Soziale Arbeit, Mitschriften von Soziale Arbeit

HS-EL, FB SAG, Modulhandbuch Soziale Arbeit BA,. Stand 24.01.2019. 1. Fachbereich. Soziale Arbeit und Gesundheit ab Wintersemester 2018/19. Modulhandbuch.

Art: Mitschriften

2021/2022

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HS-EL, FB SAG, Modulhandbuch Soziale Arbeit BA, Stand 24.01.2019
1
Fachbereich
Soziale Arbeit und Gesundheit
ab Wintersemester 2018/19
Modulhandbuch
des BA-Studiengangs
Soziale Arbeit
Planungsverantwortlich:
Präsidium:
Prof. Dr. Gerhard Kreutz, Präsident
Fachbereichsleitung:
Sprecher*innen-Kommission FB SAG
Prof. Dr. Carsten Müller, stellv. f. d. Dekanat
Prof. Dr. Astrid Hübner, stellv. f. d.
Studiendekanat
Studiengangsleitung:
Carsten Bunk
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Fachbereich

Soziale Arbeit und Gesundheit

ab Wintersemester 2018/

Modulhandbuch

des BA-Studiengangs

Soziale Arbeit

Planungsverantwortlich:

Präsidium:

Prof. Dr. Gerhard Kreutz, Präsident

Fachbereichsleitung:

Sprecher*innen-Kommission FB SAG

Prof. Dr. Carsten Müller, stellv. f. d. Dekanat

Prof. Dr. Astrid Hübner, stellv. f. d.

Studiendekanat

Studiengangsleitung:

Carsten Bunk

I Modulkatalog

Modul-

Nummer

Modulbezeichnung Prüfungsform (§ 7 Teil A)

Prüfungsart (§ 8 Teil A)

Kredit- punkte

Lage im Semester

1 Grundlagen Sozialer Arbeit I PL H 7

1.1 Geschichte Sozialer Arbeit 2 1

1.2 Wissenschaft der Sozialer Arbeit 2 1

1.3 Ethik und Profession 3 2

2 Theorien Sozialer Arbeit 5

2.1 Theorien I SL 2 2

2.2 Theorien II PL K1,5 3 3

3 Grundlagen Sozialer Arbeit II 5

3.1 Kommunikation und Interaktion SL 2 1

3.2 Gesprächsführung und Beratung PL BÜ 2 2

3.3 Methodisches Handeln SL 1 2

4 Disziplinäre Zugänge I 5

4.1 Entwicklung und Sozialisation I SL 2 2

4.2 Entwicklung und Sozialisation II PL KA 3 3

5 Disziplinäre Zugänge II 5

5.1 Disziplin I SL 2 4

5.2 Disziplin II PL H 3 5

6 Einführung in das Öffentliche Recht und den

Sozialstaat

PL K2 5

6.1 Allgemeine Grundlagen des Rechts 2 1

6.2 Sozialrecht Grundlagen 3 1

7 Existenzsicherungsrecht PL K2 5

7.1 Existenzsicherungsrecht I 2 2

7.2 Existenzsicherungsrecht II 3 2

8 Kinder- und Jugendhilferecht PL K2 5

8.1 Kinder- und Jugendhilferecht I 2 3

8.2 Kinder- und Jugendhilferecht II 3

9 Rechtsgrundlagen für spezielle

Handlungsfelder der Soz. Arbeit

PL K2 5

9.1 Rechtsgrundlagen für spezielle

Handlungsfelder I

9.2 Rechtsgrundlagen für spezielle

Handlungsfelder II

10 Praxis Sozialer Arbeit I 8

10.1 Tätigkeitsfelder Sozialer Arbeit SL 5 1

10.2 Tätigkeitsfelder Sozialer Arbeit RV 1 1

10.3 Selbstreflexion (LB Praktiker) SL 2 1

11 Praxis Sozialer Arbeit II PL PraB und M 11

11.1 Praktikum I (6 Wochen) 8 1 / 2

11.2 Praktikumsnachbereitung 3 2 / 3

12 Praxis Sozialer Arbeit III PL PraB 10

12.1 Praktikum II (6 Wochen) 8 4 / 5

12.2 Fallseminar 2 5

II Studienverlaufsplan

Semester Modul Lehrveranstaltung Veranstaltungsform SWS Kredit-

punkte

1

1.1 Geschichte Sozialer Arbeit 1 Vorlesung 2 2 1.2 Wissenschaft der Sozialer Arbeit 1 Vorlesung 2 2 3.1 Kommunikation und Interaktion 5 Seminare (30) 2 2 6.1 Sozialrecht I 3 Seminare (50) 2 2 6.2 Sozialrecht II 3 Seminare (50) 2 3 10.1 Tätigkeitsfelder Sozialer Arbeit 5 Seminare (30) 4 5 10.2 Tätigkeitsfelder Sozialer Arbeit 1 Ringvorlesung 2 1 10.3 Selbstreflexion (Lehrbeauftragte Praktiker) 10 Seminare (15) 2 2 18.1 Kulturelle und künstlerische Bildung I 5 Seminare (30) 2 2 20.1 Wissenschaftliches. Arbeiten I Online-Tutorial 1 11.1 Praktikum I (6 Wochen) 8 20 30

Semester Modul Lehrveranstaltung Veranstaltungsform SWS Kredit-

punkte

2

1.3 Ethik und Profession 1 Vorlesung 2 3 2.1 Theorien I 5 Seminare (30) 2 2 3.2 Gesprächsführung und Beratung 5 Seminare (30) 2 2 3.3 Methodisches Handeln 1 Vorlesung 2 1 4.1 Entwicklung und Sozialisation I 1 Vorlesung 2 2 7.1 Existenzsicherungsrecht I 3 Seminare (50) 2 2 7.2 Existenzsicherungsrecht II 3 Seminare (50) 2 3 11.2 Praktikumsnachbereitung 10 Seminare (15) 2 2 18.2 Kulturelle und künstlerische Bildung II 5 Seminare (30) 2 3 20.2 Wiss. Arbeiten: Übungen, Tutorien und Essay

5 Seminare (30) 2 4

16.1 Studium Generale I 6 6 26 30

Semester Modul Lehrveranstaltung Veranstaltungsform SWS Kredit-

punkte

3

2.2 Theorien II 5 Seminare (30) 2 3 4.2 Entwicklung und Sozialisation II 5 Seminare (30) 2 3 8 Kinder- u. Jugendhilferecht I 3 Seminare (50) 4 5 13.1 Projektplenum und - beratung 10 Seminare (15) 4 4 15.1 Inter-/Transkulturalität 1 Vorlesung 2 3 19.1 Grundlagen von Forschung 1 Vorlesung 2 2 19.2 Forschungswerkstatt I 5 Seminare (30) 2 4 13.2 Projekt 5 18 29

Semester Modul Lehrveranstaltung Veranstaltungsform SWS Kredit-

punkte

4

5.1 Disziplin I 3 Seminare (50) 2 2 9.1 Rechtsgrundlagen spez. Handlungsfelder I 3 Seminare (50) 2 2 9.2 Rechtsgrundlagen spez. Handlungsfelder II 3 Seminare (50) 2 3 15.2 Gender 5 Seminare (30) 2 3 19.3 Forschungswerkstatt II 5 Seminare (30) 2 4 13.1 Projektplenum und - beratung 10 Seminare (15) 4 4 13.2 Projekt 5 12.1 Praktikum II (6 Wochen) 8 14 31

Semester Modul Lehrveranstaltung Veranstaltungsform SWS Kredit-

punkte

5

5.2 Disziplin II 5 Seminare (30) 2 3 12.2 Fallseminar 10 Seminare (15) 2 3 14 Spezifische Methoden 10 12 15.3 Diversity 5 Seminare (30) 2 3 15.4 Internationale Entwicklung 5 Seminare (30) 2 3 21.1 Wiss. Arbeiten II: Übungen und Tutorien 5 Seminare (30) 2 3 21.2 Wiss. Arbeiten II: Unterstützende Angebote

Service Angebote 2

Semester Modul Lehrveranstaltung Veranstaltungsform SWS Kredit-

punkte

6

16.2 Studium Generale II 4 4 17 Studium Speziale 10 10 22.1 Aktuelle Diskurse der Sozialen Arbeit 5 Seminare (30) 2 3 22.2 Aktuelle Diskurse der Sozialen Arbeit II 1 Ringvorlesung 2 2 23.1 Bachelor Arbeit 12 18 31

VF Veranstaltungsform

SWS Semesterwochenstunden

KP Kreditpunkte

S Seminar

V Vorlesung

Ü Übung

WP Wahlpflicht

Modul: 1 Modultitel:^ Grundlagen der Sozialen^ Arbeit I

Modulverantwortung: N.N. / Prof. Dr. Carsten Müller Die Modulverantwortungen können sich ändern. Eine Liste der Modulverantwortlichen wird jeweils semesteraktuell veröffentlicht.

Qualifikationsstufe: Bachelor

Studienhalbjahr:

  1. und 2. Semester

Modulart: Pflicht

Leistungspunkte (Credits): 7

Arbeitsbelastung gesamt: 21 0 Stunden

davon Kontaktzeit: 90 Stunden

davon Selbststudium : 1 2 0 Stunden

Dauer und Häufigkeit: 6 SWS / WiSe und SoSe

Teilnahmevoraussetzungen: keine

Sprache: Deutsch Qualifikationsziele /

Kompetenzen:

Nach Abschluss des Moduls haben die Studierenden erstes Wissen und Verständnis der Geschichte sowie der wissenschaftlichen Grundlagen Sozialer Arbeit. Die Studierenden können die Gegenwart Sozialer Arbeit kritisch reflektieren sowie deren zukünftige Entwicklung abzuschätzen. Sie haben eine erste (vorläufige) professionelle Haltung und sind zu einer vertieften Auseinandersetzung an einem selbst gewählten Gegenstand aus sozialwissenschaftlicher, sozialarbeiterschischer bzw. sozialpädagogischer Perspektive in der Lage.

Inhalte des Moduls: Das Modul ist ein Grundlagenmodul und besteht aus den Teilen  Geschichte der Sozialen Arbeit (1. Semester)  Wissenschaft der Sozialen Arbeit (1. Semester)  Ethik und Profession Sozialer Arbeit (2. Semester) In Teil 1.1 werden zunächst Geschichtsbilder der Sozialen Arbeit geklärt und anschließend zentrale Stationen der Entwicklung Sozialer Arbeit erschlossen. Diese können sein: Spätmittelalterliche Armenfürsorge, Soziale Frage im 18. und 19. Jahrhundert, Sozialpolitik im Deut. Kaiserreich und in der Weimarer Republik, totale Wohlfahrt im Nationalsozialismus, Sozialstaatlichkeit nach 1945 in der BRD (vergleichend in der DDR) und – ausblickend – die Rolle der Sozialen Arbeit im Umbau des Sozialstaates (seit ca. 1980). Mit diesen Stationen werden methodische Grundlagen der Sozialen Arbeit verknüpft. In Teil 1.2 wird Soziale Arbeit als wissenschaftliche Disziplin in ihren unterschiedlichen Entwicklungslinien der Sozialarbeitswissenschaften und der Sozialpädagogik einführend dargestellt. Hierbei werden erkenntnistheoretische und wissenschaftsmethodische Zugänge zur Wissenschaft Sozialer Arbeit vergleichend erörtert. Zudem werden aktuelle Wissenschaftsverständnisse der Sozialen Arbeit vorgestellt. In Teil 1.3 werden zunächst verschiedene Zugangsweisen zum Verständnis der Profession Soziale Arbeit und deren ethische Grundlagen dargestellt und anschließend anhand von Professionstheorien erörtert. Des Weiteren werden grundlegende Selbstverständigungsprozesse der Profession über die Vermittlung von ausgewählten Theorieaspekten diskutiert.

Art der

Lehrveranstaltung(en):

Vorlesung (Teil 1.1, Teil 1.2, Teil 1.3)

Lernformen:

Die Vorlesungen werden begleitet durch Textlektüre im Selbststudium (u.a. via E-Learning- Plattform).

Voraussetzungen für die

Vergabe von

Leistungspunkten

(Credits):

Erstellung eines wissenschaftlichen Textes, in der Regel eines Essays zu einem selbstgewählten näheren Thema wahlweise aus den Teilen 1.1, 1.2 und 1.3. Die Erstellung des wissenschaftlichen Textes (Essay) wird durch das Modul 20.2 begleitet.

Verwendbarkeit des

Moduls:

Die Teile 1.1, 1.2 und 1.3 können auch in anderen Studiengängen verwendet werden. Das Modul steht in Zusammenhang mit Modul 2 (Theorien der Sozialen Arbeit). In Modul 2 werden die Inhalte teils fortgeführt und vertieft..

(Grundlagen-) Literatur: Zu den Teilen 1.1, 1.2 und 1.3 werden^ jeweils^ aktualisierte Literaturlisten zu Verfügung gestellt.

Modul: 2 Modultitel: Theorien der Sozialen Arbeit

Modulverantwortung: Prof. Dr. Carsten Müller Die Modulverantwortungen können sich ändern. Eine Liste der Modulverantwortlichen wird jeweils semesteraktuell veröffentlicht.

Qualifikationsstufe: Bachelor

Studienhalbjahr:

  1. und 3. Semester

Modulart: Pflicht

Leistungspunkte (Credits): 5

Arbeitsbelastung gesamt: 150 Stunden

davon Kontaktzeit: 60 Stunden

davon Selbststudium : 90 Stunden

Dauer und Häufigkeit: 4 SWS / WiSe und SoSe

Teilnahmevoraussetzungen: keine

Sprache: Deutsch Qualifikationsziele /

Kompetenzen:

Nach Abschluss des Moduls haben die Studierenden systematisches Wissen und ein vertieftes Verständnis der theoretischen Grundlage Sozialer Arbeit. Die Studierenden können Texte lesen, verstehen und argumentativ reproduzieren. Sie kennen die Komplexität unterschiedlicher Positionen in der Sozialen Arbeit und können diese miteinander vergleichen. Die Studierenden sind in der Lage, fremdes und eigenes sozialarbeiterisches bzw. sozialpädagogisches Handeln – auch zukünftig – theoretisch zu begründen, zu reflektieren und zu beurteilen.

Inhalte des Moduls: Das Modul ist ein Grundlagenmodul und^ besteht aus den Teilen  2.1 Theorien I  2.2 Theorien II In Teil 1.1 wird einleitend der Begriff Theorie sowie der Zusammenhang von Theorie und Praxis in der Sozialen Arbeit geklärt. Zudem wird die Systematik Sozialer Arbeit im Spannungsfeld von Sozialarbeit, Sozialarbeitswissenschaft und Sozialpädagogik erklärt. Daran anschließend wird die Pluralität theoretischer Ansätze in der Sozialer Arbeit im Überblick dargestellt. Dann wird exemplarisch eine Theorie (z.B. Soziale Arbeit als Lebensweltorientierung), ein Konzept (z.B. Soziale Arbeit und Empowerment) bzw. eine sozialwissenschaftliche oder ethische Fundierung (z.B. Menschenrechtsprofession oder Capability Approach) in der Sozialen Arbeit vertiefend erarbeitet. Teil 1.2 knüpft hier an. In diesem Teil wird ein zweiter und ggf. ein dritter Ansatz Sozialer Arbeit erarbeitet und in kritischen Abgleich mit demjenigen aus Teil 1.1 gebracht.

Art der

Lehrveranstaltung(en):

Seminar

Lernformen: Seminar mit Textlektüre und Gruppenarbeiten

Voraussetzungen für die

Vergabe von

Leistungspunkten

(Credits):

Abschlussklausur (1,5 Stunden = 90 Min.)

Verwendbarkeit des

Moduls:

Das Modul steht in Zusammenhang mit Modul 22.1 (Aktuelle Diskurse der Sozialen Arbeit). Das Modul ist in anderen Studiengängen verwendbar.

(Grundlagen-) Literatur:

Im Seminar wird eine Literaturliste, die aktuelle Überblickswerke über Theorien Sozialer Arbeit aufnimmt, verteilt. Zudem werden die zentralen Texte via E-Learning-Plattform zu Verfügung gestellt.

Voraussetzungen für die

Vergabe von

Leistungspunkten

(Credits):

Studienleistungen in den Veranstaltungen (KA) Modulprüfung: Berufspraktische Übung mit schriftlicher Reflexion im Teil 2

Verwendbarkeit des

Moduls:

Die Inhalte dieses Moduls stehen im engen Zusammenhang mit den Modulen 1, 2, 10 und

Teilbereiche können in anderen Studiengängen des Fachbereichs verwendet werden.

(Grundlagen-) Literatur: Wird in den Lehrveranstaltungen bekannt gegeben.

Modul: 4 Modultitel: Disziplinäre Zugänge zur Sozialen Arbeit I

Modulverantwortung: Prof. Dr. Sylke Bartmann Die Modulverantwortungen können sich ändern. Eine Liste der Modulverantwortlichen wird jeweils semesteraktuell veröffentlicht.

Qualifikationsstufe: Bachelor

Studienhalbjahr:

  1. und 3. Semester

Modulart: Pflicht

Leistungspunkte (Credits): 5

Arbeitsbelastung gesamt: 150 Stunden

davon Kontaktzeit: 60 Stunden

davon Selbststudium : 90 Stunden

Dauer und Häufigkeit: 4 SWS / WiSe und SoSe

Teilnahmevoraussetzungen: keine

Sprache: Deutsch Qualifikationsziele /

Kompetenzen:

Nach Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, Soziale Arbeit von entwicklungspsychologischen, erziehungswissenschaftlichen und sozialisationstheoretischen Sichtweisen her zu begründen, diese interdisziplinär zu verstehen und kritisch abzugleichen. Die Studierenden..  besitzen ein kritisches Bewusstsein für den umfassenden multi-, inter-, und transdisziplinären Kontext der Sozialen Arbeit.  können den Facettenreichtum individueller Entwicklungswege unter Einbeziehung gesellschaftlicher Rahmenbedingungen (etwa in Bezug auf Bildung und Erziehung) gleichermaßen wissenschaftstheoretisch und anwendungsorientiert analysieren.  können die Interessen von Menschen oder Systemen im Kontext der Sozialen Arbeit, sowie die unterschiedlichen gesellschaftlichen Bedürfnisse und Interessenlagen erkennen und unter (berufs-)ethischen Aspekten abwägen.  können sich grundsätzlich in den Perspektiven und Theorien verorten

Inhalte des Moduls: Soziale Arbeit als Wissenschaft und Profession arbeitet am Schnittpunkt und in den Konfliktfeldern zwischen Individuum und Gesellschaft bzw. Subjekt und sozialen Systemen. Im Speziellen geht es u.a. um folgende Themen:  Prozesse und Probleme des Aufwachsens und Lernens, der Entwicklung und der Lebensführung unter alters-, generationen-, gesundheits-/krankheits-, geschlechts- , schicht- und kulturspezifischen sowie sozialräumlichen Bedingungen.  Soziale/psychosoziale/biopsychosoziale Probleme im Zusammenhang mit Interaktions-, Kooperations- und Kommunikationsformen/-netzen zwischen Individuen und kollektiven Akteur*innen sowie ihre individuellen und kontextuellen Bedingungen  Soziale/psychosoziale/biopsychosoziale Probleme im Zusammenhang mit gesellschaftlichen Organisationsformen; soziale Systeme - ihre Entstehung, Struktur, Kultur und Dynamik. (Kerncurriculum DGSA) Das Modul teilt sich in die Teile  4.1 „Entwicklung und Sozialisation I (Vorlesung)“,  4.2 „Entwicklung und Sozialisation II (Seminare)“ Teil 1 (2.Semester): Im Zentrum der Vorlesung steht die Einführung in grundlegende entwicklungspsychologische, erziehungswissenschaftliche und sozialisations-theoretische Perspektiven und Theorien und ihrer jeweiligen Funktion für die soziale Arbeit. Teil 2 (3.Semester): In Seminaren werden die Inhalte aus dem Bereich 1 weiter vertieft.

Art der

Lehrveranstaltung(en):

Seminar

Lernformen: Seminar mit Kleingruppenarbeit und Übungen

Voraussetzungen für die

Vergabe von

Leistungspunkten

(Credits):

Teil 1: Studienleistung Teil 2: Prüfungsleistung (Hausarbeit)

Verwendbarkeit des

Moduls:

Die Inhalte dieses Moduls stehen im engen Zusammenhang mit den Modulen 1 und 2. Teilbereiche können in anderen Studiengängen des Fachbereichs verwendet werden.

(Grundlagen-) Literatur: Wird in den Lehrveranstaltungen bekannt gegeben.

Modul: 6 Modultitel: Einführung in das Öffentliche Recht und den Sozialstaat

Modulverantwortung: Prof. Dr. Renate Bieritz-Harder Die Modulverantwortungen können sich ändern. Eine Liste der Modulverantwortlichen wird jeweils semesteraktuell veröffentlicht.

Qualifikationsstufe: Bachelor

Studienhalbjahr:

  1. Semester

Modulart: Pflicht

Leistungspunkte (Credits): 5

Arbeitsbelastung gesamt: 15 0 Stunden

davon Kontaktzeit: 60 Stunden

davon Selbststudium : 90 Stunden

Dauer und Häufigkeit: 4 SWS / WiSe

Teilnahmevoraussetzungen: keine

Sprache: Deutsch Qualifikationsziele /

Kompetenzen:

Die Studierenden kennen die verfassungsrechtlichen Staatsprinzipien der BRD, insbesondere das Sozialstaatsprinzip. Sie kennen den Unterschied zwischen Öffentlichem Recht und Privatrecht sowie im Bereich des Öffentlichen Rechts die weitere Untergliederung des Sozialrechts. Die Studierenden können zwischen Verwaltungsakten und anderen Handlungsformen der Sozialverwaltung unterscheiden und kennen in Ansätzen die juristische Arbeitsweise.

Inhalte des Moduls: Einführung in das Rechtssystem der BRD; allgemeine Rechtskunde (Verfassungsgrundätze, Normenhierarchie) Unterscheidung zwischen Öffentlichem Recht und Privatrecht Grundzüge des Sozialrechts (verfassungsrechtliche Verankerung, Gliederung, Strukturprinzipien, Zuordnung der Sozialgesetze zu Sozialleistungsträgern) (Sozial)Verwaltungsakt und andere Handlungsformen der Verwaltung Einführung in die juristische Arbeitsweise am Beispiel der Handlungsform Verwaltungsakt

Art der

Lehrveranstaltung(en):

Vorlesung mit Übungseinheiten

Lernformen: Teilnahme an den Veranstaltungen, eigenständige Recherche, schriftliche Übungen

Voraussetzungen für die

Vergabe von

Leistungspunkten

(Credits):

Nachweis der Kompetenzen durch eine zweistündige Klausur.

Verwendbarkeit des

Moduls:

Die in dem Modul erworbenen Kompetenzen bilden die Grundlage für die weiteren Rechtsveranstaltungen (Module 7, 8 und 9).

(Grundlagen-) Literatur: Aktuelle juristische Grundlagenliteratur

Modul: 7 Modultitel:^ Existenzsicherungsrecht

Modulverantwortung: Prof. Dr. Stefan Treichel Die Modulverantwortungen können sich ändern. Eine Liste der Modulverantwortlichen wird jeweils semesteraktuell veröffentlicht.

Qualifikationsstufe: Bachelor

Studienhalbjahr:

  1. Semester

Modulart: Pflicht

Leistungspunkte (Credits): 5

Arbeitsbelastung gesamt: 150 Stunden

davon Kontaktzeit: 60 Stunden

davon Selbststudium : 90 Stunden

Dauer und Häufigkeit: 4 SWS / SoSe

Teilnahmevoraussetzungen: Grundkenntnisse im Recht

Sprache: Deutsch Qualifikationsziele /

Kompetenzen:

Die Studierenden kennen die wichtigsten Rechtsgrundlagen des Existenzsicherungsrechts, ihre systematischen Zusammenhänge und die Voraussetzungen ihrer praktischen Durchsetzung. Sie beherrschen die juristische Arbeitsweise und können die Rechtsgrundlagen auf einfache Sachverhalte anwenden.

Inhalte des Moduls: Verfassungsrechtliche Grundlagen des Existenzsicherungsrechts Abgrenzung der Leistungssysteme SGB III/SGB II/SGB XII/AsylbLG Grundlagen des SGB II: Arbeitslosengeld II und Sozialgeld; Anrechnung von Einkommen und Vermögen; Sanktionen und einstweiliger Rechtsschutz; Bildungs- und Teilhabeleistungen; Leistungen für einmalige Sonderbedarfe; Eingliederungsleistungen; Anspruchsübergang bei Unterhaltsansprüchen; Antragsgrundsatz Grundlagen des SGB XII: Hilfe zum Lebensunterhalt, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung Grundlagen des AsylbLG

Art der

Lehrveranstaltung(en):

Vorlesung mit Übungseinheiten

Lernformen:

Teilnahme an den Veranstaltungen, eigenständige Recherche, schriftliche Übungen

Voraussetzungen für die

Vergabe von

Leistungspunkten

(Credits):

Nachweis der Kompetenzen durch eine zweistündige Klausur.

Verwendbarkeit des

Moduls:

Die in dem Modul erworbenen Kompetenzen sind grundlegend für ein professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit und bilden die Grundlage für die Rechtsveranstaltungen Modul 8 und Modul 9.

(Grundlagen-) Literatur: Aktuelle juristische Literatur

Modul: 9 Modultitel:^ Rechtsgrundlagen für spezielle Handlungsfelder der Sozialen Arbeit

Modulverantwortung: Prof. Dr. Renate Bieritz-Harder Die Modulverantwortungen können sich ändern. Eine Liste der Modulverantwortlichen wird jeweils semesteraktuell veröffentlicht.

Qualifikationsstufe: Bachelor

Studienhalbjahr:

  1. und 6. Semester

Modulart: Pflicht

Leistungspunkte (Credits): 5

Arbeitsbelastung gesamt: 150 Stunden

davon Kontaktzeit: 60 Stunden

davon Selbststudium : 90 Stunden

Dauer und Häufigkeit: 4 SWS / WiSe

Teilnahmevoraussetzungen: keine

Sprache: Deutsch Qualifikationsziele /

Kompetenzen:

Die Studierende kennen für die von ihnen gewählten Handlungsfelder (z.B. Arbeit mit Menschen mit Behinderungen; Arbeit mit psychisch kranken Menschen; Arbeit in der (Sozial)Beratung; Arbeit mit Menschen mit Migrationshintergrund; Arbeit in der Leistung sozialer Einrichtungen)neben den Rechtsgrundlagen für die Existenzsicherung (M7) die wichtigsten weiteren relevanten Rechtsgrundlagen und können in der Praxis häufig auftretende Rechtsfragen in diesen Handlungsfeldern selbständig bearbeiten.

Inhalte des Moduls: Die Inhalte des Moduls variieren je nach Handlungsfeld unter Einbeziehung aktueller Entwicklungen in der Sozialgesetzgebung. Die Folgende Auflistung enthält Beispiele von relevanten Inhalten:  Arbeit mit Menschen mit Behinderungen: Rehabilitationsrecht (einschließlich Eingliederungshilferecht) unter Einbeziehung der UN-BRK; Absicherung der Risiken Krankheit und Pflege; Betreuungsrecht.  Arbeit mit psychisch kranken Menschen: Rehabilitationsrecht; Landesgesetze über Hilfen und Schutzmaßnahmen für psychisch kranke Menschen (unter Einbeziehung der EMRK); Betreuungsrecht.  Arbeit mit Menschen mit Migrationshintergrund: Ausländer- und Asylrecht.  Arbeit in der (Sozial)Beratung: Grundlagen des BGB-Vertragsrechts; Absicherung der Risiken Krankheit und Pflege;  Arbeit in der Leitung von Einrichtungen: Grundlagen des BGB-Vertragsrechts, Einführung in das Leistungserbringungsrecht.

Art der

Lehrveranstaltung(en):

2 Seminare

Lernformen: Teilnahme an den Veranstaltungen, eigenständige Recherche, schriftliche Übungen

Voraussetzungen für die

Vergabe von

Leistungspunkten

(Credits):

Nachweis der Kompetenzen durch eine zweistündige Klausur oder eine Hausarbeit.

Verwendbarkeit des

Moduls:

Die in dem Modul erworbenen Kompetenzen gehören zu den Voraussetzungen für ein professionelles Agieren in den jeweiligen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit.

(Grundlagen-) Literatur: Aktuelle juristische und fachpraktische Literatur zu den jeweiligen Rechtsgebieten.

Modul: 10 Modultitel: Praxis^ Sozialer Arbeit^ I

Modulverantwortung: Carsten Bunk Die Modulverantwortungen können sich ändern. Eine Liste der Modulverantwortlichen wird jeweils semesteraktuell veröffentlicht.

Qualifikationsstufe: Bachelor

Studienhalbjahr:

  1. Semester

Modulart: Pflicht

Leistungspunkte (Credits): 8

Arbeitsbelastung gesamt: 240 Stunden

davon Kontaktzeit: 120 Stunden

davon Selbststudium : 120 Stunden

Dauer und Häufigkeit: 8 SWS / WiSe

Teilnahmevoraussetzungen: keine

Sprache: Deutsch Qualifikationsziele /

Kompetenzen:

Nach Abschluss des Moduls haben die Studierenden erstes Wissen über die pluralen Tätigkeitsfelder der Sozialen Arbeit und ein Grundverständnis über die generellen Ziele, die Strukturen, das konzeptionelle Handeln und das kritische Denken der Sozialen Arbeit. Die Studierenden ...  weisen ein breites und integriertes Wissen und Verständnis der allgemeinen wissenschaftlichen Grundlagen, der Geschichte, der gesellschafts-, organisations- und professionstheoretischen Grund-lagen der Sozialen Arbeit und eines exemplarischen Lernfeldes auf.  haben systematische Kenntnisse und kritisches Verständnis wichtiger Theorien, Modelle, Prinzipien und Methoden der Sozialen Arbeit im kontextualisierten und situierten Zusammenhang erworben.  können ein kritisches Verständnis für das Gesamtfeld Sozialer Arbeit im gesellschaftlichen und professionellen Wandel, der Schlüsselprobleme, Konzepte und good-practice-Beispiele spezieller Tätigkeitsfelder und der Sozialen Arbeit im Allgemeinen aufweisen.

Inhalte des Moduls: Das einführende Modul teilt sich in die Teile 10.1: Tätigkeitsfelder Sozialer Arbeit (Seminar) 10.2: Tätigkeitsfelder Sozialer Arbeit (Ringvorlesung) 10.3: Professionsbezogene Selbstreflexion Die Teile 10.1 und 10.2 widmen sich der einführenden Orientierung in den Berufsfeldern der Sozialen Arbeit. Die inhaltliche Übersicht über die Arbeitsfelder und erste Praxisexplorationen korrespondieren mit der Einführung in das konzeptionelle Denken und Handeln in der Sozialen Arbeit, der beruflichen Kompetenzen sowie einer Einführung in die Trägerstrukturen. Der Teil 10.3 entwickelt die beruflich notwendige reflexive Kompetenz (vgl. Geißler/Hege,

  1. für die Soziale Arbeit indem die Studien- und Berufsbiografie sinnvoll in den eigenen Lebenslauf und – zusammenhang integriert wird.

Art der

Lehrveranstaltung(en):

Seminare Ringvorlesung

Lernformen: Seminar mit Kleingruppenarbeit und Übungen

Voraussetzungen für die

Vergabe von

Leistungspunkten

(Credits):

Für die Veranstaltungen in den Modulteilen besteht entsprechend BPO Teil A §6 (5) eine Anwesenheitsverpflichtung. Die Anwesenheit ist in den Veranstaltungen zu dokumentieren; zulässige Fehlzeiten max. 20%, Abweichungen in einzelnen Veranstaltungen regeln die Modulverantwortlichen. Studienleistungen in den Veranstaltungen.

Verwendbarkeit des

Moduls:

Die Inhalte dieses Moduls stehen im engen Zusammenhang mit den Modulen 1 und 2. Teilbereiche können in anderen Studiengängen des Fachbereichs verwendet werden.

(Grundlagen-) Literatur: Wird in den Lehrveranstaltungen bekannt gegeben.

Modul: 12 Modultitel: Praxis^ Sozialer Arbeit^ III

Modulverantwortung: Carsten Bunk Die Modulverantwortungen können sich ändern. Eine Liste der Modulverantwortlichen wird jeweils semesteraktuell veröffentlicht.

Qualifikationsstufe: Bachelor

Studienhalbjahr:

  1. bis 6. Semester

Modulart: Pflicht

Leistungspunkte (Credits): 10

Arbeitsbelastung gesamt: 300 Stunden

davon Kontaktzeit: 30 Stunden davon Selbststudium : 30 Stunden Selbststudium 240 Stunden Praxiszeit

Dauer und Häufigkeit: 2 SWS / WiSe und SoSe

Teilnahmevoraussetzungen: Abgeschlossenes Modul 11

Sprache: Deutsch Qualifikationsziele /

Kompetenzen:

Nach Abschluss des Moduls haben die Studierenden vertiefte, differenzierte, alternative berufsfeldorientierte Erkenntnisse erlangt und in Bezug auf ihr zukünftiges berufliches Handeln und den weiteren Kompetenzerwerb, reflektiert. Die Studierenden ...  weisen ein vertieftes Verständnis der Methoden, Verfahrensweisen und der beruflichen und professionsbezogenen Ethik von Sozialer Arbeit auf der Grundlage reflektierter Erfahrung, methodischen Handelns in weiteren Tätigkeitsfeldern der Sozialen Arbeit und auf dem aktuellen Stand des Fachwissens auf.  haben die Fähigkeit, Kommunikationsprozesse und - situationen als Fragestellungen, respektive Fälle, der Sozialen Arbeit zu erkennen, zu beschreiben und zu benennen und leisten einen Transfer zu den korrespondierenden Wissenschaftsbereichen.  sind in der Lage, ihr Wissen und Verständnis gezielt für die kritische Analyse von Dienstleistungen, Prozessen und Methoden der Sozialen Arbeit und ihrer Rahmenbedingungen zu nutzen.  sind in der Lage ihr erworbenes Wissen und Verständnis gezielt anzuwenden, um Herausforderungen, Bedarfe, Fragestellungen, Gestaltungsmöglichkeiten spezifischer Lebenslagen unter Berücksichtigung anerkannten wissenschaftlichen Wissens und Methoden der Sozialen Arbeit zu identifizieren, zu formulieren und anderen gegenüber zu kommunizieren.

Inhalte des Moduls: Das Modul teilt sich in die Teile  12.1: Studienbegleitendes Praktikum II  12.2: Fallseminar Im Teil 12.1 absolvieren die Studierenden während der vorlesungsfreien Zeit das zweite Praktikum (6 Wochen Vollzeit), um dort alternative und differenzierte berufsfeldorientierende Erfahrungen und Erkenntnisse zu erlangen und aufbauend auf die im Modul 10 und 11 erworbenen Kompetenzen diese weiter zu entwickeln. Im Teil 12.2 werden die Erfahrungen des Praktikums in Kleingruppen und individuell reflektiert, im fachlichen Fallverstehen analysiert und die weitere Berufsfeldorientierung evaluiert.

Art der

Lehrveranstaltung(en):

Seminare Praktikum

Lernformen: Seminar mit Kleingruppenarbeit und Übungen

Voraussetzungen für die

Vergabe von

Leistungspunkten

(Credits):

Für die Veranstaltungen in den Modulteilen besteht entsprechend BPO Teil A §6 (5) eine Anwesenheitsverpflichtung. Die Anwesenheit ist in den Veranstaltungen zu dokumentieren; zulässige Fehlzeiten max. 20%, Abweichungen in einzelnen Veranstaltungen regeln die Modulverantwortlichen. Studienleistungen in den Veranstaltungen Absolviertes Praktikum II Modulprüfung: Praktikumsbericht

Verwendbarkeit des

Moduls:

Die Inhalte dieses Moduls stehen im engen Zusammenhang mit den Modulen 1 bis 11 und 14 bis 21.

(Grundlagen-) Literatur: Wird in den Lehrveranstaltungen bekannt gegeben.

Modul: 13 Modultitel: Projekt

Modulverantwortung: Carsten Bunk Die Modulverantwortungen können sich ändern. Eine Liste der Modulverantwortlichen wird jeweils semesteraktuell veröffentlicht.

Qualifikationsstufe: Bachelor

Studienhalbjahr:

  1. und 4. Semester

Modulart: Pflicht

Leistungspunkte (Credits): 18

Arbeitsbelastung gesamt: 540 Stunden

davon Kontaktzeit: 120 Stunden davon Selbststudium : 120 Stunden Selbststudium 300 Stunden Praxiszeit

Dauer und Häufigkeit: 2 x 4 SWS / WiSe und SoSe

Teilnahmevoraussetzungen: keine

Sprache: Deutsch Qualifikationsziele /

Kompetenzen:

Nach Abschluss des Moduls sind die Studierenden befähigt, auf der Grundlage ihres Wissens und Könnens, Konzepte und Planungen zu organisieren, durchzuführen und zu evaluieren. Dazu verfügen sie über Kenntnisse und Fertigkeiten der Recherche, Didaktik und Methodik sowie der Evaluation. Sie sind befähigt, sächliche und personelle Ressourcen einzuschätzen, verantwortlich einzusetzen und zu lenken. Sie sind in der Lage, die individuellen, lebensweltlichen und gesellschaftlichen Bedarfslagen, Rahmenbedingungen und die engeren und weiteren Folgen ihres Handelns kritisch zu reflektieren und zu berücksichtigen. Sie haben ihr Wissen und Können in der hochschulbegleiteten Praxis erprobt, reflektiert und evaluiert. Die Studierenden ...  haben die Fähigkeit, Konzeptionen, Planungen und Projekte konstruktiv und innovativ, theoretisch fundiert und reflektiert zu organisieren, durchzuführen und zu evaluieren.  sind befähigt Ressourcen zu erschließen und einzubringen.  sind in der Lage sich theoriegeleitete und reflektierte Erfahrungen einschlägiger, praktischer Tätigkeiten in der Sozialen Arbeit zu erschließen.  sind fähig reflektierte Erfahrungen mit unterschiedlichen Methoden und deren Reichweite in verschiedenen Settings differenziert einzubringen.  sind in der Lage, Soziale Arbeit mit unterschiedlichen Methoden zu evaluieren.  konzipieren aufbauend auf dem theoretischen Grundlagenwissen von Kommunikation situationsangemessen und prozessgestaltende Informations-, Kooperations- und Kommunikationsmöglichkeiten und streben partizipative Mitentscheidungsprozesse für alle Beteiligten an.  gestalten Kommunikation auf Ebenen der sozialen Berufsfelder reflektiert und unter Kenntnis möglicher Machtasymmetrien.

Inhalte des Moduls: Die inhaltliche Vertiefung des Studiums erfolgt über die Projekte und die Projektveranstaltungen. Die Vertiefung (Projektfeld) wird im Zeugnis ausgewiesen. Die individuelle Profilbildung erfolgt durch die Wahlmodule 17, Studium Speziale und 14, Spezifische Methoden. Das Modul teilt sich in die Teile:  13.1: Praxisprojekt  13.2: Projektplenum und - beratung In Teil 13.1 setzen sich die Studierenden einer selbst gestellten Praxisaufgabe (Projekt) auseinander. Sie bekommen die Möglichkeit, die Lösung praktischer Aufgaben in einem geschützten Rahmen zu erproben. Das Praxisprojekt findet in der Regel in Kooperation mit einer Einrichtung der Sozialen Arbeit statt. Parallel werden in 13.2 die Praxisprojekte Projektfeldern zugeordnet. Die Studierenden werden während ihrer Projektzeit (2 Semester) in den Projektfeldern in Kleingruppen begleitet.

Art der

Lehrveranstaltung(en):

Seminare Praxisprojekt

Lernformen: Seminar mit Kleingruppenarbeit und Übungen