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riassunto letteratura tedesca su poesia impressionista, bertolt brecht e traumliteratur
Tipologia: Appunti
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Bertolt Brecht wurde 1898 in Augsburg geboren. Er studierte Medizin, aber er widmete sich gleichzeitig der Literatur. Er veröffentlichte 1924 seine ersten Erzählungen und Gedichte. Ab dem gleichen Jahr begann er im Berliner Theater als Dramaturg zu arbeiten. Er interessierte sich für kommunistische und sozialistische Ideale, die in seinen Werken widerspiegelt werden. Er emigrierte 1933 mit seiner Familie in die Schweiz, als Hitler die Macht bekommen hat. Mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs emigrierte er in die Vereinigten Staaten. Hier wurde er nicht geschätzt für seine kommunistischen Ideale, daher emigrierte er nach dem Kriegsende in die DDR. Hier gründete er 1949 das ‚Berliner Ensemble‘. Mein Bruder war ein Flieger Dieses Gedicht gehört zur Gedichtsammlung, die 1937 veröffentlicht werde. Brecht kritisiert das Ideal des Nationalsozialismus, den „Lebensraum“, die Notwendigkeit, neue Gebiete für das Wohl der Bevölkerung zu erobern. Mit Ironie beschreibt Brecht die Geschichte eines jungen Mannes, der auszieht, um an der Seite der deutschen Truppen im spanischen Bürgerkrieg zu kämpfen. Sein einziger „Raum“, den er erobern kann, ist sein Grab, sechs Fuß lang und fünf Fuß tief. Er kritisiert die politischen Ideale des Nationalsozialismus, die Wohlstand und Eroberung versprechen, aber nur zu Zerstörung und Tod führen.
Der Impressionismus ist eine künstlerische und literarische Bewegung, die am Ende des XIX-Jahrhunderts entwickelte, als eine Reaktion auf den Naturalismus. Tatsächlich war das Ziel der Naturalisten, die Wirklichkeit in einer objektiven und wissenschaftlichen Weise darzustellen, während die Impressionisten nur dem subjektiven momentanen Eindrucke des Dichters wertschätzen. Die Impressionisten beschreiben ihre Sinneswahrnehmungen (Farben, Licht, Geräusche etc.) und die Handlung ist auf diesem Grund nicht linear
und bleibt im Hintergrund. Sie benutzen einen Stil voller von Metaphern und Symbolik. ARTHUR SCHNITZLER Arthur Schnitzler war einer der berühmtesten Vertreter des literarischen Impressionismus. Er wurde 1862 in Wien geboren, also er die Zeit der Wiener Sezession genossen. Er arbeitete als Arzt, aber gleichzeitig widmete er sich der Literatur. Er war im starken Kontakt mit dem Psychoanalytiker Sigmund Freud und er wurde sehr inspiriert von seinen Theorien; tatsächlich sind die wichtigsten Themen in seinen Werken die Promiskuität und die Psychologie des Menschen. Außerdem kritisierte er die Konventionen und die Falschheit der Bürgerlichkeit; war er auf diesem Grund ein umstrittener Autor. Anatol "Anatol" ist ein Theaterstück von Schnitzler, das wurde 1893 veröffentlicht. Die zentralen Themen des Schauspiels sind
Sätzen ohne Verbindung. Die Dialoge zwischen den Figuren sind oft sehr kurz. Die Bedeutung oder das Ziel, das der Autor ausdrücken wollte, sind nicht ausdrücklich; der Leser muss seine persönliche Interpretation erschließen. DAS BROT- WOLFGANG BORCHERT Wolfgang Borcherts Kurzgeschichte "das Brot" erzählt eine Episode aus dem Alltag eines älteren Ehepaares in der Nachkriegszeit der Armut und Lebensmittelrationierung. Die Frau wacht um drei Uhr nachts auf, weil sie ein Geräusch aus der Küche hört. Als sie in die Küche geht, findet sie ihren Mann vor und entdeckt auf dem Schneidebrett Brotkrümel. Sie tut so, als ob sie es nicht merkt. Sie fragt ihn, ob er wach ist, weil er auch ein Geräusch aus der Küche gehört hat. Er will nicht zugeben, dass er in der Nacht aufgewacht ist, weil er Hunger hatte und die Brotkrümel seiner Frau gegessen hat, und sagt, er habe auch ein Geräusch gehört. Als das Ehepaar wieder einschläft, merken sie, dass der Mann immer noch Brot isst. Am nächsten Abend gibt die Frau ihrem Mann aus Mitleid sein Stück Brot und sagt ihm, dass sie es am Abend nicht verdauen kann, um ihn nicht schuldig fühlen zu lassen. Die Geschichte ist ein Beispiel für die Trümmerliteratur; mit einer einfachen Sprache und bei der Beschreibung einer häuslichen Episode zweier normaler Menschen, handelt er von der Armut und dem Elend der Nachkriegszeit. Sie kann auch als psychologische Geschichte interpretiert werden, in der die Figur der Frau und ihre altruistische Tendenz in Beziehungen und in der Familie analysiert werden.