
:
empfindlich
Individuen
sind
im
Nachteil
Prädation
-
die
Wechselwirkung
zwischen
Kälbern
und
Beute
-Korantreibung
der
Evolution
von
Kälber
und
Beute
-adaptierter
Phänotyp
der
Teilpopulationen
Ökologische
Isolation
-
Nutzung
unterschiedlicher
Habitate
Mechanische
Ist
in
attungsorgane
=
keine
Fortpflanzung
gametische
Isolation
-
Spermien
und
Eizelle
nnen
nicht
Miteinander
verschmelzen
ethologische
Isolation
-Versc hied ene
Verhaltensweisen
die
zur
Partnerfindung
und
Partnerwahl
tig
sind
Postzygote
Isolationsmechanismen
-
Fortpflanzung
ist
möglich
Nachkommen
Stert
oder
nicht
lebensfähig

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Evolutionäre

Fitness

gerichtete

Selektion

-Verhältnis der

Individuellen Nachkommen Zahl -Individuen mit besser

angepassten

Merkmalen

zu maximalen

Nach kommen zahl die in einer

Population

Werden sich in der

Population

in höherer Anzahl

ausbreiten

aUferTEE

Stabilisierende selektion

EVOLUTTON

Individuen die ein Merkmal

aufweisen das ein

Nachteil

Entwicklung

  • Veran

1 Th

Gestalt

und

darstellt - in

den nächsten Generationen

wird sich

wenig

ändern

nderung

Verhalten

des

Phänotyps

Disruptive

Selektion

Phänotyp

-Förderung

von zwei

extremen

Pkänotypen

Gesamtheit

aller Merkmale eines

-> die aus

unterschiedlichen Gründen gut

Organismus

angepasst

sind

Genotyp

schwache Selektion

-Individuen die sich nur sehr

gering

in ihrer

Gesamtheit aller Gene eines

Organismus Biologischen

Fitness Unterscheiden

Konkurrenz

in

der Evolution

Starke Selektion

Ein Individuum das eine

posifie Erneuerung

Umgekehte

schwache Selektion

trägt

hat

ein Vorteil zu den Individuen der selben

Art Angepasstheit

  • besser um

begrenzte

Ressourcen konkurriere

Anpassung

an

Umweltbedingungen

  • positive Erb Uta - - Zunächst

kein Einfluss

G

nderung

wird überproportional

vererbt -

Möglich

vorhandene

Variabilita

-> Pha

Dis

noty

che

Veränderung

von

Generation zu Generation -> durch

veränderte

Umweltbedingungen

Selektionsvorteil

Angepasstheit

Pradaption

  • eine bereits vorhandene

Struktur

erhält eine neue oder

-Eigenschaffen

von Organismen

die es

Ihnen

zusätzliche

Funktion

Möglich

macht mit den Spezifischen

Lebensansprüchen

natürliche

selektion

zurechtkommen

Population

-Angepasstheiten

von

Organismen

an ihre

Organismen

Organismen

der

gleichen

Art

die gemeinsam

einen

Vartation in jeder

Weise nicht

möglich

,

da

Bindung

an

Lebensraum

bewohnen

Chenische

oder

Physikalische

Gesetzmäßigkeiten

Der

morphologische

Artbegriff

Hardy-Weinberg-Gesetz

-Orientierung

einer Art an

Gestalt

,

Färbung,

Stimme

-Veranderung

der

Allelfrequenzen

ohne Selektion

Und Aktivitäts

ten

Ideale

Population Zel

·

große Anzahl an Individuen

-Aufgrund

phänstypischer

Merkmale -

llig

· ZUFZ

-Männchen

und

weibchen können unterschiedlich

aussehen

=

alle

Derpaarung

der

Individue

oder

i

  • sexual difformismus

·

keine

Selektion

bestimmter

Allele

· keine

Veränderung

der

Allelfrequenz

durch

Migration

biologischer

Artbegriff

· keine Mutationen

alle Individuen

einer Art gehören derselben

Abweichung

des Gesetzes

= Indiz

für Selektion

Fortpflanzungsgemeinschaft

an Fruchtbare

Nötig=Genotyp

Frequenzen

: prozentuale

Verteilung

der

Genotypen

Nachkommen

zeugen

Summe von

Genotypfrequenz

und Allel frequenz

= 1

-Hunderassen können sich ohne

morphologische

p

2pa

2

= 1 p

a

= 1

Gleichheit

fortpflanzen

Gendrift

zufälliges

Ereignis

Führen zu

unterschiedlichen

Gep Reproduktionserfolg

00

.

reuraft

  • evolueTra

Gesamtheit der Gene einer

Fortpflanzungsgemeinschaft

-kleinere

Popula Eion

Stärker

betroffen

-VorteilhafteAlle können

er he

Modifikatorische Varibialität

-Unterschiede

informvonGrößeFor

by

Flaschenhalseffekt

Katastrophen/Seuchen

oder Zunahme von Feinden

  • gehen mit Tod des Individuums verloren -> drastische

Reduktion der

Populationsgröße

genetische

Varibalität =>

Änderung

des

Genpools

= Abnahme der Variabilität

Arten oder Pflanzen mit

verschiedenen genetischen ->

Fehlen von einzelnen Allelen oder Seltener

Information

Migration

Tiere

wandern aktiv ab

wegtragen

eines Teils

des

Genpools

Reparaturenzyme weniger

Variabilität

->

Fortpflanzung

mit anderen

Populationen

  • entfernen Während der

Neusynthese

der

DNA-Doppelstränge

=> Genpool

verändert sich in

Ausgangspopulation

und

Empfänger Population

entfernen

von Mutationen

=>

wenig

phänotypische

Merkmale

Divergenz

Auseinanderentwicklung

von Population

einer Art

Migration =>

Entstehung

von

meheren Arten

-Individuen von

Populationen

wandern

hin und her

geografische

Isolation

Verringert

Unterschiede des Genpools

von

Trennung

einer

Population

auf verschiedene

Gebiete

Populationen

  • erhöht

genetische

Vielfalt

Genfluss präzygotische

Isolationsmechanismen

Fortpflanzung

zwischen

verschiedenen

Populationen

-Verhinderung

der Paarung

Zeitliche

Isolation

Natürliche

Selektion

  • nicht

übereinstimmung

von

Fortpflanzungsperioden

Selektionsfaktoren

reproduktive

Fitness

abiotische

Selektionsfaktoren

unbelebte Umwelt

biotische Selektionsfaktoren

Konkurrenz

:

Ressourcen

Streitigkeit,

Individue

die

neue Ressoucen

erschließen können sind

im

Vorteil

Räuber

schließen

Berte individuen von der

Reproduktion

aus,

Beutefiere die sich Rälber entziehen

  • können Vorteil

Parasiten:

empfindlich Individuen

sind im Nachteil

Prädation

  • die

Wechselwirkung

zwischen Kälbern

und Beute

-Korantreibung

der

Evolution von Kälber und Beute

-adaptierter

Phänotyp

der

Teilpopulationen

Ökologische

Isolation

Nutzung

unterschiedlicher Habitate

Mechanische

Ist

in

attungsorgane

= keine

Fortpflanzung

gametische

Isolation

Spermien und

Eizelle können

nicht

Miteinander verschmelzen

ethologische

Isolation

-Verschiedene Verhaltensweisen die zur

Partnerfindung

und Partnerwahl

nötig

sind

Postzygote

Isolationsmechanismen

Fortpflanzung

ist

möglich

Nachkommen

Stert oder nicht

lebensfähig