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Typologie: Examens
Téléchargé le 09/03/2025
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Familienname, Vorname Gruppennummer
Leseverstehen Texte und Aufgaben
DSD I Modellsatz 1, LV Texte und Aufgaben, Seite 3 von 10
Auf der nächsten Seite findest du acht kurze E-Mails von Schülern und ein Beispiel.
Lies die Zusammenfassungen (6– 9) und die E-Mails (A–H).
Schreibe den richtigen Buchstaben (A–H) in die rechte Spalte.
Du kannst jeden Buchstaben nur einmal wählen. Vier Buchstaben bleiben übrig.
Aufgaben 6–
0 Matthias möchte mit seinem Freund Timo in den Urlaub fahren. Z
6 Anna lädt ihre Freunde zu ihrer großen Party ein.
7 Nathalie hat ihre Freunde lange nicht gesehen.
8 Tobias ist verletzt und kann deshalb nicht zum Unterricht kommen.
9 Torsten weiß nicht, was er für seinen Führerschein machen muss.
Leseverstehen Texte und Aufgaben
DSD I Modellsatz 1, LV Texte und Aufgaben, Seite 4 von 10
E-Mails A–H
Ende Teil 2
Hallo…, sag mal, hast du im März Zeit? Wieso ich frage? Ich hätte Lust nach Berlin zu fahren und wollte dich fragen, ob du mitkommst. Schreib mir doch schnell. Liebe Grüße
Lieb…, hast du schon mit dem Fahrlehrer gesprochen? Wie viele Stunden muss ich denn selbst fahren, bis ich mich zur Prüfung melden kann? Danke für deine Antwort!
Hallo, vielen Dank für deine Infos über den Tanzkurs. Ich habe auch Lust teilzunehmen und will mich anmelden, weil meine Tanztechnik vor dem Schulfest noch viel besser werden muss. Treffen wir uns am Bus? Liebe Grüße
Hallo …, na, bist du mit deinem Praktikumsbericht schon fertig? Ich habe keine Ideen…. wie viel muss ich denn schreiben? Mit Fotos habe ich schon 5 Seiten. Ruf mich doch bitte an.
Hallo zusammen, wir haben uns lange nicht getroffen, finde ich. Wollen wir diese Woche einmal zusammen Pizza essen gehen? Vielleicht Donnerstag oder Freitag? Wie letztes Mal im Oceano? Viele Grüße
Hallo, ich kann heute leider nicht zum Nachhilfeunterricht kommen. Ich hatte gestern einen Unfall mit dem Fahrrad und muss heute zu Hause bleiben. Aber es geht mir schon wieder besser. Nächste Woche kann ich wieder kommen. Gruß
Hey, meine Eltern sind heute Abend in der Oper und wir können deshalb bei uns schön kochen. Ich habe schon alles eingekauft, du musst nur kommen und gute Laune mitbringen. Bis dann
Lieb…, ich wollte nur kurz „Hallo" sagen und fragen, wie es dir geht. Alles in Ordnung? Bald habe ich mehr Zeit und kann dann an einem Dienstag- oder Freitagabend zum Quatschen vorbeikommen. Ich wünsche dir eine stressfreie Woche.
Hallo ihr alle! Am kommenden Samstag möchten wir meinen 15. Geburtstag feiern. Wäre klasse, wenn ihr alle dabei seid. Gefeiert wird bei uns zuhause in der Winterstrasse 72, ab 20:00 Uhr. Bitte antwortet bis Donnerstag, ob ihr kommen könnt. Also, bis dann!
Leseverstehen Texte und Aufgaben
DSD I Modellsatz 1, LV Texte und Aufgaben, Seite 6 von 10
Aufgaben 10 – 14 richtig falsch
10 Die meisten 11-jährigen haben Probleme mit dem Schwimmen.
11 Überall in Deutschland gibt es Schwimmunterricht an den Schulen.
Wer früh schwimmen lernt, interessiert sich später auch für anderen Sport im Wasser.
Wenn Kinder oft im Wasser sind, bekommen sie ein besseres Körpergefühl.
14 Einige Städte bieten Schwimmkurse für kleine Kinder an.
Ende Teil 3
Leseverstehen Texte und Aufgaben
DSD I Modellsatz 1, LV Texte und Aufgaben, Seite 7 von 10
Lies den Text und die Aufgaben 15–20.
Kreuze bei jeder Aufgabe die richtige Lösung an.
Ein Klassenzimmer, 30 Schüler, vorne an der Tafel steht der Lehrer und unterrichtet. So sieht normalerweise Schule aus. Oder vielleicht doch nicht immer?
Es geht nämlich auch anders: die „Web-Individualschule“ hat keine Klassenräume, keinen Pausenhof und keine Tafeln. Hier findet der Unterricht nur über den Computer statt. Manche Schüler, deren Eltern zum Beispiel beruflich für längere Zeit ins Ausland müssen, können keine normale Schule in Deutschland besuchen. Sie fehlen zu lange im Unterricht und irgendwann sind ihre Wissenslücken zu groß. Diese Kinder und Jugendlichen haben aber meistens – wo auch immer sie gerade auf der Welt sind – einen Internetanschluss. Und das reicht, um an der Internetschule unterrichtet zu werden.
In dieser Schule bekommt jeder Schüler seinen eigenen Lernplan per E-Mail zugeschickt. Das sind Aufgaben aus verschiedenen Themengebieten. Der Schüler lässt sich soviel Zeit, wie er braucht. Er sendet dann die Aufgaben zurück, wenn er fertig ist. Danach erhält er sein nächstes „Lernpaket".
Das Besondere dabei ist, dass die Schüler nicht einfach irgendwelche Standardaufgaben bekommen. Nein – jeder Schüler bekommt Übungen, die nur für ihn gemacht wurden. Zum Beispiel berechnet dann ein Fußball-Fan, wie man schießen muss, um das Tor zu treffen. Ein Schüler, der sich für Autos interessiert, lernt, wie ein Automotor funktioniert. Schüler, die Computerspiele mögen, schreiben Aufsätze darüber, warum es Altersgrenzen für viele Spiele gibt. Und so ist Lernen kein „trockener Unterricht“, sondern es bedeutet, mehr über interessante Themen zu erfahren.
Manche Leute kritisieren, dass Kinder dabei allein vor dem Computer lernen. Sie meinen, dass man in der Schulzeit auch lernen soll, mit anderen zusammen zu arbeiten – so etwas lernt man in der Internet-Schule tatsächlich nicht.
Für die Prüfung können sich die Schüler grundsätzlich an jeder Schule anmelden. Diese Schule muss natürlich die passende Abschlussprüfung anbieten. Die Abschlussprüfung selber findet also nicht im Internet statt. Wie normale Schüler müssen die Web-Individualschüler eine Prüfung an einer staatlichen Schule mitschreiben. Die Internet-Schüler machen sich hier aber keine Sorgen: Bis jetzt haben alle ihre Prüfungen bestanden und keiner musste sie wiederholen.
Leseverstehen Texte und Aufgaben
DSD I Modellsatz 1, LV Texte und Aufgaben, Seite 9 von 10
Lies die Texte 21–24 und die Überschriften A–H. Was passt zusammen?
Schreibe den richtigen Buchstaben (A–H) in die rechte Spalte.
Du kannst jeden Buchstaben nur einmal wählen. Vier Buchstaben bleiben übrig.
Aufgaben 21–
Ob in den USA, Australien oder Europa – ein Job als Au Pair eröffnet für Sie ganz neue Möglichkeiten. Sie kümmern sich um die Kinder Ihrer Gastfamilie und bekommen dafür ein kleines Taschengeld. Sie essen und wohnen zusammen mit der Familie. Nach und nach werden sich Ihre Sprachkenntnisse deutlich verbessern. Verdienen Sie Geld und lernen Sie dabei Land und Leute Ihres persönlichen Traumlandes kennen!
5 Euro/Std. plus Prämie. So viel kannst du verdienen, wenn du für uns Brötchen, Kuchen und andere Backwaren unseren Kunden nach Hause bringst. Die Arbeitszeit beträgt ungefähr 2 - 3 Stunden täglich. Wir wünschen uns ein gepflegtes Aussehen, höfliches Benehmen und auch gute Deutschkenntnisse. Wenn du gern Kontakt mit Menschen hast und in einem gut gelaunten Team mitarbeiten möchtest, dann melde dich bei uns. Das Pausenbrot – Team
Wer kann uns ab Dezember unterstützen, wenn wir mit unseren PCs und Notebooks Schwierigkeiten haben? Du musst kein Profi sein. Wir nehmen auch gern Schüler oder Studenten mit guten Computerkenntnissen. Wir erwarten aber, dass du dich mit der üblichen Hard- und Software auskennst. Du wirst nach Stunden bezahlt. Wir wohnen im Stadtzentrum, hinter dem Hauptbahnhof. Erreichbar abends ab 19 Uhr.
Wir suchen eine zuverlässige Person, die sich um unsere vierjährige Tochter kümmert. Wir haben öfter am Wochenende Seminare und brauchen deshalb jemanden, der am Samstag und Sonntag von 9 – 16 Uhr für unsere Tochter da ist. Da im Februar unser zweites Kind auf die Welt kommt, wäre es schön, wenn Sie diesen Job länger machen können und auch schon Erfahrungen mit kleineren Kindern haben. Wir wohnen in der Nähe der Uniklinik.
Sie lieben Musik, Filme und alles was mit Computern zu tun hat? Sie können mit Geld umgehen? Sie sind zu Kunden freundlich und immer hilfsbereit? Und Sie bleiben auch ruhig, wenn das Geschäft voll ist und die Kunden lange warten müssen um zu bezahlen? Moderne Computerkassen machen Ihnen keine Angst? Haben Sie diese Eigenschaften? Dann bewerben Sie sich doch bei uns im Media-Center.
Leseverstehen Texte und Aufgaben
DSD I Modellsatz 1, LV Texte und Aufgaben, Seite 10 von 10
Überschriften A – H
Z Arbeiten im Ausland
A Aufräumarbeiten im Mediashop
B Hilfe bei Computerproblemen
C Kassierer/Kassiererin in einem Elektronikgeschäft
D Kinderbetreuung
E Kurse für Computeranfänger
F Nebenjob in einer Bäckerei
G Sonntagsverkauf in Bäckerei
H Wochenendarbeit im Kindergarten
Ende Teil 5
Bitte übertrage nun deine Lösungen (1–24) auf das Antwortblatt.
Ende Prüfungsteil Leseverstehen
Leseverstehen Lösungsschlüssel
DSD I Modellsatz 1, LV Lösungsschlüssel
Teil 1 A B C D E F G H (^1) (^2) (^3) (^4) (^5)
Teil 2: Wer hat die E-Mail geschrieben? A B C D E F G H (^6) (^7) (^8) (^9)
Teil 3: Pack die Badehose ein
richtig falsch (^10) (^11) (^12) (^13) (^14)
Teil 4: Schule einmal anders
A B C (^15) (^16) (^17) (^18) 19 (^20)
Teil 5: Welche Überschrift passt? A B C D E F G H (^21) (^22) (^23) (^24)
Hörverstehen Hörtexte
DSD I Modellsatz 1, HV Hörtexte, Seite 3 von 7
Aufgabe 6 Hallo Klaus, hier ist Jochen. Morgen Nachmittag wollten wir doch eigentlich schwimmen gehen, aber ich kann leider nicht. Ich muss meinen Eltern im Garten helfen. Vielleicht können wir uns dann nächste Woche mal treffen. Bitte ruf mich an, am besten auf meinem Handy, die Nummer hast du ja.
Aufgabe 7 Guten Tag Frau Müller! Hier ist das Reisebüro Brink, Holter. Sie haben Ende Oktober gefragt, ob es noch freie Plätze für die Städtereise nach Bremen gibt. Sie wollten ein Wochenende im November fahren. Aber im November ist leider gar nichts mehr frei. Erst im Dezember wieder; da können Sie sich noch das Wochenende aussuchen. Bitte melden Sie sich bald!
Aufgabe 8 Hallo! Ich bin’s, Kerstin. Ich muss am Wochenende nun doch nicht nach Düsseldorf. Ich hab’ frei und kann nach Köln kommen. Hoffentlich hast du noch nichts vor. Wenn’s bei dir passt, kann ich Samstag um 11 da sein. Du kannst mich heute so ab 7 zu Hause anrufen. Ich versuch's aber auch noch mal. Tschüss!
Aufgabe 9 Hi Nicole! Hier ist Jan. Äh, mein Computer ist kaputt – und ich muss doch noch mein Referat für die Schule machen. Du hast mir da doch schon mal geholfen. Kannst du noch heute zu mir kommen? Danach können wir ja ins Kino gehen – ich zahl auch für uns beide, okay? Tschüss dann!
Ende Teil 2
Hörverstehen Hörtexte
DSD I Modellsatz 1, HV Hörtexte, Seite 4 von 7
Hanna König ist 21 Jahre alt und macht eine Ausbildung zur Elektronikerin. Hanna König ist außerdem Schülersprecherin an der Berufsschule. Im folgenden Gespräch erzählt sie von ihrer Ausbildung.
Interviewer: Du machst zurzeit eine Ausbildung als Elektronikerin. Warum hast du diesen Beruf gewählt?
Hanna: Also, mein Vater ist Elektroingenieur und hat eine eigene Firma. Schon als Teenager habe ich mich für technische Dinge interessiert und manchmal bei meinem Vater im Büro mitgeholfen. In der Schule habe ich dann nicht Hauswirtschaft, sondern Technik gewählt. Das ist für ein Mädchen eher selten. Nach der Hauptschule habe ich dann noch zwei Jahre eine Berufsfachschule besucht. Da habe ich gemerkt, dass mir die Elektrotechnik sehr viel Spaß macht und dass ich das auch ganz gut kann. Aus diesem Grund habe ich mir dann einen Betrieb gesucht, bei dem ich eine Ausbildung zur Elektronikerin machen kann.
Interviewer: Du hast schon gesagt, dass es immer noch ungewöhnlich ist, als Frau in einem technischen Beruf zu arbeiten. Hattest du deshalb Probleme?
Hanna: Nun ja, die Kollegen sind es nicht gewohnt, mit einer Frau zusammenzuarbeiten. Als Frau muss man erst mal zeigen, was man kann. Aber wenn man gut ist, dann akzeptieren die Kollegen auch eine Frau. Mit meinem Chef war es anders. Er fand es von Anfang an interessant, eine Frau auszubilden. Deshalb hat er mir diese Chance gegeben.
Interviewer: Gibt es Bereiche deiner Ausbildung, die dir besonderen Spaß machen?
Hanna: Sehr gut gefällt mir der praktische Teil der Ausbildung. Im Betrieb müssen wir Auszubildenden alle Arbeiten machen, die es gibt, wie zum Beispiel Anlagen zusammenbauen und Schaltpläne zeichnen.
Interviewer: Neben der Ausbildung im Betrieb musst du ja auch eine Berufsschule besuchen. Was gefällt dir dort am besten?
Hanna: In der Berufsschule macht mir vor allem der Unterricht in den technischen Fächern Spaß. Ich gehe eigentlich gern zur Schule.
Interviewer: Du bist in der Schule ja auch sehr aktiv, denn du bist Schülersprecherin. Was musst du als Schülersprecherin machen?
Hanna: Ich soll die Wünsche der Schülerinnen und Schüler vertreten und – wenn `s geht - auch verwirklichen können. Außerdem nehme ich an den Schulkonferenzen teil. Bei Schulkonferenzen kommen Lehrer, Schülersprecher, Eltern zusammen und diskutieren über Pläne für das nächste Schuljahr z.B. über das nächste Schulfest.
Hörverstehen Hörtexte
DSD I Modellsatz 1, HV Hörtexte, Seite 6 von 7
Hallo, ich heiße Anna und komme aus Bayern. Im Sommer habe ich Clement kennen gelernt. Er war für drei Wochen als Austauschschüler an meinem Gymnasium. Weil ich drei Monate in Frankreich verbringen wollte, habe ich Clement zu mir eingeladen, um ihn näher kennen zu lernen. Dabei haben wir uns so gut verstanden, dass wir diesen Austausch unbedingt zusammen machen wollten.
Anfang September war es dann so weit: Clement war drei Monate bei mir und meiner Familie. Er hat sich schnell bei uns wohl gefühlt und wir hatten eine coole Zeit. Im Dezember war der Austausch für Clement zu Ende, aber einen Monat später bin ich nach Frankreich geflogen. Am Flughafen in Bordeaux wartete Clement mit seiner Familie auf mich, um mich abzuholen. Ich verstand mich mit seinen Eltern sofort sehr gut, was mich besonders gefreut hat.
Zwei Tage später war der erste Schultag. Die Schüler in meiner Klasse, also in Clements Klasse, haben mich sofort herzlich begrüßt und mich von Anfang an akzeptiert. Ich hab mich mit vielen super verstanden. Die Lehrer waren auch alle sehr nett und manche haben sich auch um mich gekümmert.
Direkt am ersten Tag hab’ ich den Unterschied zur deutschen Schule entdeckt: Die Unterrichtsstunde dauert hier 60 Minuten, die Schule fängt um 8 Uhr an und geht bis 18: Uhr. Am Anfang war ich deshalb jeden Abend total müde. Aber nach einiger Zeit war es kein Problem mehr.
Ich fing an, mich an diese Schule zu gewöhnen, und jeden Tag hat´s mir besser gefallen. Ich hatte Französisch, Mathe, Englisch, Deutsch, Physik, Sport und Bio. In Englisch und Deutsch konnte ich im Unterricht gut mitmachen. Das hat mir auch Spaß gemacht. Ich hab’ sogar mal auf Französisch ein Referat über das deutsche Schulsystem gehalten. Sport war prima, weil’s da viel mehr Angebote gibt.
Mittags hab’ ich mit Clement immer in der Kantine gegessen und meine Freistunden hab’ ich meistens mit Freunden im Schülercafé verbracht. Manchmal bin ich auch in die Bibliothek gegangen, um da zu lernen oder E-Mails zu verschicken. Nach einiger Zeit konnte ich immer besser Französisch und es war richtig cool, mich auf Französisch zu unterhalten.
Die Wochenenden in der Familie waren immer schön. Manchmal haben wir uns mit ein paar Freunden getroffen oder sind ins Kino. Sonntags haben wir mit der Familie immer Ausflüge gemacht und wirklich schöne Städte besucht.
Ich hatte eine total schöne Zeit in Frankreich. Diese drei Monate waren die schönsten in meinem Leben. Ich bin glücklich, dass ich diesen Austausch machen durfte. Mit Clement und seiner Familie telefoniere ich oft, und wir planen schon unser nächstes Wiedersehen.
Eins ist sicher: Ich werde wieder nach Frankreich fahren, weil ich die Sprache und das Land liebe. Ende Teil 4
Hörverstehen Hörtexte
DSD I Modellsatz 1, HV Hörtexte, Seite 7 von 7
Nummer 0 Samstag bin ich aufgewacht und mir fiel gleich ein: Heute ist ja mein Geburtstag. Am Nachmittag kamen dann meine Verwandten und wir feierten mit Kaffee und Kuchen. Ich bekam von meinen Eltern ein neues Fahrrad und meine Großeltern schenkten mir zwei Bücher. Die hatte ich mir schon lange gewünscht.
Nummer 21 Wir trafen uns um acht Uhr am Bahnhof, denn wir mussten noch eine Stunde mit dem Zug fahren. Alle waren sehr nervös, denn uns stand ein wichtiges Spiel bevor. Als wir auf dem Sportplatz ankamen, waren unsere Gegner schon auf dem Feld. Es war ein spannendes Spiel, aber am Ende waren wir mit drei Toren Sieger.
Nummer 22 Meine Mutter hat mich Samstag um fünf Uhr morgens geweckt. Ich musste mich schnell anziehen, denn wir hatten eine lange Fahrt vor uns. Nach 4 Stunden Autofahrt haben wir unser Ziel erreicht: Die Berge. Wir wanderten durch einen Wald bis zur Hütte, in der wir übernachtet haben.
Nummer 23 Samstagmorgen bin ich zu meinem Freund Paul gefahren, denn wir wollten das ganze Wochenende gemeinsam spielen. Paul zeigte mir sofort sein neues Computerspiel, von dem er gar nicht mehr wegzubekommen war. Ich fand das nicht so toll, denn ich wollte lieber draußen mit meinem neuen Fahrrad fahren.
Nummer 24 Sonntag schien die Sonne und ich traf mich mit meiner Freundin zum Fahrrad fahren. Wir mussten zwei Stunden fahren, bis wir endlich am See ankamen. Wir packten unser mitgebrachtes Essen aus und genossen die Sonne. Die Nacht haben wir dann in unserem Zelt direkt am Ufer verbracht.
Ende Teil 5
Ende Prüfungsteil Hörverstehen