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Bertold Brecht: un riassunto breve e coinciso della vita di questo autore tedesco.
Tipologia: Appunti
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In vielen Gedichten behandelte Bertold Brecht das Thema des Krieges , der von ihm als schreckliches und sinnloses Ereignis betrachtet wird. Der Autor hat den Krieg als junger Mensch direkt erlebt und dessen Absurdität am eigenen Leibe (= nella propria vita) kennen gelernt. Er studierte Medizin in München und im ersten Weltkrieg arbeitete er in einem Lazarett. Als Brecht im Exil im Schweden war, schreibt er viele Gedichte, unter denen, „ Mein Bruder war ein Flieger “ und „ Der Krieg der kommen wird “ zu finden sind.
Das Gedicht „Mein Bruder war ein Flieger“ wurde im Jahr 1937 geschrieben, als Bertold Brecht im Exil in Schweden war. Das Gedicht besteht aus 3 Strophen mit 4 Versen. Die erste Strophe beschreibt die Situation des Bruders, der eines Tages eine Karte bekommt und in den Krieg führen soll. Der Bruder ist ein Symbol für alle Soldaten, die in dem Krieg gezwungen werden. In der zweiten Strophe wird der Bruder als ein Eroberer genannt; er muss Grund und Boden für Deutschland erobern. In der dritten Strophe versteht man, dass der Raum, der von dem Bruder erobert wird, ist leider nur sein Grab: „er ist lang einen Meter achtzig und einen Meter fünfzig tief“ (Vers Nummer 11 und 12). Das Guadarrama-Massiv liegt im Nord-Westen von Madrid. Das Gedicht enthält eine sehr direkte und scharfe Kritik an den Eroberungskriegen des Dritten Reichs. Das Gedicht beschreibt das geschichtliche Ereignis des Luftangriffes auf Guernica , der von der Legion Condor geführt wurde. Durch die Darstellung eines sinnlosen Todes versucht Brecht, die Deutschen vor der Naziideologie zu warnen und zu entfernen (= rimuovere)
Picasso malte Guernica 1937. Dieser Titel ist der Name einer kleinen spanischen Stadt, die im Bürgerkrieg (= guerra civile) durch einen Luftangriff von der Legion Condor der Luftwaffe (= aeronautica militare) bombardiert wurde. Picasso reagierte auf die Zerstörung dieser Stadt mit diesem Gemälde. Man kann fast ihr Geschrei hören. Die farbliche Gestaltung (= disposizione) in schwarz und weiß beschreibt die Eintönigkeit und Traurigkeit des Krieges; das Bild vermittelt nichts fröhliches, nichts positives. Der Betrachter (=
osservatore) fühlt sich bedrückt (= oppresso). Picasso will mit diesem Bild die Grausamkeit (= crudeltà) und die Leiden des Krieges beschreiben. Das vorherrschende Chaos steht für das Chaos im Krieg. Man kann dieses Bild auch auf andere Kriege oder Konflikte übertragen (= applicare). Es gibt eine Bewegung (= movimento) aller Figuren von rechts nach links, auch unser Blick bewegt sich in diese Richtung. Sowohl die Menschen als auch die Tiere sind erschrocken (= spaventati); fast alle haben aufgerissene Münder: Die Frau mit totem Kind symbolisiert die Sinnlosigkeit des Krieges, Kinder und Frauen werden vom Krieg betroffen. Das Pferd ist das gequälte (= tormentata) Land, das wegen des Krieges leidet. Der Soldat mit zerbrochenem Schwert (= spada spezzata) verkörpert alle Soldaten, die im Krieg sterben. Das Wesen in der Luke mit Licht in der Hand, könnte der Retter Spaniens oder die Hoffnung darstellen. Die fliehende (= che fugge) Frau und der brennende Mensch stellen das Volk dar, das wegen der Bombardierung leidet. Die sieben Flammen sind Symbol des Weltuntergangs, der Apokalypse.
In diesem Gedicht zeigt der Autor seine völlig negative Handlung (= azione) zum Krieg. Der erste Vers beschreibt eine zukünftige Situation. In dem zweiten Vers spricht man von dem Präsens, weil dieser Krieg nicht der erste war; der dritte Vers führt uns zurück in die Vergangenheit, weil vor ihm andere Kriege waren. Nach jedem Krieg gibt es immer zwei Gruppen von Personen: die Sieger und die Besiegte (= vinti). Im Gedicht beschreibt Brecht aber auch eine dritte Gruppe von Personen: das niedere Volk , das leider zu beiden Gruppen gehört. Das niedere Volk ist die einzige Schicht (= strato), die keine Möglichkeit (= possibilità) zur Verbesserung des eigenen Schicksals (= destino) hat! Die anderen gesellschaftlichen Klassen, ob Sieger oder Besiegte, werden immer gut leben: sie können sogar aus dem Krieg einen Vorteil (= vantaggio) ziehen. Der Krieg ist für das niedere Volk nutzlos, weil kein Krieg dem Volk helfen kann, das Volk ist zu Ausbeutung (= sfruttamento), Armut , Hunger und Unterdrückung (= oppressione) verurteilt (= condannato). Der Krieg kann die Probleme des Volks nicht lösen, sondern die Lebensbedingungen (= condizioni) der armen Leute nur vergrößern. Der Krieg bringt nur eine radikale Verschlechterung der Situation mit sich. Aber trotz dieser Hinsicht (= visione) sieht der Dichter noch keine Zukunft ohne Krieg!