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Impressionismus Die Kunstbewegung fing an in der Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts. Die Name Impressionismus kommt von Claude Monets Gemälde “ Impression, soleil levant”. Aber wann ist das alles genau begonnen? In Frankreich, für lange Zeit, Menschen berücksichtigten die Beste Kunst akademische Kunst zu sein. Es war durch den Standard von den französische “Académie des Beaux-Arts” beeinflusst. Der akademische Kunststil war eine Mischung aus Neoklassizismus und Romantik, zwei gegensätzliche Kunstbewegungen die die französische Kunstszene die im Anfang des 19. Jahrhunderts dominierten. Der Neoklassizismus war durch die antike griechische und römische Kunst inspiriert. Während die Romantik, mit Phantasie und hohe Emotionen betonte. Infolgedessen konzentrierte sich Akademische Kunst(Akademismus) stark auf Geschichte und Mythologie mit sehr idealisierten Figuren. Beispiele für Akademismus sind Gemälde “ Egalité devant la mort”(“Gleichheit vor dem Tod”) von William Bouguereau, “Die Geburt der Venus” von Sandro Botticelli. In 1863 die Jury von Akademie hatten “Le déjeuner sur l’herbe” von Edouard Manet abgelehnt, weil da war eine nackte Frau in eine Zeitgenössische Hintergrund abgebildet. Manets Gemälde war nicht die einzige das von der Jury in diesem Jahr abgelehnt wurde. Die Jury hat in 1863 dreitausend Gemälde abgelehnt. Das führte zu einem Protest. Die abgelehnten Künstler und ihre Freunde protestierten, sie wollten ihre eigene Ausstellung haben, sodass sie ihre Gemälde an die Publikum zeigen konnten. Die Proteste erreicht Kaiser Napoleon III. Nachdem Napoleon III die Werke gefunden hatte, erklärte er, dass die Volk entscheiden sollte, ob die Gemalde gut oder schlecht waren. So war die “Salon des Refuses”(“Salon der Zurückgewiesen”) organisiert. Im Dezember 1873 gründete Claude Monet, Camille Pissarro, Alfred Sisley, Berthe Morisot, Edgar Degas und mehrere andere Künstler die “Société Anonyme Coopérative des Artistes Peintres, Sculpteurs et Graveurs”(“Kooperative und Anonyme Vereinigung der Maler, Bildhauer und Graveur”) um ihre Werke selbständig auszustellen. Insgesamt nahmen dreißig Künstler an ihrer ersten Ausstellung teil, die im April 1874 im Studio des Fotografen Nadar stattfand. Die Rezension war gemischt, viele erhielten schlechte Kritiken oder wurden von Kritikern geschimpft, einer von dieser war Kritiker Louis Leroy, er veröffentlichte einen Artikel und nannte ihn, "die Ausstellung von Impressionisten" das war als eine Beleidigung gemeint. Der Name blieb sowohl mit dem Publikum als auch mit den Künstlern. In der Zeit der Industrialisierung und der Urbanisierung Frankreichs wurden diese Künstler von der neuen Welt vor ihnen inspiriert. Früher machten die Maler ihre eigenen Ölfarben einzeln durch Schleifen und Mischen von trockenen Pigment Pulvern mit Leinsamenöl, die dann in Tierblasen gelagert wurden. Ölfarben waren jetzt vorgefertigt und in Röhrchen verpackt. Der Künstler Pierre-Auguste Renoir sagte: "Ohne Röhren von Farben,gäbe es keine Cezanne, kein Monet, kein Pissarro und keinen Impressionismus geben können.” Neben der Entwicklung einer kompakten und tragbaren Staffelei konnten die Künstler nun im Freien arbeiten "en plein air"(Freilichtmalerei) anstatt in einem Studio zu malen. So wir fangen an, kleinere Ölgemälde zu sehen, die im Freien gemacht wurden und sehr schnell getan wurden, um die wechselnde Umgebung zu erfassen und auch weil sich die Außenbedingungen im Vergleich zu einer kontrollierten Studio-Einstellung sehr schnell änderten. Impressionistische Kunst stellt eine Szene dar, als hätte der Betrachter die Szene nur mit einem Blick erwischt. Die Impressionisten malten gewöhnliche Dinge, die um sie herum waren. Häufige Themen waren städtische und ländliche Landschaften, aber auch Figuren, besonders erkennbare Bekanntschaften der Künstler. Sie waren echte Menschen, Orte und Dinge aus ihrem Leben. Der impressionistische Kunststil ist
vor allem auf Licht und Schatten gerichtet, deshalb war die Kamera eine große Hilfe für die Impressionisten, da sie diese Elemente perfekt erfasste. Merkmale der impressionistischen Malerei ist getrübte (gebrochene)Farbe. Das bedeutet, dass die Blätter an einem Baum nicht im Detail gemalt wurden, aber mit einen einzigen kurze Pinselstrich, um ein Eindruck von ein Blatt darzustellen. Künstler verwendeten auch häufig"reine" Grundfarben (rot, blau, gelb, grün) dies gab den Gemälden ein lebendiges Gefühl. Und eines der charakteristiken der impressionistischen malerei ist die Verwendung von farbigen Schatten statt schwarzer und grauer Schatten. Sie benutzten dunkle Varianten der Farben, mit denen sie arbeiteten, das bedeutete, dass ein Baum in einem Gemälde einen dunkelblauen oder dunkelgrünen Schatten haben könnte. Impasto oder dicke Farbe wurde auch häufig verwendet, das gab den Gemälden ein 3D-Gefühl, als ob das Gemälde von der Oberfläche stieg. Schlussendlich ist der Impressionismus aus einem abgelehnten Kunststil zu einer der beliebtesten Kunstformen geworden die heute bekannt sind.