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Lernzettel für das Abi 2023 / Niedersachsen
Art: Grafiken und Mindmaps
1 / 15
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Die Zelle / Aufbau / Funktionen
Plasmamembran
toskelett
Mitochondrien
&
⑧
S
Ribosomen
[
:..
8
raues
S
:
.......
: Lysosomen
.. g S
.
......... ...
Cytoskelett
↑
&
Peroxisome
.
Golgi-Apparat
Vakuole
glattes
Endoplasmatischen
Translation
Replikation
DNA
mRNA
(Proteinsynthese)
T
M au G
mRNA
u
I d
&
I
5
S
Transcription
Rit OsOm
Protein
[DNA · RNA - Protein
RNA: hergestellt auf Basis der DNA
DNA zerstört werden
Gen: codiert RNA (biologisch aktive RNA)
M-RNA: messenger RNA ->
Informationsträger für die
Translation von Proteinen
Transkriptionsfaktoren lagern
sich dort an und ermöglichen so
das anbinden der Polymerase
Katalysiert eine phosphodiester-Binduhng
zwischen 3´OH-Gruppe und 5´
Phosphatgruppe von RNA Nucleotid
Synthetisiert 5´- 3´Strang
In 3´- 5´Richtung
Gen : Abschnitt
in der DNA
welcher die Information
zur Codierung
einer biolo-
gisch
aktiven RNA hat .
RNA-PROZESSIERUNG
ALTERNATIVES SPLEISSEN
Exon Intron Exon
5 31
·
Spleißen
: einzelne Abschnitte der
werden
Prä-mRNA
J
G
Spleißosom-Enzyms herausgeschnitten
g
Besom
O
G
· spe
T
SuRNPs
&
Exon & Exon &
·
Capping (Anhängen
Cap-Sequenz)
Info
5 T 31 &
Die Cap-Struktur
ist eine Modifizierung
des S'-Endes ,
die bei
allen eukaryotischen
mRNAs gefunden
wird. Dabei handelt es
P
A
j
sich meist um ein modifiziertes Guanin-Nukleotid ,
welches & 1
.
0
während der Transkription
des Gens über eine seltene 5'-5'-
51 31
Phosphodi-Esterbindung
an das Kopfende
der RNA
geknüpft
reife mRNA
wird.
schützt vor Abbau der MRNA
·
Tailing (Anhängen
des
Poly-A-Schwanzes)
durch
und sorgt
für
transportfähigkeit
aus Zellkern
B eim Tailing wird zu Beginn
der Transkription
am 3'-Ende eines
entstehenden RNA-Stranges
ein Polyadenylschwanz
oder
Poly
der viele Adenin-Nukleotide be-
Dient der Stabilität
inhaltet. Das dient
,
wie auch das Capping,
den vorzeitigen
und verhindert deren vorzeitigen
Cytoplasma
.
Abbau
·
RNA-Editing
Einfügen
von Basen in die vorliegende RNA-Sequenz
·
RNA-Umsatz
Unterschiedlich
lange
Existenz
RNA (beschleunigen
des enzymatischen
Abbaus
prä-mRNA
--
alternatives Spleißen
1
Von außen
in einer Zelle = Krebszelle
GENREGULATION
ELEKTRONENÜBERTRÄGER-MOLEKÜLE
·
Wasserstoff-Atome
Elektronen aufnehmen und später
geben
sog
. Coenzyme"
Enzymen
.
2H
H
Die Wasserstoffreiche
un
oxidierte Form reduzierte Form
immer
Sie ermöglichen
den Ablauf von
2H
2
als Reaktionsaqui-
valente bezeichnet
·
Körper
besteht aus seeehr vielen
hervorgegangen
(Zygote)
besitzen grundsätzlich
das gleiche
·
Aufgrund
von differenzierter
Genaktivität -> dennoch 250 verschiedene Zelltypen
:
zu
festgelegten
Zeitpunkten
an
kann erfolgen
durch oder
·
Körpereigene Signale
(Hormone)
·
Signale
aus der Umwelt (Licht , Temperatur)
Genregulation
kann gut
Präparat , gewonnen
aus
:
,
Zeigen
eine typische
Speicheldrüsen
von
aufgelockert
Bandenmusterung
und
Drosophila-Larven
ausgestülpt vorliegt Zeitweise in
Regionen
liegen zum ablesen zu sog
. Puffs" angeschwollen
.
frei
können mit Hilfe von Autoradiografie
identifiziert
werden
·
Puffmuster sind vom Entwicklungsstadium abhängig Beispiel:
zum Zeitpunkt der
Häufung zeigen
·
Kontrolle der Synthese gleiches gilt
wenn
Hautung
durch immer an
Genprodukts
in der die Gabe des Hautungshormons
bestimmten Stellen
Zelle nennt man Genregr-
Ecdyson
eingeleitet
wird
. Puffs .
Lation .
REGULATION DER GENAKTIVITÄT MITHILFE
VON HORMONEN
Zell- DNA TATA-Box inaktives Gen
&
J
g
8888 ummunMa M u
nunum
Enhancer
Promotor
Startstelle der
Transkription
Visikel
membran
I
Kernhülle
&
die
e
Si
verstärkt
fettliebend
Inhibitor- DNA- aktivierter Enhancer laufft
Prozessierung
wie die
Schleife
I
7
schneller
e
Protein
Su
Membranen
· C
N W
S
2 17
·
mim
Steroid-
RNA-Polymerase
&
aktiviertes
3
8
&
1
Steroid- rezeptor
18
TF Sen
hormon Komplex
·
entweder hydrophil
Lipophil
·
Beispielsweise die Steroidhormone
·
lipophile
durchdringen
·
ornradid
und Testosteron
·
können nicht durch die Zellmembran
diffundieren
Geschlechtshormone bestimmen
Info
den männlichen und weiblichen
Diffusion ist die selbstständige Durchmischung Phänotyp
entscheidend mit
von Teilchen verschiedener Stoffe . Das sind in der
Regel
Gase oder Flüssigkeiten
. Dabei werden die
O
mithilfe spezieller Transport-
Teilchen gleichmäßig
verteilt. Es kommt dadruch
2
proteine
im hydrophilen
Blut gelöst
zum Ausgleich von Konzentrationsunterschieden . ·
können durch die
diffundieren
·
Solange
der Steroidrezeptor
kein Hormon
·
Zytoplasma
der
4
gebunden
hat
,
ist er
mit einem Inhibitorprotein ·
3
ist wieder hydrophil
verbunden verhindert das der Sr als brauchen ernert Transportproteine
Transkriptionsfaktor wirkt / sich an bestimmte
DNA-Regionen
zwei
·
Anlagerung
des
Bindungsstellen)
5
sich das
ab
·
Steroidrezeptor
·
Der aktivierte Steroidrezeptor-Komplex
diffundiert
·
Transkriptionsfaktor
6
in den Zellkern
·
lagert
sich an Enhancer
Region an
7
·
diese als spezifischer Transkriptionsfaktor (Hormon
= Aktivatorprotein)
s
·
es kommt zur DNA-Schleifenbildung
e
Steroidrezeptor
·
Enhancer-Region
tritt in Kontakt mit (bereits vorhandenem) Mediator-RNA-Polymerase-Komplex
10
U
die Transkriptionsrate
des Gens wird erhöht m
Proteohormone / Peptidhormone
Steroidhormone
Rezeptor an
(ermöglicht Verstärkungseffekt)
das Ablesen bestimmter Gene beeinflussen
wässrigen Cytoplasma eine Transporthilfe -> binden innerhalb der Zelle an Rezeptor
beeinflusst also das Ablesen bestimmter Gene
HORMONE
(
j S
&
&
Transkription Proteine
D G
3
Z b &
d
Gio
Rezeptor
Der
se
3
Hormonbildende Zelle Blut Zielzelle
In in
tonsfaktor
Hormonaden
Sienauso
e
j
b
jo
Veränderung von
Enzymfunktionen &
INA
Zellkern
CHROMATINSTRUKTUR / LAGE IM ZELLKERN
WAS FINDET WANN UND WO STATT:
KONTROLLE DER CHROMATINSTRUKTUR
Histonmodifikation
(Methylierung)
Euchromatin :
Zugänglich
für Enzyme
Lage
Euchromatin ist der transkriptionsaktive ,
Gen-reiche Anteil des Chromatins .
Infor S
im
Heterochromatin :
zugänglich für Enzyme
Lage
Als Heterochromatin wird verdichtetes Chromatin
Infor 3
im
Peripherie
: inaktiv
im Zellkern bezeichnet ,
das sich
anfärben lässt.
Translation
ZELLKERN Replikation
DNA
(Proteinsynthese)
der DNA
1
T
M M - G
· Kontrolle durch
u
&
I
5
·
mRNA
Transkriptionsfaktoren Transcription
Ritosom
Protein /am
Protein
·
Lage
der Chromosomen
Zellkern
-[
DNA · RNA Protein 1
Proteinaktivierung
S
·
I
/-inaktivierung
Chromatinstruktur
·
Proteinmodifikation
g
RNA-Editing ·
/an der RNA
g
RNA-Prozessierung
·
Zugängliche
,
aktive Gene
·
Anheften von Acetylgruppen
an die
⑨
⑨
Histonschwänze (Acytelierung)
↑ Histonschwänze ⑳
↑
&
20
DNA ist zugänglich für RNA-Polymerase,
S
.
S
gepackt liegt ⑨
Histone Acetylgruppe
·
Anheften von Methylgruppen
an Cytosinbasen (Methylierung)
Verpackung
der DNA TF und DNA-Polymerase
sich nicht anlagern
Histone
·
Anheften von Methygruppen
i
..
O
⑧
& & &
h
O
⑧... Signal für
,
die die DNA verdichten
&..
O
2
D
: :
·
I :
i
Nicht zugängliche
, Methylgruppe
Gene