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Resumen contenido, Resúmenes de Idioma Alemán

Asignatura: Analisis del discurso aleman, Profesor: , Carrera: Lenguas Modernas y sus Literaturas, Universidad: UCM

Tipo: Resúmenes

2015/2016

Subido el 13/12/2016

doblenombre
doblenombre 🇪🇸

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Historische Entwicklung der Textlinguistik:
Beginn in den frühen 1970er Jahren mit Textlinguistik als Teilbereich der Linguistik.
Erste Beschäftigung mit den Texten in der Antike. (Antike Rhetorik definiert Texte wie die Moderne. In der
modernen Textlinguistik ist das normative Kriterium zeitweise komplett nach hinten gerückt. Erst in den
letzten 5 Jahren werden erste Ansätze von Qualitätskriterien angesetzt.
Ein anderer Vorläufer ist die Literaturwissenschaft. Literaturwissenschaft beschäftigt sich hauptsächlich mit
Literatur.
Textlinguistik interessiert sich eher für den Alltagstext und Gebrauchstext und erst im zweiten Schritt ist das
Interesse für Literatische Texte geben.
Gedichte werden ebenfalls nach ihren Textmerkmalen analysiert.
Gesprächssituation:
Grundlegenden Komponenten einer Gesprächssituation (Ehlich 1983):
..Möglichkeit des Feedback von H zu S
..Entwicklung in der Zeit
..Bezugnahme auf die Sprechsituation (Deixis)
..Möglichkeit der nonverbalen Kommunikation
a. mündliche Kommunikation mit gemeinsamem Wahrnehmungsraum
b. „diatopes Sprechsituationshindernis“, das z.B. beim Fall des Boten vorliegt.
Text und andere linguistische Grundkonzepte
1. Satz: Nach sprachspezifischen Regeln aus kleineren Einheiten konstruierte Redeeinheit, die
hinsichtlich Inhalt und gramm. Struktur weitgehend autonom ist.
Ein Satz isz entweder richtig oder falsch.
2. Text:
Merkmale:
zerdehnte Sprechsituation
fehlender Situationsbezug
spezifische Textsorten
abgeschlossen
ev. schriftlich
Texte bestehen aus Sätzen.
Ein Text kann seinen Inhalt gut oder schlecht übermitteln, aber er kann nicht falsch sein.
Ein Text kann nur kommunikationsadäquat/-inadäquat, oder funktional oder nicht
funktional sein.
abgrenzbare Einheit mit kommunikativer Funktion, die empirisch auffindbar ist
(„Textexemplar“)
Text ist ein kommunikatives Ereignis (de Beaugrande/Dressler, 1981).
Text ist eine semantische Einheit (Halliday/Hasan, 1976).
Semantisch: ein bestimmter Inhalt wird vermittelt. Lt. Halliday wenn jmd. im vollen Kino
Feuer ruft und es brennt wirklich, ist dies ein situationsgerechter Text. Jedoch wenn einer
aufsteht und sagt: „Liebe Kinobesucher, ich bitte sie aufzustehen und den Film zu
unterbrechen, weil es brennt“ ist kein situationsgerechter Text.
3. Diskurs:
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Historische Entwicklung der Textlinguistik:

Beginn in den frühen 1970er Jahren mit Textlinguistik als Teilbereich der Linguistik. Erste Beschäftigung mit den Texten in der Antike. (Antike Rhetorik definiert Texte wie die Moderne. In der modernen Textlinguistik ist das normative Kriterium zeitweise komplett nach hinten gerückt. Erst in den letzten 5 Jahren werden erste Ansätze von Qualitätskriterien angesetzt. Ein anderer Vorläufer ist die Literaturwissenschaft. Literaturwissenschaft beschäftigt sich hauptsächlich mit Literatur. Textlinguistik interessiert sich eher für den Alltagstext und Gebrauchstext und erst im zweiten Schritt ist das Interesse für Literatische Texte geben. Gedichte werden ebenfalls nach ihren Textmerkmalen analysiert.

Gesprächssituation:

Grundlegenden Komponenten einer Gesprächssituation (Ehlich 1983):

..Möglichkeit des Feedback von H zu S ..Entwicklung in der Zeit ..Bezugnahme auf die Sprechsituation (Deixis) ..Möglichkeit der nonverbalen Kommunikation

a. mündliche Kommunikation mit gemeinsamem Wahrnehmungsraum b. „ diatopes Sprechsituationshindernis“ , das z.B. beim Fall des Boten vorliegt.

Text und andere linguistische Grundkonzepte

1. Satz: Nach sprachspezifischen Regeln aus kleineren Einheiten konstruierte Redeeinheit , die

hinsichtlich Inhalt und gramm. Struktur weitgehend autonom ist. Ein Satz isz entweder richtig oder falsch.

2. Text:

  • Merkmale:
    • zerdehnte Sprechsituation
    • fehlender Situationsbezug
    • spezifische Textsorten
    • abgeschlossen
    • ev. schriftlich
  • Texte bestehen aus Sätzen.
  • Ein Text kann seinen Inhalt gut oder schlecht übermitteln , aber er kann nicht falsch sein. Ein Text kann nur kommunikationsadäquat/-inadäquat , oder funktional oder nicht funktional sein.
  • abgrenzbare Einheit mit kommunikativer Funktion , die empirisch auffindbar ist („Textexemplar“)
  • Text ist ein kommunikatives Ereignis (de Beaugrande/Dressler, 1981).
  • Text ist eine semantische Einheit (Halliday/Hasan, 1976).

Semantisch: ein bestimmter Inhalt wird vermittelt. Lt. Halliday wenn jmd. im vollen Kino Feuer ruft und es brennt wirklich, ist dies ein situationsgerechter Text. Jedoch wenn einer aufsteht und sagt: „Liebe Kinobesucher, ich bitte sie aufzustehen und den Film zu unterbrechen, weil es brennt“ ist kein situationsgerechter Text.

3. Diskurs:

  • besteht aus Texten und Gesprächen. z.B. ein Diskus über die feministische Gesellschaft
  • ist meist thematisch definiert.
  • Prinzipiell nicht abgrenzbar
    • Diskurs entwickelt sich immer und immer weiter fort. Er integriert andere Diskurse oder ändert seine Schwerpunkte, jedoch endet er nie
  • Makrotext (Blühdorn, 2006):
    • Makrotext hat einerseits viele Merkmale eines Diskurses. Diese Textsorte ist ein Zwischenschritt zwischen Text und Diskurs. Bsp. lt. Gruber: TV Zeitung auf von einem Tag von allen deutschsprachigen Texten, wo bei den jeweiligen Spielfilmen eine kurze Inhaltsangabe dabei ist. Dies sind alle ein Text. Alle Kästchen von einem bestimmten Tag, hängen zusammen, weil sie an einem bestimmten Tag abgespielt werden, es sind Spielfilme und sind zeitlich begrenzt. Und lt. Blöhdorn sind diese formalen Merkmale eines Texten alle gemeinsam einen Makrotext. Jede einzelne Inhaltsangabe sind Mikrotext.
  • Kann aus zahlreichen Mikrotexten bestehen, die von unterschiedlichen Produzenten stammen.

Die sieben Faktoren der Textualität: ..Kohärenz ..Kohäsion ..Situationalität ..Intentionalität ..Intertextualität ..Akzeptabilität ..Informativität

Kohärenz:

Definition: Textbildender Zusammenhang von Sätzen, der alle Arten satzübergreifender gramatischer und semantischer Beziehungen umfaßt. (zB. Formale Mittel der Grammatik und Morphologie, semantische Strukturen) Der Kohäsion zugrunde liegender Sinnzusammenhang eines Textes, seine inhaltlich-semantische kognitive Strukturiertheit.

Kohärenz kann zB durch semantische Netze funktionieren:

  • Taxonomien (Warmblütler – Säugetiere – Primaten – Gorilla)
  • Frames: Haus – Keller – Dach – wohnen ...
  • Haus – Fenster – Glas – durchsichtig...
  • Schemata: generalisiertes Wissen, das der Interpretation und Orientierung dient

Kohärenzmechanismen:

1. Referentielle Kohärenz:

Wiederholte Verweise auf die selbe Einheit

2. Relationale Kohärenz:

Bedeutungsrelationen, die zwei Textsegmente miteinander verbinden. z.B. Sprachliche Realisierung (Junktionen) Semiotische Signalisierung (zB. Gepunktete Listen) Interpretation durch RezipientIn (Hintergrund-, Textsortenwissen) „Mein Sohn kann heute nicht kommen, (weil) er ist krank.“

->Kohärenzrelationen:

3. Anwendung:

Für die Textanalyse werden Schemata rekurrent angewendet. Dabei müssen sie folgenden Bedingungen genügen: Vollständigkeit, Verbundenheit, Eindeutigkeit, Adjazenz.

Relationale Propositionen: Propositionen die in einem Text nicht explizit inhaltlichsondern durch das Erkennen der Relation zwischen den Textteilen vermittelt werden.

Anordnung der Propositionen und Textteile:

  • übereinstimmend: „Er stolperte über einen Ast und deshalb fiel er hin.“
  • nicht übereinstimmend „Er fiel hin, weil er über einen Ast stolperte.“

Positive vs. Negative Polarität:

  • positive Polarität: Zwei Textsegmente, von denen keines verneint ist, werden durch Relationen verbunden. „Er fiel hin, weil er über den Ast stolperte.“
  • negative Polarität: Zwei Textsegmente, von denen mindestens eines negiert ist, werden durch Relationen verbunden. „Er fiel hin, weil er nicht aufgepaßt hatte.“

Kohäsion

Definition: Art, wie die Komponenten des Oberflächentextes aufgrund grammatikalischer Abhängigkeiten miteinander verbunden sind. Kohäsionsmittel:

.1 Referenz

.2 Substitution

.3 Ellipse

.4 Konjunktion

.5 lexikalische Kohäsion

.6 thematische Progression

.7 andere grammatische Mittel

1. Referenz:

  • (^) exophorisch (situational): Deixis (hinweisende Funktion von Wörtern/Textteilen)
  • endophorisch (textuell) zB. Anapher – Katapher
    • presenting (präsentierend): „ein Mann“
    • presuming (voraussetzend): „der Mann“
  • Origo des Zeigefeldes (Bühler) Koordinaten-Nullpunkt (ich, hier, jetzt) einer jeden Gesprächssituation, auf den und von dem aus verwiesen wird.
  • Referenzarten:

.8 Personenreferenz:

  • Wahrnehmungsbereich: Form
  • Nahbereich: dieser, der, er
  • Fernbereich: jener, der, er

.9 Ortsreferenz:

  • Wahrnehmungsbereich: Form
  • Nahbereich: hier
  • Fernbereich1: da
  • Fernbereich2: dort

.10 Richtungsreferenz:

  • Innenperspektive: herauf, hierher, daherein
  • Außenperspektive: hinauf, hierhin, dahinein

.11 Zeitreferenz:

  • Fernzeitraum (past): einst, einmal
  • Nahzeitraum: jetzt, nun, heute
  • Fernzeitraum(future): künftig, morgen

2. Substitution:

Ersetzung eines Elements durch ein anderes.

  • Pro-Verb („Ich kauf mir etwas zu essen – Das tu ich auch“)
  • Pro-Adverb („Er schreibt schnell – so mache ich es auch“)
  • Pro-Adjektiv („Er hat eine grüne Tasche. - So eine habe ich auch“)
  • Sastzsubstitution („War das früher ein Kloster? - So sagt man“)

3. Ellipse:

Interpretation einer unvollständigen Struktur anhand einer vollständigen. z. B. „Gapping“: Ich trinke Wasser, er ... Wein.

4. Konjunktion:

  • echte Konjunktionen: wenn, da, weil,...#
  • unechte Konjunktionen: jedoch, neben, tatsächlich,...

5. Lexikalische Kohäsion:

Verbindung durch lexikalische Mittel

  • Rekurrenz : referenz-identischer Wiederholung lexikalischer Einheiten
    • vollständig
    • partiell
  • Synonym/Antonym
  • Oberbegriff
  • generelles Nomen („Dings“)

6. thematische Progression:

Struktur der Themenverfolgung über mehrere Sätze hinweg

  • Thema/Rhema Satzbezogen: Thema ist, worüber gesprochen wird, Rhema das, was gesagt wird. Kontextbezogen: Thema ist die ableitbare Info, Rhema die nicht ableitbare Info.
  • Topik/Fokus
  • Given/New

1. Einfache thematische Progression:

Rhema des ersten Satzes wird zzu Thema des zweiten.

deklarierte Übernahmen), Plagiaten (nicht deklarierten Übernahmen von Zitaten) oder Anspielungen

(Aussagen, deren volles Verständnis die Kenntnis des vorhergehenden Textes voraussetzen).

Makrostruktur (van Dijk 1972, van Dijk & Kintsch 1978) Repräsentation der gesamtsemantische Struktur eines Textes bzw. eines Diskurses

  • Die Makrostruktur organisiert
    • die Textproduktion
    • das Verständnis eines Textes
    • das Behalten
    • das Erinnern an den Text
  • Makrostruktur besteht aus Propositionen, die hierarchisch geordnet sind
  • Mikrostrukturen sind über so genannte Makroregeln mit der Makrostruktur eines Textes verbunden
  • Makroregeln reduzieren und organisieren die im Text enthaltenen bzw. die inferierten Informationen

Mikrotext vs. Makrotext

2. 4. Mikrotext:

  • stammt von einem einzigen Autor
  • ist zu einem best. Zeitpunkt
  • hat eine bestimmte Handlungsabsicht
  • behandelt ein bestimmtes Thema
  • realisiert eine bestimmte Textsorte
  • besteht aus sprachlichen Komponenten (Wörtern und Sätzen)

2. 5. Makrotext:

  • Muss nicht eindeutig abgegrenzt sein
  • kann aus zahlreichen, vielfältig aufeinander bezogenen Mikrotexten bestehen
  • kann von verschiedenen Textproduzenten stammen
  • kann zu unterschiedlichen Zeitpunkten erweitert werden
  • kann mit unterschiedlichen intentionen erweitert werden
    • Makrotexte sind:
    • polyphon
    • polythematisch
    • polygenerisch
    • multimodal
    • multimedial

Intertextualität kann horizontal und vertikal verlaufen:

  • horizontal (syntagmatisch): Abgrenzungsbeziehungen: - stellt Bezüge zum fiktionalen (Text) her -
  • Paratextualität: Beziehung zwischen medial gemeinsam auftretenden Texten. (Titel, Untertitel, Vorworte, Nachworte, Fußnoten)
  • Architextualität: Einordnung von Texten in Kathegorien
  • Intertextualität: "die effektive Präsenz eines Textes in einem anderen" (Zitate, Plagiate, Anspielungen) Wiederaufnahme vorgeprägter Sprachmittel und Formulierungen
  • Metatextualität: kommentierende Bezugnahme auf einen anderen Text
  • Hypertextualität: Nach- und Fortschreiben eines Textes (Parodie, Nachdichtung) zB.:

James Joyces Roman "Ulysses" (1922) der Fall ist, der ohne Homers "Odyssee"-Epos

niemals entstanden wäre.

  • Vertikal (paradigmatisch): Ähnlichkeitsbeziehungen: - stellt Bezüge zur realen Welt her. -
  • zB. Direkte Adressierung,
  • Themen aus Privatleben und Beruf,
  • deskriptiv/instruktiv
  • Gegenwart/ Zukunft
  • praktischer Zweck

Texttyp vs. Textsorte vs. Textsortenvariante

1. Texttyp :zB. „Prognose“

theoriebezogene Kathegorie zur wissenschaftlichen Klassifikation von Texten

  • argumentativ
  • explikativ
  • deskriptiv
  • narrativ

2. Textsorte: („Genre“): zB: Wetterbericht“

Empirische „Alltagsklassifikation“. Mengen authentischer Texte in der Alltagskommunikation die in einigen Merkmalen übereinstimmen, die aber nicht für alle Texte gelten.

  • Abstraktionen/ Idealisierungen
  • (^) in Phasen gegliedert
  • in Kontext verwendet
  • bestimmte Produzenten-/Rezipientenrolle
  • zweckorientiert
  • verwendet bestimmtes Register
  • sprachliche, soziale und kognitive Komponente
  • felxibel („im Fluss“)

3. Textsortenvariante: zB. „Bergwetterbericht“

Weitere Unterklassifizierung einer Textsorte

Beispiel: Texttyp: „universitäre Qualifikationsarbeit“

  • AutorInnenidentifikation
  • Insitutionelle Einbettung
  • Themenidentifikation

Textsorte: „Seminararbeit zum Fach X

  • erfüllt alle Erfordernisse für obigen Texttyp
  • disziplinspezifische Textsortenkonvention
  • feldspezifischer semiotischer Modus
  • realisiert feldspezifischen Diskurs
  • funktionale und inhaltlische Beziehung zu anderen Textsorten

Textsortenvariante: „Seminararbeit von Y in X bei Prof. Z“

  • konkretes Textexemplar

kognitive Struktur, in der Kenntnisse über stereotype Abläufe von Ereignissen und Handlunge n gespeichert sind, mit offenen Stellen für Rollen und fakultative Handlungen. Ein Skript ist in Szenen untergliedert, z. B. RESTAURANT BESUCHEN in EINTRETEN, BESTELLEN, ESSEN/TRINKEN, BEZAHLEN, RESTAURANT VERLASSEN.

4. Plan:

Muster, die zu einem bestimmten Ziel führen. -> INTENTIONALES KONZEPT

  • schnell Essen gehen: Beszch eines Fastfood Restaurants
  • gut Essen gehen: Besuch eines Gourmet-Restaurants
  • billig Essen gehen: Besuch eines Würstelstands

Kurzdefinitionen:

  • Textlinguistik: Lingusitische Disziplin, die sich mit der strukturelen und prozessualen Konstitution der sprachlichen Einheit „Text“ befaßt. Beschäftigt sich mit satzübergeifenden grammatischen, samentischen und pragmatischen Eigenschaften des Textes und mit den kognitiven Aspekten des Textherstellens und Textverstehens.
  • Satz: Nach sprachspezifischen Regeln aus kleineren Einheiten konstruierte Redeeinheit , die hinsichtlich Inhalt und gramm. Struktur weitgehend autonom ist. Ein Satz isz entweder richtig oder falsch.
  • Text: Monologische, im prototypischen Fall schriftliche sprachliche Einheit, die insgesamt als sinnvolle kommunikative Handlung intendiert oder rezipiert wird.
  • Diskurs: Menge von inhaltlich zusammen gehörenden Texten oder Äußerungen, die ein intertextuelles „Gespräch“ in einer Kommunikationsgemeinschaft bilden.