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Klassiker e Goethe, Faust, Appunti di Tedesco

Riassunto semplificato del periodo classico della letteratura tedesca. Contiene appunti dell'autore Goethe nel suo periodo classico e della sua opera Faust. Contiene un appunto molto breve sull'opera Ode an die Freude di Schiller. La lingua è semplice (semplificata partendo dal libro di letteratura) ma i contenuti sono esaurienti.

Tipologia: Appunti

2020/2021

In vendita dal 26/06/2021

Giulias.23
Giulias.23 🇮🇹

4.3

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KLASSIK:
Die Weimarer Klassik gilt als Höhepunkt der deutschen Literatur. Der Weimarer Klassik
geht von 1786 bis 1805. Sie beginnt mit Goethes Italien reise und endet mit dem Tod von
Schiller. !
Diese Epoche ist von der Konfrontation zwischen dem Dichter und der Kultur der Antike
gekennzeichnet. !
Goethe und Schiller setzen sich mit der Französische Revolution, weil sie zu gewalttätig
war. Sie erstreben vielmehr eine allmähliche und gewaltlose Veränderung der
Gesellschaft. Es gibt eine Veränderung des Staates, wenn der Bürger ausgebildeter ist.
Die Kunst hat di Aufgabe den Menschen moralisch zu verbessern. !
Im deutschen Klassiker ist das Ideal der Humanität sehr wichtig, nämlich die Totalität des
Menschen, das Gleichgewicht zwischen Sinnlichkeit und Verstand. Goethe und Schiller
sahen diese ideal in der Vollkommenheit der griechischen Plastik (“edle Einfalt” und “stille
Große”) und in der Kultur der Antike. !
Goethe denkt, dass die Natur einen lebendigen Organismus in dynamischer Entwicklung
ist. Überall in der Natur ist auch die Gegenwart Gottes und sie unterliegt höheren
Gesetzen. Dann Goethes Konzeption der Natur basiert auf einer pantheistischen
Konzeption. Die Kunst ist mit der Natur verbunden und sie muss den Naturgesetzen
folgen. !
Die Klassik erstrebt Maß und Harmonie zwischen Versandt und Gefühl und zwischen
Natur und Kunst. Die Künstler muss im Symbol das Allgemeine zu erklären. Die
klassischen Helden sind Modelle der Harmonie zwischen Sinnlichkeit und Vernunft.!
GOETHE ALS KLASSIKER:
1775 kommt Goethe nach Weimar. Hier beginnt er sich von seinen Jugendlichen Idealen
des Sturm und Drang zu distanzieren. !
Die Freundschaft mit Frau von Stein wird in dieser Zeit sehr wichtig. Sie ist eine
verheirateten Frau mit der Goethe eine geistige Verbindung hat. Sie lehrt ihn die Ideale
des Klassizismus (Maß und Entsagung). In dieser Zeit, seine Werke werden über seine
Liebe für Frau von Stein sprechen. Diese Lyrik ist ruhiger und maßvoller im Vergleich zum
Sturm und Drang. !
[die Italienreise] 1786 ging er nach Rom in Italien, weil Weimar klein war und er war dort
nicht kreativ. In Rom studierte er klassische Kunst und er wurde von der Harmonie und
Klarheit des antiken Kunstwerks beeinflusst.!
Er widmete sich auch botanischen und geologischen Studien (er sah ein höheres Gesetz
in allen Naturphänomenen).!
In Italien besuchte er nicht nur Rom, aber auch Venedig, Neapel und Sizilien. Er beschrieb
seine Reise nach Italien in dem Tagebuch „die Italienische Reise“. !
1788 kehrte er nach Weimar zurück, und er trit Christiane Vulpius, eine Blumenhändlern
die ihn inspiriert “Die Römischen Elegien hat”, weil sie ihn an die italienische Zeit
erinnerte. Hier studierte er Mineralogie, Botanik und Anatomie (+ Farbenlehrer). !
1794 kennt er Schiller in Jena. Diese Freundschaft war sehr wichtig, weil sie zusammen
arbeiten haben (Die Briefwechsel zwischen Goethe und Schiller ist sehr interessant für die
deutsche Literatur). Sie teilen die Liebe zur klassischen Kunst.!
FAU ST:
Faust ist Goethes wichtigstes Werk und für viele die größte deutsche Dichtung. Dieses
Werk beschäftigte ihn 60 Jahre lang. Es wurde 1808 veröentlicht und besteht aus zwei
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KLASSIK:

Die Weimarer Klassik gilt als Höhepunkt der deutschen Literatur. Der Weimarer Klassik geht von 1786 bis 1805. Sie beginnt mit Goethes Italien reise und endet mit dem Tod von Schiller. Diese Epoche ist von der Konfrontation zwischen dem Dichter und der Kultur der Antike gekennzeichnet. Goethe und Schiller setzen sich mit der Französische Revolution, weil sie zu gewalttätig war. Sie erstreben vielmehr eine allmähliche und gewaltlose Veränderung der Gesellschaft. Es gibt eine Veränderung des Staates, wenn der Bürger ausgebildeter ist. Die Kunst hat di Aufgabe den Menschen moralisch zu verbessern. Im deutschen Klassiker ist das Ideal der Humanität sehr wichtig, nämlich die Totalität des Menschen, das Gleichgewicht zwischen Sinnlichkeit und Verstand. Goethe und Schiller sahen diese ideal in der Vollkommenheit der griechischen Plastik (“edle Einfalt” und “stille Große”) und in der Kultur der Antike. Goethe denkt, dass die Natur einen lebendigen Organismus in dynamischer Entwicklung ist. Überall in der Natur ist auch die Gegenwart Gottes und sie unterliegt höheren Gesetzen. Dann Goethes Konzeption der Natur basiert auf einer pantheistischen Konzeption. Die Kunst ist mit der Natur verbunden und sie muss den Naturgesetzen folgen. Die Klassik erstrebt Maß und Harmonie zwischen Versandt und Gefühl und zwischen Natur und Kunst. Die Künstler muss im Symbol das Allgemeine zu erklären. Die klassischen Helden sind Modelle der Harmonie zwischen Sinnlichkeit und Vernunft. GOETHE ALS KLASSIKER: 1775 kommt Goethe nach Weimar. Hier beginnt er sich von seinen Jugendlichen Idealen des Sturm und Drang zu distanzieren. Die Freundschaft mit Frau von Stein wird in dieser Zeit sehr wichtig. Sie ist eine verheirateten Frau mit der Goethe eine geistige Verbindung hat. Sie lehrt ihn die Ideale des Klassizismus (Maß und Entsagung). In dieser Zeit, seine Werke werden über seine Liebe für Frau von Stein sprechen. Diese Lyrik ist ruhiger und maßvoller im Vergleich zum Sturm und Drang. [die Italienreise] 1786 ging er nach Rom in Italien, weil Weimar klein war und er war dort nicht kreativ. In Rom studierte er klassische Kunst und er wurde von der Harmonie und Klarheit des antiken Kunstwerks beeinflusst. Er widmete sich auch botanischen und geologischen Studien (er sah ein höheres Gesetz in allen Naturphänomenen). In Italien besuchte er nicht nur Rom, aber auch Venedig, Neapel und Sizilien. Er beschrieb seine Reise nach Italien in dem Tagebuch „die Italienische Reise“. 1788 kehrte er nach Weimar zurück, und er trifft Christiane Vulpius, eine Blumenhändlern die ihn inspiriert “Die Römischen Elegien hat”, weil sie ihn an die italienische Zeit erinnerte. Hier studierte er Mineralogie, Botanik und Anatomie (+ Farbenlehrer). 1794 kennt er Schiller in Jena. Diese Freundschaft war sehr wichtig, weil sie zusammen arbeiten haben (Die Briefwechsel zwischen Goethe und Schiller ist sehr interessant für die deutsche Literatur). Sie teilen die Liebe zur klassischen Kunst. FAUST: Faust ist Goethes wichtigstes Werk und für viele die größte deutsche Dichtung. Dieses Werk beschäftigte ihn 60 Jahre lang. Es wurde 1808 veröffentlicht und besteht aus zwei

Teilen. Im ersten Teil gibt es viel Leidenschaft und Sinnlichkeit typisch von der „Sturm und Drang“ Phase. Der historische Faust lebte wirklich im 15. Jahrhundert und studierte Magie, Medizin und Theologie. Er sagte, dass er dem Teufel seine Seele verkauft hatte. Er hat viele Werke inspiriert (Marlowe, Lessing). Goethe hat diese Geschichte in der Form des Puppenspiels kennen. Er schließt eine Wette mit Mephistopheles und verspricht ihm seine Seele, wenn er ihm einen glücklichen Moment geben kann. Durch den Teufel lernt er das reine unschuldige Gretchen kennen, er verführt sie und macht sie unglücklich. Im zweiten Teilen wird Faust ein Soldat, Eroberer und Kolonisator. Er überwindet seinen Egoismus und er arbeitet für das Wohl der Menschen. ODE AN DIE FREUDE Kurz vor der französischen Revolution schuf der 24-jährige Schiller diese Ode. Darin verherrlicht er die Kämpfer für die Freiheit und drückt seinen Glauben an Brüderlichkeit, Freundschaft und Demokratie aus. Sie wurde auch von Beethoven in seiner Neunten Symphonie (1823) vertont und seit 1985 zur offiziellen Hymne der Europäischen Union