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Lernzettel Biologie zum Thema Evolution für Abitur und Oberstufe am Gymnasium
Art: Zusammenfassungen
1 / 12
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&
-eine
8
8
LAMARCK
Vererbung
erworbener
Eigenschaften
geht
von einem
aus
& von
der
Abstammung
heutiger
Lebewesen von
früheren Formen
jede
von einer
eigenen,
einfachen Urform
Urzeugung
also
spontan
erzeugt
wurde
jede
jedes
Lebewesen hat den Trieb zur
sich
der Umwelt
anzupassen
·
von
Organen
führtzur Stärken
Ausprägung,
Nichtgebrauch
führt
zur stärken
Verkümmerung
·erworbene
Eigenschaffen
werden an
Nachkommen vererbt
Eigenschaften
durch den
Gebrauch/Nichtgebrauch
von
Organen
werden weitervererbt
=>
entwickeln sich von
einfachen zu
komplexeren
Organismen
um sich
perfekt
an
die Umwelt
anzupassen
~>
jede
unabhängig
von einander
entwickelt,
eigene
es
gibt
gemeinsamen
neu
erworbene
Eigedurch
den verstärkten
Organs
werden
um sich an
Umwelt
Darwin Selektionstheorie
->
Darwin entwickelte die Abstammunastheorie
& die
--
Organismen
von einem
gemeinsamen
Vorfahren ab
aus dieser
Wrart entstehen immer wieder veränderte neue Arten
Evolutionstheorie:
=> "Survival ofthefittest!"
der Stärkste
überlebt
Kerngedanken:
miteinander in Konkurrenzum
knappe Ressourcen="struggle
for life"
Kampf
ums
es
überleben
durch zufall besser an die
Umwelt
angepasst
sind
-> "Survival ofthefittest!"
diese
=
Prozess
der natürlichen Selektion
Generationen zur
Veränderung
von Arten
zur
Evolution
geführt
synthetische
Evolutionstheorie
-> bautaufDarwin'sTheorie aufund erweitert diese mit modernen
Genetik,
Ökologie Paläontologie
->
die Individuren einer
Population
Genotypen
die
gesamten
Allele
aller
Genotypen
ist
der
Genpol
in einer
Population
unterschiedlich oft auf
~
die
Genfrequenz (Häufigkeit
eines
Gepols)
Vorraussetzung
für
die
ausprägungen
einer
Population
für die
Entstehung
never Arten
=>
Veränderung
des
Genpols
einer
Population
verstanden
jeder
mögliche
Evolutionsfaktor,
der diesen
Genpol
ändert,
einer
Artumwandlung
vollutionsfaktoren
einer
Population
Rekombination
neue
Kombination von Allelen
erchromosomall
rachromosomall
=Ewischen"
(lat.) =
=>Austausch von
Erbmaterial
=> Austausch von
Erbmaterial innerhalb eines
Chromosomsätzen somen
paars
Ablauf:
=> beschreibt
Crossing
over
zufällige
Verteilung
väterlicher &mütterlicher Chromosomen
Ablauf:
der Meiose
·
in der
Metaphase
der Meiose werden
die
homologen
Chromosom -
auf der
Aquatorialebene
angeordnet
erste
Durchmischung
dabeikommtes oft
dazu das sich die Chromosomen arme überkreuzen
Information
=
Crossing-over
genetisches
ausgetauscht
Mutation
=
zufällige
Veränderung
im
Genotyp
den
Genpol
mitneuen Allelen,
bringen
neue (vorteilhafte)
Merkmale hervor
Punktmutationen
missense-Mutation nonsense
·
bei einer veränderten
Basensequenz
·
Bildung
von Stopp-codon
codiert eine andere
Aminosäure keine MRNAwird
mehr
abgelesen
(bei
Transkription)
Folge
Folge
~
Funktionsverlust des
Proteins kann enstehen verkürztes,
Funktionsloses Protein
wie bei Sichelzellenanemie (vererbbare Blutkrankheit)
Rasterschubmutationen
Veränderung:
Eigenschaften/äuere
Merkmale
zurückgebildet
sie keinen Selektionsvorteil
bringen),
kann
Energie ge-
Insertion
spart
werden
Basen werden
eingefügt
·
Basen werden entfernt
diese
Energie
dann zur
Steigerung
der
Vermehrungs-
Folge
rate
genutzt
werden mehr Nachkommen
(Selektions vort.)
·
Leseraster der Basen
verschiebtsich
komplett
andere Aminosauren werden
hergestellt
=> meist entstehen Funktionslose Proteine
andere
Selektion =
natürliche Auslese
Selektionstypen
prüft
welches Individuum in einem
fortplanzen
kann
->
jedePopulation
möglich
gut
an die Umwelt
anpassen)
groe
reproduktive
Fitness-
Fähigkeit,
zu
bekommen
Stabilisierende Selektion
gerichtete
disruptive
-wenn eine
Population gut
an ihren
->
einseitiger
einer Population
sind
Lebensraum
angepasst
werden führt
zur
Veränderung
des
Gepols
in
Bedingungen
ausgesetzt
extremeVarianten eliminiert
Richtung
einer besseren
Anpassung
sie entwickeln sich unterschiedlich
dadurch wird eine Merkmals
veränderung
es
Teilpopulationen
Mittelwert
selulationsdruck
gystra
:
ansprägung
vor
in
x
der
⑪.
D
Merkmalsausprägung
der Selektion
Artbegriff
wie
definiert man ne
Art
BIOLOGISCH MORPHOLOGISCH
aufder
Fortpflanzung
-> basiertauf
äueren
Merkmalen
·
eine
Art
eine
Gruppe
von Individuen die
·
eine
Gruppe
von Lebewesen,
miteinander Fruchtbare Nachkommen haben
können
Merkmale untereinander haben
(auch
wenn
2 Tiere sich
Fortpflanzen
Nachkommen)
und
sind auch in
Lage
-> Z. B:
sind
zu
zeugen
->
diese beiden Tiere zur
=>
analysiert
ob es
sich bei einem
Tier um
eine oder mehrere Arten handelt
Artenentstehung
Artbildung.
·
neue Arten
immer nur aus einer bestehenden
Art bilden
-> wesentliche
Vorraussetzung: Auftrennung"
einer
Ursprungsart
Teilpopulationen
Teilpopulationen
unabhängig
bis sie
Fortpflan
zen
können L=>
reproductive
Isulation)
ALLOPATRIISC#
häufigste
Form
-Population
wird durch räumliche
Trennung
gespalten
(geographische
Isolation]
Teilpopulationen
voneinander
wenn
Barriere
wegfällt
Populationen
fortpflanzen
SYMPATRISCH
neue
aus einer
Ursprungsart
während sie im
gleichen
Gebiet leben
Polyploidisierung.
Mutation/Rekombination
sorgen
für
Veranderung
in
Population,
sodass keine
Fortpfl.
mit
Artgenossen
möglich
ist
->
Tiere &
fortplanzen
bei Pflanzen ist
es
möglich
Verhaltensweisen/Lebensweisen
werden verändert
Population
verändert ihre Verhaltens-
Lebensweisen
sie
sich immer
bis eine
neue
Artentsteht
Verfahren
der
Verwandschaftsanalyse
DNA
Hybridisierung Vergleich
von
DNA-Sequenz
-> Methode der Gentechnik um
Verwandschaftsgrad
herauszufinden
evolutionare
Vorgange
nachvollzogen
Einzelstränge
zu einem
verbunden
komplementaren (passenden) Basensequenzen
Einzelstrange
(Adenin &
Thymin, Cythosin
Guanin)
Ablauf:
1.DNA aus Zellen von
Denauf
(Proben
erhitzen)
->
um
aus einem
zu
erhalten
durch hohe
Temperatur:
zwischen
Doppelstrang
(Abkühlen)
Einzelstränge
aneinander
lagern
wenn sie
weitergehend
zusammen
lagern
=>
entsteht
5.erneut
erhitzen,
um Grad der Verwandschaft herauszufinden
ermitteln, wie viele
Basenpaare
Einzelsträngen ausgebildet
=>
jeähnlicher
komplementare Basensequenz
der
in
der
Hybrid-DNA
mehr
Energie
(höhere
Temperatur)
ist
Trennung
in
jeweiligen Einzelstränge
nötig
=>
je
höher der
Schmelzpunkt
der
Hybrid-DNA,
enger
ist
der Grad der Verwandschaft
Vergleich
von Aminosaure
sequenz
Proteinen
Aminosäure
sequenz
von
verschiedenen Proteinen,
gleiche
Funktion haben
=> Ähnlichkeiten in
biologischer
aufgrund
mit
HOMOLOGIE
ANALOGIE
von
gemeinsamer
Abstammung/Vorfahren
sich an
gleichen
Lebensraum an
Arten sind miteinander verwandt
->
analoge
Organe
gleiche
->
durch unterschiedliche
Umweltbedingungen
können nicht den selben
Bauplan
Organe
unterschiedliche Funktionen haben
Chaben aber
Grundaufbar)
->
Lage: Organe
Lage
KONVERGENZ
in einem
vergleichbarem
ein
=>
räumen leben,
analoge Organe,
nicht
ab
bei
Wirbeltieren
->
spezifischen
Qualität:
Organismen
Lagen,
haben
gleiche
->
Kriterium
der Kontinuität:
lassen sich durch zwischen formen ver
binden
Zwischen-
I
Form
e
DIVERGENZ
->
homologe Organe
von
form
Richtungen
sie
zwar
ursprungsgleich,
aber
nicht
immer
funktions
gleich
kladistik
Alleinstellungs-
merkmal
gemeinsame
Merkmale
Stammbaum erstellen
mit PCR-Methode
vervielfältigen
DNA-Sequenzierung: Ergebnisse
vergleichen:
einzelne
Ebereinstimmungen
& Unterschieden in ihren See
quenzen
in einem
Stammbaum anordnen