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lOMoARcPSD| 4122276 Multiple Choice Falsch Behavioral Branding bezeichnet Markentingmaßnahmen , mit denen das Verhalten der Kunden in Einklang mit der Markenpersönlichkeit gebracht werden soll. Wahr Nutzenleiter von Vershofen: Je spezieller die Nutzenkomponente, desto stärker ihr Einfluss auf die Kaufentscheidung. Falsch In einem Seller’s Market müssen sich Unternehmen besonders stark am Kundennutzen orientieren. Wahr Durch die Analyse des konvergenten Produktnutzens lassen sich relevante Wettbewerber eines Unternehmens ermitteln. Wahr Die Nachfrage nach Industriegütern hängt von der Nachfrage nach Konsumgütern ab. Falsch Wenn bei einer CSR-Aktion extrinsische Motive des Unternehmens erkennbar sind, zeigen sich keine positiven Effekte auf die Kundenwahrnehmung. Falsch – richtig wäre “analysiert” Bei der SWOT-Analyse werden die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken eines Unternehemns in einem Mark aufgezählt. Wahr Der Export ist eine risikoarme Strategie des Markteintritts in einem Auslandsmarkt. Falsch Unter Validität versteht man die Präzision einer Messung. Wahr Bei unbewussten oder sozial unerwünschten Inhalten sollte man in der Marktforschung auf implizite Messmethoden zurückgreifen. Wahr Primärdaten sind Daten, die erst nach einer Datenerhebung zur Verfügung stehen. Falsch Kundenbindung ist i.d.R. kostspieliger als Kundenakquisition. Wahr Die lineare Regression kann zur Modellierung umgekehrt u-förmiger Zsmhänge eingesetzt werden. Falsch Customer Equity ist der bisherige Wert eines Kunden für das Unternehmen. Wahr Erfahrungskurve: Der Degressionsfaktor gibt an, wie sich die Stückkosten in der Relation zur kumulierten Menge verhalten. Falsch – Clusteranalyse wird bei der Segmentierung eingesetzet, um Kundengruppen zu bilden & zu differenzieren Die Clusteranalyse kann zur Positionierung eines Produkts im Wahrnehmungsraum der Konsumenten eingesetzt werden // Die Clusteranalyse wird primär zur Positionierung eines Produkts im Warnehmungsraum des Konsumenten eingesetzt. Wahr Bei der Produktionsorientierung werden niedrige Stückkosten angestrebt. Falsch Die deskriptive Entscheidungstheorie besagt, dass Konsumenten Informationen exakt miteinander verrechnen, um Entscheidungen zu treffen. Wahr Wenn Kunden große Geldbeträge ausgeben, empfinden sie häufig nach dem Kauf kognitive Dissonanz. Wahr Emotionale Werbung basiert auf klassischer Konditionierung. Wahr Laut dem Kano-Ansatz kann bei einer Profilierungsleistung eine Steigerung der Produktleistung überproportional auf die Kundenzufriedenheit einzahlen. Wahr (^) Als Sortiment bezeichnet man die Gesamtheit der Produktlinien eines Unternehmens. Falsch Die Profilmethode ist eine realitätsnahe Form der Datenerhebung im Rahmen der Conjoint-Analyse. Falsch Der Aufbau einer starken Marke ist insbesondere bei Produktinnovationen wichtig.
Falsch Zum schnellen Aufbau von Marktanteilen eignet sich im Bereich der Preissetzung eine Skimming-Strategie. Falsch 99er Preise sind insbesondere bei sicherheitsrelevanten Produkten sinnvoll. // 99er Preise steigern insbesondere bei sicherheitsrelevanten Produkten den Absatz. Wahr Mit der Choice-Based-Conjoint Analyse lässt sich die Zahlungsbereitschaft einer Zielgruppe bestimmen. Falsch Bei einer Push-Strategie richtet sich die Werbung an den Endkunden, damit dieser zum Kauf animiert wird. Wahr Bei hohem Involvement der Zielkunden muss eine Werbebotschaft nur selten gezeigt werden. Wahr Die Kommunikationswirkung von Werbemaßnahmen ist einfacher zu ermitteln als die monetäre Wirkung. Falsch Bei vertikalen Marketingsystemen reduziert der Hersteller seinen Einfluss auf den Distributionskanal. Wahr Disintermediation bezeichnet die Eliminierung von Stufen im Distributionskanal. (z.B. Wegfall eines Zwischenhändlers Produzent richtet sich jetzt direkt an Abnehmer) Falsch Laut der Prospect Theory kann ein Verlust durch einen gleich großen Gewinn wieder ausgeglichen werden. wahr Die Entscheidung zwischen der Skimming- und der Penetrationsstrategie hängt stark vom Innovationsgrad des auf den Markt einzuführenden Produktes ab. Falsch Externe Referenzpreise bilden sich in einer bestimmten Kaufsituation auf Basis der wahrgenommenen Preise vergangener Kauferfahrungen. Falsch Sind die Ergebnisse des Messvorgangs unabhängig vom Durchführenden, ist das Messverfahren reliabel (verlässlich). Falsch Unter der „Breite des Vertriebsweges“ versteht man die Anzahl an nachgelagerten Vetriebspartnern (Vertriebskanäle), auf die ein Anbieter Einfluss hat. Falsch Bei Querschnittstudien werden eine oder mehrere Versuchsgruppen mehrmals zu verschiedenen Zeitpunkten mit demselben oder einem vergleichbaren Messinstrument untersucht. Wahr Die Wirkung von emotionaler Werbung basiert auf klassischer Konditionierung. Wahr Ein Ziel der Portfolioanalyse ist die Unterstützung bei der Beurteilung und Steuerung unternehmensspezifischer Geschäftstätigkeiten. Falsch Die vier Stufen des Lebenszylusmodells sind Einführung, Wachstum, Sättigung und Depression. Wahr Ein Ziel, welches Unternehmen durch die Bereitstellung von Value Added Services verfolgen, ist die Erhöhung der Kundenbindung. Falsch Bei der Familienmarkenstrategie befinden sich alle Produkte eines Unternehmens unter einer Marke. Falsch Wenn ein Unternehmen eine starke Wettbewerbsposition innehat, allerdings eine niedrige Marktattraktivität zu verzeichnen ist, ist gemäß der Marktattraktivitäts-/Wettbewerspositions-Matrix ein Rückzug aus dem Markt zu empfehle. Falsch – richtig wäre „Produktdifferenzierung“ Die Ergänzung eines bereits eingeführten Produktes um einen „Ableger“ bzw. eine neue Variante wird als Produktdiversifikation bezeichnet. Wahr Entscheidungsheuristiken werden von Konsumenten zur erleichterten Schlussfolgerung angewandt. Falsch Push-Aktivitäten stellen endkundengerichtete Marketingaktivitäten des Herstellers dar. Wahr Die Abgrenzung von Mass Customization zu anderen Formen der Individualproduktion ist eine Preis- und Kostenposition, die die Güter für größere Abnehmerschichten erschwinglich macht.
Wahr Bei der heuristischen Informationsverarbeitung kann die bloße Anzahl an Produkteigenschaften den Kauf positiv beeinflussen – selbst wenn diese Eigenschaften eigentlich unbedeutend oder negativ sind. Wahr Die Zahlungsbereitschaft der Kunden stellt generell die Preisobergrenze dar. Wahr Eine Zentrierung der UVs wird im Rahmen der Interaktion vorgenommen, um die Interpretation der ß-Gewichte zu vereinfachen. Falsch Der Ressourcenbedarf ist bei einer Dachmarktstrategie am höchsten. Falsch Eine starke Marktsegmentierung ist ein Indiz für einen Seller’s Market. Falsch – richtig wäre, „eindimensionale“ Leistungsanforderungen bilden linearen Zsmhang Der Kano-Ansatz sagt aus, dass Basisanforderungen sich durch einen linearen Zsmhang zwischen Leistungsgrad und Zufriedenheit auszeichnen. Wahr Ein Ziel, welches Unternehmen mit der Produktdiversifikation verfolgen, ist die Risikostreuung. Wahr Mass Customization ermöglicht die passgenaue Befriedigung von Kundenbedürfnissen zu Kosten, die mit denen eines Standardprodukts vergleichbar sind. Falsch Hohe Kundenerwartungen erhöhen die Nachkaufzufriedenheit. Falsch Die Schnittmenge zwischen Kundenbedürfnis und angebotener Menge bezeichnet man als USP. Wahr Unter Validität versteht man die konzeptionelle Richtigkeit einer Messung. Falsch Im Rahmen von Kategorisierungsprozessen werden Produkte detailliert anhand relevanter Produkteigenschaften bewertet. Falsch Bei der Mass Customization verfolgen Unternehmen eine Differenzierungsstrategie und nehmen dafür eine nachteilige Kostenposition in Kauf. Falsch Cash Cows benötigen in Relation zu ihrem Umsatz erhebliche Marketingressourcen, um sich auf dem schnell wachsenden Markt behaupten zu können. Falsch – richtig wäre „Beschreibung in Form eines idealtypischen Modells“ Das Lebenszyklusmodell dient der Prognose des Absatzverlaufs eines Produktes. Wahr Bei der Produktvariation verändert sich weder die Programmbreite noch die Programmtiefe. Falsch – richtig wäre „Referenzpreise“ Preise, die Kunden bei der Beurteilung anderer Preise als Vergleichsmaßstab heranziehen, bezeichnet man als Leitpreise. Falsch Bei der Kosten-Plus-Preisbildung wird der Verkaufspreis über einen Abschlag auf die Zahlungsbereitschaft bestimmt. Wahr Direktmarketing basiert auf dem One-to-One-Ansatz. Falsch Seeding bezeichnet eine Form der visuellen Gestaltung bei klassischen Printmedien. Falsch Je höher die Werbeelastizität eines beworbenen Produktes, desto niedriger ist das optimale Werbebudget. Falsch – richtig wäre „heterogen“ und „homogen“ zu tauschen Marktsegmentierung ist eine Methode zur Aufteilung homogener Gesamtmärkte in heterogene Teilmärkte. Wahr Bei einer Preiselastizität von ε = 0 ist die nachgefragte Menge unabhängig vom Preis. Falsch – richtig wäre „bestimmte Teilmärkte“ Bei der Strategie der selektiven Qualitätsführerschaft sollen Leistungsvorteile realisiert und der gesamte Markt abgedeckt werden. Powered by TCPDF (www.tcpdf.org)