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TEDESCO A2, Schemi e mappe concettuali di Lingua Tedesca

La grammatica tedesca A2

Tipologia: Schemi e mappe concettuali

2013/2014
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Caricato il 25/02/2014

Kakayzayrului
Kakayzayrului 🇮🇹

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Deklination der bestimmten Artikel.
Der bestimmte Artikel zeigt den Kasus des
Nomens an.
Kasus Maskulinum
Femininum
Neutrum
Plural
Nominativ
der die das die
Akkusativ
den die das die
Dativ dem der dem den
Genitiv des der des der
Präpositionen + bestimmter Artikel
In einigen Fällen verschmilzt der bestimmte Artikel mit einer
Präposition.
Akkusativ + Neutrum an + das = ans
Akkusativ + Neutrum in + das = ins
Dativ + Neutrum / Maskulinum an + dem = am
Dativ + Neutrum / Maskulinum bei + dem = beim
Dativ + Neutrum / Maskulinum in + dem = im
Dativ + Neutrum / Maskulinum von + dem = vom
Dativ + Neutrum / Maskulinum zu + dem = zum
Dativ + Femininum zu + der = zur
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Deklination der bestimmten Artikel.

Der bestimmte Artikel zeigt den Kasus des

Nomens an.

Kasus Maskulinum Femininum Neutrum Plural

Nominativ der die das die

Akkusativ den die das die

Dativ dem der dem den

Genitiv des der des der

Präpositionen + bestimmter Artikel

In einigen Fällen verschmilzt der bestimmte Artikel mit einer

Präposition.

Akkusativ + Neutrum an + das = ans

Akkusativ + Neutrum in + das = ins

Dativ + Neutrum / Maskulinum an + dem = am

Dativ + Neutrum / Maskulinum bei + dem = beim

Dativ + Neutrum / Maskulinum in + dem = im

Dativ + Neutrum / Maskulinum von + dem = vom

Dativ + Neutrum / Maskulinum zu + dem = zum

Dativ + Femininum zu + der = zur

Deklination der unbestimmten Artikel.

Die unbestimmten Artikel werden wie die Negativartikel und

die Possessivartikel dekliniert (kein/ sein, keine/ meine, ...).

Kasus Maskulinum Femininum Neutrum

Nominativ ein eine ein

Akkusativ einen eine ein

Dativ einem einer einem

Genitiv eines einer eines

Die Konjugation der Modalverben.

Alle Modalverben werden in der 1. und 3. Person, Singular wie

Plural, gleich konjugiert:

Folgende Tabelle zeigt die Konjugation der Modalverben:

dürfen können mögen müssen sollen wollen möchten

ich darf kann mag muss soll will möchte

du darfst kannst magst musst sollst willst möchtest

er/sie/es darf kann mag muss soll will möchte

wir dürfen können mögen müssen sollen wollen möchten

ihr dürft könnt mögt müsst sollt wollt möchtet

Sie/sie dürfen können mögen müssen sollen wollen möchten

der Ball - die

Bälle

das Boot - die

Boote

die Kuh - die

Kühe

der Tag - die

Tage

das Gedicht - die

Gedichte

die Laus - die

Läuse

der Tisch - die

Tische

das Telefon - die

Telefone

die Nacht - die

Nächte

    1. Alle maskulinen Nomen der n-Deklination, die meisten

femininen Nomen, viele Fremdwörter sowie einige neutrale

Nomen bilden ihre Pluralform mit -(e)n. Die Pluralform wird in

dieser Gruppe fast immer ohne Umlaut gebildet.

der Junge - die

Jungen

das Auge - die

Augen

die Frage - die

Fragen

der Löwe - die

Löwen

das Bett - die

Betten

die Idee - die

Ideen

der Student - die

Studenten

das Ohr - die

Ohren

die Straße - die

Straßen

    1. Die meisten neutralen Nomen sowie einige maskuline

Nomen bilden ihre Pluralform mit der Endung -er. In dieser

Gruppe bilden die meisten Nomen mit den Selbstlauten a, o

oder u einen Umlaut.

das Buch - die

Bücher

das Land - die

Länder

das Wort - die

Wörter

das Haus - die

Häuser

der Mann - die

Männer

der Wald - die

Wälder

das Bild - die

Bilder

das Kind - die

Kinder

das Licht - die

Lichter

    1. Nomen mit den Endungen a, i, o oder u, Abkürzungen

sowie Fremdwörter aus dem Englischen bilden ihre Pluralform

mit -s.

das Foto - die das Kino - die das Taxi - die

Fotos Kinos Taxis

das Sofa - die

Sofas

die Oma - die

Omas

der Opa - die Opas

der Lkw - die

Lkws

der Pkw - die

Pkws

das Team - die

Teams

    1. Nomen mit den Endungen -nis und -in verdoppeln ihren

Konsonanten.

das Ereignis - die

Ereignisse

das Ergebnis - die

Ergebnisse

die Ärztin - die Ärztinnen

die Lehrerin - die

Lehrerinnen

Seitenanfang

Die Pluralformen bei Fremdwörtern

Fremdwörter behalten teilweise ihre ursprüngliche Pluralendung,

andere übernehmen die deutsche Pluralendung -en. Einige

ausgewählte Fremdwörter bilden ihre Pluralendung wie folgt:

  • Pluralformen mit -en

das Album - die

Alben

der Atlas - die

Atlanten

das Datum - die

Daten

die Firma - die

Firmen

der Globus - die

Globen

das Konto - die

Konten

das Museum - die

Museen

das Risiko - die

Risiken

das Thema - die

Themen

  • Fremde Pluralendungen
  • Mach (st du) die Tür zu!
  • Macht (ihr) die Tür zu! Für Personen, die man siezt (Sie, verwendet man den formellen Imperativ). Das Personalpronomen bleibt beim formellen Imperativ erhalten. Präfixe trennbarer Verben sowie Reflexivpronomen werden hinter dem Imperativ gestellt. Ein Imperativ kann sowohl mit einem Punkt "." als auch mit einem Ausrufezeichen "!" enden. Ein "!" gibt Aufforderungssätzen Nachdruck, verstärkt also einen Befehl. Mit einem "." wird ohne Nachdruck gesprochen. Die Wörter "bitte" und "bitte mal" machen den Imperativ freundlicher und höflicher.
  • Mach das Fenster zu!
  • Mach das Fenster zu.
  • Mach bitte das Fenster zu.
  • Mach bitte mal das Fenster zu.
  • Mach doch bitte mal das Fenster zu. Die Funktionen des Imperativs Den Imperativ benutzt man für: Funktion Beispiele Anleitungen und Gebrauchsanweisungen Geben Sie zuerst Öl in die Pfanne. Schneiden Sie drei Zwiebeln klein. Servieren Sie dazu einen Rotwein. Apell Stoppt den Krieg! Sofort! Verbietet die Todesstrafe! Rettet die Wale! Anweisungen Seid ruhig! Papa schläft. Folgen Sie den Anweisungen des Personals! Treten Sie ein.

Funktion Beispiele Bitte Gib mir bitte sofort meinen Ball zurück! Geben Sie mir bitte 2 kg Bananen. Schließen Sie alle Türen ab, wenn Sie gehen. Ratschläge Rauch nicht so viel! Iss nicht jedes Mal so viel und denk an deine Figur! Fahr vorsichtig! Es friert heute Nacht und die Straßen sind nass. Verbot Rauchen Sie hier nicht! Betreten verboten! Schalten Sie im Unterricht Ihr Handy aus! Warnung / Ermahnung Stopp! Bleib stehen! Da kommt ein Auto! Lass das! Geht ins Bett, Kinder. Sonst wird Papa böse, es ist schon fast 22:00 Uhr. Seitenanfang Der Imperativ der regelmäßigen Verben Folgende Tabelle zeigt einige Beispiele mit regelmäßigen, trennbaren sowie reflexiven Verben auf: Infinitiv du ihr Sie s. aus|ruhen Ruh dich aus. Ruht euch aus. Ruhen Sie sich aus. gehen Geh nach Haus! Geht nach Haus. Gehen Sie nach Hause!

Imperativ mit Stammauslaut -t; -d; sowie -m; -n Bei den Verben mit dem Stammauslaut -t; -d; sowie -m; -n; (Verben wie arbeiten, reden, atmen, öffnen) wird auch im Imperativ ein "e" beigefügt: Infinitiv du ihr Sie ...|arbeiten Arbeite weiter. Arbeitet schneller. Arbeiten Sie nicht so viel! ...|atmen Atme ruhiger! Atmet tief ein. Atmen Sie langsam wieder aus. ...|finden Finde den Schlüssel wieder! Findet Nemo. Finden Sie ihren Namen heraus! heiraten Heirate ihn nicht. Heiratet! Heiraten Sie bloß nicht! Seitenanfang Ausnahmen Folgende Verben sind irregulär: Infinitiv du ihr Sie sein Sei lieb! Seid auf der Hut! Seien Sie vorsichtig! haben Hab keine Angst. Habt Mitleid. Haben Sie Erbarmen. werden Werde Mitglied. Werdet glücklich. Werden Sie reich.

Ersatzformen Es gibt auch zahlreiche Alternativen zum Imperativ, wie folgende Tabelle aufzeigt: Ersatzformen Beispiele Infinitiv Zimmer aufräumen! Haare schneiden! Zähne putzen! Nomen Hilfe! Ruhe dahinten! Geld oder Leben! Partizip II Rauchen verboten! Füttern verboten! Spenden gern gesehen! Passiv Jetzt wird gegessen! Vor dem Spielen werden die Hausaufgaben gemacht! Jetzt wird ins Bett gegangen Der Imperativ der regelmäßigen Verben Folgende Tabelle zeigt einige Beispiele mit regelmäßigen, trennbaren sowie reflexiven Verben auf: Infinitiv du ihr Sie s. aus|ruhen Ruh dich aus. Ruht euch aus. Ruhen Sie sich aus. gehen Geh nach Haus! Geht nach Haus. Gehen Sie nach Hause! herein|kommen Komm herein. Kommt herein. Kommen Sie herein. lernen Lern Deutsch. Lernt Deutsch. Lernen Sie Deutsch. s. setzen Setz dich. Setzt euch. Setzen Sie sich. trinken Trink deine Milch! Trinkt eure Milch! Trinken Sie Ihr Bier. zu|hören Hör mir zu! Hört mir zu! Hören Sie mir

Imperativ mit Stammauslaut -t; -d; sowie -m; -n Bei den Verben mit dem Stammauslaut -t; -d; sowie -m; -n; (Verben wie arbeiten, reden, atmen, öffnen) wird auch im Imperativ ein "e" beigefügt: Infinitiv du ihr Sie ...|arbeiten Arbeite weiter. Arbeitet schneller. Arbeiten Sie nicht so viel! ...|atmen Atme ruhiger! Atmet tief ein. Atmen Sie langsam wieder aus. ...|finden Finde den Schlüssel wieder! Findet Nemo. Finden Sie ihren Namen heraus! heiraten Heirate ihn nicht. Heiratet! Heiraten Sie bloß nicht! Seitenanfang Ausnahmen Folgende Verben sind irregulär: Infinitiv du ihr Sie sein Sei lieb! Seid auf der Hut! Seien Sie vorsichtig! haben Hab keine Angst. Habt Mitleid. Haben Sie Erbarmen. werden Werde Mitglied. Werdet glücklich. Werden Sie reich. Kausalsätze Kausalsätze geben einen Grund oder eine Ursache an. Die entsprechenden Fragewörter lauten: Warum; Weshalb; Weswegen; Wieso; Aus welchem Grund.

Ein kausaler Nebensatz wird mit der Konjunktion " weil " oder " da " eingeleitet. Hauptsatz + Nebensatz Hauptsatz Nebensatz Warum hast du den Rasen nicht gemäht? Ich konnte den Rasen nicht mähen, weil der Rasenmäher kaputt gegangen ist. Weshalb bist du nicht in die Schule gegangen? denn ich hatte starke Kopfschmerzen Ich bin heute nicht in die Schule gegangen, weil ich starke Kopfschmerzen hatte. Weswegen weint das kleine Mädchen? Es weint, weil es vor dem großen Hund Angst hat. Wieso freut sie sich so? Sie freut sich so, weil sie eine wichtige Prüfung bestanden hat. Aus welchem Grund hat er das Feuer angezündet? Er hat das Feuer angezündet, weil er neugierig gewesen ist.

Konditionalsätze Konditionalsätze geben eine Bedingung an. Die entsprechenden Fragewörter lauten: "Wann" und "Unter welcher Bedingung":

  • Unter welcher Bedingung heiratest du mich? - Wenn du Millionär wirst.
  • Wann hilft uns Peter? - Wenn er Zeit hat. Ein Bedingungssatz (= Konditionalsatz) ist ein Nebensatz, der mit "falls", "sofern", oder "wenn" eingeleitet wird (Fragewort = "wann", Konjunktion = "wenn" / Vokalwechsel a - e beachten!). Der Nebensatz formuliert die Bedingung, die erfüllt sein muss, damit die Folge, die im Hauptsatz angegeben wird, realisiert werden kann. Bedingungssätze können nicht in der Vergangenheit stehen!

Hauptsatz + Nebensatz

Hauptsatz Nebensatz

Wann ärgern Sie

sich?

Ich ärgere mich, wenn sich meine

Mitarbeiter verspäten.

Wann kommst du?

Ich komme, wenn ich mit meiner

Arbeit fertig bin.

Wann gehst du ins

Gasthaus?

wenn ich etwas zu

feiern habe.

Nebensatz + Hauptsatz

Nebensatz Hauptsatz

Wenn sich meine

Mitarbeiter verspäten,

ärgere ich mich.

Wenn ich mit meiner

Arbeit fertig bin,

komme ich.

Wenn ich etwas zu feiern

habe,

gehe ich ins

Gasthaus

Konjugation der Verben:

Singular l e r n e n Plural

Person

ich lern e wir lern en

Person

Person

du lern st ihr lern t

Person

Person

er / sie

/ es

lern t

sie /

Sie

lern en

Person

Höflichkeitsform:

Sie lern en

PERFEKT

Die Hilfsverben "haben" und "sein". Die Hilfsverben "haben" und "sein" werden wie die Vollverben haben und sein konjugiert. Das Perfekt mit dem Hilfsverb "haben" bilden:

  • alle Verben mit Akkusativ-Ergänzung: o Er liebt mich noch heute. - Damals habe ich ihn auch geliebt. o Thomas liest ein Buch. - Thomas hat ein Buch gelesen. o Hein gibt täglich sehr viel Geld aus. - Hein hat täglich sehr viel Geld ausgegeben.
  • alle reflexive Verben: o Er wäscht sich selten. Heute hat er sich auch noch nicht gewaschen.

Infinitiv Position 1 Verb 1 Mittelfeld Verb 2 nach Ulm

  • alle Verben der Zustandsänderung: Infinitiv Position 1 Verb 1 Mittelfeld Verb 2 auf|stehen Ich bin heute Morgen sehr früh aufgestanden. auf|wachsen Meine Frau ist in einem kleinen Dorf bei Ulm aufgewachsen. einschlafen Endlich ist das kranke Kind wieder eingeschlafen. sterben Ihr Mann ist schon mit 43 Jahren gestorben. wachsen Was sind deine Kinder schon gewachsen.
  • folgende Verben: Infinitiv Position 1 Verb 1 Mittelfeld Verb 2 bleiben Mein Freund ist gestern sehr lang bei uns geblieben. gelingen Mir ist endlich mein Experiment gelungen. geschehen Was ist gestern eigentlich auf der Party geschehen? passieren Gestern ist etwas Schreckliches passiert. sein Seid ihr auch schon mal in gewesen?

Infinitiv Position 1 Verb 1 Mittelfeld Verb 2 der Schweiz werden Das Kind ist heute 8 Jahre alt geworden. Das Partizip II. Das Partizip II, auch " Mittelwort " genannt, benutzt man für die Bildung folgender Zeitformen:

  • Perfekt: Position 1 Hilfsverb Mittelfeld Partizip II Gestern haben wir einen Deutschtest geschrieben. Der Bus ist bereits vor zwei Stunden abgefahren. Im Urlaub habe ich täglich stundenlang mit meiner Freundin telefoniert. Passiv: Position 1 Hilfsverb Mittelfeld Partizip II Das Auto wird erst morgen Nachmittag repariert. Das Haus wird bald abgerissen. Zuerst werden die geschält.