Docsity
Docsity

Prepara i tuoi esami
Prepara i tuoi esami

Studia grazie alle numerose risorse presenti su Docsity


Ottieni i punti per scaricare
Ottieni i punti per scaricare

Guadagna punti aiutando altri studenti oppure acquistali con un piano Premium


Guide e consigli
Guide e consigli


tracce a20 del concorso 2012, Guide, Progetti e Ricerche di Letteratura

tracce del concorso 2012, utile per avere un'idea di come sono strutturate le tracce del concorso.

Tipologia: Guide, Progetti e Ricerche

2019/2020

Caricato il 21/01/2020

giuellea
giuellea 🇮🇹

4.1

(65)

173 documenti

1 / 30

Toggle sidebar

Questa pagina non è visibile nell’anteprima

Non perderti parti importanti!

bg1
Prova A20 1/30
Prova A20
Prova di Fisica per ambito disciplinare 7 - A20 Fisica - A27 Matematica
e Fisica
Domande a risposta aperta
Quesito 1 - Il candidato collochi la trattazione del secondo principio della termodinamica nell'ambito di una
programmazione disciplinare curriculare di propria scelta.
Quesito 2 - Il candidato descriva gli strumenti didattici, le strategie metodologiche, e gli strumenti sperimentali per
familiarizzare l'apprendimento degli alunni dell'effetto dell'interferenza di onde meccaniche.
Quesito 3 - Il candidato collochi la trattazione, comprensiva di strumenti sperimentali, dell'effetto della diffrazione
ottica nell'ambito di una programmazione disciplinare curriculare di propria scelta.
Quesito 4 - Il candidato definisca gli argomenti specifici che si ritiene opportuno sviluppare, dettagliandone i
contenuti ed evidenziando l'interdisciplinarità con le altre materie di indirizzo, per l'apprendimento delle tre leggi di
Keplero.
Quesito 5 - Il candidato fornisca una panoramica delle tipologie di prove di verifica sulle leggi di Maxwell che
ritiene appropriate e i criteri di valutazione in tali prove.
Quesito 6 - Il candidato descriva le strategie metodologiche da mettere in atto al fine di introdurre il corso di fisica
in una prima classe con studenti non di madrelingua italiana, ed indichi gli eventuali strumenti didattici da adottare
per garantire il miglior inserimento di quest'ultimi nel gruppo-classe.
Domande a risposta multipla - DE
Quesito 7 Domanda A - Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie ausschließlich auf der Grundlage
des Textes die folgende Frage, indem Sie die richtige Antwort ankreuzen. Nur eine Antwort ist korrekt.
Fördern Pflicht-Integrationskurse in Westeuropa die Integration von Zuwanderern?
In den letzten Jahren ist der Ruf nach einheitlicheren und effizienteren Integrationsmaßnahmen für Zuwanderer
lauter geworden. Widerhall findet er u. a. in den Empfehlungen des Rates der Europäischen Union von 2004 zu
„Gemeinsamen Grundprinzipien" für die Integration von Zuwanderern. Darin wird vor allem die Notwendigkeit
verbesserter Integration in den Arbeitsmarkt betont. Sie soll durch bessere Kenntnisse der Sprache des
jeweiligen Aufnahmelandes sowie durch die Achtung der „Grundwerte der EU" ermöglicht werden. Dazu soll
wiederum die Vermittlung von Wissen über Geschichte und Institutionen des Aufnahmelandes beitragen. Seit den
1990er Jahren wird in verschiedenen Ländern, darunter in den Niederlanden, Österreich, Dänemark, Frankreich,
Deutschland und im Vereinigten Königreich, in dieser Hinsicht bereits eine Strategie verfolgt: verpflichtende
Integrationskurse und -tests für Neuankömmlinge (im Nachfolgenden „zivile Integration" genannt). Diese Kurse
dauern zwischen 12 und 24 Monaten und zielen insbesondere auf gering qualifizierte Zuwanderer aus
Entwicklungs- und Schwellenländern. Im Mittelpunkt steht der Spracherwerb, daneben aber auch die Vermittlung
von Kenntnissen der Geschichte, der Institutionen, der Kultur und des alltäglichen Lebens in der
pf3
pf4
pf5
pf8
pf9
pfa
pfd
pfe
pff
pf12
pf13
pf14
pf15
pf16
pf17
pf18
pf19
pf1a
pf1b
pf1c
pf1d
pf1e

Anteprima parziale del testo

Scarica tracce a20 del concorso 2012 e più Guide, Progetti e Ricerche in PDF di Letteratura solo su Docsity!

Prova A

Prova di Fisica per ambito disciplinare 7 - A20 Fisica - A27 Matematica

e Fisica

Domande a risposta aperta

Quesito 1 - Il candidato collochi la trattazione del secondo principio della termodinamica nell'ambito di una programmazione disciplinare curriculare di propria scelta.

Quesito 2 - Il candidato descriva gli strumenti didattici, le strategie metodologiche, e gli strumenti sperimentali per familiarizzare l'apprendimento degli alunni dell'effetto dell'interferenza di onde meccaniche.

Quesito 3 - Il candidato collochi la trattazione, comprensiva di strumenti sperimentali, dell'effetto della diffrazione ottica nell'ambito di una programmazione disciplinare curriculare di propria scelta.

Quesito 4 - Il candidato definisca gli argomenti specifici che si ritiene opportuno sviluppare, dettagliandone i contenuti ed evidenziando l'interdisciplinarità con le altre materie di indirizzo, per l'apprendimento delle tre leggi di Keplero.

Quesito 5 - Il candidato fornisca una panoramica delle tipologie di prove di verifica sulle leggi di Maxwell che ritiene appropriate e i criteri di valutazione in tali prove.

Quesito 6 - Il candidato descriva le strategie metodologiche da mettere in atto al fine di introdurre il corso di fisica in una prima classe con studenti non di madrelingua italiana, ed indichi gli eventuali strumenti didattici da adottare per garantire il miglior inserimento di quest'ultimi nel gruppo-classe.

Domande a risposta multipla - DE

Quesito 7 Domanda A - Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie ausschließlich auf der Grundlage des Textes die folgende Frage, indem Sie die richtige Antwort ankreuzen. Nur eine Antwort ist korrekt.

Fördern Pflicht-Integrationskurse in Westeuropa die Integration von Zuwanderern?

In den letzten Jahren ist der Ruf nach einheitlicheren und effizienteren Integrationsmaßnahmen für Zuwanderer lauter geworden. Widerhall findet er u. a. in den Empfehlungen des Rates der Europäischen Union von 2004 zu „Gemeinsamen Grundprinzipien" für die Integration von Zuwanderern. Darin wird vor allem die Notwendigkeit verbesserter Integration in den Arbeitsmarkt betont. Sie soll durch bessere Kenntnisse der Sprache des jeweiligen Aufnahmelandes sowie durch die Achtung der „Grundwerte der EU" ermöglicht werden. Dazu soll wiederum die Vermittlung von Wissen über Geschichte und Institutionen des Aufnahmelandes beitragen. Seit den 1990er Jahren wird in verschiedenen Ländern, darunter in den Niederlanden, Österreich, Dänemark, Frankreich, Deutschland und im Vereinigten Königreich, in dieser Hinsicht bereits eine Strategie verfolgt: verpflichtende Integrationskurse und -tests für Neuankömmlinge (im Nachfolgenden „zivile Integration" genannt). Diese Kurse dauern zwischen 12 und 24 Monaten und zielen insbesondere auf gering qualifizierte Zuwanderer aus Entwicklungs- und Schwellenländern. Im Mittelpunkt steht der Spracherwerb, daneben aber auch die Vermittlung von Kenntnissen der Geschichte, der Institutionen, der Kultur und des alltäglichen Lebens in der

Aufnahmegesellschaft. Formal gesehen gründet die zivile Integration auf zwei Hauptanliegen: die Senkung wirtschaftlicher Kosten und die Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Hinsichtlich der Kosten gilt es, Zuwanderer in bezahlten Lohnarbeitsverhältnissen unterzubringen, um so die Arbeitslosenquote zu verringern, die bei Migranten in Westeuropa in der Regel mindestens doppelt so hoch ist wie bei einheimischen Arbeitnehmern, und die staatlichen Kosten für Sozialleistungen zu senken. Mit Blick auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt will die zivile Integration Werte und Grundsätze der freiheitlichen Demokratie vermitteln und Zuwanderer mit der Geschichte und der Kultur des jeweiligen Landes vertraut machen. Dieses Thema hat angesichts der in vielen EU-Staaten zunehmenden Besorgnis über ein mögliches Scheitern der Integration muslimischer Minderheiten und deren mangelnde Identifikation mit der Gesellschaft des jeweiligen Landes bzw. ihrer Werte stark an Bedeutung gewonnen.

Aus: http://focus-migration.hwwi.de/typo3_upload/groups/3/focus_Migration_P ublikationen/Kurzdossiers/KD08_Integrationskurse.pdf [03.03.2016]

Die Forderung nach gemeinsamen, wirksameren Integrationsmaßnahmen in Europa …

a) … wurde von der Europäischen Union im Jahre 2004 erhört.

b) … hat zu neuen Forderungen seitens der MigrantInnen geführt.

c) … ist in der EU auf Widerstand gestoßen.

d) … musste im Vorfeld der Beratungen von den nationalen Staaten aufgegriffen werden.

Quesito 7 Domanda B - Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie ausschließlich auf der Grundlage des Textes die folgende Frage, indem Sie die richtige Antwort ankreuzen. Nur eine Antwort ist korrekt.

Fördern Pflicht-Integrationskurse in Westeuropa die Integration von Zuwanderern?

In den letzten Jahren ist der Ruf nach einheitlicheren und effizienteren Integrationsmaßnahmen für Zuwanderer lauter geworden. Widerhall findet er u. a. in den Empfehlungen des Rates der Europäischen Union von 2004 zu „Gemeinsamen Grundprinzipien" für die Integration von Zuwanderern. Darin wird vor allem die Notwendigkeit verbesserter Integration in den Arbeitsmarkt betont. Sie soll durch bessere Kenntnisse der Sprache des jeweiligen Aufnahmelandes sowie durch die Achtung der „Grundwerte der EU" ermöglicht werden. Dazu soll wiederum die Vermittlung von Wissen über Geschichte und Institutionen des Aufnahmelandes beitragen. Seit den 1990er Jahren wird in verschiedenen Ländern, darunter in den Niederlanden, Österreich, Dänemark, Frankreich, Deutschland und im Vereinigten Königreich, in dieser Hinsicht bereits eine Strategie verfolgt: verpflichtende Integrationskurse und -tests für Neuankömmlinge (im Nachfolgenden „zivile Integration" genannt). Diese Kurse dauern zwischen 12 und 24 Monaten und zielen insbesondere auf gering qualifizierte Zuwanderer aus Entwicklungs- und Schwellenländern. Im Mittelpunkt steht der Spracherwerb, daneben aber auch die Vermittlung von Kenntnissen der Geschichte, der Institutionen, der Kultur und des alltäglichen Lebens in der Aufnahmegesellschaft. Formal gesehen gründet die zivile Integration auf zwei Hauptanliegen: die Senkung wirtschaftlicher Kosten und die Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Hinsichtlich der Kosten gilt es, Zuwanderer in bezahlten Lohnarbeitsverhältnissen unterzubringen, um so die Arbeitslosenquote zu verringern, die bei Migranten in Westeuropa in der Regel mindestens doppelt so hoch ist wie bei einheimischen Arbeitnehmern, und die staatlichen Kosten für Sozialleistungen zu senken. Mit Blick auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt will die zivile Integration Werte und Grundsätze der freiheitlichen Demokratie vermitteln und Zuwanderer mit der Geschichte und der Kultur des jeweiligen Landes vertraut machen. Dieses Thema hat angesichts der in vielen EU-Staaten zunehmenden Besorgnis über ein mögliches Scheitern der Integration muslimischer Minderheiten und deren mangelnde Identifikation mit der

a) … Sprach- und Integrationstests ausschließlich für qualifizierte Zuwanderer vor.

b) … Kurse und Tests für die gesellschaftliche Integration von MigrantInnen vor.

c) … in der Strategie des Widerstandes die Lösung der Migrationsproblematik.

d) … in den MigrantInnen aus den Schwellenländern eine große Gefahr für ihr Land.

Quesito 7 Domanda D - Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie ausschließlich auf der Grundlage des Textes die folgende Frage, indem Sie die richtige Antwort ankreuzen. Nur eine Antwort ist korrekt.

Fördern Pflicht-Integrationskurse in Westeuropa die Integration von Zuwanderern?

In den letzten Jahren ist der Ruf nach einheitlicheren und effizienteren Integrationsmaßnahmen für Zuwanderer lauter geworden. Widerhall findet er u. a. in den Empfehlungen des Rates der Europäischen Union von 2004 zu „Gemeinsamen Grundprinzipien" für die Integration von Zuwanderern. Darin wird vor allem die Notwendigkeit verbesserter Integration in den Arbeitsmarkt betont. Sie soll durch bessere Kenntnisse der Sprache des jeweiligen Aufnahmelandes sowie durch die Achtung der „Grundwerte der EU" ermöglicht werden. Dazu soll wiederum die Vermittlung von Wissen über Geschichte und Institutionen des Aufnahmelandes beitragen. Seit den 1990er Jahren wird in verschiedenen Ländern, darunter in den Niederlanden, Österreich, Dänemark, Frankreich, Deutschland und im Vereinigten Königreich, in dieser Hinsicht bereits eine Strategie verfolgt: verpflichtende Integrationskurse und -tests für Neuankömmlinge (im Nachfolgenden „zivile Integration" genannt). Diese Kurse dauern zwischen 12 und 24 Monaten und zielen insbesondere auf gering qualifizierte Zuwanderer aus Entwicklungs- und Schwellenländern. Im Mittelpunkt steht der Spracherwerb, daneben aber auch die Vermittlung von Kenntnissen der Geschichte, der Institutionen, der Kultur und des alltäglichen Lebens in der Aufnahmegesellschaft. Formal gesehen gründet die zivile Integration auf zwei Hauptanliegen: die Senkung wirtschaftlicher Kosten und die Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Hinsichtlich der Kosten gilt es, Zuwanderer in bezahlten Lohnarbeitsverhältnissen unterzubringen, um so die Arbeitslosenquote zu verringern, die bei Migranten in Westeuropa in der Regel mindestens doppelt so hoch ist wie bei einheimischen Arbeitnehmern, und die staatlichen Kosten für Sozialleistungen zu senken. Mit Blick auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt will die zivile Integration Werte und Grundsätze der freiheitlichen Demokratie vermitteln und Zuwanderer mit der Geschichte und der Kultur des jeweiligen Landes vertraut machen. Dieses Thema hat angesichts der in vielen EU-Staaten zunehmenden Besorgnis über ein mögliches Scheitern der Integration muslimischer Minderheiten und deren mangelnde Identifikation mit der Gesellschaft des jeweiligen Landes bzw. ihrer Werte stark an Bedeutung gewonnen.

Aus: http://focus-migration.hwwi.de/typo3_upload/groups/3/focus_Migration_P ublikationen/Kurzdossiers/KD08_Integrationskurse.pdf [03.03.2016]

Dank einer besseren gesellschaftlichen Integration …

a) … sollen der gesellschaftliche Zusammenhalt gestärkt und die Sozialleistungskosten gesenkt werden.

b) … soll die Ausbeutung der MigrantInnen unterbunden werden.

c) … soll die Arbeitslosenquote der Nicht-Zuwanderer gesenkt werden.

d) … soll die Ausgrenzung von MigrantInnen vermieden werden.

Quesito 7 Domanda E - Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie ausschließlich auf der Grundlage des Textes die folgende Frage, indem Sie die richtige Antwort ankreuzen. Nur eine Antwort ist korrekt.

Fördern Pflicht-Integrationskurse in Westeuropa die Integration von Zuwanderern?

In den letzten Jahren ist der Ruf nach einheitlicheren und effizienteren Integrationsmaßnahmen für Zuwanderer lauter geworden. Widerhall findet er u. a. in den Empfehlungen des Rates der Europäischen Union von 2004 zu „Gemeinsamen Grundprinzipien" für die Integration von Zuwanderern. Darin wird vor allem die Notwendigkeit verbesserter Integration in den Arbeitsmarkt betont. Sie soll durch bessere Kenntnisse der Sprache des jeweiligen Aufnahmelandes sowie durch die Achtung der „Grundwerte der EU" ermöglicht werden. Dazu soll wiederum die Vermittlung von Wissen über Geschichte und Institutionen des Aufnahmelandes beitragen. Seit den 1990er Jahren wird in verschiedenen Ländern, darunter in den Niederlanden, Österreich, Dänemark, Frankreich, Deutschland und im Vereinigten Königreich, in dieser Hinsicht bereits eine Strategie verfolgt: verpflichtende Integrationskurse und -tests für Neuankömmlinge (im Nachfolgenden „zivile Integration" genannt). Diese Kurse dauern zwischen 12 und 24 Monaten und zielen insbesondere auf gering qualifizierte Zuwanderer aus Entwicklungs- und Schwellenländern. Im Mittelpunkt steht der Spracherwerb, daneben aber auch die Vermittlung von Kenntnissen der Geschichte, der Institutionen, der Kultur und des alltäglichen Lebens in der Aufnahmegesellschaft. Formal gesehen gründet die zivile Integration auf zwei Hauptanliegen: die Senkung wirtschaftlicher Kosten und die Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Hinsichtlich der Kosten gilt es, Zuwanderer in bezahlten Lohnarbeitsverhältnissen unterzubringen, um so die Arbeitslosenquote zu verringern, die bei Migranten in Westeuropa in der Regel mindestens doppelt so hoch ist wie bei einheimischen Arbeitnehmern, und die staatlichen Kosten für Sozialleistungen zu senken. Mit Blick auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt will die zivile Integration Werte und Grundsätze der freiheitlichen Demokratie vermitteln und Zuwanderer mit der Geschichte und der Kultur des jeweiligen Landes vertraut machen. Dieses Thema hat angesichts der in vielen EU-Staaten zunehmenden Besorgnis über ein mögliches Scheitern der Integration muslimischer Minderheiten und deren mangelnde Identifikation mit der Gesellschaft des jeweiligen Landes bzw. ihrer Werte stark an Bedeutung gewonnen.

Aus: http://focus-migration.hwwi.de/typo3_upload/groups/3/focus_Migration_P ublikationen/Kurzdossiers/KD08_Integrationskurse.pdf [03.03.2016]

Für einen Zusammenhalt der Gesellschaft in Europa ist es wichtig, dass …

a) … die MigrantInnen sich am politischen Geschehen des Gastlandes beteiligen.

b) … die MigrantInnen einen Einblick in das Arbeitsrecht des Gastlandes haben.

c) … die MigrantInnen das Wirtschaftssystem des Gastlandes kennen.

d) … die MigrantInnen die Werte und die Geschichte des Gastlandes kennen.

Quesito 8 Domanda A - Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie ausschließlich auf der Grundlage des Textes die folgende Frage, indem Sie die richtige Antwort ankreuzen. Nur eine Antwort ist korrekt.

Wenn Migranten zu schlau für die Übergangsklasse sind

Kinder mit Migrationshintergrund waren in ihren Heimatländern oft schon auf Schulen, die dem Gymnasium ähnlich sind. An fünf Pilotschulen in Bayern werden sie speziell gefördert. Ausgerechnet beim Wort „Zukunft" stockt er: Schüler Lamin soll am Augsburger Peutinger-Gymnasium einen Text vorlesen, den seine Mitschüler an die Tafel geschrieben haben. „Unser Ziel ist: das Gymnasium fertig machen, studieren und eine gute Arbeitsstelle haben", liest er. „Dann können wir unsere Zukunft verbessern." Lamin und seine Mitschüler haben allesamt einen Migrationshintergrund. Und sie wissen zu viel für den Unterricht

in Bayern. Die anderen stehen in München, Nürnberg, Regensburg und Würzburg. Der Kurs dauert sechs Monate. Danach sollen die Schüler sprachlich und vom Stoff her so fit sein, dass sie an ein reguläres Gymnasium wechseln können. Sie haben sich in Aufnahmetests in Mathematik und Englisch für InGym qualifiziert. Nicht in Deutsch, das sollen sie ja lernen. „Wir hätten auf Anhieb fast 50 Schüler aufnehmen können", sagt der Augsburger Schulleiter. Platz war für gut 30. Die InGym-Kurse orientieren sich am Niveau der fünften und sechsten Klasse. Vieles davon hat Mohamed schon gehört. Die Herausforderung für die Schüler ist eine andere: Den Stoff auf Deutsch zu verinnerlichen.

Aus: http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Wenn-Migranten-zu-schlau-fu er-die-Uebergangsklasse-sind-id37390752.html [3.03.2016]

Seit ungefähr 6 Monaten gibt es an Bayerns Gymnasien ein Pilotprojekt, …

a) … um allen Schülerinnen und Schülern einen Platz am Gymnasium zu sichern.

b) … um zu eruieren, ob Schüler mit Migrationshintergrund überhaupt in der Lage sind, ein Gymnasien zu besuchen.

c) … das auch an den Gymnasien eine Art Übergangsklasse für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund vorsieht.

d) … um zu erreichen, dass alle Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund ein Gymnasium besuchen.

Quesito 8 Domanda C - Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie ausschließlich auf der Grundlage des Textes die folgende Frage, indem Sie die richtige Antwort ankreuzen. Nur eine Antwort ist korrekt.

Wenn Migranten zu schlau für die Übergangsklasse sind

Kinder mit Migrationshintergrund waren in ihren Heimatländern oft schon auf Schulen, die dem Gymnasium ähnlich sind. An fünf Pilotschulen in Bayern werden sie speziell gefördert. Ausgerechnet beim Wort „Zukunft" stockt er: Schüler Lamin soll am Augsburger Peutinger-Gymnasium einen Text vorlesen, den seine Mitschüler an die Tafel geschrieben haben. „Unser Ziel ist: das Gymnasium fertig machen, studieren und eine gute Arbeitsstelle haben", liest er. „Dann können wir unsere Zukunft verbessern." Lamin und seine Mitschüler haben allesamt einen Migrationshintergrund. Und sie wissen zu viel für den Unterricht in Übergangsklassen. Dort lernen Schüler, die neu in Deutschland sind, normalerweise. 640 solcher Klassen gibt es mittlerweile an Grund- und Mittelschulen in Bayern, etwa genauso viele an Berufsschulen – aber eben nicht am Gymnasium. Schulleiter Stephan Lippold ist froh, dass sich das nun ändert. „In den Übergangsklassen an Grund- und Mittelschule gibt es immer wieder Kinder, von denen die Lehrkräfte dort sagen: ,Er oder sie müsste ans Gymnasium.‘ Jetzt gibt es endlich die Möglichkeit dazu."

„In Somalia war ich acht Jahre lang auf der Schule" Seit dem Halbjahr ist das Peutinger-Gymnasium in der Augsburger Innenstadt eine von fünf InGym-Pilotschulen in Bayern. Die anderen stehen in München, Nürnberg, Regensburg und Würzburg. Der Kurs dauert sechs Monate. Danach sollen die Schüler sprachlich und vom Stoff her so fit sein, dass sie an ein reguläres Gymnasium wechseln können. Sie haben sich in Aufnahmetests in Mathematik und Englisch für InGym qualifiziert. Nicht in Deutsch, das sollen sie ja lernen. „Wir hätten auf Anhieb fast 50 Schüler aufnehmen können", sagt der Augsburger Schulleiter. Platz war für gut 30. Die InGym-Kurse orientieren sich am Niveau der fünften und sechsten Klasse. Vieles davon hat Mohamed schon gehört. Die Herausforderung für die Schüler ist eine andere: Den Stoff auf Deutsch zu verinnerlichen.

Aus: http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Wenn-Migranten-zu-schlau-fu er-die-Uebergangsklasse-sind-id37390752.html [3.03.2016]

Die InGym-Kurse in Bayern …

a) … leiden an schwindenden Schülerzahlen.

b) … vertiefen den Stoff der 5. und 6. Klasse Gymnasium in deutscher Sprache.

c) … wollen verhindern, dass Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund das Gymnasium besuchen.

d) … bereiten den Stoff der 5. und 6. Klasse Gymnasium in der Sprache der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund und auf Deutsch vor.

Quesito 8 Domanda D - Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie ausschließlich auf der Grundlage des Textes die folgende Frage, indem Sie die richtige Antwort ankreuzen. Nur eine Antwort ist korrekt.

Wenn Migranten zu schlau für die Übergangsklasse sind

Kinder mit Migrationshintergrund waren in ihren Heimatländern oft schon auf Schulen, die dem Gymnasium ähnlich sind. An fünf Pilotschulen in Bayern werden sie speziell gefördert. Ausgerechnet beim Wort „Zukunft" stockt er: Schüler Lamin soll am Augsburger Peutinger-Gymnasium einen Text vorlesen, den seine Mitschüler an die Tafel geschrieben haben. „Unser Ziel ist: das Gymnasium fertig machen, studieren und eine gute Arbeitsstelle haben", liest er. „Dann können wir unsere Zukunft verbessern." Lamin und seine Mitschüler haben allesamt einen Migrationshintergrund. Und sie wissen zu viel für den Unterricht in Übergangsklassen. Dort lernen Schüler, die neu in Deutschland sind, normalerweise. 640 solcher Klassen gibt es mittlerweile an Grund- und Mittelschulen in Bayern, etwa genauso viele an Berufsschulen – aber eben nicht am Gymnasium. Schulleiter Stephan Lippold ist froh, dass sich das nun ändert. „In den Übergangsklassen an Grund- und Mittelschule gibt es immer wieder Kinder, von denen die Lehrkräfte dort sagen: ,Er oder sie müsste ans Gymnasium.‘ Jetzt gibt es endlich die Möglichkeit dazu."

„In Somalia war ich acht Jahre lang auf der Schule" Seit dem Halbjahr ist das Peutinger-Gymnasium in der Augsburger Innenstadt eine von fünf InGym-Pilotschulen in Bayern. Die anderen stehen in München, Nürnberg, Regensburg und Würzburg. Der Kurs dauert sechs Monate. Danach sollen die Schüler sprachlich und vom Stoff her so fit sein, dass sie an ein reguläres Gymnasium wechseln können. Sie haben sich in Aufnahmetests in Mathematik und Englisch für InGym qualifiziert. Nicht in Deutsch, das sollen sie ja lernen. „Wir hätten auf Anhieb fast 50 Schüler aufnehmen können", sagt der Augsburger Schulleiter. Platz war für gut 30. Die InGym-Kurse orientieren sich am Niveau der fünften und sechsten Klasse. Vieles davon hat Mohamed schon gehört. Die Herausforderung für die Schüler ist eine andere: Den Stoff auf Deutsch zu verinnerlichen.

Aus: http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Wenn-Migranten-zu-schlau-fu er-die-Uebergangsklasse-sind-id37390752.html [3.03.2016]

Die Lehrer in Bayern …

a) … haben sich mit großem Engagement für Übergangsklassen an allen Gymnasien eingesetzt.

Quesito 7 Domanda A - -Choose the answer which fits best according to the text.

Acknowledging cultural and linguistic diversity in the political, social and cultural arenas

Policies to promote the linguistic and educational integration of children/adolescents from migrant backgrounds are most likely to succeed when they are developed as part of an overall integration policy that respects Council of Europe values. For however effective specific educational measures may be in their immediate context, their impact is likely to be short-lived unless they are designed and implemented with explicit reference to the larger political, social and cultural framework. The White Paper for Intercultural Dialogue identifies the elements of that framework as: human rights, democracy and the rule of law; equal dignity and mutual respect; gender equality; combating the barriers that prevent intercultural dialogue; and the religious dimension. The White Paper also proposes five policy approaches: providing for democratic governance of cultural diversity; promoting democratic citizenship and participation; learning and teaching intercultural competence; creating spaces for intercultural dialogue; and engaging in intercultural dialogue in international relations. Each of these approaches has direct relevance for schooling. The first two refer to its political and social context, the third to the importance of developing inclusive curricula, the fourth reminds us that the school itself should be a site of intercultural dialogue, and the fifth refers to the benefits that accrue from international links and student exchanges. However educational systems and individual schools choose to articulate their relationship with society at large, they need to take specific measures to ensure that they provide an inclusive environment for all pupils. Their policy documents can challenge deficit models of bilingual development by emphasising the cognitive, intercultural and emotional importance of helping migrant children and adolescents to acquire literacy skills in their home language(s), which in any case will support their acquisition of literacy in the language of schooling.

-Excerpted from "The linguistic and educational integration of children and adolescents from migrant backgrounds" Document prepared for the Policy Forum ‘The right of learners to quality and equity in education – The role of linguistic and intercultural competences' Geneva, Switzerland, 2-4 November 2010, Language Policy Division Directorate of Education and Languages, DGIV Council of Europe, Strasbourg.

Policies to promote the linguistic and educational integration of children/adolescents from migrant backgrounds will succeed when they

a) become part of the Council of Europe chart

b) are developed as part of an integration policy

c) respect the migrants’ values

d) consider the minorities in the different countries of the European Union

Quesito 7 Domanda B - -Choose the answer which fits best according to the text.

Acknowledging cultural and linguistic diversity in the political, social and cultural arenas

Policies to promote the linguistic and educational integration of children/adolescents from migrant backgrounds are most likely to succeed when they are developed as part of an overall integration policy that respects Council of Europe values. For however effective specific educational measures may be in their immediate context, their impact is likely to be short-lived unless they are designed and implemented with explicit reference to the larger political, social and cultural framework. The White Paper for Intercultural Dialogue identifies the elements of that framework as: human rights, democracy and the rule of law; equal dignity and mutual respect; gender equality; combating the barriers that prevent

intercultural dialogue; and the religious dimension. The White Paper also proposes five policy approaches: providing for democratic governance of cultural diversity; promoting democratic citizenship and participation; learning and teaching intercultural competence; creating spaces for intercultural dialogue; and engaging in intercultural dialogue in international relations. Each of these approaches has direct relevance for schooling. The first two refer to its political and social context, the third to the importance of developing inclusive curricula, the fourth reminds us that the school itself should be a site of intercultural dialogue, and the fifth refers to the benefits that accrue from international links and student exchanges. However educational systems and individual schools choose to articulate their relationship with society at large, they need to take specific measures to ensure that they provide an inclusive environment for all pupils. Their policy documents can challenge deficit models of bilingual development by emphasising the cognitive, intercultural and emotional importance of helping migrant children and adolescents to acquire literacy skills in their home language(s), which in any case will support their acquisition of literacy in the language of schooling.

-Excerpted from "The linguistic and educational integration of children and adolescents from migrant backgrounds" Document prepared for the Policy Forum ‘The right of learners to quality and equity in education – The role of linguistic and intercultural competences' Geneva, Switzerland, 2-4 November 2010, Language Policy Division Directorate of Education and Languages, DGIV Council of Europe, Strasbourg.

The White Paper is a document related to

a) native children and their families in the host country

b) foreign children and their families in the host country

c) intercultural dialogue

d) the use of the English language to communicate

Quesito 7 Domanda C - -Choose the answer which fits best according to the text.

Acknowledging cultural and linguistic diversity in the political, social and cultural arenas

Policies to promote the linguistic and educational integration of children/adolescents from migrant backgrounds are most likely to succeed when they are developed as part of an overall integration policy that respects Council of Europe values. For however effective specific educational measures may be in their immediate context, their impact is likely to be short-lived unless they are designed and implemented with explicit reference to the larger political, social and cultural framework. The White Paper for Intercultural Dialogue identifies the elements of that framework as: human rights, democracy and the rule of law; equal dignity and mutual respect; gender equality; combating the barriers that prevent intercultural dialogue; and the religious dimension. The White Paper also proposes five policy approaches: providing for democratic governance of cultural diversity; promoting democratic citizenship and participation; learning and teaching intercultural competence; creating spaces for intercultural dialogue; and engaging in intercultural dialogue in international relations. Each of these approaches has direct relevance for schooling. The first two refer to its political and social context, the third to the importance of developing inclusive curricula, the fourth reminds us that the school itself should be a site of intercultural dialogue, and the fifth refers to the benefits that accrue from international links and student exchanges. However educational systems and individual schools choose to articulate their relationship with society at large, they need to take specific measures to ensure that they provide an inclusive environment for all pupils. Their policy documents can challenge deficit models of bilingual development by emphasising the cognitive, intercultural and emotional importance of helping migrant children and adolescents to acquire literacy skills in their home language(s), which in any case will support their acquisition of literacy in the language of schooling.

Quesito 7 Domanda E - -Choose the answer which fits best according to the text.

Acknowledging cultural and linguistic diversity in the political, social and cultural arenas

Policies to promote the linguistic and educational integration of children/adolescents from migrant backgrounds are most likely to succeed when they are developed as part of an overall integration policy that respects Council of Europe values. For however effective specific educational measures may be in their immediate context, their impact is likely to be short-lived unless they are designed and implemented with explicit reference to the larger political, social and cultural framework. The White Paper for Intercultural Dialogue identifies the elements of that framework as: human rights, democracy and the rule of law; equal dignity and mutual respect; gender equality; combating the barriers that prevent intercultural dialogue; and the religious dimension. The White Paper also proposes five policy approaches: providing for democratic governance of cultural diversity; promoting democratic citizenship and participation; learning and teaching intercultural competence; creating spaces for intercultural dialogue; and engaging in intercultural dialogue in international relations. Each of these approaches has direct relevance for schooling. The first two refer to its political and social context, the third to the importance of developing inclusive curricula, the fourth reminds us that the school itself should be a site of intercultural dialogue, and the fifth refers to the benefits that accrue from international links and student exchanges. However educational systems and individual schools choose to articulate their relationship with society at large, they need to take specific measures to ensure that they provide an inclusive environment for all pupils. Their policy documents can challenge deficit models of bilingual development by emphasising the cognitive, intercultural and emotional importance of helping migrant children and adolescents to acquire literacy skills in their home language(s), which in any case will support their acquisition of literacy in the language of schooling.

-Excerpted from "The linguistic and educational integration of children and adolescents from migrant backgrounds" Document prepared for the Policy Forum ‘The right of learners to quality and equity in education – The role of linguistic and intercultural competences' Geneva, Switzerland, 2-4 November 2010, Language Policy Division Directorate of Education and Languages, DGIV Council of Europe, Strasbourg.

Educational systems must take specific measures to

a) provide an inclusive environment for all pupils

b) emphasize the importance of acquiring literacy skills only in the language of schooling

c) depreciate the cognitive and emotional importance of the home language

d) develop the relationship with society at large

Quesito 8 Domanda A - -Choose the answer which fits best according to the text.

Diversity policies

The new perspective that diversity policies take is to look upon ethnic, racial, gender or age diversity in a population or an organization not as a burden, but as a resource that is not used to its full potential. Despite a number of ongoing and planned activities for the integration of migrants in many European countries we assume that denied support is still the main form of discrimination with which migrant children and young people are confronted. Following this thinking one can argue that the human resources of migrants could contribute more to society when given an opportunity and a fair chance. Thus diversity policies are motivated both by a sense of fairness and by self-interest. Diversity policies are highly relevant for education. They can lead to new targets, standards and rules in

educational institutions. In basic education, schools can define targets to graduate more members of minority groups. When following this new orientation schools that are more academically oriented would aim at a higher enrolment and graduation of minority students and combat the obstacles that have so far been hindering more participation and a higher success rate of these students. Part of this would be to raise both expectations and support for the minority students. As to recruitment of teachers and other personnel schools that follow diversity policies would have to make an effort of increasing the proportion of staff from minority groups. For both raising enrolment and graduation of students and increasing minority recruitment for teaching concrete goals will have to be formulated and monitoring has to be introduced to continuously measure the progress that has been made to reach the goals. For the authorities that control the schools diversity policies imply evaluating and sanctioning schools for complying or not complying with such standards, programmes and measures.

-Excerpted from EDUCATION AND MIGRATION strategies for integrating migrant children in European schools and societies A synthesis of research findings for policy-makers An independent report submitted to the European Commission by the NESSE network of experts

The perspective that policies take is to look upon diversity in a population as

a) a gift

b) an obstacle

c) a resource

d) a burden

Quesito 8 Domanda B - -Choose the answer which fits best according to the text.

Diversity policies

The new perspective that diversity policies take is to look upon ethnic, racial, gender or age diversity in a population or an organization not as a burden, but as a resource that is not used to its full potential. Despite a number of ongoing and planned activities for the integration of migrants in many European countries we assume that denied support is still the main form of discrimination with which migrant children and young people are confronted. Following this thinking one can argue that the human resources of migrants could contribute more to society when given an opportunity and a fair chance. Thus diversity policies are motivated both by a sense of fairness and by self-interest. Diversity policies are highly relevant for education. They can lead to new targets, standards and rules in educational institutions. In basic education, schools can define targets to graduate more members of minority groups. When following this new orientation schools that are more academically oriented would aim at a higher enrolment and graduation of minority students and combat the obstacles that have so far been hindering more participation and a higher success rate of these students. Part of this would be to raise both expectations and support for the minority students. As to recruitment of teachers and other personnel schools that follow diversity policies would have to make an effort of increasing the proportion of staff from minority groups. For both raising enrolment and graduation of students and increasing minority recruitment for teaching concrete goals will have to be formulated and monitoring has to be introduced to continuously measure the progress that has been made to reach the goals. For the authorities that control the schools diversity policies imply evaluating and sanctioning schools for complying or not complying with such standards, programmes and measures.

-Excerpted from EDUCATION AND MIGRATION

Diversity policies

The new perspective that diversity policies take is to look upon ethnic, racial, gender or age diversity in a population or an organization not as a burden, but as a resource that is not used to its full potential. Despite a number of ongoing and planned activities for the integration of migrants in many European countries we assume that denied support is still the main form of discrimination with which migrant children and young people are confronted. Following this thinking one can argue that the human resources of migrants could contribute more to society when given an opportunity and a fair chance. Thus diversity policies are motivated both by a sense of fairness and by self-interest. Diversity policies are highly relevant for education. They can lead to new targets, standards and rules in educational institutions. In basic education, schools can define targets to graduate more members of minority groups. When following this new orientation schools that are more academically oriented would aim at a higher enrolment and graduation of minority students and combat the obstacles that have so far been hindering more participation and a higher success rate of these students. Part of this would be to raise both expectations and support for the minority students. As to recruitment of teachers and other personnel schools that follow diversity policies would have to make an effort of increasing the proportion of staff from minority groups. For both raising enrolment and graduation of students and increasing minority recruitment for teaching concrete goals will have to be formulated and monitoring has to be introduced to continuously measure the progress that has been made to reach the goals. For the authorities that control the schools diversity policies imply evaluating and sanctioning schools for complying or not complying with such standards, programmes and measures.

-Excerpted from EDUCATION AND MIGRATION strategies for integrating migrant children in European schools and societies A synthesis of research findings for policy-makers An independent report submitted to the European Commission by the NESSE network of experts

An effort made by schools that follow diversity policies as to recruitment of teachers and other personnel is to

a) raise enrolment and graduation of students

b) increase the proportion of staff from minority groups

c) reduce the proportion of staff from minority groups

d) give more support to staff

Quesito 8 Domanda E - -Choose the answer which fits best according to the text.

Diversity policies

The new perspective that diversity policies take is to look upon ethnic, racial, gender or age diversity in a population or an organization not as a burden, but as a resource that is not used to its full potential. Despite a number of ongoing and planned activities for the integration of migrants in many European countries we assume that denied support is still the main form of discrimination with which migrant children and young people are confronted. Following this thinking one can argue that the human resources of migrants could contribute more to society when given an opportunity and a fair chance. Thus diversity policies are motivated both by a sense of fairness and by self-interest. Diversity policies are highly relevant for education. They can lead to new targets, standards and rules in educational institutions. In basic education, schools can define targets to graduate more members of minority groups. When following this new orientation schools that are more academically oriented would aim at a higher enrolment and graduation of minority students and combat the obstacles that have so far been hindering more

participation and a higher success rate of these students. Part of this would be to raise both expectations and support for the minority students. As to recruitment of teachers and other personnel schools that follow diversity policies would have to make an effort of increasing the proportion of staff from minority groups. For both raising enrolment and graduation of students and increasing minority recruitment for teaching concrete goals will have to be formulated and monitoring has to be introduced to continuously measure the progress that has been made to reach the goals. For the authorities that control the schools diversity policies imply evaluating and sanctioning schools for complying or not complying with such standards, programmes and measures.

-Excerpted from EDUCATION AND MIGRATION strategies for integrating migrant children in European schools and societies A synthesis of research findings for policy-makers An independent report submitted to the European Commission by the NESSE network of experts

Monitoring has to be introduced in order to

a) measure the progress made in achieving the set goals

b) raise expectations for the minority students

c) increase minority recruitment for teaching

d) graduate more members of minority groups

Domande a risposta multipla - ES

Quesito 7 Domanda A - Lea el siguiente texto y conteste, únicamente sobre la base de lo que ha leído, la siguiente pregunta. Sólo una respuesta es correcta.

El enfoque multicultural educativo

La incorporación cada vez mayor de inmigrantes supone que la presencia de alumnado extranjero en el sistema educativo español aumenta año tras año. Todas las Comunidades Autónomas constatan que los centros escolares acogen en sus aulas a alumnos de procedencia cultural muy diversa y todas ellas valoran de forma positiva este pluralismo cultural como un valor enriquecedor para la convivencia, capaz de promover en los alumnos actitudes de tolerancia y respeto. La educación intercultural se concibe como una educación destinada al conjunto de la población escolar y como uno de los principios que deben estar presentes en los proyectos educativos de los centros y que se ha de incluir y desarrollar en las programaciones curriculares. […] Algunas Comunidades destacan que la atención al alumnado inmigrante debe realizarse dentro del marco del Plan de atención a la diversidad de los centros escolares. Prácticamente todas las Comunidades consideran que la educación intercultural facilita la igualdad de oportunidades para el alumnado perteneciente a minorías culturales desfavorecidas y, por ello, impulsan la puesta en marcha de programas de educación compensatoria, cuyos destinatarios son frecuentemente alumnos pertenecientes a la población inmigrante. Lo señalan de modo específico (entre otras comunidades) el Principado de Asturias, Castilla y León, Castilla-La Mancha, Galicia y Madrid. Comunidades como Andalucía, Aragón, Canarias, Cantabria, Castilla-La Mancha, Extremadura, Madrid y Murcia cuentan con Programas Globales para la atención educativa del alumnado inmigrante o de educación intercultural elaborados por las Administraciones educativas correspondientes, mientras otras consideran que el fenómeno intercultural debe ser abordado no sólo desde el ámbito educativo, sino también desde el socio-comunitario. En esta línea se encuentran Andalucía (Plan Integral de Inmigración), Aragón y Extremadura (Plan Integral de Inclusión Social), que han establecido una coordinación con otras instituciones sociales para realizar conjuntamente acciones interculturales.

siguiente pregunta. Sólo una respuesta es correcta.

El enfoque multicultural educativo

La incorporación cada vez mayor de inmigrantes supone que la presencia de alumnado extranjero en el sistema educativo español aumenta año tras año. Todas las Comunidades Autónomas constatan que los centros escolares acogen en sus aulas a alumnos de procedencia cultural muy diversa y todas ellas valoran de forma positiva este pluralismo cultural como un valor enriquecedor para la convivencia, capaz de promover en los alumnos actitudes de tolerancia y respeto. La educación intercultural se concibe como una educación destinada al conjunto de la población escolar y como uno de los principios que deben estar presentes en los proyectos educativos de los centros y que se ha de incluir y desarrollar en las programaciones curriculares. […] Algunas Comunidades destacan que la atención al alumnado inmigrante debe realizarse dentro del marco del Plan de atención a la diversidad de los centros escolares. Prácticamente todas las Comunidades consideran que la educación intercultural facilita la igualdad de oportunidades para el alumnado perteneciente a minorías culturales desfavorecidas y, por ello, impulsan la puesta en marcha de programas de educación compensatoria, cuyos destinatarios son frecuentemente alumnos pertenecientes a la población inmigrante. Lo señalan de modo específico (entre otras comunidades) el Principado de Asturias, Castilla y León, Castilla-La Mancha, Galicia y Madrid. Comunidades como Andalucía, Aragón, Canarias, Cantabria, Castilla-La Mancha, Extremadura, Madrid y Murcia cuentan con Programas Globales para la atención educativa del alumnado inmigrante o de educación intercultural elaborados por las Administraciones educativas correspondientes, mientras otras consideran que el fenómeno intercultural debe ser abordado no sólo desde el ámbito educativo, sino también desde el socio-comunitario. En esta línea se encuentran Andalucía (Plan Integral de Inmigración), Aragón y Extremadura (Plan Integral de Inclusión Social), que han establecido una coordinación con otras instituciones sociales para realizar conjuntamente acciones interculturales.

Adaptado de La atención al alumnado inmigrante en el sistema educativo en España, en http://www.documentacion.edex.es/docs/1308espate.pdf

El texto comenta que la labor de las Comunidades Autónomas consiste en

a) crear programas de educación compensatoria para fomentar la igualdad entre el alumnado

b) crear un plan de atención a la diversidad en los centros escolares únicamente para las minorías favorecidas y desfavorecidas

c) ponerse de acuerdo entre ellas para elaborar un mismo plan curricular en todos los centros del país

d) agrupar al alumnado inmigrante según su país de origen para crear un plan de educación específico

Quesito 7 Domanda D - Lea el siguiente texto y conteste, únicamente sobre la base de lo que ha leído, la siguiente pregunta. Sólo una respuesta es correcta.

El enfoque multicultural educativo

La incorporación cada vez mayor de inmigrantes supone que la presencia de alumnado extranjero en el sistema educativo español aumenta año tras año. Todas las Comunidades Autónomas constatan que los centros escolares acogen en sus aulas a alumnos de procedencia cultural muy diversa y todas ellas valoran de forma positiva este pluralismo cultural como un valor enriquecedor para la convivencia, capaz de promover en los alumnos actitudes de tolerancia y respeto. La educación intercultural se concibe como una educación destinada al conjunto de la población escolar y como uno de los principios que deben estar presentes en los proyectos educativos de los centros y que se ha de incluir y desarrollar en las programaciones curriculares. […] Algunas Comunidades destacan que la atención al alumnado inmigrante debe realizarse dentro del marco del Plan de atención a la diversidad de los centros escolares. Prácticamente todas las Comunidades consideran que

la educación intercultural facilita la igualdad de oportunidades para el alumnado perteneciente a minorías culturales desfavorecidas y, por ello, impulsan la puesta en marcha de programas de educación compensatoria, cuyos destinatarios son frecuentemente alumnos pertenecientes a la población inmigrante. Lo señalan de modo específico (entre otras comunidades) el Principado de Asturias, Castilla y León, Castilla-La Mancha, Galicia y Madrid. Comunidades como Andalucía, Aragón, Canarias, Cantabria, Castilla-La Mancha, Extremadura, Madrid y Murcia cuentan con Programas Globales para la atención educativa del alumnado inmigrante o de educación intercultural elaborados por las Administraciones educativas correspondientes, mientras otras consideran que el fenómeno intercultural debe ser abordado no sólo desde el ámbito educativo, sino también desde el socio-comunitario. En esta línea se encuentran Andalucía (Plan Integral de Inmigración), Aragón y Extremadura (Plan Integral de Inclusión Social), que han establecido una coordinación con otras instituciones sociales para realizar conjuntamente acciones interculturales.

Adaptado de La atención al alumnado inmigrante en el sistema educativo en España, en http://www.documentacion.edex.es/docs/1308espate.pdf

Los programas de educación compensatoria

a) están dirigidos única y exclusivamente a alumnos inmigrantes

b) están dirigidos al desarrollo de la educación intercultural y por tanto a la integración

c) son idénticos en cada una de las Comunidades Autónomas

d) aparecen en todos los planes de atención a la diversidad de los centros escolares

Quesito 7 Domanda E - Lea el siguiente texto y conteste, únicamente sobre la base de lo que ha leído, la siguiente pregunta. Sólo una respuesta es correcta.

El enfoque multicultural educativo

La incorporación cada vez mayor de inmigrantes supone que la presencia de alumnado extranjero en el sistema educativo español aumenta año tras año. Todas las Comunidades Autónomas constatan que los centros escolares acogen en sus aulas a alumnos de procedencia cultural muy diversa y todas ellas valoran de forma positiva este pluralismo cultural como un valor enriquecedor para la convivencia, capaz de promover en los alumnos actitudes de tolerancia y respeto. La educación intercultural se concibe como una educación destinada al conjunto de la población escolar y como uno de los principios que deben estar presentes en los proyectos educativos de los centros y que se ha de incluir y desarrollar en las programaciones curriculares. […] Algunas Comunidades destacan que la atención al alumnado inmigrante debe realizarse dentro del marco del Plan de atención a la diversidad de los centros escolares. Prácticamente todas las Comunidades consideran que la educación intercultural facilita la igualdad de oportunidades para el alumnado perteneciente a minorías culturales desfavorecidas y, por ello, impulsan la puesta en marcha de programas de educación compensatoria, cuyos destinatarios son frecuentemente alumnos pertenecientes a la población inmigrante. Lo señalan de modo específico (entre otras comunidades) el Principado de Asturias, Castilla y León, Castilla-La Mancha, Galicia y Madrid. Comunidades como Andalucía, Aragón, Canarias, Cantabria, Castilla-La Mancha, Extremadura, Madrid y Murcia cuentan con Programas Globales para la atención educativa del alumnado inmigrante o de educación intercultural elaborados por las Administraciones educativas correspondientes, mientras otras consideran que el fenómeno intercultural debe ser abordado no sólo desde el ámbito educativo, sino también desde el socio-comunitario. En esta línea se encuentran Andalucía (Plan Integral de Inmigración), Aragón y Extremadura (Plan Integral de Inclusión Social), que han establecido una coordinación con otras instituciones sociales para realizar conjuntamente acciones interculturales.

Adaptado de La atención al alumnado inmigrante en el sistema educativo en España, en http://www.documentacion.edex.es/docs/1308espate.pdf