Textanalyse - Eigentlich, Abiturprüfungen von Deutsch

Es handelt sich um eine Textanalyse

Art: Abiturprüfungen

2023/2024

Hochgeladen am 16.12.2024

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Textanalyse: Eigentlich
Im vorliegenden Text „Eigentlich“, geschrieben von Daniel Glattauer und im Jahr
2010 veröffentlicht, thematisiert der Autor das Wort „Eigentlich“. Er setzt sich in
dem Text weitaus übergehend humorvoll und ironisch über dessen Bedeutung
auseinander. Der gegebene Sachtext, der im Goldmann Verlag steht, lässt sich in
die Textart der Glosse einordnen. Im weiteren Verlauf meiner Analyse, möchte ich
nun noch genauer auf die inhaltliche und sprachliche Gestaltung des Textes
eingehen sowie anschließend die Intention des Autors diskutieren.
Im ersten Abschnitt (Zeile 1-5) führt der Autor den Leser die zentrale Thematik
ein, indem er mithilfe einer rhetorischen Frage die Leute zum Nachdenken bringt.
In Form eines Alltagsbeispiel.
Im zweiten Abschnitt (Zeile 5-10) schreibt der Autor über den Grund, warum
Österreicher dieses Wort so oft in ihrem Sprachgebrauch nützen.
Im dritten und letzten Abschnitt (Zeile 10-17) verdeutlicht der Autor, wer
eigentlich sagt vermittelt den Eindruck, gerade etwas Unerwartetes
auszusprechen. Ohne eigentlich würde es nämlich kaum erkannt werden.
Formal ist der Sachtext kurz und bündig. Er besitzt nur einen Absatz mit 17
Zeilen. Die Überschrift des Textes ist kurz und besitzt keine Zwischenüberschrift.
Außerdem geht es im Text um ein aktuelles Thema, das der Autor in einem
humorvollen und ironischen Stil beschreibt. Mit einem unerwarteten Schluss
endet der Text.
Der Daniel Glattauer verwendet viele sprachliche Stilmittel. Durchgehend Ironie,
aber auch die rhetorische Frage kommt zu Beginn der Glosse vor (z.B. Z. 1-2)
Daneben gibt es auch zahlreiche Wiederholungen des Wortes „eigentlich“. Selbst
Neologismen kommen im gegebenen Sachtext vor. (z.B. Z. 6) Die ironische
Schreibweise des Autors, wie oft der Autor wiederholt, dass Österreicher das Wort
in ihrem alltäglichen Sprachgebrauch nützen zeigen, die Züge des Stilmittels der
Hyperbel.
Die Adressanten des Textes ist die österreichische Bevölkerung. Die Intention des
Autors bei diesem Text lässt sich auf den Sprachgebrauch einschränken. In einer
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Textanalyse: Eigentlich Im vorliegenden Text „Eigentlich“, geschrieben von Daniel Glattauer und im Jahr 2010 veröffentlicht, thematisiert der Autor das Wort „Eigentlich“. Er setzt sich in dem Text weitaus übergehend humorvoll und ironisch über dessen Bedeutung auseinander. Der gegebene Sachtext, der im Goldmann Verlag steht, lässt sich in die Textart der Glosse einordnen. Im weiteren Verlauf meiner Analyse, möchte ich nun noch genauer auf die inhaltliche und sprachliche Gestaltung des Textes eingehen sowie anschließend die Intention des Autors diskutieren. Im ersten Abschnitt (Zeile 1-5) führt der Autor den Leser die zentrale Thematik ein, indem er mithilfe einer rhetorischen Frage die Leute zum Nachdenken bringt. In Form eines Alltagsbeispiel. Im zweiten Abschnitt (Zeile 5-10) schreibt der Autor über den Grund, warum Österreicher dieses Wort so oft in ihrem Sprachgebrauch nützen. Im dritten und letzten Abschnitt (Zeile 10-17) verdeutlicht der Autor, wer eigentlich sagt vermittelt den Eindruck, gerade etwas Unerwartetes auszusprechen. Ohne eigentlich würde es nämlich kaum erkannt werden. Formal ist der Sachtext kurz und bündig. Er besitzt nur einen Absatz mit 17 Zeilen. Die Überschrift des Textes ist kurz und besitzt keine Zwischenüberschrift. Außerdem geht es im Text um ein aktuelles Thema, das der Autor in einem humorvollen und ironischen Stil beschreibt. Mit einem unerwarteten Schluss endet der Text. Der Daniel Glattauer verwendet viele sprachliche Stilmittel. Durchgehend Ironie, aber auch die rhetorische Frage kommt zu Beginn der Glosse vor (z.B. Z. 1-2) Daneben gibt es auch zahlreiche Wiederholungen des Wortes „eigentlich“. Selbst Neologismen kommen im gegebenen Sachtext vor. (z.B. Z. 6) Die ironische Schreibweise des Autors, wie oft der Autor wiederholt, dass Österreicher das Wort in ihrem alltäglichen Sprachgebrauch nützen zeigen, die Züge des Stilmittels der Hyperbel. Die Adressanten des Textes ist die österreichische Bevölkerung. Die Intention des Autors bei diesem Text lässt sich auf den Sprachgebrauch einschränken. In einer

doch humorvollen Art schreibt der Autor über die doch auffällige Art und Weise wie oft das Wort „Eigentlich“ in dem Wortschatz der Österreicher vorkommt. Mithilfe der gefühlt nicht endenden Wiederholungen im Text möchte der Autor den Lesern aufmerksam machen, dass es auch andere Wörter gibt als „Eigentlich“. So erfindet der Autor sogar neue Wörter, die nicht einmal Sinn ergeben. „Eigentlich“-Sager oder auch „uneigentlich“ sind zwei der genannten Neologismen des Autors. Persönlich stimme ich der Sicht des Autors zu. Gerade bei jungen Menschen hört man das Wort recht oft, aber auch bei den Erwachsenen. Es hat sich mit der Zeit zu einem Wort entwickelt, welches man immer wieder sagen kann. Es hat, wie der Autor bereits in seinem Text erwähnt den Eindruck man würde etwas Unerwartetes aussprechen.