














































Besser lernen dank der zahlreichen Ressourcen auf Docsity
Heimse Punkte ein, indem du anderen Studierenden hilfst oder erwirb Punkte mit einem Premium-Abo
Prüfungen vorbereiten
Besser lernen dank der zahlreichen Ressourcen auf Docsity
Download-Punkte bekommen.
Heimse Punkte ein, indem du anderen Studierenden hilfst oder erwirb Punkte mit einem Premium-Abo
Folien zur Vorlesung Statistik.
Art: Slides
1 / 54
Diese Seite wird in der Vorschau nicht angezeigt
Lass dir nichts Wichtiges entgehen!















































Primer of Biostatistics.
New York: McGraw-Hill. Maxwell, S.E. & Delaney, H.D. (2000).
Designing
Experiments and Analyzing Data.
Mahwah, NJ: Erlbaum.
möglichen
Beobachtungen einer fest-
gelegten Kategorie
die IQ-Ergebnisse aller amerikanischen Busfahrerdie BSE-Werte aller Rinder in Deutschland
zufällig
und
unabhängig
gezogene Teilmenge davon
df
, degrees of freedom) sind die Zahl der Elemente einer
Stichprobe, die frei variieren können.In einer (theoretischen) Population entspricht die Zahl der Freiheitsgradeeinfach der Zahl der Elemente:
df = n
.
Wenn man weiß, daß die Elemente bestimmte Randbedingungen erfüllenmüssen, gehen Freiheitsgrade verloren: ein Freiheitsgrad pro einzuhaltendeRandbedingung.
Beispiel: In der Formel für die empirische Varianz steht (
n-
) statt
n , weil die
Varianz ja relativ zum Mittelwert berechnet werden muß – einer der Meßwerte istalso durch die anderen genau festgelegt, wenn alle zusammen den Mittelwertergeben sollen. Viele Wahrscheinlichkeitsverteilungen hängen von der Zahl derFreiheitsgrade ab!
Standardmeßfehler.
Standardfehler des Mittelwertes:
Standardabweichung geteilt durch Wurzel N.
Kleine Stichproben:geschätzte Mittelwertekönnen durchZufallseinflüsse weitvom „wahren“Mittelwert entferntliegen ⇒
die theoretische Verteilung dergeschätztenMittelwerte ist breit,d.h. der Standardmeß-fehler ist groß.
Mit Hilfe des Standardmeßfehlers kann man einKonfidenzintervall erzeugen:
z.B. Schätzer des Mittelwertes: mit einer Wahrscheinlichkeit von 0.95 liegt derPopulationsmittelwert innerhalb eines Bereichs vonca. 2 Standardfehlern um den Stichproben-mittelwert.
Mittelwert
s.e.m.
Busfahrer:
______________________________________ Mittelwert:
Standardmeßfehler:
95%-Konfidenzintervall:
Normalverteilung: Dichtefunktion
μ = 2, σ = 2^ x-Wert
0,219 0,165 0,110 0,055Wahrscheinlichkeitsdichte für x 0,
-^ -^
0
2
4
6
8
Normalverteilung: Verteilungsfunktion
μ = 2, σ = 2^ x-Wert
Fläche links von x unter Dichtefunktion 1,0 0,8 0,6 0,4 0,2 0,
-^ -^
0
2
4
6
8
σ μ
Fläche A:
A
Normalverteilung eines IQ-Tests: Dichtefunktion
μ = 100, σ = 15
IQ
Wahrscheinlichkeitsdichte 0,029 0,022 0,015 0,007 0,
55
70
85
100
115
130
145
Normalverteilung eines IQ-Tests: Verteilungsfunktio
n
μ = 100, σ = 15
IQ
Fläche links von x unter Dichtefunktion 1,0 0,8 0,6 0,4 0,2 0,
55
70
85
100
115
130
145
Fläche
A
A
Wenn man weiß, wie eine Statistik verteilt ist, kann manentscheiden, ob ein bestimmter Wert "extrem" ist odernicht: • ein IQ von 130 ist hoch, weil nur wenige Personen einenhöheren IQ haben • ein IQ von 70 weist dagegen auf ein Intelligenzdefizit hin