Die Geschichte der UdSSR - Test, Übungen von Geschichte

Aufgaben Geschichte

Art: Übungen

2019/2020

Hochgeladen am 01.07.2020

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Die Geschichte der UdSSR
Die folgenden 75 Multiple-Choice-Fragen beziehen sich auf die Epoche der UdSSR, die
sich durch das ganze 20. Jahrhundert zieht, das heißt, vom Ende der Zarenzeit bis zum
Zusammenbruch des Sowjetreiches in den Neunzigerjahren. Auch die Vorgeschichte (z.B
das Kommunistische Manifest von 1848) gehört dazu. Die Fragen sind nicht
chronologisch geordnet. Von den drei möglichen Antworten ist jeweils nur eine richtig.
Auf dem sowjetischen Propagandaplakat von 1936 sind zwei Deutsche.
O Die beiden Männer links.
O Die beiden Männer in der Mitte.
O Die beiden Männer rechts.
„Sowjet“ bedeutet
O Zar.
O Rat.
O Tat.
Unter „Archipel GULAG“ versteht man
O eine Inselgruppe zwischen Sibirien und Japan.
O eine religiöse Partei der Sowjetunion.
O das unübersichtliche Straflagersystem der Sowjetunion.
Aus einer Rede von Trotzki: Im Namen des revolutionären Komitees erkläre ich: Die provisorische Regierung
hat aufgehört zu existieren. Einige Minister befinden sich in Haft. Die anderen werden in den nächsten Tagen oder
Stunden verhaftet werden. Die Selbstaufopferung der Petersburger Soldaten und Arbeiter darf nicht unerwähnt
bleiben. Wir haben hier die ganze Nacht gewacht und am Telefon verfolgen können, wie die Abteilungen ihre
Aufträge geräuschlos erledigt haben. Der Spießbürger hat friedlich geschlafen und wusste nicht, dass inzwischen
eine Macht die andere ablöste. Das war
O der Blutige Sonntag von St. Petersburg.
O die Februarrevolution.
O die Oktoberrevolution.
Karl Marx hatte die Revolution mit wissenschaftlichen Argumenten vorausgesagt. Er hatte sich aber
insofern geirrt, dass die Russische Revolution
O in einem bäuerlichen Staat und nicht in einem hoch industrialisierten Land stattfand.
O in einem Land stattfand, wo es keine sozialen Unterschiede gab.
O nicht die Bourgeoisie, sondern den Zaren stürzte.
Wenn - in der marxistischen Theorie - ein Fabrikant neue Maschinen kauft, braucht er weniger Arbeiter. Die
Arbeiterklasse
O muss weniger arbeiten.
O wird reicher.
O verelendet.
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Die Geschichte der UdSSR

Die folgenden 75 Multiple-Choice-Fragen beziehen sich auf die Epoche der UdSSR, die

sich durch das ganze 20. Jahrhundert zieht, das heißt, vom Ende der Zarenzeit bis zum

Zusammenbruch des Sowjetreiches in den Neunzigerjahren. Auch die Vorgeschichte (z.B

das Kommunistische Manifest von 1848) gehört dazu. Die Fragen sind nicht

chronologisch geordnet. Von den drei möglichen Antworten ist jeweils nur eine richtig.

Auf dem sowjetischen Propagandaplakat von 1936 sind zwei Deutsche. O Die beiden Männer links. O Die beiden Männer in der Mitte. O Die beiden Männer rechts.

„Sowjet“ bedeutet O Zar. O Rat. O Tat.

Unter „Archipel GULAG“ versteht man O eine Inselgruppe zwischen Sibirien und Japan. O eine religiöse Partei der Sowjetunion. O das unübersichtliche Straflagersystem der Sowjetunion.

Aus einer Rede von Trotzki: Im Namen des revolutionären Komitees erkläre ich: Die provisorische Regierung hat aufgehört zu existieren. Einige Minister befinden sich in Haft. Die anderen werden in den nächsten Tagen oder Stunden verhaftet werden. Die Selbstaufopferung der Petersburger Soldaten und Arbeiter darf nicht unerwähnt bleiben. Wir haben hier die ganze Nacht gewacht und am Telefon verfolgen können, wie die Abteilungen ihre Aufträge geräuschlos erledigt haben. Der Spießbürger hat friedlich geschlafen und wusste nicht, dass inzwischen eine Macht die andere ablöste. Das war O der Blutige Sonntag von St. Petersburg. O die Februarrevolution. O die Oktoberrevolution.

Karl Marx hatte die Revolution mit wissenschaftlichen Argumenten vorausgesagt. Er hatte sich aber insofern geirrt, dass die Russische Revolution O in einem bäuerlichen Staat und nicht in einem hoch industrialisierten Land stattfand. O in einem Land stattfand, wo es keine sozialen Unterschiede gab. O nicht die Bourgeoisie, sondern den Zaren stürzte.

Wenn - in der marxistischen Theorie - ein Fabrikant neue Maschinen kauft, braucht er weniger Arbeiter. Die Arbeiterklasse O muss weniger arbeiten. O wird reicher. O verelendet.

Der Freund und Mitarbeiter von Karl Marx hieß O Leo Davidowitsch Bronstein. O Wladimir Iljitsch Uljanow. O Friedrich Engels.

Die Theorie von Karl Marx sagt, dass die größeren Unternehmen (das größere Kapital) die kleineren Betriebe schlucken wird, dass es immer weniger, dafür aber reichere Fabrikanten geben wird. Das ist die O Konservierungstheorie. O Konversationstheorie. O Konzentrationstheorie.

Die Zusammenbruchstheorie von Karl Marx besagt, O dass die immer ärmer werdende Bevölkerung die steigende Güterproduktion nicht mehr kaufen kann. O dass die Fabrikanten ohne Arbeiter nichts mehr produzieren können. O dass der Kommunismus in der Endphase zusammenbrechen wird (wie es 1990 auch geschah).

Wie hieß das Kampfprogramm des „Geheimen Bundes der Kommunisten“, ein dünnes Büchlein, von Karl Marx verfasst und im Jahre 1848 erschienen? O Das dialektische Prinzip O Unser Kampf O Das kommunistische Manifest

Karl Marx lebte und wirkte in O Köln, Paris, Belgien und London. O Leningrad, Moskau, Ukraine und Wladiwostok. O Ost-Berlin, Chemnitz, Polen und Budapest.

Karl Marx behauptete, die Bourgeoisie habe ihren eigenen Totengräber gezeugt. Wen? O Das Proletariat. O Den Adel. O Die Kapitalisten.

Wurde die „Weltrevolution“ im Geheimen vorbereitet? O Ja, an den Parteikongressen wurden nur Geheimreden gehalten. O Nein, „die Kommunisten verschmähen es, ihre Absichten und Ansichten zu verheimlichen“. O Ja, sonst würde die Bourgeoisie alle Arbeiter verhaften.

Was bedeutet „Dialektik“? O Einheit O Kompromiss O Gegensätzlichkeit

Alle revolutionären Führer des Zarenreichs schüren nun das seit langem unter der Oberfläche glimmende Feuer des Volkszorns an. Um die Arbeiterschaft von den gefährlichen sozialistischen Ideen abzulenken, hat in Petersburg ein Pope mit polizeilicher Erlaubnis eine Arbeiterbewegung ins Leben gerufen Mit Zustimmung der Geheimpolizei veranstaltet der Pope am Sonntag, dem 22. Januar 1905, eine Massenprozession mit Heiligenbildern und Kirchenfahnen. Die Arbeiter strömen unter Führung des Popen zum Winterpalast des Zaren. Man will eine Bittschrift überreichen, aber die Flutwelle wächst über die Häupter der Veranstalter hinaus. Nervös gewordene zaristische Offiziere geben den Befehl zu feuern; zahllose sterbende und schwerverletzte Demonstranten wälzen sich auf dem schneebedeckten Platz. Der erwähnte Pope hieß O Rasputin. O Gapon. O Kerenski.

Als in den 20er-Jahren die neuen Machthaber im Kreml forderten, die Literatur solle sich in Zukunft verstärkt mit sozialer und revolutionärer Thematik auseinandersetzen, hat er sich verweigert. Trotzdem ist er ursprünglich kein Gegner der Revolution gewesen. Seine kunstvollen Gedichte, die ihm internationale Anerkennung brachten, beschäftigten sich nicht mit Politik, was ihm von der sowjetischen Kritik vorgeworfen wurde. Gleichwohl ließ man ihn vorerst gewähren. Als jedoch Stalin 1934 den „Sozialistischen Realismus“ propagierte, da war für sein Werk endgültig kein Platz mehr. Ein Jahrzehnt zum Schweigen verurteilt, beschloss er nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges seine Zeit in einem umfangreichen Roman zu erzählen - aber anders, als es die Herren im Kreml gerne gesehen hätten. Sein Werk wurde im Ausland veröffentlicht, wo es dazu diente, eine antikommunistische Kampagne zu unterstützen. Das Werk wurde verfilmt und die Melodie der Filmmusik wurde zum „Ohrwurm“. Der erfolgreiche Roman ist O „Nastrovje“ von Boris Jelzin O „Doktor Schiwago“ von Boris Pasternak

Die letzte Strophe des kommunistischen Kampfliedes heißt: O Auf, zum friedlichen Gefecht! Die Internationale erkämpft das Menschenrecht. O Auf, zum ersten Gefecht! Die Internationale erkämpft das Menschenrecht. O Auf, zum letzten Gefecht! Die Internationale erkämpft das Menschenrecht.

„Jemand nimmt jemanden auf einen Spaziergang mit“.

Das ist eine Karikatur O zum „Tag von Potsdam“ von 1933 O zum „Münchner Abkommen“ von 1938 O zum „Hitler-Stalin-Pakt“ von 1939

Ziel der sowjetischen Fünfjahrespläne war es O die Konsumgüterherstellung voranzutreiben. O die Schwerindustrie und den Maschinenbau zu fördern. O möglichst viele Menschen in der Landwirtschaft zu beschäftigen, um ihnen Brot und Arbeit zu verschaffen.

Zur Zeit des Kommunismus (bis ca. 1990) hieß Sankt Petersburg O Leningrad. O Stalingrad. O Petrograd.

1917 bis 21 fand in Russland ein Bürgerkrieg zwischen den O Roten und den Weißen statt. O Roten und den Grünen statt. O Roten und den Braunen statt.

Im Kommunismus O wurde das Transportwesen verstaatlicht. O wurde das Geld (Münzen und Banknoten) abgeschafft. O wurde die Armee abgeschafft.

Die Tage Lenins und der Bolschewiken sind gezählt! Die Sowjetregierung wird bei der Verwaltung eines Riesenreiches mit über 150 Millionen Einwohnern auf immer größere Schwierigkeiten stoßen. Das russische Volk wird das ihm von Lenin und den Bolschewiken auferlegte neue Joch nicht ewig tragen. Russland wird zur Demokratie zurückkehren, die im Oktober 1917 gewaltsam verdrängt worden ist. Mein Glaube an den Freiheitswillen des russischen Volkes, an seine europäische Berufung und demokratische Zukunft ist unerschütterlich. Noch unsere Generation wird den Triumph der Demokratie und der Freiheit in Russland erleben. Diese Zeilen schrieb O Stalin. O Kerenski. O Trotzki.

„Wir sind das Volk!" Das war ein Slogan O der Generalsekretäre der KPdSU Chruschtschow, Breschnew und Gorbatschow. O der Apparatschiks von Moskau. O der Bürgerproteste in der DDR zur Zeit der Wende (1989).

Aus einer Rede von Chruschtschow im Jahre 1956 (auf dem 20. Parteikongress): „X begnügte sich nicht damit, die Menschen zu überzeugen, aufzuklären und geduldig mit ihnen zusammenzuarbeiten, sondern er zwang anderen seine Ansichten auf und verlangte absolute Unterwerfung unter seine Meinung. Wer sich seinen Plänen

widersetzte oder einen eigenen Standpunkt zu vertreten versuchte, wurde unweigerlich ausgestoßen und vernichtet. X war ein sehr argwöhnischer, krankhaft misstrauischer Mensch; wir wussten das aus unserer gemeinsamen Arbeit. Er konnte einen Menschen ansehen und fragen: „Warum flackern deine Augen heute so?“ oder „Warum wendest du dich heute immer ab und vermeidest es, mir in die Augen zu sehen?“ Jeder sah die Schwierigkeiten in unserer Landwirtschaft - X sah sie nie...“ X steht für O Lenin. O Stalin. O Breschnjew

1945 wurde der Hauptmann Solschenizyn „auf Grund fälschlicher politischer Anschuldigungen“ verhaftet. Er wurde zu „ewiger Verbannung“ in Konzentrationslager nach Sibirien geschickt. Nach Stalins Tod wurde er begnadigt und konnte wieder als Mathematiklehrer arbeiten. Er schrieb „Ein Tag des Iwan Denissowitsch“, das den traurigen Alltag eines Sträflings schildert. Im Rahmen der Entstalinisierung erlaubte Chrustschow die Veröffentlichung. Solschenizyn schrieb ein weiteres Werk über die sowjetischen Arbeitslager, worauf er aus der Sowjetunion ausgewiesen wurde. Das war O „Archipel Gulag“ O „Das Kapital“ O „Mein Kampf“

Die russische Währung heißt O Datscha. O Gum. O Rubel.

Andrej Sachacharow und Alexander Solschenizyn waren O Al dente O Dissidente O Dirigenten

„Du bist dran, Josef“ – Wie heißt die nächste Karte, die er ausspielen wird?

O Rotes Kreuz O Wapa O Komintern

1979 marschierten sowjetische Truppen erstmals in ein Land ein, das nicht zum Ostblock gehörte. Die Truppen hatten wenig Erfolg und zogen 1989 wieder ab. Der Konflikt bestand zwischen der kommunistischen Regierung in Kabul (die damals von der USSR unterstützt wurde) und den Mudschaheddin (islam. Freiheitskämpfer). Wie heißt dieses Land? O Irak O Slowakei O Afghanistan

Welche der folgenden Thesen stammt von Stalin (die anderen beiden sind von Trotzki): O Russland allein ist nicht imstande, die sozialistische Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung zu verwirklichen, solange die Revolution nicht auf Westeuropa übergreift. O Mit dem Sieg des Kommunismus in Russland ist die Revolution beendet. Die bolschewistische Bewegung muss nicht unmittelbar auf die übrige Welt übergreifen. O Die Weltrevolution hat in Russland, dem schwächsten Glied der kapitalistischen Staatenwelt, begonnen und muss permanent weitergeführt werden bis zum endgültigen Sieg der Weltrevolution.

Wie hießen die landwirtschaftlichen Musterbetriebe, in denen der Staat neue Arbeitsweisen erprobte, um die Produktion zu steigern? O Potemkinsche Dörfer O Kombinate O Sowchosen

Der heiße Draht des Kalten Krieges war O von CNN live übertragene Politgespräche am Kaminfeuer mit dem russischen Staatschef und dem amerikanischen Präsidenten. O eine Telexverbindung zwischen dem Kreml in Moskau und dem Weißen Haus in Washington. O ein internationaler Telefonauskunftsdienst für besorgte Bürger, die sich in Krisenzeiten informieren wollten, ob der Dritte Weltkrieg schon ausgebrochen sei.

1991 unternahmen konservative Kräfte einen Putsch gegen Gorbatschow. Dieser Putsch einiger Altkommunisten O scheiterte, aber Jelzin ergriff die Gelegenheit, um Gorbatschow zu verdrängen und die Macht zu übernehmen. O war von Boris Jelzin geführt, der nun Russland wieder zum Kommunismus führen konnte. O ist die Ursache dafür, dass es Russland heute so schlecht geht.

Totalitäre Diktatur, Ausschaltung der politischen Freiheit, Konzentration der Macht an der Spitze der Partei, Terror gegen jeden, der als Abweichler und eventueller Gegner angesehen wurde. Säuberungsaktionen, die zu Massenverhaftungen, Schauprozessen, Massenerschießungen und Zwangsarbeitslagern führten. Unterdrückung nichtrussischer Nationalitäten. Dies war die Zeit von O Stalin O Chruschtschow O Breschnew

Iwan der Schreckliche war O ein russischer Revolutionär. O ein russischer Dissident. O ein russischer Zar.

Der Zar, der als Zimmermann in einer holländischen Werft arbeitete, war O Pippin der Kleine. O Johann Ohneland. O Peter der Große.

Potemkin war O Sekretär von Rasputin. O Henker Stalins. O Berater und Liebhaber von Katharina der Großen.

Der Schriftsteller Alexander Puschkin starb O bei der Erstbesteigung des Ural-Gebirges. O bei einem Duell mit einem Gardeoffizier. O bei einem Unfall als Passagier der Weltraumkapsel „Wostok".

„Anna Karenina" und „Krieg und Frieden" sind Romane von O Lew Bronstein. O Leo Tolstoi. O Leonid Breschnew.

Nikolai II., Zar von Russland 1894 bis 1917, wurde O 1918 mit seiner Familie in Jekaterinburg von den Bolschewisten erschossen. O 1919 nach Holland ins Exil geschickt, wo er als Holzspalter arbeiten musste. O 1920 nach Sibirien in ein Arbeitslager geschickt, wo er wegen Antrax (Milzbrand) starb.

Der Mönch und Wunderheiler Rasputin behandelte den Zarewitsch wegen O Plattfüssen O Kurzsichtigkeit O Bluterkrankheit.

Ein Grund, dass Lenin Revolutionär wurde, war O die Hinrichtung seines Bruders wegen einer Beteiligung an einem Attentat gegen Zar Alexander III. O die Herkunft seiner Mutter, sie war eine geborene Revoluzki. O die Armut und Ungebildetheit seines Vaters, dieser hatte nie eine Schule besuchen dürfen.

Trotzki O lebte ab November 1917 in Bern, wo er fleißig die Landesbibliothek besuchte. Im August 1940 ertrank er beim Schwimmen in der Aare. O wurde 1940 in Mexiko trotz seiner gesicherten Villa von einem Agenten Stalins mit einem Eispickel ermordet. O wurde in der Oktoberrevolution beim Versuch, den Winterpalast zu stürmen, von zaristischen Ulanen brutal niedergeritten, dabei wurden ihm Arme und Beine gebrochen. Weil wegen des Krieges der Gips rar war, konnte man ihn nicht heilen und er musste sterben.

In die Ära Chruschtschow gehören O Tschetschenienkrieg und russische Mondlandung. O Afghanistan-Krieg und Tschernobyl. O Berliner Mauerbau und Kubakrise.

Der letzte kommunistische Präsident der Sowjetunion war O Kossigin. O Molotow. O Gorbatschow.

Bevor Vladimir Putin russischer Präsident wurde, war er O Kapitänleutnant auf dem Atom-U-Boot „Kursk" in der Barent-See. O Geheimagent des KGB (russ. Geheimdienst) in Ostdeutschland. O Rotkreuzhelfer in Kabul.

Die meisten Russen O gehören der russisch-orthodoxen Religion an. O sind Muslime. O sind römisch-katholisch.

Heute beträgt das Bruttoinlandprodukt (BIP) Russlands pro Einwohner O ca. 500 Dollar. O ca. 1 5 000 Dollar. O ca. 50 000 Dollar.

„Stalingrad“ ist ein Symbol des Zweiten Weltkrieges O für die Wende des Kriegsglücks zuungunsten der Deutschen. O für eine humanitäre Organisation als Gegenstück zum Roten Kreuz. O für die Untauglichkeit der Roten Armee.

Vladimir Putin O kam durch einen Putsch an die Macht. O wurde von Boris Jelzin als sein Nachfolger vorgeschlagen und dann vom russischen Volk zum Präsidenten der russischen Föderation gewählt. O kam an die Macht, weil er ein besonders treues Mitglied der kommunistischen Partei war.

Am 24. August 1939 unterzeichneten der deutsche Außenminister Ribbentrop und der sowjetische Außenminister in Moskau einen Nichtangriffspakt, der von den Deutschen aber bald gebrochen wurde. O Das war der Hitler-Stalin-Pakt. O Das war der Molotow-Cocktail-Pakt O Das war der Schröder-Putin-Pakt.

Der Nichtangriffspakt von 1939 hatte ein geheimes Zusatzprotokoll. O Darin ging es um die Lieferung deutscher Traktoren nach Tscheljabinsk. O Darin wurde die Aufteilung Polens geregelt. O Darin ging es um die Erstellung der Bier-Wodka-Pipeline vom Kreml nach Berlin.

Der Sputnik von 1957 war ein Erfolg im Kalten Krieg O für die Sowjetunion. O für die U.S.A. O für die Verständigung (Kommunikation) der Nationen.

Im heutigen Russland haben die Kommunisten O kaum noch eine Bedeutung. O ein gewichtiges Wort bei den Regierungsgeschäften. O immer noch die Mehrheit.

Dekabristen waren O adelige Revolutionäre. O beliebte Spielkarten. O eine berühmte Akrobatentruppe.

Während der napoleonischen Kriege marschierten die französischen Heere bis nach Moskau, O mussten aber während des winterlichen Rückzugs eine vernichtende Niederlage einstecken. O um dem Zaren im Kampf gegen die preussisch-britisch-österreichische Koalition beizustehen. O wo sich Napoleon mit Zar Alexander Mitten auf der Moskva traf. Die beiden Herrscher konnten sich dann über die gerechte Teilung Polens einigen.

Er war zuerst ein Bettler, dann bekam er immer mehr Macht. Politiker und Offiziere, die ihn ermordeten, mussten ihn dazu vergiften, erschießen und ertränken. O Das war Jelzin. O Das war Raspuin. O Das war Gagarin.

Eine beliebte Strafe für Revolutionäre und Dissidenten während des Zarenreiches wie auch der Kommunistischen Herrschaft war O der Entzug von Stimm- und Wahlrecht auf Lebenszeit. O die Verurteilung zu Sklavenarbeit im Ausland (z.B. Baumwollplantagen in South Carolina, Minenarbeit in Schweizer Goldgruben oder Erntehelfer im Burgund) O die Verbannung nach Sibirien zu Zwangsarbeit.

Der Krieg, den die Russen den „Großen vaterländischen Krieg“ nennen und von welchem es in jeder russischen Stadt bedeutende Denkmäler gibt, ist O der Krieg gegen Napoleon im Jahre 1812. O der Erste Weltkrieg von 1914 bis 1918. O der Zweite Weltkrieg von 1939 bis 1945.

Wie heißt der Mann, der da inmitten des „real existierenden Kommunismus“ sitzt? O Josef Stalin O Leo Trotzki O Karl Marx