Haushaltstheorie.pdf, Skripte von Analyse

optimales Güterbündel. ⇒ Minimalkostenkombination. Marshallsche Nachfragefkt. Hickssche Nachfragefunktionen indirekte Nutzenfunktion. Ausgabefunktion.

Art: Skripte

2021/2022

Hochgeladen am 09.08.2022

matthias-apfelmus
matthias-apfelmus 🇩🇪

4.6

(40)

57 dokumente

1 / 11

Toggle sidebar

Diese Seite wird in der Vorschau nicht angezeigt

Lass dir nichts Wichtiges entgehen!

bg1
Prof. Dr. Friedel Bolle
Vorlesung Mikroökonomie II
______________________________________
38
3. Ergänzungen zur Haushaltstheorie, insbesondere Dualität und An-
wendungen
(Bitte wiederholen Sie zunächst einmal die Haushaltstheorie aus Mikro I!!!)
gegebeneGüterpreis
gegebenEinkommen erreichbare Indifferenzkurve festgelegt
erreichbares Nutzenniveau festgelegt
(Nutzenfunktion festhalten!)
(
((
(
)
))
)
(
((
(
)
))
)
(
((
(
)
))
)
nnn qqEyqqEyUU ,...,,,...,..,, 111
=
==
=
(
((
(
)
))
)
n
qqEV ,...,, 1
=
==
=
V(.) wird indirekte Nutzenfunktion genannt.
Eigenschaften:
0>
>>
>
E
V
höhere Indifferenzkurve erreichbar
0<
<<
<
i
q
V
nur noch niedrigere Indifferenzkurve erreichbar
V ist homogen vom Grad 0 in
(
((
(
)
))
)
n
qqE ,,, 1K weil die Marshallschen Nachfra-
gefunktionen homogen vom Grad 0 in
(
((
(
)
))
)
n
qqE ,,, 1K sind.
Prof. Dr. Friedel Bolle
Vorlesung Mikroökonomie II
______________________________________
39
Beispiel: 1
2
1
1 = yyU
( ) ( )
2
2/1
2
1
2
1
2/1
2
1
1,qqq
E
y
qqq
E
y+
=
+
= (nachrechnen!)
( ) ( )
(
)
( )
(
)
( )
2
2/1
2
2/1
1
2
2/1
211
2/1
2121
1
11
,,
qq
E
qqq
E
qqq
E
qqEVU
+=
++==
0/,0/
<
>
i
qVEV (klar)
Homogen vom Grad 0 in
(
)
n
qqE ,,, 1K?
( ) ( ) ( )
(
)
( )
[ ]
( )
( )
21
2
2/1
2
2/1
1
2
2/1
2
2/1
1
2/1
2
2/1
2
2/1
121
,,
1
1
1
,,
qqEV
qq
E
qq
E
qq
E
qqEV
=
+=
+=
+=
λ
λ
λλ
λ
λλλ
(nachrechnen!)
pf3
pf4
pf5
pf8
pf9
pfa

Unvollständige Textvorschau

Nur auf Docsity: Lade Haushaltstheorie.pdf und mehr Skripte als PDF für Analyse herunter!

______________________________________Vorlesung Mikroökonomie IIProf. Dr. Friedel Bolle

38

(Bitte wiederholen Sie zunächst einmal die Haushaltstheorie aus Mikro I!!!) wendungen 3. Ergänzungen zur Haushaltstheorie, insbesondere Dualität und An-

gegeben

e

Güterpreis

gegeben

Einkommen

erreichbare Indifferenzkurve festgelegt

(Nutzenfunktion festhalten!) erreichbares Nutzenniveau festgelegt

n

n

n

q

q

E

y

q

q

E

y

U

U

1

1

1

n

q

q

E

V

1

V(.) wird

indirekte Nutzenfunktion

genannt.

Eigenschaften:

E V

höhere Indifferenzkurve erreichbar

i

q V

nur noch niedrigere Indifferenzkurve erreichbar

V

ist homogen vom Grad 0 in

n

q

q

E

1

K

weil die Marshallschen Nachfra-

gefunktionen homogen vom Grad 0 in

n

q

q

E

1

K

sind.

______________________________________Vorlesung Mikroökonomie II Prof. Dr. Friedel Bolle Beispiel:

1

2

1

1

y

y

U

2

/

1

2

1

2

1

2

/

1

2

1

1

q

q

q

E

y

q

q

q

E

y

(nachrechnen!)

2

2

/

21

2

/

1

1

2

2

/

1

2

1

1

2

/

1

2

1

2

1

q

q

E

q

q

q

E

q

q

q

E

q

q

E

V

U

i

q

V

E

V

(klar)

Homogen vom Grad 0 in

n

q

q

E

1

K

[

]

2

1

2

2

/

21

2

/

1

1

2

2

/

21

2

/

11

2

/

1

2

2

/

1

2

2

/

1

1

2

1

q

q

E

V

q

q

E

q

q

E

q

q

E

q

q

E

V

λ

λ

λ

λ

λ

λ

λ

λ

(nachrechnen!)

______________________________________Vorlesung Mikroökonomie IIProf. Dr. Friedel Bolle

40

in der Produktionstheorie Die zweite Funktion, die wir einführen wollen, entspricht der Kostenfunktion

(

)

n

p

p

y

K

K

1

K

×

×

×

(

)

n

q

q

U

a

1

K

(

)

n

q

q

U

a

1

K

gibt die

minimalen Ausgaben

an, die nötig sind, um das

Nutzenniveau

U

(die damit bezeichnete Indifferenzkurve) zu erreichen. a(.)

wird

Ausgabenfunktion

genannt.

Vergleich mit bisheriger Aufgabenstellung:

bisher

E

fest

U

U

fest

max

U

, NB.

n

n

y

q

y

q

E

L

1

1

min

E

, NB.

U

(

)

n

y

y

U

1

K

optimales Güterbündel

Minimalkostenkombination

Marshallsche Nachfragefkt.

Hickssche Nachfragefunktionen

indirekte Nutzenfunktion

Ausgabefunktion

Duale Probleme

Gleiche Marginalbedingungen

gleicher Expansionspfad

Wenn

(

)

n

q

q

U

a

E

1

a

(.) und

V

(.) stellen

dieselbe Beziehung zwischen

dann

(

)

n

q

q

E

V

U

1

E

und

U

dar.

Also sind

a

(.) und

V

(.) Umkehrfunktionen!





______________________________________Vorlesung Mikroökonomie II Prof. Dr. Friedel Bolle Beispiel von oben:

(

)

(

)

2

2

/

21

2

/

1

1

2

1

q

q

E

q

q

E

V

U

(

)

(

)

2

1

2

2

/

21

2

/

11

q

q

U

a

q

q

U

= E

Weitere

Eigenschaften der Ausgabenfunktion

a

(.) ist homogen vom Grad 1 in den Preisen

eltnis

Preisverha

gleiches

zkurve

Indifferen

gleiche

gleiches optimales Güterbündel

gleichen Faktor steigen wie die Preisenotwendiges Einkommen muss um den

i

q

a

werden kann, muß das Einkommen steigen. Damit die alte Indifferenzkurve wieder erreicht

(Beide Eigenschaften am Beispiel von oben prüfen!)

Wie bereits gesagt:

a

(.) entspricht der Kostenfunktion in der Theorie der

Unternehmung.

______________________________________Vorlesung Mikroökonomie IIProf. Dr. Friedel Bolle

44

Preisindices

Frage:

Steht sich der Haushalt nach einer Änderung aller Preise besser

oder schlechter?

Kriterium

Ist

V

vor oder nach der Änderung der Preise größer.

Anmerkung: Nur "besser" oder "schlechter" lässt sich so entscheiden

, nicht

wie viel

"besser/schlechter".

Beispiel: Haushalt mit Präferenzen, die durch Nutzenfunktion

2

1

y

y

U

beschrieben werden.

Gut 1 = Wohnung,

Gut 2 = Nahrung

vorher:

(

)

2

1

q

q

nachher:

(

)

2 '

'

1

q

q

(

)

(

)

2

2

/

21

2

/

11

2

1

q

q

E

q

q

E

V

(siehe oben)

Einsetzen

(

)

(

)

E

E

E

V

2

2

/

1

2

/

1

(

)

(

)

E

E

E

V

2

2

/

1

2

/

1

Also neues Preissystem schlechter (für diesen Haushalt).

______________________________________Vorlesung Mikroökonomie II Prof. Dr. Friedel Bolle Frage:

Könnten wir nicht doch etwas über das Ausmaß der Verbesse-

nur wieder erreicht werden, wenn das Einkommen auf Im obigen Beispiel: Das alte Nutzenniveau (die alte Indifferenzkurve) kannrung/Verschlechterung sagen?

E

E

gesteigert

wird. Könnte man nicht diese

notwendige Steigerung als

Maß für den Nut-

zenverlust

ansehen?

Ja, aber wir müssen uns immer bewusst sein, dass wir dieses Maß

defi-

niert

haben, und dass ihm beim Haushalt kein z. B. gefühlsmäßiges Äqui-

  • Allgemeine Definition dieses Maßes:valent gegenübersteht!

Nutzen in Periode 1 ist

(

)

2

1

q

q

E

V

wie in Periode 1, istnotwendiges Einkommen in Periode 2, um gleichen Nutzen zu erreichen

(

)

(

)

2 '

'

1

2

1

q

q

q

q

E

V

a

Maß

(

)

E

q

q

q

q

E

V

a

I

'

2

'

1

2

1

Lebenhaltungskostenindex

Ein-

wie in Periode 1.kommensrelation für gleichen Nutzen

Wenn Nutzen in Periode 2 die Norm ist:

(

)

(

)

2

1

'

2

'

1

q

q

q

q

E

V

a

E

I

zen wie in Periode 2 zu erreichen.Einkommensrelation, um gleichen Nut-

______________________________________Vorlesung Mikroökonomie IIProf. Dr. Friedel Bolle

46

Beispiel 1:

2

1

y

y

U

2

2

21

2

1

1

q

q

E

V

(wie oben)

(

)

2

2

21

2

1

1

q

q

U

a

((((

))))

((((

))))

2

2

/

21

2

/

11

2

2

/

1

'

2

2

/

1 '

1

q

q

q

q

Beispiel 2:

2

1

y

y

U

(

)

2

/

1

2

1

2

/

1

2

1

2

q

q

U

a

q

q E

V

(

)

E

q

q

q

q E

I

2

/

1

2 '

'

1

2

/

1

2

1

2

2

2

/

1

2

1

'

2

'

1

q

q

q

q

2

I

Also:

(

)

2

1

q

q

(

)

'

2

'

1

q

q

(

)

(

)

E

q

q

q

q

E

I

2

2

/

1

2 '

2

/

1

'

1

2

2

/

21

2

/

1

1

1

1

I

______________________________________Vorlesung Mikroökonomie II Prof. Dr. Friedel Bolle

47

lich Unterschiedliche Haushalte bewerten die Preisveränderung unterschied-

. Was dem einen wie eine "Preissteigerung" erscheint

1

I

kann dem anderen wie eine Preisreduktion

2

I

erscheinen.

In beiden Fällen werden

Mittelwerte

gebildet und durcheinander

dividiert

Im Fall 2 ist es das geometrische Mittel.

Aufgabe

(selbst nachrechnen)

2

2 '

1

'

1

I

I

I

I

gilt bei den obigen Beispielen. (Gilt nicht allgemein!)

Frage:

nen in der Zeitung erwähnten zu tun?Was haben die von uns bestimmten Lebenshaltungskosten mit de-

Obige Definition: Lebenshaltungskostenindex für

einen

Haushalt

In der Zeitung:

Lebenhaltungskostenindex für

viele

Haushalte

Unterschied

Man kann für viele Haushalte keine Nutzenfunktion wäh-

Gemeinsamkeitlen.

: Auch der

Lebenshaltungskostenindex für viele Haushalte

ist ein

Quotient von Mittelwerten

der Preise.

aber wiederWir können zwar keine Nutzenfunktion verwenden,

Mittelwert

der Preise bilden.

×

einfachster:

arithmetisches Mittel

Gewichte:

nachgefragte Mengen

[messen Bedeutung]

Im Beispiel:

y

1

y

2

in Periode 1

______________________________________Vorlesung Mikroökonomie IIProf. Dr. Friedel Bolle

50

Graphische Analyse

I

E

E

E

E

a

y

q

y

q

y

q

y

L

I

L

n

n

n

n

n

1

1

'

'

1

  1. altes Optimum

notwendiges Ein-

kommen gemäß L

für

Periode 2 =

E

L

  1. Budgetgerade mit neuen Preisen und

E

I gemäßEinkommen 4. notwendiges

ist gleich

E

I

Budgetgerade mit alten Pre

i

sen und E

I' gemäßEinkommen 4. notwendiges

ist gleich

E

I'

  1. neues Optimum

notwendiges Einkommen

gemäß

P

für Periode 1 =

E

P

Budgetgerade mit

neuen Preisen und

E

'

'

1

'

1

'

'

'

1

'

1

I

E

E

E

E

q

y

q

y

q

y

q

y

P

I

P

n

n

n

n

alten Preisen und 2. Budgetgerade mit

E

______________________________________Vorlesung Mikroökonomie II Prof. Dr. Friedel Bolle

Aggregation

Lebensmittel

Käse

Brot

Eier

1

y

y

2

3

y

n

y

= Warenkorb für Lebensmittel

Preise

n

q

q

q

2

1

K

"Menge Lebensmittel"

n

n

y

q

y

q

L

1

1

= Preisindex mit "Preis für Lebensmittel" = Ausgaben für Lebensmittel

n

y

y

1

K

, als Gewichten

reale

Ausgaben für Lebensmittel

Preisindex Ausgaben

Im Internet "Statistisches Bundesamt" besuchen!

______________________________________Vorlesung Mikroökonomie IIProf. Dr. Friedel Bolle

52

Konsumentenrente

Bei Preisindices haben wir

(

)

(

)

E

q

q

q

q

E

V

a

I

2 '

'

1

2

1

als einen "wahren" Lebenshaltungskostenindex bezeichnet

. Statt des Quo-

tienten können wir auch die Differenz verwenden

(

)

(

)

2

1

2

1

'

2

'

1

2

1

w

q

q

q

q

E

V

a

E

obei

E

q

q

q

q

E

V

a

W

gilt.

Halten wir jetzt den einen Preis fest, z.B.der auf das alte Nutzenniveau kommt.W mißt, wieviel man einem Haushalt geben (wegnehmen) müsste, damit

'

2

2

q

q

=

1 1 '

2

1

2

1

1

1

)

,

~

),

,

,

(

(

1

2

1

2

1

q q

q

q

q

q

E

V

h

q

d

q

q

q

q

q

E

V

a

W

Nachfrage

Fläche = monetarisierter Verlust des Haushaltes bei Preiserhöhung

q

1

q

1





1

q

'

1

q

1

q

(

)

(

)

2

1

2

1

1

q

q

q

q

E

V

h

(

)

(

)

(

)

2

1

1

2

1

2

1

1

q

q

E

y

q

q

q

q

E

V

h

wegen Shephards Lemma

______________________________________Vorlesung Mikroökonomie II Prof. Dr. Friedel Bolle Identität:

(

)

(

)

(

)

2

1

1

2

1

2

1

1

q

q

E

y

q

q

q

q

E

V

h

, also

y

1

statt h

1

verwenden?

Nachfrage

Die

notwendige

Einkommenskompensation

bei

Preiserhöhungen

rioren Gütern unterschätzt wird bei Verwendung der Marshallschen Nachfragefunktion und supe-

, bei

Preisminderungen

wird der Gewinn

überschätzt.

(Übungsaufgabe: inf. Güter betrachten!)

Aber:

h

ist schwer zu beobachten

y

einfacher!

1

q

'

1

q

1

q



(

)

2

1

1

q

q

E

y

Einkommensverlust unterschätzter

(

)

(

)

2

1

2

1

1

q

q

q

q

E

V

h

Substitutions-

und

Einkommenseffekt

Preis

erhöhung, superiores

Gut

Nachfragerückgang

deshalb für

1

1

q

q

unter

1

h

nur Substituti-

onseffekt

______________________________________Vorlesung Mikroökonomie IIProf. Dr. Friedel Bolle

56

Slutsky-Gleichung

Zum Schluss dieses Abschnitts wollen wir

den Einkommens- und Substitu-

tionseffekt auch formal trennen.

n

q

q

E

1

K

gegeben

(

)

n

q

q

E

V

U

1

K

erreichbar

Es gilt

(

)

(

)

=

n

E

n

n

i

q

q

q

q

U

a

y

q

q

U

h

1

1

1

1

für alle identisch gleich, d. h. gilt

n

q

q

U

1

K

j

i

j i

j

i

q

a

E

y

q y

q h

j

q

a

marginale

Einkommensänderung nötig für konstanten Nutzen

Substitutionseffekt

Einkommenseffekt

j

j

i

j

j

j

j

i

q

y

E

y

q

q h

q

q y

1

Slutsky-Gleichung

Gesamtveränderung

verlorenes Eink. bei Preiserhöhung und

y

j

const. Nachfrage nach Gut

i

(

)

(

)

Lemma

Shephards

wegen

1

1

n

j

n

j

q

q

E

y

q

q

U

h

______________________________________Vorlesung Mikroökonomie II Prof. Dr. Friedel Bolle

57

Zusammenfassung,

Ableitung

und

Zusammenhang

der

in

der

Haushaltstheorie besprochenen Funktionen

Nutzenfunktion

(

)

n

y

y

U

1

K

Optimales

Güterbündel

  • Haushaltsrestriktion

  • Indifferenzkurve

n

n

y

q

y

q

E

L

1

1

(

)

n

y

y

U

U

1

K

Marshallsche Nachfragefunktion

i

y

H

ickssche Nachfragefunktionen h

j

Roys

Einsetzen in

1

1

h

q

Shepards

Theorem

Nutzenfunktionen

n

n

h

q

Lemma

Indirekte Nutzenfunktion

V

funktionen

Umkehr

Ausgabefunktion

a

Shepards Lemma:

(

)

(

)

i

n

n

i

q

q

q

U

a

q

q

U

h

1

1

K

K

Roys Theorem:

(

)

(

)

(

)

E

q

q

E

V

q

q

q

E

V

q

q

E

y

n

i

n

n

i

1

1

1

K

K

K

(

Anmerkung:

Roys Theorem ist in der Vorlesung nicht besprochen worden und deshalb

nicht klausurrelevant.)

j i

j i

p p

y

U

y

U

n

-1 unabhängige Gleichungen

(bestimmen den

Expansionspfad

______________________________________Vorlesung Mikroökonomie IIProf. Dr. Friedel Bolle Identitäten:

(

)

(

)

E

q

q

q

q

E

V

a

n

n

1

1

K

K

(

)

(

)

U

q

q

q

q

U

a

V

n

n

1

1

K

K

(

)

(

)

(

)

n

n

i

n

i

q

q

q

q

E

V

h

q

q

E

y

1

1

1

K

K

K

(

)

(

)

(

)

n

n

i

n

i

q

q

q

q

U

a

y

q

q

U

h

1

1

1

K

K

K

in den Preisen; sie nimmt ab im eigenen Preis.im Einkommen. Die Hickssche Nachfragefunktion ist homogen vom Grad 0shallsche Nachfragefunktion ist homogen vom Grad 0 in den Preisen undhomogen vom Grad 1 in den Preisen; sie steigt in allen Preisen. Die Mar-im Einkommen, sie nimmt ab in allen Preisen. Die Ausgabenfunktion istDie indirekte Nutzenfunktion ist homogen vom Grad 0 in den Preisen und