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Berthold Brecht e Nullpunkt, Schemi e mappe concettuali di Tedesco

Berthold Brecht (biografia e opera principale Maßnahmen gegen die Gewalt) Nullpunkt(periodo storico)

Tipologia: Schemi e mappe concettuali

2022/2023

In vendita dal 03/09/2023

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Berthold Brecht
(1898-1956)
Bertolt Brecht war Marxist. Er dachte, dass sich Kunst mit sozialen und politischen Themen
befassen(occuparsi) sollte. Seine Werke zeigen sein Mitgefühl(compassione) für die Armen
und Ausgebeuteten(sfruttati)und sein Bedürfnis(bisogno), dies der Öffentlichkeit
anzuprangern (denunciarlo al pubblico). Ein Beispiel ist die Dreigroschenoper (1928).
Brechts Lehrstücke sind kurze Texte mit wenigen Charakteren und einer einfachen Bühne
(scenario) mit dem Ziel (lo scopo), das Publikum durch Dialog zu belehren(istruire).
In Die Mutter (1930) wird Pelagea Vlasova, die Mutter einer Arbeiterin, zur Mutter aller
Arbeiterinnen auf der Welt.
Werke des Exils(1933)
Er verließ seine Heimat und schrieb im dänischen Exil in Svendborg weiter(continuò).
In den Jahren 1933–1938 schrieb er seine wichtigsten Dramen:
Angst und Elend vor dem Dritten Reich, runde Köpfe und spitze Köpfe, die Gewehre (fucile)
von Frau Carrar...
Svendborger Gedichte (London, 1939) zeigen Brechts Geisteszustand(stato d'animo) in
dieser Zeit.
Als die Deutschen in Dänemark einmarschieren (Invasero), floh Brecht über Schweden und
Finnland in die USA. Nach Kriegsende verließ er die USA und kam nach Berlin, wo er im
Theater am Schiffbauerdamm das Berliner Ensemble gründete(fondò), wo er seine
erfolgreichen Meisterwerke auf die Bühne brachte.
Brechts episches Theater steht im Gegensatz zum klassischen aristotelischen Theater.
Die Hauptunterschiede(differenze) zwischen den beiden:
Das klassische Theater
-sollte Mitleid erregen (suscitare pietà)
- das Gefühl steht im Mittelpunkt
-Wir haben die drei aristotelischen
Einheiten Zeit, Ort und
Handlung(tempo,luogo ed azione)
- Die Welt wird als unveränderlich
(immutabile) dargestellt
-eine Szene repräsentiert die andere
Brechts episches Theater
-sollte zur Kritik des Öffentlich(critica del
pubblico) führen
-Die drei aristotelischen Einheiten von
Zeit, Ort und Handlung sind nicht hier
-Die Welt wird als sich
verändern(mutevole) dargestellt
-Jede Szene steht für sich
Leben von Galileo (1939)
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Berthold Brecht

Bertolt Brecht war Marxist. Er dachte, dass sich Kunst mit sozialen und politischen Themen befassen(occuparsi) sollte. Seine Werke zeigen sein Mitgefühl(compassione) für die Armen und Ausgebeuteten(sfruttati)und sein Bedürfnis(bisogno), dies der Öffentlichkeit anzuprangern (denunciarlo al pubblico). Ein Beispiel ist die Dreigroschenoper (1928). Brechts Lehrstücke sind kurze Texte mit wenigen Charakteren und einer einfachen Bühne (scenario) mit dem Ziel (lo scopo), das Publikum durch Dialog zu belehren(istruire). In Die Mutter (1930) wird Pelagea Vlasova, die Mutter einer Arbeiterin, zur Mutter aller Arbeiterinnen auf der Welt. Werke des Exils(1933) Er verließ seine Heimat und schrieb im dänischen Exil in Svendborg weiter(continuò). In den Jahren 1933–1938 schrieb er seine wichtigsten Dramen: Angst und Elend vor dem Dritten Reich, runde Köpfe und spitze Köpfe, die Gewehre (fucile) von Frau Carrar... Svendborger Gedichte (London, 1939) zeigen Brechts Geisteszustand(stato d'animo) in dieser Zeit. Als die Deutschen in Dänemark einmarschieren (Invasero), floh Brecht über Schweden und Finnland in die USA. Nach Kriegsende verließ er die USA und kam nach Berlin, wo er im Theater am Schiffbauerdamm das Berliner Ensemble gründete(fondò), wo er seine erfolgreichen Meisterwerke auf die Bühne brachte. Brechts episches Theater steht im Gegensatz zum klassischen aristotelischen Theater. Die Hauptunterschiede(differenze) zwischen den beiden:

Das klassische Theater

-sollte Mitleid erregen (suscitare pietà)

  • das Gefühl steht im Mittelpunkt -Wir haben die drei aristotelischen Einheiten Zeit, Ort und Handlung(tempo,luogo ed azione)
  • Die Welt wird als unveränderlich (immutabile) dargestellt -eine Szene repräsentiert die andere

Brechts episches Theater

-sollte zur Kritik des Öffentlich(critica del pubblico) führen -Die drei aristotelischen Einheiten von Zeit, Ort und Handlung sind nicht hier -Die Welt wird als sich verändern(mutevole) dargestellt -Jede Szene steht für sich

Leben von Galileo (1939)

Das Thema ist der Konflikt zwischen wissenschaftlicher Forschung(ricerca scientifica) und sozialer Moral. Galileo Galilei entdeckte(scopre) den Jupitermond(luna di giove) und bewies(dimostrò) damit die heliozentrische Theorie von Kopernikus. Deshalb wird er bei der Inquisition angezeigt(denunciato). Manchmal verteidigt(difende) Galilei seinen Glauben, manchmal verleugnet er ihn(li nega) unter Androhung von Folter(minaccia di tortura).

Maßnahmen gegen Gewalt (1990)

Maßnahmen gegen Gewalt ist eine der Kalendergeschichten(1948). Brecht beschreibt sein Denken(il suo pensiero) zu ethischen Fragen mit konkreter Beispiele. Der Held dieser Geschichten ist Herr Keuner. Schweyk symbolisiert den von Staat und Bürokratie überwältigten(sopraffatto) Mann des 20. Jahrhunderts. Er ist scheinbar(apparentemente) passiv, aber ohne seine innere Unabhängigkeit(indipendenza interiore) verlassen. Es führt sie ins Absurde und sabotiert sie. Brechts Weltanschauung(visione del mondo) basiert auf der „nicht-heroischen Ethik“, die von der Figur Schweyk des Autors Jaroslav Hašek inspiriert :es ist wichtiger, seine Mission zu erfüllen(compiere), als heldenhaft zu sein(che essere eroici). Die Geschichte beginnt mit einem scheinbaren(apparente) Widerspruch: Herr Keuner, der Denkende(pensatore)/Professor,hält einen Vortrag(conferenza) vor seinen Studenten, in dem er die Gewalt(la violenza) kritisiert, aber als(quando) personifizierte Gewalt(la personificazione della violenza) ihn jedoch fragt, was er gesagt hat, antwortet er, er habe sich für die Gewalt ausgesprochen. Dann befragen ihn seine Schüler(poi i suoi studenti gli chiesero) zu seiner Wirbelsäule(della sua spina dorsale) und er erklärte ihnen mit eines Gleichnisses(con una parabola) seinen Vorgang(il suo processo). Herr Egge rebelliert nicht gegen diese Gewalt(violenza). Er findet einen Kompromiss, um die Gewalt zu überleben, ohne seine Identität zu verlassen. Erst als ihm die Gewalt nichts mehr anhaben kann(solo quando la violenza non può più nuocergli), spricht er erneut und sagt sein letztes Nein. Herr Keuner und Herr Egge können die Gewalt nicht direkt bekämpfen. Sie spiegeln die dem Faschismus machtlose(impotente) Gesellschaft der 1930er Jahre wider und Brecht sagt seinen Lesern, sich passiv wie sie zu verhalten(comportarsi come loro): ohne Widerstand(resistenza), aber mit Vernunft(ragione).

Deutschland am Nullpunkt (1945-1949)