




























Besser lernen dank der zahlreichen Ressourcen auf Docsity
Heimse Punkte ein, indem du anderen Studierenden hilfst oder erwirb Punkte mit einem Premium-Abo
Prüfungen vorbereiten
Besser lernen dank der zahlreichen Ressourcen auf Docsity
Download-Punkte bekommen.
Heimse Punkte ein, indem du anderen Studierenden hilfst oder erwirb Punkte mit einem Premium-Abo
Vorlesungsskript Simulation von Logistik- und Materialfluss-Systemen von Prof. Dr.-Ing. habil. Thorsten Schmidt der Technischen Universität Dresden
Art: Skripte
1 / 36
Diese Seite wird in der Vorschau nicht angezeigt
Lass dir nichts Wichtiges entgehen!





























Professur für Technische Logistik
Professur für Technische Logistik
Dr.-Ing. Frank Schulze Dipl.-Wirtsch.-Ing. Anke Könze
Dipl.-Ing. Karsten Turek
Schmidt · Schulze · Könze · Turek
Simulation ist ein Verfahren zur Nachbildungeines Systems mit seinen dynamischenProzessen in einem experimentierbaren Modell,um zu Erkenntnissen zu gelangen, die auf dieWirklichkeit übertragbar sind.Im weiteren Sinne wird unter Simulation dasVorbereiten, Durchführen und Auswertengezielter Experimente mit einemSimulationsmodell verstanden.[VDI Richtlinie 3633]
Schmidt · Schulze · Könze · Turek
Durchführung eines gezielten Experiments am Simulationsmodell
Schmidt · Schulze · Könze · Turek
Schmidt · Schulze · Könze · Turek
Hochregallager(Tchibo/BLG, Bremen)
Paketsortieranlage (PostExpress, Kassel)
Schmidt · Schulze · Könze · Turek
Schmidt · Schulze · Könze · Turek
Neubau ^
Machbarkeits- und Funktionsnachweis ^
Entwurf und Optimierung von Layout und Steuerung ^
Leistungsbestimmung und Kostenminimierung hinsichtlichAnlagendimensionierung, Steuerungs- und Betriebsstrategien,Durchlaufzeiten, Bestandsbildung Umbau ^
Ermittlung von Kapazitätsgrenzen ^
Schwachstellen- und Engpassanalyse ^
Beurteilung der Auswirkung von Veränderungen hinsichtlichKapazitäten, Produkten, Produktionsplänen, Organisation,Betriebsstrategien
Schmidt · Schulze · Könze · Turek
^
Eine gute Zusammenarbeit aller Beteiligtenist in allen Schritten der Simulationsstudie von Bedeutung. ^
Kreis der Beteiligten:^
Betreiber des Logistik-Systems ^
Planer des Materialfluss-Systems ^
Hersteller der Materialfluss-Technik ^
Steuerungsfachleute ^
Simulationsexperten ^
weitere Fachspezialisten
Kunden
Schmidt · Schulze · Könze · Turek
Problemanalyse und Kostenschätzung
Aufgaben- und Zieldefinition
Datenerhebung und -analyse
Modellerstellung und -verifikation
Experimente und Systemanalyse
Dokumentation und Präsentation
Schmidt · Schulze · Könze · Turek
Kunde
gibt Zielstellung und Gestaltungsrahmenfür mögliche Lösungsvarianten vor
benennt Ansprechpartner undklärt Zuständigkeiten
legt Terminrahmen fest Simulationsdienstleister
entwirft ein Pflichtenheft
beschreibt Ausgangssituation der Simulationsstudie
formuliert messbare Kriterienfür die Bewertung der Lösungsvarianten
Schmidt · Schulze · Könze · Turek
Zielstellungen ^
Verbesserung der Systemkenntnis undErkennen von Wirkungszusammenhängen ^
Analysen
^
Schwachstellenanalyse ^
Was-wäre-wenn Analyse ^
Sensitivitätsanalyse
^
Auslegung und Optimierung ^
Erstellung von Handlungs- und Betriebsanweisungen,Ausbildung von (Bedien-) Personal, Schulungszwecke Wichtig:
Das Ergebnis der Simulationsstudie wird
anhand der Zielformulierung gemessen.
Schmidt · Schulze · Könze · Turek
Heizkörperlager (Kermi, Stribro)
Schmidt · Schulze · Könze · Turek
Verteilung der Ankunftsabstände
1,0 0,8 0,6 0,4 0,2 0,
1
10
100
Abstand [s]
Häufigkeit (kumulativ)
ursprüngliche Datenkorrigierte Daten